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Erektionsstörungen (Impotenz) nach einer Vasektomie

Eine Vasektomie ist für Männer ein wichtiger Schritt, der sorgfältig überlegt sein sollte. Zwar gehört die zugehörige Operation bereits zu den Routineeingriffen, dennoch handelt es sich um eine zukunftweisende Entscheidung. Für diese medizinische Intervention kann es viel Gründe geben. Eine Indikation wäre beispielsweise, wenn Paare die Weitergabe einer Erbkrankheit verhindern möchten. Aber auch ungewollte Befruchtungen können auf diese Weise verhindert werden. Für viele ist die Vasektomie der sicherste Weg keine Kinder zu zeugen. Zahlreiche negative Gerüchte haben sich über die Jahre verbreitet. Manch einer hat Bedenken vor einem etwaigen Samenstau und andere befürchten Störungen der Potenz.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Wann spricht man von einer Erektionsstörung?
  2. Was ist eine Vasektomie?
  3. Auswirkungen der Vasektomie
  4. Impotent durch eine Vasektomie?

Wann spricht man von einer Erektionsstörung?

Der Begriff der Erektionsstörung (auch Impotenz genannt) beschreibt die gestörte Potenz eines Mannes. Mediziner sprechen von einer erektilen Dysfunktion. Diese tritt oftmals bei Männern ab dem 50. Lebensjahr auf und ist grundsätzlich behandelbar.

Die häufigsten Ursachen der erektilen Dysfunktion

Für die gestörte Potenz gibt es viele Ursachen. Beim größten Teil der Betroffenen, etwa 70 Prozent, sind körperliche Ursachen der Grund. Chronische Krankheiten wie Arteriosklerose können die Durchblutung des Penis nachhaltig behindern.

arteriosklerose

Aufgrund der "verkalkten" Arterien, kommt nicht ausreichend Blut im Penis an. Oder aber die Venen transportieren das notwendige Blut zu schnell wieder ab. Beides sorgt für fehlende Standfähigkeit. Heutzutage ist bekannt, dass schlechte Gewohnheiten bei der Ernährung, folgendes Übergewicht (Adipositas) und Rauchen den Körper negativ beeinflussen.

Eine gesunde Art zu Leben kann generell prophylaktisch weiterhelfen. Oft ist die Impotenz auch ein deutliches Warnzeichen des eigenen Körpers. Lebensbedrohliche Erkrankungen wie ein Schlaganfall, oder ein Herzinfarkt könnten das Leben beenden.Eine gesündere Lebensweise ist dann unumgänglich.

Bereits die ersten Anzeichen einer Störung sollten unbedingt mit einem Urologen besprochen werden. Nur so erhalten Betroffene die richtige Hilfestellung. Neben der Durchblutungsstörung als Ursache, können auch Medikamente als unerwünschte Nebenwirkung die Erektion behindern. Gerade Medikamente die den Blutdruck regulieren sollen, aber auch Antidepressiva und Diuretika sind für solche Nebenwirkungen bekannt.

Das männliche Geschlechtshormon Testosteron hat nach neusten Erkenntnissen mehr Einfluss als gedacht. Ein hoher Spiegel des Hormons soll für ein besonders befriedigendes Erlebnis beim Sex sorgen. Da Männer mit steigendem Alter aber auch automatisch mehr davon abbauen, kommt es dann gehäuft im Alter zu Veränderungen. Diese Möglichkeit sollte in der Diagnosefindung eine Rolle spielen. Auch der Missbrauch von Alkohol, oder seelische Probleme und Belastungen wären eine mögliche Ursache. Eine ausgiebige ärztliche Konsultation klärt weiteres.

Was ist eine Vasektomie?

Der medizinische Ausdruck Vasektomie beschreibt die Sterilisation eines Mannes. Bei fachgerechter Durchführung dieses operativen Eingriffs, soll die Unfruchtbarkeit erreicht werden. Hierzu werden während des zumeist ambulanten Eingriffs die Samenleiter beschnitten und mittels einer Naht verschlossen. Der Transportweg für die Samen ist somit verschlossen und eine weitere Fruchtbarkeit weitgehend ausgeschlossen.

Bei 0,1 Prozent kommt es dennoch zur Befruchtung. Damit ist eine Vasektomie bislang eine der sichersten Methode der Verhütung. Es kann mehrere Monate dauern, bis die verbliebenen Spermien abgebaut sind, daher empfiehlt sich erst einmal eine zusätzliche Methode zur Verhütung. Sobald bei den Untersuchungen im Rahmen der Nachsorge keine überlebensfähigen Spermien mehr festgestellt werden, kann auf erweiterte Verhütungsmethoden verzichtet werden.

Auswirkungen der Vasektomie

Natürlich bildet der Hodensack des Mannes weiterhin, wie gewohnt, Spermien. Allerdings gelangen diese nicht mehr nach außen. Hierfür sorgt der operative Verschluss. Somit müssen die Samen sich wieder abbauen, werden resorbiert. Dieser Vorgang wird fälschlicherweise oft als Samenstau formuliert.

Fakt ist, zu solch einer Anstauung kann es medizinisch gesehen nicht kommen. Eine erfolgreich durchgeführte Vasektomie beeinflusst auch nicht die gängige Potenz des männlichen Geschlechts. Eine Erektionsfähigkeit ist weiterhin gegeben, das Glied kann sich also wie gewohnt versteifen. Auch die Ejakulation bleibt von der Operation unberührt. Der Samenguss erfolgt auf natürlichem Wege, nur das keine Samenfäden mehr enthalten sind. Im Aussehen des Ejakulats kann man keinen Unterschied erkennen.

Es gibt die Möglichkeit den Eingriff wieder zu revidieren. Männer die sich einer Vasektomie unterzogen haben, können dank der modernen Medizin wieder den von der Natur gedachten Status erreichen. Grundsätzlich müssen Operationen aber gut überlegt sein, da immer ein kleines Risiko einzukalkulieren ist.

Impotent durch eine Vasektomie?

Als Gerücht halten sich Vermutungen, eine Vasektomie wäre für Erektionsstörungen (Impotenz) verantwortlich. Entsprechend der Beschreibungen über den operativen Verlauf ist dies aber nicht der Regelfall. Dennoch beschreibt der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit (DGMG), Herr Prof. Dr. Frank Sommer, dass etwa 7 Prozent der vasektumierten Patienten darunter leiden.

potenzprobleme

Einen Einblick kann eine Sonographie Untersuchung gewährleisten. Per Ultraschall, lassen sich bereits Rückschlüsse auf die Durchblutung im Penis ziehen. In jedem Fall muss genau untersucht werden, in wiefern organische Defizite Ursache sein könnten. Eine Vasektomie löst in manchen Männern auch psychische Reaktion hervor, mit denen man zuvor vielleicht nicht gerechnet hätte. Bei einigen Patienten löst die durchgeführte Operation Versagensängste, Panik und anderes aus. Eine Unterstützung für psychische Stabilität wäre dann denkbar.


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