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Die 9 besten pflanzlichen Potenzmittel gegen Impotenz

Pflanzenkraft baut Männer mit Impotenz wieder auf

Potenz und Männlichkeit gelten in unserer Gesellschaft als gleichgesetzte Begriffe. Dennoch leiden unter einer Erektionsstörung laut Schätzungen etwa fünf Prozent der Männer in der gesamten Bevölkerung. Bei der Impotenz wird der Penis nach einer kurzen Zeit gar nicht mehr steif, was den befriedigenden Sex unmöglich macht. Außerdem wird der Zeitpunkt des Samenergusses nicht mehr kontrollierbar. Trotzdem ist die Libido, die sexuelle Lust, meist bei den impotenten Männern vorhanden.

Leiden Sie an Erektionsstörungen, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Eine Erektion ist eigentlich ein echtes Wunderwerk, bei der Muskeln, Hormone, Blutgefäße und das Nervensystem ein komplexes Zusammenspiel durchführen. Und dieses empfindliche Gleichgewicht des Zusammenspiels kann jeder Zeit von einem der Mitspieler umgekippt werden. Impotenz ist meistens multifaktoriell bedingt - das heißt, dass sowohl organische wie seelische Faktoren dafür verantwortlich sind. Rein organisch verursachte Erektionsstörungen werden weithin zu einer seelischen Belastung, wenn der Mann sich als Versager fühlt.

Körperlich bedingte Ursachen für die Impotenz können zum Beispiel Schaden im Nervensystem, zu geringer oder zu erhöhter Blutdruck sein, aber in der Regel sind hormonelle Störungen dafür entscheidend. Im Fall einer psychischen Potenzstörung setzt das Gehirn die sexuellen Reize (beispielsweise Phantasien, den Anblick der Partnerin oder Berührungen) in Nervensignale nicht mehr um. Dann wird die Aufrichtung des Penis verhindert. Auslöser dafür sind Stress, Angst, Depressionen oder Partnerschaftsprobleme.

Die Behandlung der Impotenz ist ein lukrativer Markt, auf dem zahlreiche Wunderprodukte präsentiert werden. Diese heiß ersehnten Mittel werden mit den Versprechungen geworben, sie wären rein pflanzlich, 100-prozentig wirksam und hätten keine Nebenwirkungen. Nun gut, wenn sie "rein pflanzlich" sind, kann man dann ebenfalls den Arzneitrank zu Hause selber herstellen. Auch die Potenzmittel auf dem Markt enthalten pflanzliche Mittel, die seit Jahrtausenden von verschiedenen Kulturen mit demselben Zweck verwendet wurden.

Traditionelle Naturheilmittel für die Potenz - ein Überblick

Epimedium

Bischofsmütze

Auch bekannt als "Horny Goat Weed" oder als "Elfenblume", wächst als kleiner Busch mit herzförmigen Blättern vorwiegend in Asien bis zum Mittelmehr. Verwendet wird die ganze getrocknete Pflanze, die süß-scharf schmeckt. Sie erhöht den Testosterinspiegel des Mannes und wirkt sowohl auf den Körper wie auf die Seele. Studien haben bewiesen, dass Bischofsmütze die Blutzufuhr zum Penis und die Anzahl an Spermien erhöht. Anderseits hat diese Pflanze eine anregende Wirkung und fördert die Durchblutung und das Gedächtnis, was sich insgesamt erfrischend im Organismus und der Psyche anfühlt.

Ginseng

Ginseng

"Allheilkraut", "Gilgen" oder "Koreanischer Ginseng" ist eine mehrjährige Pflanze mit Wurzelstock und dunkelgrünen Blättern und in den Gebirgswäldern Nordkoreas heimisch. Seit 5000 Jahren wird sie als Allheilmittel benutzt und wirkt ebenfalls auf Körper und Geist. Ginseng entspannt und gleichzeitig regt es das Nervensystem an, indem sie zum einen die Hormonproduktion fördert, und zum anderen den Spiegel an Blutzucker und Cholesterin senkt.

Gingko Biloba

Gingko Biloba

Dieser Baum, der auch "Fächertanne" oder "Mädchenhaarbaum" genannt wird, kommt in China und Japan vor. Seine Blätter steigern die Durchblutung und beeinflussen auch den Stoffwechsel der Gefäßwand, sodass er als natürliche Stärkung gegen Impotenz genutzt wird. Trotzdem kann die regelmäßige Einnahme von Gingko allergische Hautreaktionen oder Beschwerden im Magen und Darm hervorrufen.

Maca

Maca-Pflanze
(Lepidium meyenii)

Die Heimat des Maca sind die peruanischen Anden 4500 Meter hoch über dem Meeresspiegel. Sie hat gezackte Blätter und birnenförmige Wurzelknollen. Seit 3000 Jahren werden die Wurzeln von den Inkas als Heilmittel verwendet, da sie Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralien und Fettsäuren enthalten. Gedächtnis und Testosteronproduktion werden verbessert und die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit gestärkt. Auch die Spermaqualität bei regelmäßiger Einnahme nimmt deutlich zu.

Damiana

Damiana
(Turnera diffusa)

Damiana, auch "Herba de la pastora" oder "Turnera Aphrodisiaca", wächst in Mittel- und Südamerika und ist ein aromatischer Strauch mit hellgrünen, gezackten Blättern. Von den Mayas als Liebesgetrank verwendet, zwar dauert ihre Wirkung bis 1,5 Stunden, aber es regt sehr intensiv und euphorisierend an. Sie aktiviert direkt im Unterleib die Durchblutung und somit die Sexualorgane. Als Tee kann man das getrocknete Kraut trinken. Damiana ist aber auch eines der wenigen anerkannten Aphrodisiaka.

Saw Palmetto

Sägepalme
(Serenoa repens)

Beheimatet ist die Sägepalme im Süden der USA und in manchen Teilen von Mittel- und Südamerika. Sie ist eine Zwergpalme mit duftenden Blüten, die sich im Sommer bilden. Wenn sie gereift sind, werden sie schwarz und eiförmig, getrocknet schmecken sie süß. Diese Früchte bekämpfen die Impotenz, denn ihre aphrodisierenden Eigenschaften haben auf die Harnwege Einfluss. Außerdem wirken sie beruhigend und kräftigend.

Tribulus Terrestris

Erd-Burzeldorn
(Tribulus terrestris)

Diese krautige Kletterpflanze wächst auf sandigen Böden in allen Kontinenten. Ihre gemahlten Samen werden seit Jahrtausenden in Indien gegen Sexualstörungen eingesetzt und ihnen werden die Verbesserung der Spermienproduktion und eine tonisierende Wirkung zugesprochen. Wobei keine wissenschaftlichen Studien ihre Wirkung bestätigen, gibt es die Vermutung, dass der Erd-Burzeldorn die Produktion von Testosteron steigert.

Yohimbe

Yohimbe-Baum
(Pausinystalia yohimbe)

Der Yohimbebaum ist in den tropischen Wäldern vom Kongo, Kamerun und Nigeria beheimatet und hat oval gespitzte Blätter und rissige Rinde, die auch als "Potenzrinde" bezeichnet werden. Er enthält eine Substanz, Alkaloid Yohimbin, die sowohl die Durchblutung wie die Erregbarkeit der Nerven im Beckenbereich erhöht. Trotzdem kann eine Überdosierung zu einer Dauererektion oder Atemlähmung führen.

Muira Puama

Ptychopetalum olacoides

Dieser Baum wächst in den Regenwäldern Brasiliens und aus ihm wird Muira Puama gewonnen, auch "Potenzholz" genannt. Es wirkt anregend auf den Beckenbereich und wird von den Einheimischen zur Steigerung der Potenz und als Aphrodisiakum genutzt. Das geschnittene Holz kann man als Tee trinken oder in Spirituosen eingelegt verwenden.

Die Vor- und Nachteile von pflanzlichen Mitteln

Viele Menschen bevorzugen natürliche Arznei für die Bekämpfung der Impotenz. Bereits seit Jahrtausenden haben ja zahlreiche Pflanzen für wirksame Männerkraft in allen Regionen der Welt gesorgt. Von Vorteil ist, dass sie normalerweise auch mehr Wirkstoffe als chemisch-synthetische Präparate enthalten, die bei Erektionsstörungen aber auch bei Mangel an sexuelle Lust hervorragend helfen.

Trotzdem glaubt man, die Potenzpflanzen hätten weniger Nebenwirkungen und wären sanfter, als die auf dem Markt. Es wird dabei oft vergessen, dass es zahlreiche gefährliche Pflanzen gibt, die sogar tödlich sein können; als Beispiele dienen die Engelstrompete (Hyoscyamin), der Fingerhut (Digitalis) oder die Tollkirsche (Atropin). Überdies vergisst man auch schnell, dass ihre Wirkstoffe letztlich chemische Verbindungen sind, wie auch bei den künstlich Erzeugten.

In jedem Fall muss man sehr vorsichtig bei der Einnahme von pflanzlicher Arznei sein. Es empfiehlt sich immer vorher mit dem Arzt darüber zu sprechen, um die Ursache der Impotenz sich aufklären zu lassen. Erektionsstörungen können ja Warnsignale des Körpers sein, die andere Krankheiten signalisieren.


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