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    Die gesundheitlichen Folgen von Übergewicht und Adipositas

    Dass Adipositas, die krankhafte Fettleibigkeit, zum Beispiel zu Arteriosklerose oder Gicht führen kann, ist allgemein bekannt. Was viele Menschen jedoch nicht wissen: Die gerne verharmlosten "paar Pfund zuviel" auf der Waage können sich bereits als ungünstig erweisen. Die Folgeerkrankungen können sich drastisch auswirken und die Lebenserwartung verkürzen. Unbehandelt kann ein schwerer Verlauf unter Umständen sogar zum Tod führen.


    Inhaltsverzeichnis

    1. Ungesundes Übergewicht – welche Anzeichen gibt es?
    2. Gefäßerkrankungen aufgrund von Adipositas
    3. Übergewicht gefährdet innere Organe
    4. Diabetes Typ-2 als Folge von Überernährung
    5. Adipositas kann Krebs auslösen
    6. Weitere Spätfolgen von Adipositas
    7. Vorbeugen statt Therapieren

    Ungesundes Übergewicht - welche Anzeichen gibt es?

    Prophylaxe ist besser als Therapie. Dies gilt besonders für die Folgeerkrankungen von Adipositas. Denn viele Erkrankungen, die schwerwiegende Konsequenzen mit sich bringen, entwickeln sich über einen längeren Zeitraum beschwerdefrei und bleiben daher unentdeckt. Der regelmäßige Check beim Arzt ist daher wichtig. Doch der medizinische Laie kann neben dem steigenden Gewicht auf der Waage einige typische Anzeichen selbst entdecken.

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    Charakteristisch ist die mangelnde Fitness - zum Beispiel die Kurzatmigkeit beim Treppensteigen -, schnelles Schwitzen bei leichter Belastung oder kurze Atemstillstände während des Schlafes, die vom Partner bemerkt werden.

    Schmerzen in Knochen und Gelenken sind oft ein Zeichen, dass das erhöhte Gewicht vom Stütz- und Bewegungsapparat des Körpers nicht mehr toleriert wird. Die Folgen von Übergewicht und Adipositas erstrecken sich auf den kompletten Organismus.

    Gefäßerkrankungen aufgrund von Adipositas

    Der Blutdruck ist ein Wert mit hoher Aussagekraft bei gleichzeitiger einfacher Überprüfbarkeit. Eine regelmäßige Kontrolle ist wichtig. Bluthochdruck (Hypertonie) steht in engem Zusammenhang mit dem Übergewicht als Auslöser.

    Als "stiller Killer" bezeichnet ist ein erhöhter Blutdruck für die Betroffenen oft über Jahre nicht wahrnehmbar. Er schadet jedoch auf Dauer dem Herzmuskel und ist zusammen mit verkalkten Gefäßen ein hoher Risikofaktor für mitunter tödlich verlaufende Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie den Herzinfarkt oder den Schlaganfall.

    Blutfettwerte als Indikator

    Die Verengung der Herzkranzgefäße kann mittels Katheter eindeutig diagnostiziert werden. Doch auch die erhöhten Blutfette sind ein deutliches Anzeichen für eine bestehende oder drohende Gefäßeineingung mit all ihren Risiken.

    HDL und LDL sind im Volksmund unter der Bezeichnung "gutes" beziehungsweise "schlechtes" Cholesterin lange bekannt. Diese beiden Werte sowie die Trigylceride werden zur Beurteilung der Gefäßsituation und des damit verbundenen Risikos herangezogen, da der Zusammenhang zwischen Übergewicht Blutfettwerten und Folgeerkrankungen eindeutig belegt ist. Neben verkalkten Gefäßen kann sich eine Fettstoffwechselstörung auch im Rahmen der Fettleber zeigen.

    Arterienverkalkung: Plaques in den Adern

    Sie verläuft lange im Stillen, bringt aber verheerende Folgen mit sich: Die Arteriosklerose ist ein massiver Risikofaktor für Angina Pectoris, den Herzinfarkt, die Thrombose, den Schlaganfall oder die Lungenembolie. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) entsteht aufgrund der Verengung in den Herzkranzgefäße und hat neben einer gravierenden Einschränkung der Lebensqualität die statistisch deutlich begrenzte Lebenserwartung zur Folge.

    Der Zusammenhang zwischen Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankung sowie der peripheren Gefäßerkrankung ist signifikant: Nach dem natürlichen Alterungsprozess des Menschen und dem Risikofaktor Bluthochdruck steht Adipositas bei den Auslösern für die kardiovaskulären Erkrankungen an dritter Stelle.

    Übergewicht gefährdet innere Organe

    Neben Herz und Gefäßen hat Adipositas auch auf andere Organsystem oft weitreichenden Einfluss. Zur möglichen Fettleber kommt durch die erhöhten Cholesterinwerte das zunehmende Risiko der Gallensteinbildung, die sich in äußerst unangenehmen Koliken äußern kann.

    Die Bauchspeicheldrüsenentzündung ist ebenfalls sehr schmerzhaft und kann mitunter mit ernsthaften Komplikationen verbunden sein. Häufiges Krankheitsbild ist die Gicht: Sie entsteht, wenn die dauerhaft falsche Ernährung die Harnsäurewerte im Blut ansteigen lässt (Hyperurikämie). Harnsäurekristalle lagern sich dann in bestimmten Regionen wie Nieren, Gewebe oder Gelenken ab und führen zum charakteristischen Bild mit Schmerz und Schwellungen, das von den Betroffenen oft mit Rheuma verwechselt wird.

    Diabetes Typ-2 als Folge von Überernährung

    Die unheilvolle Wechselbeziehung zwischen Übergewicht beziehungsweise Adipositas und dem nicht insulinpflichtigen Diabetes mellitus ist ebenfalls bekannt. Dies gilt vor allem dann, wenn es bereits eine familiäre Häufung gibt.

    Bis zu 80 Prozent von Diabeteserkrankten haben deutliches Übergewicht. Beim Diabetes kann der Körper den über die Nahrung aufgenommenen Zucker nicht mehr auf physiologische Weise verwerten. Dies kann unbehandelt zu massiven Schäden an Organen wie Augen oder Nieren führen.

    Adipositas kann Krebs auslösen

    Einige Krebsarten stehen in engem Zusammenhang mit Krebs - vor allem dann, wenn dieser hormonabhängig ist. Zu den Krebsarten, die mit Übergewicht in Verbindung gebracht werden, zählen der Krebs von Brust, Eierstöcken, Gebärmutter und Prostata. Besonders signifikant ist die Ursache-Wirkung-Beziehung zwischen Übergewicht und Dickdarm beziehungsweise Mastdarm.

    Folgeerkrankungen von Adipositas

    krebsrisiko adipositas

     

    Weitere Spätfolgen von Übergewicht und Adipositas

    Zu hohes Körpergewicht wirkt sich außerdem auf die Gelenke, Atmung, Schlafqualität und Psyche aus.

    Die Gelenke werden in Mitleidenschaft gezogen

    Massives Übergewicht hat aber nicht nur systemische Auswirkungen auf die Organe. Durch die manchmal jahrzehntelange Überbelastung werden auch die Knochen und Gelenke strapaziert. Es kommt zum frühzeitigen Verschleiß mit all seinen Begleiterscheinungen von den Schmerzen bis zur Bewegungseinschränkung. Die Palette der Folgeerkrankungen ist von Bandscheibenproblem bis zur Arthrose an Knie oder Hüfte breitgefächert.

    Störungen im urologischen oder gynäkologischen Bereich

    Die Fettleibigkeit hat Auswirkungen auf die ableitenden Harnorgane und Geschlechtsorgane sowie die Sexualfunktion. Von sexueller Unlust und Erektionsstörungen über Unfruchtbarkeiten bis zur Fehlgeburt sind zahlreiche Krankheitsbilder mit einem krankhaften Übergewicht verknüpft.

    Atmung und Schlaf beeinträchtigt

    Eine Folgeerkrankung, die häufig nicht entdeckt oder in ihrem Ausmaß oft nicht richtig eingeschätzt wird, ist die Schlafapnoe. Hier hat der Betroffene während des Schlafes Atemaussetzer, die sich tagsüber durch chronische Müdigkeit manifestieren. Sie entstehen durch fettbedingte Einschränkungen der normalen Atemtätigkeit im Liegen und können Komplikationen bis zum plötzlichen Herztod mit sich bringen.

    Psychologische Probleme

    Die Fülle der Begleiterkrankungen zeigt, dass sich Übergewicht und Adipositas auch bedeutsam auf die Lebensqualität der Betroffenen auswirken. Zu den körperlichen Beschwerden und Einschränkungen kommt auch die von den Übergewichtigen wahrgenommene oder den Mitmenschen angesprochene geringere Attraktivität. Besonders bei Kindern und Jugendlichen sind Häme und soziale Ausgrenzung durch optisch deutlich wahrnehmbares Übergewicht möglich.

    Vorbeugen statt Therapieren

    Nicht nur die Folgeerkrankungen sind mit massiven Beeinträchtigungen verbunden. Auch die Therapien von der Ballonaufdehnung eines verschlossenen Herzkranzgefäßes bis zum Magenband bei starker Adipositas sind häufig sehr belastend. Wie es der Name Folgeerkrankungen bereits aussagt, muss die Prophylaxe des vielfältigen Erscheinungsbildes an der Wurzel ansetzen. Übergewicht kann am besten durch ein ganzes Bündel an Maßnahmen in Kombination vermieden oder gemindert werden.

    Die Hauptursache der Entstehung von Übergewicht ist die negative Energiebilanz. Das bedeutet, es werden mehr Kalorien aufgenommen als verbrannt. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung in Verbindung mit genügend körperlicher Aktivität ist also die richtige Strategie. Die ausreichende Trinkmenge hilft ebenfalls, da sie den Stoffwechsel ankurbelt.

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    Besonders Ausdauersport ist sinnvoll und zum Beispiel im Hinblick auf den Diabetes nachweislich von Erfolg gekrönt. In Verbindung mit den klassischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören noch einige weitere Elemente zur Umstellung des Lebenswandels dazu. Es gilt, Stressfaktoren abzubauen, auf einen ausreichende Schlaf zu achten sowie den Genuss von wie Nikotin und Alkohol zu reduzieren oder ganz einzustellen.


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    Quellen:

    1. Adipositas und Fettsucht. Wort & Bild Verlag. URL: apotheken-umschau.de
    2. Fettleibigkeit und Übergewicht. European Food Information Council. URL: eufic.org
    3. Folgeerkrankungen . Universitätsmedizin Leipzig. URL: ifb-adipositas.de

    Aktualisiert am: 17.08.2016