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Höhenkrankheit (Bergkrankheit)

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Behandlung von Höhenkrankheit Behandlung von Höhenkrankheit

Höhenkrankheit (Bergkrankheit, Acute Mountain Sickness) kann bereits ab einer Höhe von 2500 Metern auftreten. Leichte Symptome sind bei empfindlichen Menschen auch schon früher möglich. Allerdings unterschätzen nicht nur Anfänger das Risiko der Höhenkrankheit. Ohne einen Abstieg und eine schnelle Behandlung kann der Zustand lebensbedrohlich werden.

Acetazolamid (Diamox) dient zur Vorbeugung von Höhenkrankheit. Auf HealthExpress können Sie dieses Medikament online bestellen. Hierzu müssen Sie lediglich unseren medizinischen Fragebogen ausfüllen. Der Arzt überprüft daraufhin Ihre Angaben und stellt Ihnen eine Diagnose sowie ein Rezept für Acetazolamid aus. Nachdem Sie die Bestätigung vom Arzt per E-Mail erhalten haben, können Sie Ihre Bestellung in unserem Patientenbereich aufgeben.

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Verfügbare Behandlung

Acetazolamid (Diamox)

  • Dient zur Vorbeugung von Höhenkrankheit
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Alles, was Sie über Höhenkrankheit (Bergkrankheit) wissen sollten:


Inhaltsverzeichnis

  1. Definition
  2. Ursachen
  3. Symptome
  4. Behandlung
  5. Wieso kann ich rezeptpflichtige Medikamente gegen Höhenkrankheit bei HealthExpress online kaufen?

Definition

Beim Urlaub in bergigen Regionen darf die Bergtour nicht fehlen. Für Einsteiger gibt es geführte Touren, während erfahrene Bergwanderer und Bergsteiger auch gerne auf eigene Faust aufbrechen. Allerdings unterschätzen nicht nur Anfänger das Risiko der Höhenkrankheit. Die vom Fachmann als AMS (Acute Mountain Sickness) bezeichnete Erkrankung kann bereits ab einer Höhe von 2500 Metern auftreten. Leichte Symptome sind bei empfindlichen Menschen auch schon früher möglich.

Bei der Höhenkrankheit kommt es durch den niedrigeren Luftdruck zu einem Sauerstoffmangel, den der Körper bei einem schnellen Aufstieg auf den Berg nicht kompensieren kann. In der Folge kann es zu der sogenannten Höhenlunge, aber auch zum Hirnödem kommen. Ohne einen Abstieg und eine schnelle Behandlung kann der Zustand lebensbedrohlich werden. Kinder und Kleinkinder gelten als besonders gefährdet. Ältere Bergsteiger sind weniger anfällig, während Frauen wiederum als eher gefährdet eingestuft werden.

Dabei ist AMS leicht zu vermeiden. Wichtig ist, sich ausreichend vorzubereiten. Dazu gehört auch, sich geeignete Begleitung zu suchen, die mit auf den Berg geht und im Ernstfall für schnelle medizinische Versorgung ermöglicht.

Auch die Vorbereitung spielt eine entscheidende Rolle. Es ist gefährlich, direkt nach der Ankunft, den Berg in Angriff zu nehmen, wenn das Reiseziel in einer anderen Klimazone liegt. Und auch mit den Symptomen sollten sich die Sportler befassen, denn die Höhenkrankheit beginnt mit leichten Anzeichen, die gut erkennbar sind. Wer schnell genug reagiert, muss noch nicht einmal die Tour abbrechen, sondern kann sich mit geeigneten Maßnahmen helfen.

Ursachen

Die Höhenkrankheit geht mit einer Vielzahl von Symptomen einher. Ob sie auftritt und welchen Verlauf sie nimmt, ist abhängig von den zurückgelegten Höhenmetern, aber auch von dem Tempo, in dem der Bergsteiger aufsteigt, sobald er die Höhe von 2000 Metern überschritten hat. Aus diesem Grund muss in bestimmten Abschnitten eine Akklimatisierung stattfinden.

Der Auslöser der Höhenkrankheit ist:

Das führt dazu, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen. Die Lunge bekommt weniger Sauerstoff. Das führt zu einer verstärkten Atemfrequenz und steigendem Puls. Unter normalen Bedingungen könnte der Organismus so den Sauerstoffmangel ausgleichen, was jetzt nicht möglich ist. Gleichzeitig nimmt die Zahl der roten Blutkörperchen zu. In der Folge steigt die Gefahr für Durchblutungsstörungen durch die erhöhte Anzahl der Zellen. Thrombosen können die Folge sein. Die Erhöhung des Blutdrucks kann dazu führen, dass sich Ödeme im Körper bilden, z. B. in der Lunge, aber auch im Gehirn.

Der Sauerstoffmangel ist für den Körper ein gefährlicher Stressfaktor. Ein Mittel, um den Mangel zu kompensieren, ist die erhöhte Atemfrequenz. Da sich die Sauerstoffversorgung dadurch aber nicht oder nicht ausreichend verbessert, besteht die Gefahr der Hyperventilation.

Es ist auch nicht ungewöhnlich, wenn der Bergwanderer das nicht bemerkt. Er "schnappt" vermehrt nach Luft und atmet verstärkt CO² aus. Das führt zu einer Verschiebung des Säure-Basen-Verhältnisses im Blut, der PH-Wert steigt.

Gleichzeitig gelangt durch das Lungenödem Flüssigkeit ins Lungengewebe, was die Atmung zusätzlich erschwert und die Sauerstoffversorgung noch einmal reduziert. Ist der Bergsteiger darüber hinaus erschöpft oder hat er vielleicht sogar Alkohol getrunken, kann das den Verlauf der Höhenkrankheit beschleunigen.

Symptome

Die Symptome der Höhenkrankheit beginnen schleichend. Typisch und Folge des Sauerstoffmangel sind Kopfschmerzen. Begleiter beobachten in diesem Stadium häufig auch schon die beschleunigte Atmung, auch wenn der Bergsteiger einer Pause einlegt und sich die Atmung eigentlich beruhigen müsste. Da solche anspruchsvollen Aufstiege mindestens mehrere Tage dauern, zeigen sich die Probleme auch in der Nacht. Der Bergsteiger hat z. B. das Bedürfnis mit erhöhtem Oberkörper zu schlafen und bekommt auch jetzt nicht genug Luft.

Im Verlauf stellen sich weitere Symptome ein, wie:

Dabei handelt es sich um ernste Alarmsignale. Ohne Behandlung kann sich der Gesundheitszustand des Bergsteigers weiter verschlechtern. Es kommt zu auffälliger Lichtempfindlichkeit, Schwindel und Benommenheit. Der Wanderer scheidet nur noch wenig Harn aus, der zudem auch dunkel gefärbt sein kann. Außerdem spürt er wahrscheinlich einen unangenehmen Druck auf der Brust.

Bergsteiger, die schon weit vorangekommen und in der Gruppe unterwegs sind, neigen durchaus dazu, ihren Gesundheitszustand zu verschweigen. Sie bringen sich damit in Lebensgefahr.

Zu den absoluten Alarmzeichen gehören:

Bei diesen Symptomen sind spätestens die Mitwanderer gefragt. Ist der Betroffene noch bei Bewusstsein und uneinsichtig, müssen sich die anderen Teammitglieder durchsetzen, solange ein Abstieg noch möglich ist. Selbstverständlich darf der Betroffene weder allein absteigen, noch allein zurückgelassen werden. Erfahrene Bergsteiger sind in solchen Situationen gefragt, den Ehrgeiz der Gruppe unter Kontrolle zu halten und sofort eine Rettung einzuleiten.

Behandlung

Die Behandlung der Höhenkrankheit sollte so früh wie möglich einsetzen. Sind die Symptome von leichter Ausprgung, kann ein Tag Pause ausreichen. Die Kopfschmerzen können mit z.B. Ibuprofen behandelt werden. Ggf. kann auch ein Medikament gegen die Übelkeit notwendig sein. Die Symptome müssen sich innerhalb von 24 Stunden deutlich verbessern, sonst muss der Bergsteiger auf mindestens 1000 Meter absteigen.

Die richtige Vorbereitung kann die Gefahr deutlich mindern. Deshalb sollten Bergsteiger, die in große Höhen aufsteigen, Sauerstoffflaschen mitführen. Gegen das Lungenödem helfen Medikamente, die den arteriellen Druck auf die Lungengefäße senken. Medikamente, die gegen das Hirnödem helfen können, kann der Laie nicht verabreichen.

Auch wenn erfahrene Bergsteiger häufig Medikamente mitführen, wie z. B. Kalziumantagonisten, ist ein Aufstieg bei bereits vorhandenen Symptomen gefährlich. Hier sind vor allem Bergretter gefährdet, die schnell aufsteigen müssen. Bergwanderer sollten daher bedenken, dass sie durch nachlässiges Verhalten auch die Retter in Gefahr bringen.

Der langsame Aufstieg ist der sicherste Schutz vor einer Höhenkrankheit. Die wichtigste Regel ist, dass in Höhen über 2500 Metern pro Tag allerhöchstens 500 Höhenmeter überwunden werden sollen. Ab 3000 Metern sind nicht mehr als 300 Höhenmeter möglich, ohne Beschwerden zu riskieren. In großen Höhen sollte der Schlafplatz etwas niedriger liegen.

Außerdem sollte alle 1000 Meter eine Anpassungspause von zwei Tagen eingelegt werden. Experten raten darüber hinaus zu 1,5 Liter Wasser zusätzlich alle 1000 Meter. Es ist außerdem wichtig, dass der Schlafplatz in den ersten drei Tagen nicht über 3000 Metern liegt. Bergwanderer, die von früheren Touren wissen, dass sie empfindlich reagieren, sollten besonders vorsichtig sein und noch langsamer aufsteigen.

Wieso kann ich rezeptpflichtige Medikamente gegen Höhenkrankheit bei HealthExpress online kaufen?

Medikamente gegen Höhenkrankheit sind verschreibungspflichtig und können demzufolge in der Schweiz nicht ohne Rezept erworben werden.

Bei HealthExpress können Sie Acetazolamid (Diamox) online bestellen, da wir Ihnen mithilfe einer Online Konsultation ein gültiges und legales Rezept ausstellen, mit dem Sie das Medikament kaufen können.

Sie können das Medikament bei uns bestellen, nachdem Sie unseren medizinischen Fragebogen ausgefüllt haben. Einer unserer in der EU registrierten Ärzte wird diesen auswerten und Ihnen im Anschluss eine Bestätigung für Ihr Rezept per E-Mail zukommen lassen. Nun können Sie im Patientenbereich Acetazolamid (Diamox) direkt bei uns bestellen. Der Versand wir von unserer Hausapotheke abgewickelt und erfolgt dabei absolut diskret. Je nach Zahlungsmethode ist das Medikament bereits am nächsten Werktag bei Ihnen.

Wir bitten Sie eindringlich Abstand von Angeboten im Internet zu nehmen, welche nicht nach diesem Prinzip verfahren. HealthExpress ist eine zertifizierte Online Klinik mit praktizierenden Ärzten und nur aufgrund dessen in der Lage, Ihnen rezeptpflichtige Medikamente über das Internet anzubieten.

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