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Medizinische Fachbegriffe mit dem Anfangsbuchstaben B

Glossar zu Medizin, Krankheiten und Behandlungen

Hier werden die wichtigsten Fachbegriffe aus den Bereichen Gesundheit und Medizin mit dem Anfangsbuchstaben B ausführlich und verständlich erklärt.

Bakterien

Bakterien sind Lebewesen. Sie haben jedoch keinen Zellkern und werden deshalb als Prokaryonten bezeichnet. Bakterien sind zum Teil lebensnotwendig, andere können Krankheiten auslösen. Bei solchen Erkrankungen handelt es sich für gewöhnlich zu Beginn um lokale Prozesse, die sich aber ausbreiten können. Bakterien haben die Form von Kugeln, Stäbchen oder Schrauben.

Betazellen

Betazellen oder Beta Zellen sind Teil des Pankreas (Bauchspeicheldrüse). Sie sind für die Produktion und Ausschüttung von Insulin verantwortlich. Betazellen befinden sich in mehreren Zellhaufen in der Bauchspeicheldrüse verteilt, den sogenannten Langehans-Inseln. Betazellen schütten das Insulin aus, wenn der Zuckerspiegel im Blut ansteigt. Beim Typ 1 Diabetes werden die Beta Zellen zerstört.

Blutzucker

Der Blutzucker (Glukose) ist der Zucker, der über das Blut transportiert wird und maßgeblich für die Diabetes-Diagnose ist. Beim Blutzucker handelt es sich um Einfachzucker. Er kann leicht durch kleine Blutgefäße transportiert werden, denn Glukose ist ein wichtiger Energielieferant . Beim gesunden Menschen bleibt der Nüchtern-Blutzucker zwischen 100 und 125 mg/dl.

Body Mass Index (BMI)

Der Body Mass Index (Körpermasseindex) ist eine Berechnungsgrundlage, um das Körpergewicht zu beurteilen. Dabei werden nur die Körpergröße und das Gewicht berücksichtigt, nicht die Muskelmasse. Er ist daher nur eingeschränkt aussagekräftig. Die Formel lautet: BMI = Körpergewicht in kg : Körpergröße in Metern. Zwischen 18,5 und 25 gilt er als normal.

Bronchialsekret

Bronchialsekret ist flüssige Absonderung der Atemwege. Genau genommen wird es von den Becherzellen und den Clara-Zellen produziert, die täglich beim gesunden Menschen etwa 10 ml abgegeben. Schwankungen sind je nach Temperatur möglich. Bei Erkrankungen der Atemwege kann sich das Bronchialsekret stark verändern und bei der Diagnose helfen.

Bronchiektasie

Eine Bronchiektasie ist eine krankhafte Erweiterung der Atemwege. Dafür gibt es verschiedene Ursachen. Wiederholt sich der Prozess, kann es zu dauerhaften Schäden kommen. In der Folge ist der Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege gestört, was die Situation zusätzlich verschärft. Eine Bronchiektasie ist nicht rückgängig zu machen, sondern bleibt ein Leben lang.

Bronchien

Beim Einatmen gelangt die Atemluft aus der Luftröhre in die Bronchien, die sich in Hauptbronchien, Lappenbronchien und Segementbronchien verästeln. Die Luft gelangt anschließend durch die Bronchiolen und in die Bronchioli respiratorii. Von dort aus erreicht die Luft die Lunge mit ihren Alveolen. Die Stabilität der Bronchien wird über Muskeln und Knorpelspangen gewährleistet.

Bronchitis

Eine Bronchitis kann auf eine Erkältung folgen. Erste Anzeichen sind Schmerzen hinter dem Brustbein, trockener Husten und ein deutliches Krankheitsgefühl. Nach wenigen Tagen kommt es zu einer verstärkten Schleimbildung. Der Schleim selbst liefert Hinweise, ob es sich um eine Viruserkrankung (durchsichtig-weiß) oder eine bakterielle Infektion (gelblich bis grünlich) handelt.

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