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Die 5 häufigsten Geschlechtskrankheiten bei Frauen

Geschlechtskrankheiten (sexuell übertragbare Erkrankungen) sind Infektionskrankheiten, die durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden. Mehr als 30 unterschiedliche Krankheitserreger sind die für die verschiedenen Krankheitsbilder verantwortlich, unter anderem Parasiten, Pilze, Bakterien oder Viren. Viele dieser Geschlechtskrankheiten sind heimtückisch, da man diese zunächst rein äußerlich nicht erkennt. Manche Erreger machen sich erst am Eintrittsort nach einer gewissen Zeit bemerkbar.


Inhaltsverzeichnis

  1. Mehr über Geschlechtskrankheiten
  2. #1: Chlamydien
  3. #2: Feigwarzen
  4. #3: Tripper (Gonorrhoe)
  5. #4: Scheidenpilz
  6. #5: Syphilis

Mehr über Geschlechtskrankheiten

Betroffen können sein die Scheide, der Penis, die Schamlippen oder auch der After oder die Mundhöhle. Andere Erreger wie Hepatitis oder das HI-Virus befallen das Zellsystem und/oder Organe. Viele Geschlechtskrankheiten sind komplett heilbar, andere können zu Unfruchtbarkeit (Chlamydien) oder auch zum Tode führen (Hepatitis, AIDS).

Leiden Sie an Geschlechtskrankheiten, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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In den meisten Fällen erfolgt die Übertragung durch den direkten Austausch der infizierten Körperflüssigkeiten wie Scheiden- und Samenflüssigkeit. Jedoch kann es auch zu einer Ansteckung kommen beim Anal- oder Oralverkehr. Im Falle von Hepatitis und HIV ist auch die Übertragung durch infiziertes Blut möglich. Schwangere Frauen können zudem ihr ungeborenes Kind bereits im Mutterleib anstecken.

#1: Chlamydien bei Frauen

ChlamydienZwischen 3 und 10% der sexuell aktiven Bevölkerung steckt sich jährlich mit Chlamydien an. Diese bakterielle Infektion ist somit die häufigste Geschlechtskrankheit hier in der Schweiz. Aber auch weltweit zählen Chlamydien zu der häufigsten Sexualkrankheit. Chlamydien werden durch Bakterien verursacht, die in den meisten Fällen durch ungeschützte Sexpraktiken weitergegeben werden. Zu den Symptomen zählen Schmerzen beim Wasserlassen und ein leichter, dünn flüssiger Ausfluss.

Da die Symptome nur äußerst milde ausgeprägt sind, bleiben die meisten Infektionen oft lange unentdeckt. Chlamydien bei Frauen können dazu führen, dass sich die Eileiter entzünden und vernarben. Weitergehend kann dies zur Unfruchtbarkeit der Frau führen. Werden Chlamydien rechtzeitig entdeckt, ist eine vollständige Genesung mit Antibiotika zu erwarten.

#2: Feigwarzen bei Frauen

FeigwarzenJede vierte Frau in der Schweiz unter 30 Jahren ist von den Human Papillomviren (HPV) betroffen. Diese befallen die Schleimhäute bei der Frau und können ein Tumorwachstum verursachen, der in letzter Instanz zu Gebärmutterhalskrebs führt. Bisher sind etwa 120 unterschiedliche Typen der Human Papillomviren bekannt. Dabei stehen ca. 20 Prozent der Viren in Verbindung bei der Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs, laut der "Apotheken Umschau".

Männer und Frauen können sich gleichermaßen infizieren, wobei häufiger Frauen betroffen sind. Humane Papillomviren sind die Auslöser für Feigwarzen (Hautwucherungen im Genitalbereich). Eine Ansteckung mit HPV bleibt ebenfalls oft für längere Zeit unbemerkt, da die Feigwarzen mit bloßem Auge erst zu einem späteren Stadium sichtbar werden. Außerdem führen sie nur selten zu Schmerzen und nur manchmal kommt es zu einem Brennen oder Juckreiz.

Kleinere Wunden im Genitalbereich begünstigen die Ansteckung. Im Genitalbereich kommt es zu spitzen kleinen Warzen, die einen Juckreiz hervorrufen. Manchmal geht die Erkrankung auch ohne Symptome einher. Ein Abstrich oder eine frauenärztliche Untersuchung führt zur Entdeckung der Infektion. Ein Untertyp dieses Virus wird bei etwa 90 Prozent der Frauen festgestellt, die an Gebärmutterhalskrebs erkrankt sind.

Die Feigwarzen können gut mit Medikamenten (z.B. Aldara, Condyline oder Wartec) behandelt werden, allerdings könne diese immer wieder auftreten. Frauen können sich gegen diese Virustypen, die auch Krebs auslösend sind, impfen lassen und somit vorbeugen. Jedoch ist eine Impfung nur bei jungen Frauen bzw. Mädchen sinnvoll, die noch keinen Geschlechtsverkehr hatten, da diese Maßnahme vorbeugend ist.

#3: Tripper bei Frauen

TripperAuch bei Tripper (Gonorrhoe) handelt es sich um eine Geschlechtskrankheit, die durch eine bakterielle Infektion entsteht. Diese bakterielle Infektion entsteht entweder im Gebärmutterhals, in der Harnröhre, im Enddarm aber auch im Rachen oder in den Augen. Etwa 2 bis 6 Tage nach der Ansteckung macht sich der Tripper schmerzhaft bemerkbar. Aus der Harnröhre tritt eitriger Ausfluss aus und immense Schmerzen treten in der betroffenen Gegend auf.

Jedoch ist das nicht immer der Fall, weshalb gerade bei Frauen die Geschlechtskrankheit oftmals unbemerkt bleibt. Die Folgen sind gleichermaßen tragisch, da es zu chronischen Gelenk- und Bauchschmerzen, sowie zu Unfruchtbarkeit kommen kann. Eine Ansteckung erfolgt nicht ausschließlich durch Oralverkehr, sondern wird auch durch Analsex übertragen. Die Diagnose erfolgt durch einen Abstrich beim Frauenarzt und muss dann umgehend mit Antibiotika behandelt werden.

#4: Scheidenpilz bei Frauen

ScheidenpilzEine Pilzinfektion ist eine sehr weit verbreitete Geschlechtskrankheit. Sie lässt sich nahezu bei der Hälfte der Bevölkerung im Darm und im Mund nachweisen. Der Scheidenpilz verursacht ein sehr starkes Brennen und einen extremen Juckreiz. Außerdem kommt es zu einem weißen bröckeligem Ausfluss sowie Schmerzen.

An der Haut können Bläschen und rote Knötchen beobachtet werden. Eine Pilzinfektion wird ebenfalls durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Oftmals kommt es zum sogenannten Ping-Pong-Effekt, zu einer immer wieder aufkeimenden Erkrankung der Partner. Der Pilz wird durch ein Mikroskop nachgewiesen.

Frauen leiden besonders häufig unter einem Pilz, zudem begünstigen Situationen wie Schwangerschaft, Diabetes und die Einnahme von Antibiotika die Ansteckung. Behandelt wird ein Scheidenpilz mit Zäpfchen die in die Scheide eingeführt werden und einer Pilzsalbe. Ist der Scheidenpilz äußerst hartnäckig, werden auch Tabletten verabreicht.

#5: Syphilis bei Frauen

SyphilisBei der Syphilis handelt es sich um eine meldepflichtige Erkrankung, die auch als Lues sowie harter Schanker bezeichnet wird. Hierbei handelt es sich um eine schwere Geschlechtskrankheit, die sogar einen tödlichen Verlauf nehmen kann. Die Syphilis befällt unbehandelt sämtliche Organe, nimmt einen chronischen Verlauf, der letztlich im Tod endet. Diese Krankheit hat eine weltweite Verbreitung und tritt besonders häufig bei Menschen mit wechselnden Sexualpartnern auf, wobei Frauen seltener als Männer betroffen sind.

Ausgelöst wird die Syphilis mit dem spiralförmigen Bakterium namens Treponema pallidum. Außerhalb des Körpers sterben diese Bakterien schnell ab, weshalb für eine Übertragung der Infektion ein direkter Haut- oder Schleimhautkontakt erforderlich ist. Sehr häufig erfolgt die Infektion durch Geschlechtsverkehr ohne Kondome. In selteneren Fällen infiziert sich medizinisches oder Laborpersonal über infizierte Blutproben.

Innerhalb der Schwangerschaft ist die Krankheit von der Schwangeren auf das ungeborene Kind übertragbar, weil der Mutterkuchen von den Bakterien durchdrungen wird oder innerhalb des Geburtsvorgangs durch den Schleimhautkontakt gegeben ist.

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Im ersten Stadium der Erkrankung spürt die Frau im Genital- oder Mundbereich ein hartes, aber schmerzloses Geschwür sowie schmerzlos vergrößerte Lymphknoten im Umfeld des Geschwürs. Das Stadium zwei geht mit Kopf- und Gelenkschmerzen sowie Fieber einher. Dazu entwickeln sich am gesamten Körper Lypmphknotenschwellungen, Hautausschläge und fleckenförmiger Haarausfall.

Im Genitalbereich sind in den Hautfalten nässende Veränderungen und weiße Knötchen auf den Schleimhäuten zu finden. Im dritten Stadium bilden sich an Haut und Schleimhaut Knötchen. Dazu kommen blitzartig empfundene Schmerzen in den Beinen sowie der Verlust des Temperatur- und Vibrationsempfindens, Bewegungsstörungen, die letztlich in Halbseitenlähmungen und Krampfanfälle übergehen. Psychische und geistige Einbußen sind im letzten Stadium weitere Symptome.


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Quellen:

  1. Chlamydien-Infektion. NetDoktor.de GmbH. URL: netdoktor.de
  2. Feigwarzen (Condylomata acuminata). Wort & Bild Verlag. URL: apotheken-umschau.de
  3. Gonorrhö (Tripper). Robert Koch-Institut, 2013. URL: edoc.rki.de
  4. Scheidenpilz. Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF). URL: frauenaerzte-im-netz.de
  5. Syphilis (Lues). Wort & Bild Verlag. URL: apotheken-umschau.de

Letzte Aktualisierung: 24.11.2015