Behandeln Sie Impotenz Fettleibigkeit Haarausfall STI Rauchentwöhnung online auf HealthExpress.eu/ch
Kostenloser Expressversand Originale Medikamente Diskrete Verpackung
Medikamente
  • Warum HealthExpress?
    Patientenbetreuung durch EU registrierte Ärzte
    Diagnose und Rezeptausstellung
    Originale Medikamente
    Kostenfreie und diskrete UPS-Zustellung
    So funktioniert unser Service
    Medizinischen Fragebogen ausfüllen
    Auswertung und Rezeptausstellung
    durch den Arzt
    Online Bestellung per Expressversand
    Originale Medikamente
    Pharma Check

    Die Raucherentwöhnung mit Hilfsmitteln

    Sprays, Kaugummis, Tabletten, Inhalatoren und Pflaster können die Raucherentwöhnung unterstützen. Sie alle haben Vor- und Nachteile. Deshalb ist es wichtig, sich vor der Entscheidung damit auseinanderzusetzen.

    Das gilt auch für die Nebenwirkungen, denn diese können der Grund dafür sein, dass das manche Angebote nicht infrage kommen. Grundsätzlich ist es sinnvoll, zu Hilfsmitteln zu greifen, denn Nikotinkonsum ist ein ernstes Gesundheitsrisiko.

    Auch wenn die Medikamente ebenfalls Nikotin enthalten, so können sie doch dazu beitragen, den Teufelskreis zu unterbrechen und so zur Abstinenz beitragen. Alle Mittel werden der Nikotinersatztherapie zugerechnet.


    Inhaltsverzeichnis

    1. Sprays zur Raucherentwöhnung
    2. Kaugummis zur Rauchentwöhnung
    3. Tabletten zur Raucherentwöhnung
    4. Inhaler gegen die Nikotinsucht
    5. Nikotinpflaster für die Rauchentwöhnung

    Sprays zur Raucherentwöhnung

    Sprays zur Raucherentwöhnung sind ein hilfreicher Faktor bei der Behandlung von Nikotinsucht. Nikotinsprays haben den Vorteil, dass sie gezielt eingesetzt werden, wenn das Rauchverlangen zu stark wird und ein Rückfall droht.

    Möchten Sie mit dem Rauchen aufhören, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

    Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

    Sie sind nicht zur dauerhaften Verwendung vorgesehen, sondern sollen die Übergangszeit erleichtern.

    Die Sprays sind nur für Erwachsene zugelassen und dürfen nicht verwendet werden, wenn der Raucher in den Monaten zuvor einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten hat.

    Mögliche Nebenwirkungen entsprechen den Reaktionen, die auch beim herkömmlichen Konsum von Nikotin auftreten können. Sie hängen vor allem von der Dosis ab. Zu den nicht erwünschen Reaktionen gehören:

    • Reizbarkeit,
    • Unruhe,
    • Schlafstörungen,
    • Heißhunger,
    • Zahnprobleme
    • Erkrankungen der Mundschleimhaut,
    • Schwindel,
    • Husten und
    • Halsentzündungen

    Allergische Reaktionen sind möglich. Kommt es zu Schwellungen im Gesicht und/oder Schluckbeschwerden, muss die Anwendung beendet und ein Arzt aufgesucht werden.

    Kaugummis zur Rauchentwöhnung

    Kaugummis mit Nikotin lindern die Entzugserscheinungen. Das Kauen kann darüber hinaus die Nerven beruhigen. Damit eignen sich die Kaugummis vor allem für sogenannte Konfliktraucher, die etwa 5 bis 15 Zigaretten pro Tag rauchen und damit als gering bis mittelstark abhängig sind.

    Es ist Teil des Problems, dass neben dem Nikotin auch die Aktion des Rauchens fehlt. Das kann durch das Kauen teilweise aufgefangen werden, was ein deutlicher Vorteil der Nikotinkaugummis ist, die in zwei Dosierungen erhältlich sind. Die Wirkung setzt nach 15 bis 30 Minuten ein. Dazu muss der Kaugummi 30 Minuten gekaut werden, andernfalls wird nicht genügend Nikotin freigesetzt.

    kaugummi zur raucherentwoehung

    Auch bei den Kaugummis kann es zu Nebenwirkungen kommen. Die Häufigkeit und das Ausmaß sind abhängig von der Dosierung, aber auch von der persönlichen Empfindlichkeit. Sehr häufig kommt es zu Kopfschmerzen, Anzeichen von Erkältungen und Hautausschlägen.

    Wie allgemein bei der Wirkung von Nikotin kann es auch bei der Verwendung der Kaugummis zu Schlafstörungen kommen. Durch die Wirkung auf das Herz beobachten einige Konsumenten an sich auch Herzrasen, aber auch Schwindel. Ebenso können Verdauungsstörungen auftreten. Die Gewichtszunahme ist eine weitere Nebenwirkung, die auftreten kann.

    Tabletten zur Raucherentwöhnung

    Bei Tabletten zur Raucherentwöhnung stehen mehrere Varianten zur Verfügung. Mit Nikotin können sie den Mangel an Nikotin vorübergehend ausgleichen. Dabei handelt es sich um Lutschtabletten, die das Nikotin langsam freisetzen.

    Sie sind wie die Kaugummis vor allem für Raucher geeignet, die den oralen Bezug zur Aufnahme brauchen, denn das Lutschen der Tablette nimmt eine gewisse Zeit in Anspruch. Die Lutschtablette darf nicht mit der Sublingualtablette verwechselt werden, die unter der Zunge platziert wird.

    Lutschtabletten sind nur in niedrigen Dosierungen erhältlich und empfehlen sich für Konfliktraucher mit hohem Konsum. Ihr Vorteil ist, dass sie ausgesprochen unauffällig ist. Die Lutschtabletten werden vor allem starken Rauchern empfohlen.

    Die Wirkung setzt innerhalb von 15 bis 30 Minuten ein. Das Problem daran ist, dass gerade bei den höheren Dosierungen, die Sucht umschwenken kann. Das bedeutet, dass der Raucher ohne eine Verhaltensänderung sich nicht von der Sucht ablösen kann.

    Nebenwirkungen können darüber hinaus auftreten. Dazu gehören Schwindel und Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, Herzklopfen und Reizungen der Mundschleimhaut. Allergische Reaktionen sind selten, können aber auftreten.

    Mögliche Nebenwirkungen der Tabletten zur Raucherentwöhnung in tabellarischer Übersicht
    Verdauungsstörungen Kopfschmerzen
    Reizungen der Mundschleimhaut Schwindel

    Bei Schwellungen und Rötungen im Gesichtsbereich muss die Anwendung sofort beendet und ein Arzt kontaktiert werden. Tabletten gegen die Nikotinsucht können auch Medikamente sein, die die Wirkung des Nikotins herabsetzen. Sie greifen in die biochemischen Prozesse ein und verhindern, dass der angenehme Effekt des Nikotins einsetzt.

    Somit reduzieren sie die Lust auf die Zigarette. Das Medikament ist selbst nicht suchtauslösend. Dennoch muss eine Verhaltensänderung erfolgen, dazu gehört auch Stresstraining. Mögliche Nebenwirkungen sind in Einzelfällen epileptische Anfälle, aber auch Schlafstörungen sind möglich.

    Inhaler gegen die Nikotinsucht

    Inhaler für die Rauchentwöhnung sind nicht mit Sprays zu verwechseln. Sie sollen den Übergang erleichtern, indem sie Zigaretten imitieren. Der Raucher zieht am Inhaler und nimmt dabei Nikotin auf. So können die Symptome des Entzugs deutlich gemildert werden.

    Damit der Entzug auch gelingt, enthält der Inhaler deutlich weniger Nikotin, als das bei einer Zigarette der Fall ist. Der Nachteil ist, dass auch dieses Verfahren mit Nebenwirkungen einhergeht.

    Zu den Nebenwirkungen gehören vor allem Schlafstörungen und Kopfschmerzen. Es kann aber auch zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Seltener kommt es zu allergischen Reaktionen, die dann aber dem Arzt vorgestellt werden müssen.

    Nikotinpflaster für die Rauchentwöhnung

    Nikotinpflaster sind sicher die bekanntesten Maßnahmen für den Ausstieg aus der Nikotinsucht. Es gibt sie in verschiedenen Varianten und Dosierungen. Sie gehören zu den unauffälligen Therapiemöglichkeiten zur Entwöhnung.

    Der Vorteil ist, dass sie dauerhaft wirken und damit für einen gleichmäßigen Nikotinspiegel sorgen. Als besonders hilfreich haben sie sich bei mittelstarken Rauchern gezeigt. Der Wechsel des Pflasters erfolgt einmal täglich.

    Nach etwa vier Wochen geht der Raucher auf die niedrigere Dosierung über. Nebenwirkungen können Hautreaktionen auf das Pflaster an der Klebestelle sein. In leichten Fällen sind diese Reaktionen unproblematisch und lassen zumeist nach einiger Zeit nach.

    Möchten Sie mit dem Rauchen aufhören, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

    Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

    Möglich sind außerdem Kopfschmerzen und Schlafstörungen, aber auch Ängstlichkeit und Verstimmungen. Verdauungsstörungen treten eher selten auf und auch über Schleimhautveränderungen und Muskelbeschwerden wird eher selten berichtet.


    Erfahren Sie mehr über die Raucherentwöhnung:

    Champix (Varencelin) - Erfahrungsberichte und Bewertungen+

    Häufigste Gesundheitsschäden durch Rauchen+

    Vareniclin zur Raucherentwöhnung+

    Nikotinsucht und Nikotinentzug+



    Quellen:

    1. Raucherentwöhnung. Stiftung Warentest. URL: test.de
    2. Nikotinpflaster. Universitätsklinikum Tübingen. URL: medizin.uni-tuebingen.de
    3. Methoden. AOK-Bundesverband GbR. URL: ich-werde-nichtraucher.de

    Veröffentlicht am: 16.12.2015