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Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie)

Bluthochdruck (hoher Blutdruck, Hypertonie) ist eine Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems, die in den Industrinationen besonders häufig auftritt. Die Ursachen können erblich bedingt sein, werden aber durch eine ungesunde Ernährung und nicht ausreichende Bewegung verursacht. Bei den über 55-Jährigen ist jeder Zweite betroffen. Dennoch ist die arterielle Hypertonie keine Erkrankung des Alters, sondern betrifft auch Jugendliche und sogar Kinder.


Inhaltsverzeichnis

  1. Die Symptome der Hypertonie
  2. Medikamentengruppen zur Behandlung von Hypertonie
  3. Produktbeispiele für die Behandlung der Hypertonie
  4. Rezeptpflichtige Medikamente gegen Bluthochdruck auf HealthExpress online bestellen

Die Symptome der Hypertonie

Bluthochdruck ist nicht schmerzhaft und verursacht vor allem in der Anfangszeit keine Symptome, die sichtbar oder fühlbar sind. Der Blutdruck wird eingeteilt:

  • 120/80 mmHg → optimal
  • bis 129/84 mmHg → normal
  • bis 139/89 mmHg → hoher Normalwert
  • bis 159/99 mmHg → leicht erhöhter Blutdruck
  • bis 179/109 mmHg → mittelgradig erhöhter Blutdruck
  • über 180/110 mmHg → hochgradiger Bluthochdruck
Leiden Sie unter Bluthochdruck (Hypertonie), können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

Anzeichen für Bluthochdruck

Es gibt eine Reihe von Anzeichen, die auf einen Bluthochdruck (Hypertonie) hinweisen können. Sie werden von den Betroffenen zwar wahrgenommen, aber oft nicht mit dem Blutdruck in Verbindung gebracht. Dazu gehören:

  • Anzeichen von Unruhe
  • Einschlaf- und Durchschlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Ohrensausen

Auch eine ausgeprägte rote Gesichtsfarbe ist nicht ungewöhnlich. Darüber hinaus verstärkt sich die Neigung für Nasenbluten. Die Betroffenen klagen außerdem über Kurzatmigkeit. Bluthochdruck kann eine Reihe von Folgeerkrankungen auslösen, die die Lebensqualität erheblich einschränken und einen lebensgefährlichen Verlauf nehmen können.

bluthochdruck-behandlung

Eine frühe Therapie ist unumgänglich. Je nach Schweregrad werden verschiedene Medikamente verschrieben. Der Patient muss außerdem seine Lebensweise ändern. In den meisten Fällen ist eine Gewichtsreduktion eine unverzichtbare Maßnahme.

Medikamentengruppen zur Behandlung von Hypertonie

Für die Therapie von Bluthochdruck stehen insgesamt fünf Medikamentengruppen zur Verfügung. Dabei handelt es sich um:

  • ACE Hemmer
  • AT1-Rezeptoren
  • Betablocker
  • Kalzium-Antagonisten
  • Diuretika

Die Medikamente werden nicht zwingend einzeln, sondern möglicherweise auch in Kombination miteinander eingesetzt. Trotzdem muss der Verlauf vom behandelnden Arzt überwacht werden.

ACE Hemmer

ACE Hemmer sind geeignet, den Blutdruck zu senken. Sie hemmen ein Enzym, das seinerseits den Blutdruck erhöht und die Ausscheidung von Wasser fördert. Die Rede ist vom Angiotensin. ACE Hemmer werden vor allem zur Behandlung einer bestehenden Herzinsuffizienz und bei einem erhöhten Blutdruck verschrieben. Darüber hinaus werden sie nach einem Herzinfarkt verordnet.

AT1-Rezeptor-Antagonisten

AT steht für Angiotensin. Ein AT1-Rezeptor-Antagonist wirkt wie der ACE-Hemmer. Ihren Einsatz finden sie bei Bluthochdruck, der chronischen Herzinsuffizienz, nach einem Infarkt und bei der diabetischen Neuropathie.

Betablocker

Betablocker blockieren die Rezeptoren, an die sich Adrenalin und Noradrenalin binden können. Da diese so ihre Wirkung nicht entfalten können, sinken der Blutdruck und auch die Herzfrequenz. In der Folge wird auch das Herz entlastet. Bestenfalls nimmt daraufhin auch die Herzgröße wieder ab und der Patient gewinnt seine Leistungsfähigkeit zurück, wenn sich das Herz erholt hat.

Kalzium-Antagonisten

Ein Kalzium-Antagonist ist in der Lage, zu verhindern, dass Kalzium in die Muskelzelle gelangt. Genau genommen ist es damit kein Antagonist. Die Bezeichnung Blocker wäre exakter. Durch das so fehlende Kalzium kann der Muskel sich weniger zusammenziehen, das Herz des Patienten mit Bluthochdruck wird so entlastet und der Blutdruck wird gesenkt.

Produktbeispiele für die Behandlung der Hypertonie

Bendroflumethiazid

Bendroflumethiazid ist ein Medikament, das die Urinausscheidung erhöht. Solche Medikamente werden auch als Wassertabletten bezeichnet. Bendroflumethiazid wird als Medikament bei Patienten mit Bluthochdruck eingesetzt, die verstärkt Wasser einlagern.

Es ist in verschiedenen Dosierungen erhältlich, über deren Notwendigkeit der behandelnde Arzt entscheidet. Besonders wirkungsvoll ist es bei Frauen und bei älteren Patienten. Diuretika werden zumeist zusätzlich zu den Herzmedikamenten verschrieben. Ihre Wirkung auf den Blutdruck ist eher schwach, dennoch sind sie oftmals notwendig, wenn die Einlagerungen von Wasser zur Ödembildung führen.

Einnahme

Im Normalfall nimmt der Patient eine Tablette täglich. Die Einnahme sollte möglichst immer zu gleichen Zeit erfolgen. Da es sich um ein Diuretikum handelt, empfiehlt sich die Einnahme am Morgen, denn eine verstärkte Harnflut ist die Folge der Einnahme. Die Belastung über die Nacht wäre damit zu groß.

Bendroflumethiazid darf nicht eingenommen werden, bei:

  • Elektrolytstörungen
  • schweren Nierenerkrankungen
  • schweren Lebererkrankungen
  • Schwangerschaft und Stillzeit

Nebenwirkungen

Bei der Einnahme von Bendroflumethiazid kann es zu Nebenwirkungen kommen, die für alle Diuretika zutreffen und die die Folge des größeren Wasserverlustes sind, wie auch Schwäche und Müdigkeit. Da Diuretika den Blutdruck leicht senken können und es in Kombination mit blutdrucksenkenden Mitteln zu einem Blutdruckabfall kommt, kann das dazu führen, dass sich leichter Schwindel einstellt.

Der Zustand lässt im Normalfall aber schnell wieder nach. Starker Harndrang kann eine große Belastung sein. Dennoch ist es wichtig, dass die Patienten das Bendroflumethiazid nicht eigenmächtig absetzen, sondern sich mit ihrem Arzt besprechen. Auch der Wasserkonsum sollte nicht reduziert werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass der Blutdruck weiter ansteigt.

Bendroflumethiazid
Medikamentencheck
  • Markenname:

    Bendroflumethiazid

  • Pharmahersteller:

    Teva

  • Abgabeform:

    rezeptpflichtig

  • Aktive Wirkstoffe:

    Bendroflumethiazid

  • Wirkstoffklasse:

    Thiaziddiuretika

  • Darreichungsform:

    Tabletten

  • Dosierung:

    2,5mg, 5mg

  • Einnahme:

    oral, unzerkaut mit einem Glas Wasser

Rezeptpflichtige Medikamente gegen Bluthochdruck auf HealthExpress online bestellen

Bendroflumethiazid, Lisinopril, Ramipril und Amlodipin, Medikamente gegen Bluthochdruck (Hypertonie), sind verschreibungspflichtig und dürfen in Deutschland nur mit Rezept erworben werden. Rezeptpflichtige Medikamente zur Behandlung von Hypertonie können auf HealthExpress online angefordert werden.

HealthExpress ist eine zertifizierte Online-Klinik mit praktizierenden Ärzten, die in der EU registriert sind. Aus diesem Grund ist HealthExpress berechtigt, rezeptpflichtige Medikamente zu verkaufen. Dazu ist es erforderlich, dass Sie die Online-Konsultation nutzen und allgemeine und spezifische medizinische Fragen vollständig und gewissenhaft beantworten, die in Bezug auf eine Behandlung mit dem gewünschten Medikament relevant sind.

Die Auswertung Ihrer medizinischen Angaben erfolgt innerhalb kurzer Zeit durch unsere Ärzte. Nach einer gründlichen Prüfung erhalten Sie eine Mail mit der Bestätigung für Ihr Rezept. Damit können Sie in Ihrem Patientenbereich das für Sie geeignete Medikament online bestellen.

Sie haben verschiedene Möglichkeiten, Ihr Medikament zu bezahlen. Der Versand erfolgt im Anschluss und selbstverständlich diskret zu Ihnen nach Hause. Für gewöhnlich trifft Ihr Medikament am nächsten Werktag bei Ihnen ein.

Wenn Sie Hilfe beim Ausfüllen der Konsultation benötigen oder Fragen haben, steht Ihnen unser Patientenservice Montags bis Freitags von 10 bis 19 Uhr gerne zur Verfügung.

Leiden Sie unter Bluthochdruck (Hypertonie), können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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