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Cialis Einnahme bei Diabetes mellitus

Das Potenzmittel Cialis wird zur Behandlung erektiler Dysfunktionen (Impotenz, Erektionsstörungen) bei Männern ab 18 Jahren eingesetzt. Dabei hat der aktive Wirkstoff Tadalafil eine Phosphodiesterase (PDE-5) hemmende Wirkung. Tadalafil sorgt dafür, dass sich die Muskeln der Blutgefäße im Penis entspannen. Dadurch ist ein besserer Bluteinstrom nach einem sexuellen Reiz möglich und es kommt zur gewünschten Erektion.


Inhaltsverzeichnis

  1. Informationen zu Cialis
  2. Diabetes mellitus als Ursache für Impotenz
  3. Einnahme von Cialis bei Diabetes mellitus
  4. Welche Vorteile hat es Cialis einzunehmen, nachdem Diabetes diagnostiziert wurde?

Informationen zu Cialis

Die Einnahme von Cialis erfolgt circa 30 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr. Im Gegensatz zu anderen PDE-5-Hemmern zeichnet sich Tadalafil durch seine lange Wirkungsdauer von bis zu 36 Stunden aus. Aus diesem Grund ist die Einnahme dieses innovativen Potenzmittels auch bis zu 12 Stunden vor der voraussichtlichen sexuellen Aktivität möglich.

Leiden Sie an Erektionsstörung, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Cialis ist als verschreibungspflichtiges Arzneimittel in Tablettenform in verschiedenen Packungsgrößen und Dosierungen erhältlich. Bei einer Konstanztherapie kommt Cialis 2,5mg oder Cialis 5mg zum Einsatz. Im Gegensatz dazu eignet sich Cialis 10mg oder Cialis 20mg zur Bedarfstherapie. Es gilt zu beachten, dass das Potenzmittel Cialis keine Lust steigernde Wirkung hat.

cialis 5mg

Zudem ist eine Diagnose seitens eines Arztes anhand eines Patientengesprächs als auch einer körperlichen Untersuchung vor der Verschreibung von Cialis unbedingt notwendig. In diesem Zusammenhang werden beispielsweise auch die Beschaffenheit der Blutgefäße und das Herz-Kreislauf-System des Mannes überprüft.

Diabetes mellitus als Ursache für Impotenz

Das markante Merkmal von Diabetes mellitus ist erhöhter Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie), welcher aufgrund verschiedener Ursachen zustande kommen kann: Insulinmangel und/ oder eine Insulinempfindlichkeit (Insulinresistenz).

Neben Muskelkrämpfen, Schwindel, Sehstörungen und unerklärbarem Gewichtsverlust treten bei Männern auch Erektionsstörungen auf. Durchschnittlich sind mehr als 50% aller Diabetiker von erektilen Dysfunktionen betroffen.

Diese Beschwerden können im Umkehrschluss auch als erste Anzeichen von nicht-diagnostiziertem Diabetes sein. Der Zusammenhang von Erektionsstörungen und Diabetes mellitus ist vielschichtig als auch sehr individuell. Zum einen gelten Durchblutungsstörungen, geschädigte Nerven und Hormonstörungen bei Diabetikern zu den Hauptursachen für erektile Dysfunktionen.

die erektion

Darüber hinaus wird bei einer vorliegenden Diabetes mellitus auch das Schwellkörpergewebe ab- und umgebaut. Diese beeinflussen die Erektion ungünstig. Nicht zuletzt sind Diabetiker direkt mit den zusätzlichen, ungünstigen Nebenwirkungen von Antidiabetika oder blutdrucksenkenden Arzneimitteln konfrontiert.

Verschiedene psychogene Faktoren wie gesundheitliche Sorge, Depressionen oder Partnerschaftskonflikte gelten bei Diabetikern als zusätzliche Ursachen für Impotenz.

Einnahme von Cialis bei Diabetes mellitus

Die Einnahme des PDE-5-Hemmers Cialis gegen erektile Dysfunktionen bei Diabetikern ist grundsätzlich möglich. Klinische Studien belegen die Wirkungsweise von Tadalafil im Rahmen von Diabetes. Zudem berichteten Probanden, dass die Erektion aufgrund der Einnahme von Cialis lange genug anhielt, um Geschlechtsverkehr erfolgreich zu haben.

Dabei gilt vor der Verschreibung dieses Potenzmittels eine umfassende kardiologische Untersuchung als unbedingt notwendig. Hinzu kommt, dass betroffene Männer neben der Einnahme von Cialis auch im Alltag versuchen, konsequent alle Risikofaktoren , wie z.B. Rauchen, Übergewicht/ Adipositas, falsche Ernährung oder Bewegungsmangel für erektile Dysfunktionen, bei Diabetes zu reduzieren.

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Darüber hinaus sollte eine genaue Einnahme von Cialis nach ärztlicher Verordnung realisiert werden. Diabetiker können die Dosis nicht aufgrund von ausbleibender Wirkung des Arzneimittels erhöhen. Schließlich ist es möglich, dass Männer mit Diabetes aufgrund eines Testosteronmangels (Hypogonadismus) an erektilen Dysfunktionen leiden. Nur der Arzt kann eine entsprechende Diagnose machen.

Welche Risiken gibt es?

Folgende Risikogruppen sollten Cialis nur unter äußerster Vorsicht einnehmen, da es im anderen Fall zu bedrohlichen, gesundheitlichen Folgen kommen kann. Männer mit physikalischen Anomalien im Bereich des Penis sollten die Einnahmen in Kombination mit der ärztlichen Konsultation durchführen. Dies gilt auch für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Vergangenheit oder Gegenwart.

Zudem zählen Männer mit verminderter Leber- und Nierenfunktion zur definierten Risikogruppe. Personen, die Arzneimittel gegen hohen Blutdruck einnehmen oder an Sichezellanämie beziehungsweise hohem Blutdruck leiden, müssen Cialis unter Vorsicht einnehmen.

Nebenwirkungen

Häufig kommt es durch den aktiven Wirkstoff Tadalafil zu Sodbrennen, Kopfschmerzen, Gesichtsrötung und zu einer verstopften Nase. Darüber hinaus treten vereinzelt Rücken- und Muskelbeschwerden bei Diabetikern auf. Zudem können gelegentlich allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Augenschmerzen, verschwommenes Sehen oder Bauchschmerzen auftreten.

In seltenen Fällen treten bei durch Cialis folgende Nebenwirkungen auf: Ohnmacht, Nasenbluten, Nesselsucht, Krampfanfälle oder Schwellungen der Augenlider. Die Nebenwirkungen treten bei Einnahme folgender Medikamente gehäuft auf: Proteaseinhibitoren oder B. Ketoconazol zur Behandlung von HIV (AIDS).

Welche Vorteile hat es Cialis einzunehmen, nachdem Diabetes diagnostiziert wurde?

Diabetiker können von der Einnahme des PDE-5-Hemmers Cialis doppelt profitieren. Zum einen zeichnet sich das verschreibungspflichtige Arzneimittel als sehr wirkungsvoll aus. So zeigte eine Studie dass 64% der Probanden die Cialis 20mg einnahmen und 54% der Probanden die Cialis 10mg einnahmen, verbesserte Erektionen verspürten.

Des Weiteren begeistert Cialis durch seine sehr gute Verträglichkeit bei geringer Wahrscheinlichkeit, dass starke Nebenwirkungen auftreten könnten. In einer Studie von 216 Männern die an Diabetes und Impotenz leiden, sind nur 6 Probanden (3%) wegen den Nebenwirkungen oder eines Ärztlichen Rates ausgestiegen.

Zudem ist Cialis in geringen Dosen von 2,5 mg oder 5 mg verfügbar. Diese eignen sich für eine tägliche Einnahme bei Diabetes mellitus oder Bluthochdruck. Gleichzeitig bringt eine geringe Dosis Tadalafil stark reduzierte Nebenwirkungen mit sich.

Der Alltag von Diabetikern wird durch eine streng regulierte Medikamenteneinnahme sehr stark strukturiert. Ein Potenzmittel mit einer geringen Wirkungsdauer würde entsprechend bei Diabetes mellitus als zusätzlich, exakt einzunehmendes Arzneimittel alltägliche Abläufe erschweren.

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Dank der langen Wirkungsdauer von bis zu 36 Stunden bietet Cialis Männern mit Diabetes mehr Flexibilität und Spontaneität in Bezug auf ihr Privatleben.

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Quellen:
  1. Diabetes mellitus Typ 2. Wort & Bild Verlag. URL: diabetes-ratgeber.net
  2. Erektile Dysfunktion: Therapie. Wort & Bild Verlag URL: apotheken-umschau.de
  3. When Viagra Doesn't Work. Diabetes Self-Management . URL: diabetesselfmanagement.com
  4. Effects of Tadalafil on Erectile Dysfunction in Men With Diabetes. Iñigo Sáenz de Tejada, et al., Diabetes Care December 2002 vol. 25 no. 12 2159-2164 URL: care.diabetesjournals.org/
Veröffentlicht am: 15.02.2016