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Sprays, Cremes, Spritzen – fragliche Alternativen zu Viagra

Es gibt nicht nur einen Grund, warum sich Männer für Viagra entscheiden. Zwar geht es primär darum, die sogenannte Manneskraft zu stärken, aber nicht jeder leidet unter erektiler Dysfunktion.


Inhaltsverzeichnis

  1. Potenzmittel und Ersatzmöglichkeiten
  2. Was hat es mit den Ersatzmöglichkeiten auf sich?
  3. Alternativen zu Viagra
  4. Spritzen und weitere problematische Mittel gegen Impotenz

Potenzmittel und Ersatzmöglichkeiten

Für eine Reihe von Männern geht es vor allem darum, im Bett leistungsfähiger zu sein. Auch hier kann Viagra Unterstützung leisten. Diese Männer steigen zumeist direkt mit Viagra ein.

Betroffene von erektiler Dysfunktion (Impotenz, Erektionsstörungen) haben hingegen oftmals schon einen längeren Leidensweg hinter sich. Sie haben Sprays, Cremes und Spritzen ausprobiert, um ihre Situation zu verbessern. Viele dieser Verfahren waren bis zur Entwicklung von Viagra auch die einzigen Mittel, um die Probleme zu behandeln.

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Ob sie jedoch Erfolg versprechen? Angesichts der Tatsache, dass der Erfolg von Viagra nicht zu stoppen ist, ist offensichtlich, dass die blaue Pille besser ist als alles, was zuvor auf dem Markt war. Dennoch müssen Männer etwas Geduld haben, wenn sie Viagra einnehmen. Schließlich muss der Wirkstoff erst ins Blut übergehen, was bis zu eine Stunde dauern kann.

Was hat es mit den Ersatzmöglichkeiten auf sich?

Viagra ist auch deshalb so erfolgreich, weil es die Probleme dort beseitigt, wo sie entstehen. Die Schwellkörper füllen sich mit Blut. Im Anschluss verengen sich die Venen, sodass das Blut solange nicht abfließen kann, wie die Erregung anhält.

diabetes symptome

Der Mann kann dennoch weitere Erektionen erleben, da die Wirkung von Viagra noch einige Stunden anhält. Hinzu kommt, dass Viagra diskret in der Anwendung ist. Die Partnerin muss nicht einmal etwas davon mitbekommen, was für viele Männer eine große Erleichterung ist, vor allem bei einer noch jungen Beziehung und wenn man einander noch nicht vollständig vertraut.

Alternativen zu Viagra

Zu den Alternativen gehören z.B. Sprays, die aber durchaus strittig zu sehen sind. Ziel ist es vor allem, die Empfindlichkeit des Penis etwas herabzusetzen. Auf diese Weise soll der Mann länger durchhalten.

Es gibt aber noch weitere Sprays, die beim Geschlechtsverkehr zum Einsatz kommen können. Dazu gehören auch Sprays, die als Nasenspray angewendet werden. Die Wirkung wird über das Hormon Oxytocin erreicht.

Dieser Effekt war wie bei Viagra eher eine zufällige Entdeckung. Das Spray wurde ursprünglich entwickelt, um soziale Ängste zu behandeln. Die Teilnehmer der Versuchsreihe stellten aber fest, dass sich auch ihre Erektion verbesserte. Oxytocin ist das sogenannte Kuschelhormon.

Es wirkt also nicht nur bei sexuellen Aktivitäten, sondern nimmt grundsätzlich Einfluss auf das Verhalten. Dabei stellt sich die Frage, ob das gewünscht ist. Den Männern fällt durchaus auf, dass sie ruhiger werden und Auseinandersetzungen mehr zu vermeiden versuchen, als das vielleicht vorher der Fall war.

Spritzen und weitere problematische Mittel gegen Impotenz

Es ist möglich, ein Medikament gegen Impotenz direkt in den Schwellkörper zu spritzen. Sobald es seine Wirkung entfaltet, kommt es zu einer Erektion. Das bedeutet, dass der Mann sich das Mittel selbst injizieren muss, was eine ziemliche Überwindung darstellen kann.

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Zudem muss die geeignete Dosis erst festgestellt werden, was nur über mehrere Versuche möglich ist. Nebenwirkungen sind auch möglich. Dazu gehört vor allem die Dauererektion, die sehr schmerzhaft sein kann und bei längeren Anhalten auch medizinisch behandelt werden muss, damit es nicht zu Folgeschäden kommt.

In schweren Fällen ist es aber auch möglich, eine Prothese einzusetzen. Dazu ist es erforderlich, dass die Schwellkörper operativ entfernt werden. Dafür wird eine Silikonprothese eingesetzt. Der Behälter wird dann durch das Bedienen einer Pumpe mit Flüssigkeit gefüllt, was zu einer Erektion führt.

Soll die Erektion nachlassen, muss die Flüssigkeit wieder abgelassen werden. Die Methode stößt viele Männer wegen des technischen Ablaufs ab. Ein Risiko besteht außerdem darin, dass der Körper mit Entzündungen reagiert und das Implantat nicht annimmt. In diesem Fall muss es entfernt werden. Das führt dazu, dass keine Erektion mehr möglich ist.

Cremes und Harnröhrenstäbchen

Deutlich sanfter ist der Versuch, mit naturheilkundlichen Mitteln gegen die Impotenz vorzugehen. Das kann funktionieren, wenn z. B. Stress der Auslöser für die Impotenz ist. In diesem Fall fördert das Mittel nicht direkt die Entstehung einer Erektion, sondern beruhigt die Nerven.

Für die äußere Anwendung stehen außerdem Cremes zur Verfügung. Sie können Hormone enthalten, die schnell eindringen und eine Erektion auslösen. Außerdem ist es möglich dass manche Wirkstoffe, wie z.B Arginin die Durchblutung in den Schwellkörpern fördern. Auch Cremes sind nicht ohne Nebenwirkungen und wird auch nicht in allen Fällen vertragen.

Bei leichten und vorübergehenden Problemen lohnt sich dieser Versuch. Bei dauerhafter Impotenz oder sich ständig wiederholenden Problemen mit Erektionen müssen für gewöhnlich stärkere Mittel her.

Eine weitere Möglichkeit sind Harnröhrenstäbchen. Auch die haben Vor- und Nachteile. Bei dieser Therapieform wird ein Gel über ein Stäbchen direkt in die Harnröhre eingebracht. Das Medikament sorgt dafür, dass die Muskulatur schlaff wird. So kann das Blut in die Schwellkörper eindringen.

Die Voraussetzung ist aber, dass ein sexueller Reiz vorhanden ist. Die Methode gilt als recht wirksam. Allerdings klagt etwa ein Drittel der Männer, die sich mit den Harnröhrenstäbchen zu einer Erektion bringen, anschließend über starke Schmerzen. Methoden, die unangenehm oder sogar schmerzhaft sind, sind kaum geeignet, um dauerhaft gegen erektile Dysfunktion zu helfen.

Stattdessen kann es dazu kommen, dass schon die sexuelle Stimulation ausbleibt, weil der Gedanke an die unangenehmen Folgen zu belastend ist.


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