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    Folgeerkrankungen von Diabetes mellitus Typ-2

    Bei Diabetes von Typ 2 kann das zuckerabbauende Enzym Insulin nicht mehr richtig wirken, weil die Zellen dagegen resistent sind. Zunächst gleicht die Bauchspeicheldrüse das durch eine stärkere Produktion von Insulin aus, doch irgendwann reicht das nicht mehr aus und der Blutzucker steigt an.


    Inhaltsverzeichnis

    1. Ursachen von Diabetes mellitus
    2. Folgeerkrankungen von Diabetes mellitus Typ-2
    3. Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufgrund eines zu hohen Blutzuckerspiegels
    4. Nierenschädigung durch Diabetes (diabetische Nephropathie)
    5. Schaden der Netzhaut des Auges (Diabetische Retinopathie)
    6. Zu viel Zucker schädigt die Nerven (diabetische Polyneuropathie)
    7. Diabetisches Fußsyndrom
    8. Andere Folgeerkrankungen der Zuckerkrankheit

    Ursachen von Diabetes mellitus Typ-2

    Die wichtigste Ursache ist Übergewicht (Adipositas) und damit zusammenhängend einen falsche Lebensweise, bei der zuckerhaltige Stoffe im Mittelpunkt stehen. Außerdem scheinen auch genetische Faktoren eine Rolle zu spielen.

    Leiden Sie an Diabetes Typ 2, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

    Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

    Tückisch an Diabetes mellitus Typ 2 ist, dass sich auffällige Symptome erst sehr spät zeigen. Anfangs klagen die Patienten über Müdigkeit, Schwäche und Seestörungen. Wenn die Krankheit schließlich erkannt wird, haben sich oft schon Folgeerkrankungen manifestiert.

    Folgeerkrankungen von Diabetes mellitus Typ-2 (Zuckerkrankheit)

    Bleibt Diabetes mellitus zu lange unbemerkt oder ist die Behandlung nicht optimal eingestellt, kann es zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen kommen. Diese betreffen das Gehirn, das Herz, die Nieren, Nerven, Gefäße und Augen. Auch das diabetische Fußsyndrom, ist eine Begleiterscheinung von schlecht eingestelltem Diabetes.

    Die Folgeerkrankungen von Diabetes mellitus

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufgrund eines zu hohen Blutzuckerspiegels

    Sehr viele Diabetiker sterben am Herzinfarkt oder Schlaganfall, denn durch einen hohen Blutzuckerspiegel kommt es zu einer Verkalkung der Arterien. Besonders eng sind diese in der Nähe des Herzens. Wenn hier das Blut nicht mehr richtig fließt, bemerken das Patienten durch Schmerzen in der Brust.

    Allerdings leiden die Patienten mit Typ-2-Diabetes oft auch unter einer Nervenschädigung und so stellen sie diese Warnhinweise nicht rechtzeitig fest. Wenn der Herzmuskel unzureichend durchblutet wird, kann er absterben und die Leistung des Herzens sinkt. Diabetiker sollten regelmäßig ihr Herz durch ein EKG überprüfen lassen, denn dadurch lässt sich am besten die Herzleistung feststellen.

    Auf die gleiche Weise kommt es auch zu einem Schlaganfall. Hier ist das Gehirn nicht mehr richtig durchblutet. Besonders gefährdet sind die Halsschlagadern, denn die leiten Blut ins Gehirn weiter. Gefährlich sind auch Ablagerungen, die sich von der Gefäßwand lösen und so ins Gehirn gelangen. Wenn diese die Arterien verstopfen, kommt es zu einem Schlaganfall. Die Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall lässt sich verringern, wenn der Blutdruck regelmäßig kontrolliert und gegebenenfalls mit Medikamenten eingestellt wird.

    Nierenschädigung durch Diabetes (diabetische Nephropathie)

    Viele Folgeerkrankungen ergeben sich aus der arteriellen Verkalkung aufgrund des hohen Blutzuckerspiegels, so auch die diabetische Nephropathie. In den Nieren befinden sich sehr dünne Blutgefäße und wenn diese nicht mehr richtig durchblutet werden verringert das deren Funktion.

    Oft können die Nieren dann ihre Aufgabe, das Blut zu filtern, nicht mehr richtig durchführen. Ein Nachweis der Nierenschädigung ist Eiweiß im Urin. Mediziner sprechen hier von Mikroalbuminorie. Um das zu verhindern muss der Blutdruck ebenfalls richtig eingestellt und der Diabetes behandelt werden.

    Schaden der Netzhaut des Auges (Diabetische Retinopathie)

    Die Schädigung der Netzhaut hängt auch mit der Arterienverkalkung und dem hohen Blutdruck zusammen. Im feinen Blutgefäßnetz des Auges entstehen zunächst Gefäßaussackungen, danach sogar Gefäßverschlüsse. Es kommt zu Fetteinlagerungen und Blutungen.

    Es können sich sogar neue Blutgefäße bilden, diese reißen aber sehr schnell und führen nicht selten zu einer Netzhautablösung. Die diabetische Retinopathie ist nicht heilbar und kann im schlimmsten Fall zu einer Erblindung führen. Auch hier muss möglichst schnell der Blutdruck gesenkt werden. Sinnvoll ist es zudem, das Rauchen aufzuhören.

    Zu viel Zucker schädigt die Nerven (diabetische Polyneuropathie)

    Eine diabetische Polyneuropathie ist eine Erkrankung der peripheren Nerven, bei der mehrere Nerven betroffen sind. Die Patienten bemerken ein Kribbeln oder ein Taubheitsgefühl in den Füßen. Betroffen davon sind zwar alle Nerven, doch besonders häufig sind es die sensiblen Nerven, die Schmerzen, Wärme- und Kälteempfíndungen weiterleiten. Wenn die Krankheit weiter fortschreitet, haben Betroffene auch starke Schmerzen.

    Die Störung des Nervensystems kann sich allerdings auch anders zeigen. Manchmal werden auch Nerven geschädigt, die inneren Organe versorgen. In diesem Fall kommt es zu Störungen beim Stuhlgang oder der Blasenentleerung. In manchen Fällen klagen Patienten auch über Potenzstörungen. Falls der Patient eine dieser Symptome bei sich feststellt, dann sollte er auch immer an Diabetes denken und den Arzt gegebenenfalls darauf ansprechen.

    Diabetisches Fußsyndrom

    Sehr oft schädigt Typ-2-Diabetes die Füße und das kann im schlimmsten Fall zu einer Amputation führen. In den Füßen haben Diabetiker oft kein richtiges Schmerzempfinden. So kommt es leicht zu Verletzungen, die aber aufgrund der Nervenschädigung nicht bemerkt werden.

    diabetischer fuß

    Diabetische Füße sind schlecht durchblutet und so heilen Fußverletzungen nicht gut. Die Verletzungen infizieren sich, es bilden sich Geschwüre, die sogar Knochen und Gewebe schädigen können. Diabetiker müssen deshalb gut auf ihre Füße achten und regelmäßig eine gründliche Untersuchung durchführen. Falls der Patient eine Veränderung bemerkt, ist ein Arzt zu konsultieren.

    Andere Folgeerkrankungen der Zuckerkrankheit

    Daneben gibt es noch einige Krankheiten, deren Zusammenhang mit Diabetes nicht so bekannt ist. Zum Beispiel führt Diabetes zu einer Schädigung der Blutgefäße im Innenohr. Aus diesem Grund hören Diabetespatienten oft schlechter. Auch bei einem Hörsturz ist die Prognose für die Herstellung des vollständigen Gehörs nicht so gut als bei Patienten, die keine Diabetiker sind.

    Leiden Sie an Diabetes Typ 2, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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    Diabetiker schienen auch eine größere Wahrscheinlichkeit haben an Krebs zu erkranken, wie eine Analyse von sechs Studien mit über 500 000 Patienten ergab. Häufige Krebsarten sind Leberkrebs, Gallenblasenkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs.

    Bei Diabetiker kommen sehr oft Depressionen vor, viele leiden zumindest an starken Stimmungsschwankungen. Hier gilt auch die Umkehrung: Patienten, die unter Depressionen leiden erkranken häufiger an Typ-2-Diabetes.


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