Behandeln Sie Impotenz Fettleibigkeit Haarausfall STI Rauchentwöhnung online auf HealthExpress.eu/ch
Kostenloser Expressversand Originale Medikamente Diskrete Verpackung
Medikamente
  • Warum HealthExpress?
    Patientenbetreuung durch EU registrierte Ärzte
    Diagnose und Rezeptausstellung
    Originale Medikamente
    Kostenfreie und diskrete UPS-Zustellung
    So funktioniert unser Service
    Medizinischen Fragebogen ausfüllen
    Auswertung und Rezeptausstellung
    durch den Arzt
    Online Bestellung per Expressversand
    Originale Medikamente
    Pharma Check

    Die Honeymoon-Zystitis: Ursachen, Behandlung, Vorbeugung

    Viele Frauen kennen das Problem: Nach dem Sex, vor allem mit einem neuen Partner, kommt beinahe unausweichlich eine Blasenentzündung. Die Honeymoon-Zystitis, im Volksmund auch 'Brautkrankheit' genannt, ist eine krankhafte Entzündung der Harnblase.

    Honeymoon ZystitisVerursacht wird sie durch Keime, die durch die Harnröhre in die Blase eindringen und dort eine Entzündung hervorrufen. Ihren Namen trägt diese Krankheit, da sie in der Regel beim Geschlechtsverkehr entsteht, zumeist sind Frauen von ihr betroffen.

    Ursachen der Honeymoon-Zystitis

    Die Öffnung der Harnröhre liegt bei Frauen zwischen der Klitoris und der Scheide. Deswegen ist sie beim Sex zumeist in direktem Kontakt mit dem Partner und den involvierten Körperflüssigkeiten. Durch die mechanische Belastung werden diese Flüssigkeiten - und mit ihnen auch die enthaltenen Keime - in die Harnröhre gepresst. Innerhalb weniger Stunden wandern sie bis in die Blase, wo sie ein ideales Klima zur Kultivierung vorfinden.

    Leiden Sie häufig unter Blasenentzündungen, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

    Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

    Die Bakterien stammen entweder aus dem Darmbereich, wobei hier vor allem Escherichia Coli die Blasenentzündung verursacht, oder sie entstammen der Genitalflora des Partners. Wieso aber kommt es zu dieser Infektion? Es sind mehrere Faktoren, die hier begünstigend wirken können. Zunächst hat das Immunsystem der Frau einen ausschlaggebenden Einfluss. Ist dieses noch nicht an die individuelle Genitalflora des Partners gewöhnt , kann es nicht entsprechend auf den Keimbefall reagieren.

    Bei gleichbleibendem Partner passt sich das Immunsystem im Lauf der Zeit an, die Infektionsrate durch seine Genitalflora geht stark zurück, da die Immunisierung greift. Bei häufigem Partnerwechsel besteht dauerhaft die Gefahr der Infektion, da jeder Mensch über eine eigene Hautflora verfügt, dementsprechend bedeutet der Wechsel des Partners jedes Mal eine etwas anderes geartete Belastung für das Immunsystem.

    Eine weitere Ursache kann mangelnde Hygiene bei einem oder beiden Partnern sein. Vor allem die Verschmutzung mit Darmkeimen führt hier recht schnell zu einer wiederholten Infektion.

    Symptome der Blasenentzündung

    BlasenentzündungWenige Stunden nach der Infektion zeigen sich bereits die ersten Symptome. In der Regel ist zunächst ein leichtes Brennen der Harnröhre zu verspüren, das im Verlauf stärker wird. Dieses Brennen tritt vor allem beim Wasserlassen auf. Der Harndrang nimmt zu. In sehr kurzen Abständen tritt das Bedürfnis, auf die Toilette zu gehen, auf.

    Allerdings kann dabei nicht die normale Menge Harn gelassen werden, die gewünschte Erleichterung ist nur von sehr kurzer Dauer. Der Harn kann sich während der Blasenentzündung verfärben und eine milchige Trübung aufweisen.

    Auch Spuren von Blut im Harn sind möglich. Wird die Blasenentzündung stärker, treten starke bis sehr starke Schmerzen im Unterleib auf. Diese Schmerzen können in den Rücken ausstrahlen. Sollten die Nieren schmerzen, hat sich die Blasenentzündung zu einer akuten Entzündung der Nieren weiterentwickelt.

    Behandlung der Honeymoon-Zystitis

    Eine akute Blasenentzündung ist ein Fall für den Arzt. Dieser sollte alleine schon deswegen so frühzeitig wie möglich aufgesucht werden, um durch einen Schnelltest zu klären, was die Ursache für die Entzündung ist. Ist der Erreger identifiziert, wird normalerweise mit einer Behandlung durch Antibiotika (z.B. Trimethoprim) begonnen.

    Diese bekämpfen die Erreger wirksam, innerhalb weniger Tage klingen die Beschwerden vollständig ab. Eine nicht oder falsch behandelte Blasenentzündung kann schwerwiegende Folgen haben. Spätestens, wenn die Nieren ebenfalls betroffen sind, besteht die akute Gefahr von schwerwiegenden Folgeschäden. Falls im Anfangsstadium eine Behandlung ohne die Verwendung von Antibiotika stattfinden soll, sind Tees zu empfehlen, welche die Harnbildung anregen und die Blase dementsprechend gründlich durchspülen. Weitere wirksame Mittel gegen Blasenentzündung finden Sie hier.

    Vorbeugung - ein Fall für beide Partner

    1. Auf eine gründliche Körperhygiene achten

    Die erste und wichtigste Maßnahme zur Vermeidung der Honeymoon-Zystitis ist eine gründliche Körperhygiene beider Partner. Beide sollten vor und nach dem Geschlechtsverkehr ihren Genitalbereich mit einer milden Waschlotion reinigen, um das Risiko eines Keimbefalls möglichst gering zu halten. Die Verwendung eines Gleitmittels und von Kondomen beugt der Infektionsgefahr ebenfalls vor.

    Besonders wichtig ist, versehentliche Verschmutzung des Genitalbereichs zu vermeiden. So sollte bei einem Wechsel vom Anal- zu vaginalem Verkehr unbedingt das Kondom gewechselt werden! Kommen die Hände ins Spiel, gilt auch hier: Vorher gründlich reinigen - und darauf achten, was alles angefasst wird.

    Nach dem Sex sollten Frauen möglichst zeitnah auf die Toilette gehen und die Blase entleeren. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Harn die schon in die Harnröhre eingedrungenen Bakterien wieder ausspült.

    2. Viel trinken nicht vergessen

    Eine weitere gute Maßnahme zur Vorbeugung ist, regelmäßig viel zu trinken. Wird die Blase gründlich durchgespült, haben Keime nur geringe Chancen, sich einzunisten.

    Dass Männer nur sehr selten von Blasenentzündungen betroffen werden, hat einen recht einfachen Grund: Die Harnröhre der Frau ist etwa vier Zentimeter lang, entsprechend schnell können Keime bis in die Blase vordringen. Die Harnröhre von Männern ist in der Regel drei- bis fünf Mal so lang. Entsprechend schwerer ist es für die Erreger, weit genug vorzudringen, bevor sie ausgespült werden.


    Erfahren Sie mehr über Blasenentzüdung:

    Wirksame Mittel gegen Blasenentzündung+

    Escherichia coli (E. coli) - Bakterien mit vielen Facetten+

    Medikamente bei einer Blasenentzündung (Zystitis)+

    Psychosomatik von Zystitis (Blasenentzündung)+


    Leiden Sie häufig unter Blasenentzündungen, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

    Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden