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Pharma Check

Pfizer – der Hersteller von Viagra

Pfizer ist ein Pharmakonzern mit Hauptsitz in New York. Gründer des Unternehmens ist der Deutsche Karl Pfizer, der sich später in Charles umbenannte. Er wurde am 22. März 1824 in Ludwigsburg geboren. Am 19. Oktober 1906 starb er in Newport. Pfizer wanderte schon während seiner Ausbildung in die USA aus. Als Chemiker gründete er mit seinem Cousin, einem Konditor, das Unternehmen Pfizer.


Inhaltsverzeichnis

  1. Die Geschichte von Pfizer
  2. Tochtergesellschaften und Vergrößerungen der Niederlassungen von Pfizer
  3. Der Siegeszug von Viagra

Die Geschichte von Pfizer

Das Startkapital von 2500 Dollar hatten sie sich geliehen. Durch die hervorragende Sachkenntnis über Pharmazie und Lebensmittel gelang es ihnen zunächst, ein schlecht schmeckendes aber wirksames Mittel gegen Wurmbefall so zu verbessern, dass sich die Absatzzahlen erheblich verbesserten. Dieser Erfolg verschaffte dem Pharmaunternehmen erste solide Einnahmen.

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Während der Bürgerkriege stellte Pfizer Medikamente her, die an der Front gebraucht wurden. Dazu gehörten vor allem Chloroform und Desinfektionsmittel, aber auch Schmerzmittel. All das führte zu beträchtlichen Einnahmen und zu der Chance, das Unternehmen deutlich zu vergrößern. Schließlich wurde Pfizer zum größten Hersteller von Zitronensäure auf amerikanischem Boden, einem wichtigen Zusatzstoff für Limonaden. Im Jahr 1944 begann Pfizer, außerdem Penicillin zu produzieren und war auch damit höchst erfolgreich.

Tochtergesellschaften und Vergrößerungen der Niederlassungen von Pfizer

Die ersten Tochtergesellschaften von Pfizer wurden ab 1951 gegründet. In der Schweiz wurde die Gründung der Pfizer AG beschlossen und durchgeführt. 1971 erfolgte der Zukauf der Firma Heinrich Mack, um in Besitz eines modernen Produktionsstandortes zu kommen. Im Jahr 2000 wurden Werner Lambert und Parke-Davis zu Teilen der Pfizer-Gruppe.

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Direkt im Anschluss folgten weitere Maßnahmen zur Vergrößerung, wie die Übernahme von Pharmaica im Jahr 2003 und von Vicuron Pharmaceuticals im Jahr 2005. Mit Bristol-Myers Squibb ging das Pharmaunternehmen Pfizer im Jahr 2007 eine Kooperation ein. 2009 erwarb Pfizer durch neue Lizenverträge mit Claris und Aurobindo die Rechte, weitere bewährte Medikamente in Europa und in den USA zu vertreiben. Im selben Jahr gelang die Übernahme der Firma Wyeth. Ein Jahr später, im Jahr 2010 übernahm Pfizer King Pharmaceuticals, während im Jahr 2011 die Capsugel-Sparte abgestoßen wurde.

Im Jahr 2011 trennte sich der Pharmakonzern von Unit Nutrition. Auch die Tiermedizin spielt für das Pharmaunternehmen Pfizer eine große Rolle. Business Unit Animal Health ist seit 2013 ein eigenständiges Unternehmen in der Schweiz. Der Konzern konnte sich weiter vergrößern und überstand so auch Wirtschaftskrisen.

Heute beschäftigt Pfizer etwa 90.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von knapp über 50 Milliarden US-Dollar. Jedes Jahr investiert der Pharmariese außerdem etwa sieben Milliarden Dollar in die Forschung. Seit 2010 ist Ian Reed, der 1953 in Großbritannien zur Welt kam und von Beruf aus Chemiker ist, Präsident des Konzerns. Read ist Nachfolger von Jeffrey Kindler.

Der Siegeszug von Viagra

Pfizer gehört zu den Unternehmen, deren Inhaber von Anfang an ein sehr gutes Gespür für den Markt hatten. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Sicher waren sie dabei auch ihrer Zeit immer etwas voraus, denn das benötigte Medikament zur richtigen Zeit auf den Markt zu bringen, ist eine Herausforderung.

Schließlich dauert es Jahre von der Idee bis zur Marktreife. Das liegt auch daran, dass Medikamente verschiedene Stadien der Prüfungen durchlaufen müssen. Bis die Zulassung erfolgt, vergehen Jahre. Manchmal sind gute Ideen aber auch dem Zufall zu verdanken.

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So war es bei Viagra, und die Experten von Pfizer haben die Chance erkannt und genutzt. Der in Viagra enthaltene Wirkstoff Sildenafil wurde ursprünglich gegen die Behandlung von koronaren Herzerkrankungen entwickelt. Vor allem bei der Therapie von Angina pectoris erhoffte man sich weitreichende Erfolge. Allerdings ergaben die Studien, dass die gewünschte Wirkung nicht erreicht werden konnte.

Natürlich werden bei Studien alle Reaktionen auf das neue Medikament beobachtet. Bei Sildenafil stellten viele teilnehmende Männer fest, dass sie deutlich leichter eine Erektion bekamen, die auch länger anhielt. Dieser Erfolg war so durchschlagend, dass einige Teilnehmer das Medikament nach Ende der Studie nicht mehr herausgeben wollten.

Es kam sogar zu einem Einbruch in das Labor, mit dem Versuch, das Mittel zu beschaffen. Pfizer nahm die Herausforderung an und es folgten weitere Studien mit dem Ziel herauszufinden, ob das Mittel sich tatsächlich zur Behandlung von Erektionsstörungen eignen könnte.

Die Teilnehmer der Studie zeigten sich positiv von der Wirkung überrascht und Pfizer erhielt sogar Dankesbriefe von Männern. Im Jahr 1998 wurde das Medikament Viagra schließlich zugelassen. Für 20 Jahre ab Anmeldung des Patentes war Pfizer Viagra als Verkaufsschlager sicher.

Mit Ablauf der Zeit dürfen auch Generika vertrieben werden, was zahlreiche Unternehmen nutzten. Auch gelangten Produkte und Fälschungen auf den Markt. Diese waren zwar deutlich preiswerter, aber mit erheblichen Risiken für die Gesundheit behaftet, sodass vor ihnen gewarnt werden muss.

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Trotz des relativ hohen Preises ist der Erfolg von Viagra ungebrochen. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass das Mittel nicht grundsätzlich von der Krankenkasse bezuschusst wird. Viagra ist in verschiedenen Stärken erhältlich, um wirklich alle Ansprüche bedienen zu können. Dabei ist es gut verträglich.

Da Erektionsstörungen vor allem im Alter zunehmen, ist Viagra auch für Senioren ein wichtiges Mittel geworden, dass ihnen Lebensqualität zurückgibt. Die Bedeutung ist auch deshalb so groß, weil Impotenz bis heute in Tabuthema ist und Männer nun wissen, dass es einen Weg gibt, die erektile Dysfunktion zu behandeln.


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