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    Medikamente bei einer Blasenentzündung (Zystitis)

    Zystitis (auch Cystitis) ist der Fachbegriff für die Blasenentzündung. Sie kann akut und chronisch verlaufen und mit Komplikationen einhergehen. Nicht immer lassen sich die Ursachen feststellen. Sie kann auch innerhalb weniger Tage von allein ausheilen. Andernfalls ist eine Behandlung mit geeigneten Medikamenten unverzichtbar, denn die Blasenentzündung zu einer Nierenentzündung führen.

    Inhaltsverzeichnis

    1. Ursachen und Symptome der Zystitis
    2. Behandlungsmöglichkeiten der Zystitis
    3. Trimethoprim als Medikament gegen Zystitis
    4. Rezeptpflichtige Medikamente gegen Blasenentzündungen auf HealthExpress online bestellen

    Ursachen und Symptome der Zystitis

    Zu einer Blasenentzündung kommt es zumeist durch eine Infektion der Harnröhre. Es handelt sich also um eine aufsteigende Infektion. Frauen sind davon deutlich öfter betroffen als Männer. Das liegt daran, dass ihre Harnröhre kürzer ist. Während die Harnröhre bei Frauen nur eine Länge von etwa 2,5 bis 4 cm hat, können es beim Mann bis zu 20 cm sein. Dennoch können auch Männer an der Blasenentzündung erkranken. Die Keime gelangen dabei durch Harnröhre in die Harnblase.

    Leiden Sie häufig unter Blasenentzündungen, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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    Die Zystitis kann aber durch verschiedene Erreger ausgelöst werden. Dazu gehören auch E-Coli Bakterien, Chlamydien, Pilze, Staphylokokken, und Viren. Eine Blasenentzündung kann außerdem durch verschiedene Faktoren begünstigt werden. Dazu gehört die Schwangerschaft, aber auch eine Unterkühlung oder Grunderkrankungen, wie der Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit).

    Was sind die Symptome einer Blasenentzündung?

    Das wichtigste Symptom ist der Schmerz beim Wasserlassen, aber auch Jucken und Brennen sind möglich. Außerdem ist häufiger Harndrang bei geringen Harnmengen typisch. Das passiert, weil die Blasenwand empfindlicher reagiert. Für gewöhnlich wird der Harndrang erst ausgelöst, wenn die Blase zur Hälfte gefüllt ist. Bei einem schweren Verlauf kann auch Blut im Urin nachweisbar sein, außerdem kann Fieber hinzukommen.

    Der Arzt spricht bei der Blasenentzündung auch von einem Harnwegsinfekt, denn die Blase ist oft nicht allein betroffen. Die Gefahr der Zystitis besteht auch darin, dass sie eine Nierenentzündung auslösen kann.

    blasenentzündung

    Eine Sonderform der Blasenentzündung ist die interstitielle Zystitis. Sie nimmt einen chronischen Verlauf, bei dem es zur Gasbildung in der Blase kommt. Darüber hinaus kann die Blasenentzündung auch durch anatomische Besonderheiten begünstigt werden. Wer häufig unter dieser Erkrankung leidet, sollte sich daher um Klärung bemühen.

    Behandlungsmöglichkeiten der Zystitis

    Ziel der Behandlung ist, die belastenden Begleitsymptome so schnell wie möglich zu lindern und eine Verschlimmerung zu vermeiden. Außerdem soll die Erkrankung schnell zur Ausheilung kommen. In den meisten Fällen wird der Arzt daher Antibiotika verschreiben. Wichtig ist aber, dass das Mittel korrekt eingenommen wird, damit sich nicht überlebende Bakterien neu vermehren können.

    Es gibt aber eine Reihe unterstützender Maßnahmen, die bei einer beginnenden Blasenentzündung für Linderung sorgen können und bei bereits fortgeschrittener Erkrankung als angenehm empfunden werden. Dazu gehört vor allem, den Unterleib warmzuhalten. Eine Wärmflasche kann zudem die Schmerzen lindern. Auch die Füße sollten warm sein.

    Darüber hinaus raten Experten, dass Personen mit Blasenentzündung oder einer Neigung zur Blasenentzündung, sich nicht auf einen kalten Untergrund setzen sollten. Kälte löst zwar die Erkrankung nicht aus, kann die Entstehung aber begünstigen.

    Frauen sollten nach dem Geschlechtsverkehr zudem möglichst bald die Blase leeren. So werden übertragene Keime weggespült. Bei Verhütungsmitteln wie Diaphragma oder Spirale ist darüber hinaus das Risiko einer Ansteckung erhöht. Das gilt auch für chemische Verhütungsmittel, die Einfluss auf die natürlichen Abwehrkräfte in der Haut nehmen. Frauen, die besonders anfällig sind, können das Risiko bei der Verwendung von Kondomen reduzieren.

    Zur Behandlung der Blasenentzündung stehen außerdem einige Hausmittel zur Verfügung. Ratsam sind z. B. Tees mit Birkenblättern und Brennnesseln. Außerdem ist es wichtig, viel zu trinken, denn nur so können die Keime aus der Blase gespült werden. Das fällt vielen Patienten schwer, da das Wasserlassen unangenehm ist. Allerdings kann sich die Blasenentzündung ohne richtiges Trinken verschlimmern. Zwei bis drei Liter am Tag sollten es sein.

    Trimethoprim als Medikament gegen Zystitis

    Trimethoprim ist ein Antibiotikum und gehört zur Gruppe der Diaminopryrimidine. Es ist in der Lage, das Wachstum von Bakterien zu reduzieren und wirkt gegen eine Vielzahl von gramnegativen und grampositiven Keimen, die Infektionen der ableitenden Harnwege auslösen können.

    Trimethoprim Medikamentencheck
    Markenname: Trimethoprim
    Pharmahersteller: Crescent Pharma
    Abgabeform: rezeptpflichtig
    Aktive Wirkstoffe: Trimethoprim
    Wirkstoffklasse: Antibiotikum
    Darreichungsform: Filmtabletten
    Dosierung 100mg, 200mg
    Einnahme oral, unzerkaut mit einem Glas Wasser

    Die Einnahme von Trimethoprim

    Über die Häufigkeit der Einnahme entscheidet der Arzt. Für gewöhnlich empfiehlt er aber, zweimal täglich eine Tablette mit Wasser einzunehmen. Je nach Ausmaß der Erkrankung kann die Behandlung für drei Tage ausreichen oder sie wird auf sieben Tage ausgedehnt.

    Trimethoprim wird auch vorbeugend eingesetzt, um ein erneutes Aufflammen der Infektion zu verhindern. In diesem Fall kann es nötig sein, eine andere Dosis einzunehmen. Als Zeitpunkt für die Einnahme empfehlen sich der morgen und der Abend, jeweils nach dem Essen. Das Medikament ist für Frauen über 18 geeignet.

    trimethoprim

    Von einer Einnahme abzusehen ist aber, wenn bekannte Überempfindlichkeiten gegen einen oder mehrere Inhaltsstoffe bestehen. Darüber hinaus darf Trimethoprim während der Schwangerschaft und der Stillzeit nur in Absprache mit dem Arzt eingenommen werden. In Einzelfällen ist die Einnahme nur unter ärztlicher Beobachtung anzuraten. Dazu gehören Patienten mit folgenden Erkrankungen oder Auffälligkeiten:

    • Funktionsstörungen von Leber oder Niere
    • Folsäuremangel
    • Blutbildungsstörungen

    Besondere Wachsamkeit ist auch geboten bei Patienten, die im Alltag starker Sonnenbelastung ausgesetzt sind.

    Strukturformel von Trimethoprim Trimethoprim

    Mögliche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

    Unter der Anwendung von Trimethoprim kann es zu Nebenwirkungen kommen. Trimethoprim gilt als gut verträglich, Nebenwirkungen sind aber vor allem bei allergischen Reaktionen möglich. In diesem Fall muss der Arzt entscheiden, ob die weitere Einnahme möglich ist. Es kann außerdem zu Übelkeit und Erbrechen, aber auch Durchfall kommen.

    Im Rahmen der Magen-Darm-Beschwerden können außerdem gelegentlich Blähungen und Bauchschmerzen auftreten. Darüber hinaus haben Patienten von Entzündungen der Zunge und der Mundschleimhaut berichtet. Möglich ist auch ein allgemeines Schwächegefühl. Es kann außerdem gelegentlich zu einem Völlegefühl kommen. Patienten, die während der Behandlung ein oder mehrere weitere Medikamente einnehmen, müssen Wechselwirkungen ausgeschlossen werden.

    Bei Wechselwirkungen können sich die Wirkstoffe der Medikamente gegenseitig beeinflussen, was zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes führen kann. Dazu gehören u. a.

    • Pyrimethamin
    • Cyclosporin
    • Mittel, die Folsäure-Mangel auslösen
    • Rosiglitazon
    • Repaglinid
    • Dapson
    • Antikoagulanzien
    • Phenytoin
    • Rifampizin
    • kaliumsparende Diuretika

    Rezeptpflichtige Medikamente zur Behandlung von Blasenentzündungen auf HealthExpress online bestellen

    Trimethoprim, das Medikament zur Behandlung von Blasenentzündungen, ist verschreibungspflichtig und darf in Deutschland nur mit Rezept erworben werden. Das Medikament kann auf HealthExpress online angefordert werden.

    HealthExpress ist eine zertifizierte Online-Klinik mit praktizierenden Ärzten, die in der EU registriert sind. Aus diesem Grund ist HealthExpress berechtigt, rezeptpflichtige Medikamente zu verkaufen. Dazu ist es erforderlich, dass Sie die Online-Konsultation nutzen und allgemeine und spezifische medizinische Fragen vollständig und gewissenhaft beantworten, die in Bezug auf eine Behandlung mit dem gewünschten Medikament relevant sind.

    Die Auswertung Ihrer medizinischen Angaben erfolgt innerhalb kurzer Zeit durch unsere Ärzte. Nach einer gründlichen Prüfung erhalten Sie eine Mail mit der Bestätigung für Ihr Rezept. Damit können Sie in Ihrem Patientenbereich das für Sie geeignete Medikament online bestellen.

    Sie haben verschiedene Möglichkeiten, Ihr Medikament zu bezahlen. Der Versand erfolgt im Anschluss und selbstverständlich diskret zu Ihnen nach Hause. Für gewöhnlich trifft Ihr Medikament am nächsten Werktag bei Ihnen ein.

    Wenn Sie Hilfe beim Ausfüllen der Konsultation benötigen oder Fragen haben, steht Ihnen unser Patientenservice Montags bis Freitags von 10 bis 19 Uhr gerne zur Verfügung.


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