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Spedra: Neben- & Wechselwirkungen, Gegenanzeigen

Spedra ist der Name eines Arzneimittels der Berlin-Chemie AG. Es findet Anwendung bei der Behandlung von erektilen Dysfunktionen (Erektionsstörungen, Impotenz), die bei erwachsenen Männern auftreten. Spedra enthält den Wirkstoff Avanafil aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer).


Inhaltsverzeichnis

  1. Überblick
  2. Definition: Was ist Diabetes mellitus Typ 3?
  3. Welche Symptome treten bei Diabetes Typ 3 auf?
  4. Was sind die möglichen Ursachen von Diabetes Typ 3?

Überblick

Der in Spedra enthaltene Wirkstoff sorgt unter anderem dafür, dass sich die Blutgefäße im Penis entspannen und erweitern und durch den erhöhten Bluteinstrom in das Penisgewebe eine Erektion unterstützen. Um diese Wirkung zu erzielen, ist sexuelle Erregung bzw. Stimulation erforderlich.

Leiden Sie an Impotenz, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich die kostenlose ärztliche Konsultation durchführen.

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Spedra ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das in Tablettenform in verschiedenen Dosierungen erhältlich ist. Obwohl es allgemein als gut verträgliches Arzneimittel gilt, kann die Einnahme mit unerwünschten Nebenwirkungen einhergehen. Bei der gleichzeitigen Einnahme von Spedra und anderen Medikamenten kann es zu Wechselwirkungen kommen. Dies sollte bei dem Gespräch mit dem Arzt thematisiert und bei der Anwendung des Medikaments berücksichtigt werden. Grundsätzlich darf die Einnahme nur dann erfolgen, wenn keine Gegenanzeigen (Kontraindikationen) vorliegen.

Nebenwirkungen von Spedra

Wie bei jedem Medikament kann es ebenso bei der Einnahme von Spedra zu Nebenwirkungen kommen. Jeder Körper reagiert auf Wirkstoffe anders, deshalb können sich diese unerwünschten Wirkungen bei manchen Anwendern zeigen, bei anderen wiederum nicht.

Häufig (bei etwa 1 von 10 Anwendern) geht die Einnahme von Spedra mit Kopfschmerzen, Hitzewallungen und/oder einer verstopften Nase einher. Gelegentlich (bei bis zu 1 von 100 Anwendern) kommt es zu Benommenheits- oder Schwindelgefühlen, einer erhöhten Müdigkeit und Schläfrigkeit sowie Übelkeit, Erbrechen und anderen Magen-Darm-Problemen.

Mögliche Nebenwirkungen von Avanafil in tabellarischer Übersicht:

Häufige Nebenwirkungen:
Kopfschmerzen Hitzewallungen
verstopfte oder laufende Nase Schwindel
Gelegentliche Nebenwirkungen:
Schläfrigkeit Überlkeit
Erbrechen Muskelverspannungen
veränderte Leberwerte Sehstörungen
Seltene Nebenwirkungen:
grippeähnliche Beschwerden Hyperaktivität
Juckreiz Hautausschlag
Schlafstörungen Stimmungsschwankungen

Muskelverspannungen und Rückschmerzen, veränderte Leberwerte (insbesondere erhöhte Leberenzyme), verstärktes Herzklopfen und/oder Atemproblemen bei körperlicher Belastung, Schmerzen in den Nasennebenhöhlen, in denen sich vermehrt Sekret staut und beeinträchtigtes Sehvermögen (verschwommene Bilder) tritt ebenfalls gelegentlich bei der Einnahme von Spedra auf.

Wenn es plötzlich zu einer erheblichen Verschlechterung oder gar einem Verlust der Seh- oder Hörfähigkeit kommt, ist sofort ein Arzt zu kontaktieren.

Selten (bei bis zu 1 von 1.000 Anwendern) verursacht die Einnahme von Spedra grippeähnliche Beschwerden (laufende Nase, trockenen Mund, Atemprobleme durch Entzündungen des Nasen-Rachen-Raums oder Schleim/ Sekretstau in den oberen Atemwegen und erhöhte Körpertemperatur. Betroffene berichteten außerdem von häufigem Harndrang, Juckreiz am und um den Penis herum, innere Unruhe, Schlaflosigkeit und Stimmungsstörungen.

Selten treten Hautausschläge oder andere allergische Reaktionen, Muskelschmerzen oder Krämpfe, Blut im Urin, Gicht, erhöhter Blutdruck, Brustschmerzen und koronare Herzkrankheit.

Achtung: Die Einnahme von Spedra kann weitere unerwünschte Wirkungen verursachen, die eine umgehende medizinische Behandlung erfordern. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn die durch Spedra erzielte Erektion länger als vier Stunden anhält (Priapismus).

Ohne Behandlung kann diese schmerzhafte Dauererektion zu massiven Schäden am Penisgewebe führen. Im schlimmsten Fall folgt der dauerhafte Verlust der Potenz. In einem solchen Fall darf die Einnahme nicht fortgesetzt werden. Hinweis: Spedra kann die Verkehrstüchtigkeit und die Bedienung schwerer Maschinen beeinträchtigen.

Wechselwirkungen von Spedra mit anderen Substanzen

Wenn Spedra zusammen mit einem oder mehreren anderen Arzneimitteln eingenommen wird, kann es zu unerwünschten Wechselwirkungen kommen. Je nach Wirkstoffkombination können sich die Wirkstoffe gegenseitig aufheben oder ihre Wirkung verstärken. Da es hierbei zu sehr gefährlichen Situationen kommen kann, ist die individuelle Medikamenteneinnahme stets dem Arzt mitzuteilen, der Spedra verschreibt. Falls es sich um eine gefährliche Wirkstoffkombination handelt, entscheidet er über das weitere Vorgehen.

spedra

Die blutdrucksenkende Wirkung von Nitraten und anderen Blutdrucksenkern wird durch Avanafil verstärkt. Es drohen Benommenheitsgefühle, Schwindel oder Ohnmachtsanfälle. Zwischen der Einnahme dieser Medikamente und Spedra muss deshalb mindestens ein Zeitraum von 12 Stunden liegen.

Ebenso ist bei der gleichzeitigen Einnahme von Spedra und anderen Medikamenten ein zeitlicher Mindestabstand zwischen den jeweiligen Einnahmen einzuhalten: Zwischen der Einnahme von Spedra und Wirkstoffen, die verhindern, dass Avanafil im Körper richtig abgebaut wird, müssen mindestens 48 Stunden liegen. Außerdem darf die zugelassene Höchstdosierung auf keinen Fall überschritten werden. Hiervon betroffen sind bestimmte:

  • Antibiotika (Erythromycin)
  • Blutdrucksenker (Diltiazem oder Verapamil)
  • Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen (Aprepitant)
  • Pilzmittel (Fluconazol)
  • Virenhemmer (Amprenavir, Fosamprenavir)

Manche Wirkstoffe stören den Abbau von Avanafil im Körper so massiv, dass sie selbst bei einer zeitversetzten Einnahme eine zu große Beeinträchtigung darstellen. Deshalb darf Spedra mit diesen Medikamenten überhaupt nicht kombiniert werden. Hierzu gehören ebenfalls bestimmte:

  • Antibiotika (Clarithromycin und Telithromycin)
  • Pilzmittel (Itraconazol und Ketoconazol)
  • Virenhemmer (Saquinavir, Atazanavir, Nelfinavir, Indinavir, Ritonavir)
  • Antidepressiva (Nefazodon)

Manche Arzneimittel beschleunigen den Abbau von Avanafil im Körper und mindern so die Wirkung von Spedra. Eine Kombination dieser Medikamente und Spedra ist deshalb ebenfalls ungünstig. Typische Beispiele hierfür sind einzelne:

  • Antiepileptika (Carbamazepin und Phenobarbital)
  • Mittel gegen Tuberkulose (Rifampicin)
  • Virenhemmer (Efavirenz)

Erfolgt die Einnahme von Spedra zusammen mit Alkohol, kann es zu einem plötzlich auftretenden massiven Blutdruckabfall kommen. Deshalb ist bei der Einnahme von Spedra auf den Konsum von Alkohol zu verzichten.

Gegenanzeigen (Kontraindikationen): Wann darf Spedra nicht eingenommen werden

Die Einnahme von Spedra ist nur dann zulässig, wenn keine Kontraindikationen (Gegenanzeigen) vorliegen. Diese könnten unerwünschte Nebenwirkungen oder massive gesundheitliche Beeinträchtigungen mit sich bringen. Deshalb darf Spedra nicht eingenommen werden, wenn:

  • eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff (Avanafil) oder andere Bestandteile vorliegt
  • vor kurzem (im letzten halben Jahr) ein Schlaganfall, Herzinfarkt, eine Angina pectoris oder eine lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung aufgetreten ist
  • der Blutdruck dauerhaft zu niedrig oder zu hoch ist
  • eine schwere Störung der Leber- oder Nierenfunktion vorliegt
  • eine Herzmuskelschwäche besteht
  • Augenprobleme (Erkrankungen des Sehnervs oder der Netzhaut) vorliegen
Leiden Sie an Impotenz, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich die kostenlose ärztliche Konsultation durchführen.

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Darüber hinaus gibt es Erkrankungen, die eine Einnahme von Spedra zwar nicht automatisch ausschließen, die aber Vorsicht gebieten. Anwender, die an diesen Krankheiten/ Störungen leiden, dürfen Spedra nur nach einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt einnehmen:

  • starken Blutdruckschwankungen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Störungen der Blutgerinnung
  • akutes Magengeschwür
  • Verengung der Aorta
  • Blutarmut
  • Penismissbildung (verkrümmte oder verhärtete Schwellkörper)

Wenn der Arzt in diesen Fällen der Einnahme von Spedra zustimmt, so erfolgt diese Zustimmung nur unter der Voraussetzung einer regelmäßigen ärztlichen Kontrolle.


Erfahren Sie mehr über die Behandlung von erektiler Dysfunktion:

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Quellen:

  1. Spedra. European Medicines Agency. URL: ema.europa.eu
  2. Behandlung (Therapie) der erektilen Dysfunktion: PDE-5-Hemmer (Cialis®, Levitra®, Spedra®, Viagra®). Selbsthilfegruppe erektile Dysfunktion (Impotenz). URL: impotenz-selbsthilfe.de
  3. New erections drug faster, safer?. WebMD LLC. URL: webmd.com
  4. Avanafil for the treatment of erectile dysfunction . Egui-Rojo MA et al. URL: ncbi.nlm.nih.gov

Veröffentlicht am: 01.09.2016