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Impotenz (Erektionsstörungen) bei Diabetes

Diabetes gehört zu den häufigsten Ursachen einer Impotenz und kann eine Partnerschaft nachhaltig beeinträchtigen. Wenn ein Mann durch Erektionsstörungen belastet ist und dem erotischen Miteinander keine Freude mehr abgewinnen kann, ist eine Untersuchung auf Diabetes oftmals die Lösung des Problems.

Denn nicht nur das Libido oder der Reiz des Partners, sondern auch die Funktionalität der Blutgefäße und Nerven nimmt Einfluss auf die Lust und die praktische Umsetzung der erotischen Phantasien. Ein offenes Gespräch mit dem Partner und ein Check auf Diabetes können dem psychischen Leidensdruck vorbeugen und eine Belastung der Partnerschaft vermeiden.


Inhaltsverzeichnis

  1. Ursachen von Impotenz im Zusammenhang mit Diabetes
  2. Potenzprobleme bei Diabetes: Behandlungsmethoden
  3. Erektionsstörung bei Diabetes: Was zu beachten

Ursachen von Impotenz im Zusammenhang mit Diabetes

Diabetes schädigt Nerven und Blutgefäße, was sich auf die Sexualität auswirkt und sowohl die Lust, wie auch die praktische Umsetzung einschränkt. Bleibt Diabetes unerkannt, was im Frühstadium bei vielen Betroffenen der Fall ist, verstärken sich die Symptome und aus einer anfänglichen Unlust wird eine schwere Erektionsstörung.

Leiden Sie an Erektionsstörungen, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

Männer und Frauen sind von sexuellen Störungen bei Diabetes in gleichem Maße betroffen und erleben die Steigerung ihrer Unlust, die sich bei voranschreitender Erkrankung zur Impotenz umwandelt und in eine tiefe partnerschaftliche und psychische Krise führt. Ist der Blutzuckerspiegel über einen längeren Zeitraum zu hoch, verlieren die Nerven im Genitalbereich an Funktion. Reize werden nicht mehr spürbar wahrgenommen und der Blutfluss wird immer schwächer.

geschädigte nerven

Die Erektion bei Mann und Frau hängt mit der starken Durchblutung der Geschlechtsorgane, sowie den sehr empfindlichen Nerven in dieser Körperregion zusammen. Wenn der Blutfluss eingeschränkt und die Nerven nicht mehr reizbar sind, spricht man von einer Impotenz.

Potenzprobleme bei Diabetes: Behandlungsmethoden

Um Abhilfe zu schaffen und die Potenz wieder herzustellen, muss die Diabetes als Erkrankung behandelt werden. Denn eine richtige Einstellung zum Leben, einer Veränderung in der Ernährung und der Aktivität, wie auch der Abbau von Übergewicht und zu viel Körperfett wirken sich positiv auf die Blutwerte aus.

behandlungsmethoden impotenz und diabetes

Wenn die Impotenz als Folge der Diabetes auftritt, lässt sich die Potenz mit einer Orientierung auf die Blutzuckerwerte und deren Stabilisierung im normalen Bereich wieder herstellen.

Hier ist keine medikamentöse Behandlung, sondern oftmals nur eine gesündere Ernährung und mehr sportliche Betätigung notwendig. Weiter wird es helfen, wenn Diabetiker mit Impotenz den Genuss von Alkohol und Nikotin einschränken und auch mit dieser Umstellung ihr Leben und ihre Durchblutung verbessern.

Wenn eine Änderung der Lebensumstände nicht hilft, können Betroffene mechanische Hilfsmittel bevorzugen und für die gewünschte Erektion sorgen. Der Besuch beim Arzt und ein Gespräch über das Problem sind der erste Schritt in ein Leben, in dem die Potenz nicht länger vermisst wird und Mann sich bei Einhaltung der ärztlichen Tipps und Ratschläge bald wieder männlicher und attraktiver fühlen wird.

Erektionsstörung bei Diabetes: Was beachtet werden sollte

Die Erektionsstörung tritt als Begleiterscheinung einer Diabetes sehr häufig auf und Männer sollten eine Untersuchung in dieser Richtung anstreben, wenn die Potenz nicht mehr im gewünschten Maß funktioniert.

Durch die Behandlung der Diabetes verbessert sich der Blutfluss und die Nerven werden im Zuge der besseren Durchblutung wieder reizbarer.

zusammenhang diabetes und impotenz

Eine Umstellung auf gesunde Ernährung, mehr Sport und eine Erhöhung der körperlichen Fitness sind wirklich hilfreiche und vollkommen ohne Nebenwirkungen anwendbare Praktiken gegen eine Impotenz im Zuge der Diabetes.

Sexuelle Dysfunktionen belasten Männer und Frauen gleichermaßen und sind auch in der modernen Zeit noch immer ein Tabuthema. Bei Diabetes tritt die Impotenz sehr häufig als Begleiterscheinung auf und lässt sich nicht als solitäre Fehlfunktion, sondern nur mit einer Behandlung der eigentlichen Ursache aus dem Leben verdrängen.

Leiden Sie an Erektionsstörungen, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Da die Lebens- und Ernährungsumstellung bei Diabetes für eine bessere Durchblutung und eine Senkung des Blutzuckers sorgen, werden sich sexuelle Lust und Potenz automatisch steigern und den Betroffenen darauf hinweisen, dass er auch mit seiner Diabetes richtig umgeht und seine Gesundheit nicht aufs Spiel setzt.


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Quellen:

  1. Diabetes und Sexualität. Wort & Bild Verlag Konradshöhe GmbH & Co. KG. URL: diabetes-ratgeber.net
  2. Zucker macht Männer impotent".Dr. Asam Said FA für Urologie URL: gesund-in-ooe.at
  3. Erectile Dysfunction in Diabetic Patients". David F. Penson, MD, MPH and Hunter Wessells, MD URL: http://spectrum.diabetesjournals.org/

Letzte Aktualisierung: 11. November 2015