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    Die Spirale danach

    Die Spirale danach kann als Alternative zur Pille danach verwendet werden. Frauen müssen die Pille danach innerhalb von 72 Stunden einnehmen, damit diese ihre Wirkung entfalten kann. Die Spirale danach kann bis zu 5 Tagen nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr noch vor einer Schwangerschaft schützen.

    Ist die herkömmliche Verhütung gescheitert, können unsere Ärzte Ihnen die Pille danach zur Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft verschreiben. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

    Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden


    Spirale danach: Inhaltsverzeichnis

    1. Überblick
    2. Wie wirkt die Spirale danach
    3. Nebenwirkungen
    4. Kontraindikationen (Gegenanzeigen)

    Überblick

    Die Spirale danach ist eine sichere Methode der Notfallverhütung. Nach einem ungeschützten Geschlechtsverkehr muss sofort ein Frauenarzt aufgesucht werden. Dieser legt dann die Spirale danach ein. Dazu benützt er eine spezielle Hülse, mit deren Hilfe er die Spirale durch den Muttermund in die Gebärmutter einführt. Mit dem Ultraschall überprüft der Arzt oder die Ärztin die genaue Lage der Spirale. Später kann die Frau mit der Kontrollschnur selber die Lage überprüfen.

    Die Spirale ist etwa 2,5 bis 3,5 Zentimeter groß. Im Kern besteht sie aus Plastik, das mit einem dünnen Kupferdraht umwickelt ist. Die meisten Kupferspiralen sehen aus wie ein "T" oder wie ein "L", da diese Form einen besonders festen Halt in der Gebärmutter hat und trotzdem die Entfernung sehr leicht geht.

    spirale danach

    Die Spirale ist eine sehr sichere Empfängnisverhütung. Um die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft zu bestimmen, benutzen Mediziner den sogenannten Pearl-Index. Der Pearl-Index gibt die Anzahl der Frauen an, die im Laufe eines Jahres mit diesem Verhütungsmittel schwanger wurden. Bei der Kupferspirale liegt dieser Wert zwischen 0,2 und 0,6.

    Wie wirkt die Spirale danach

    Die Spirale danach kann auch als normales Verhütungsmittel verwendet werden. Wer also Angst vor einer Schwangerschaft hat, der kann sich die Spirale danach auch schon vor dem Geschlechtsverkehr einlegen lassen. Die Spirale gibt dabei Kupferionen in die Gebärmutter ab. Kupfer ruft vermutlich eine Entzündung in der Gebärmutterschleimhaut hervor, da es sich dabei um einen Fremdkörper handelt. Die Gebärmutter produziert dabei Enzyme, die verhindern, dass sich das Ei in die Gebärmutter einnistet. Vor allen Dingen diese Wirkung ist bei der Spirale danach wichtig. Die Kupferionen setzen auch die Beweglichkeit der Spermien herab, so dass sie auch als ganz normales Verhütungsmittel eingesetzt werden kann.

    Eine Spirale danach beeinflusst nicht den Zyklus, wie es bei Hormonpräparaten üblich ist. Für Frauen, die später ohnehin mit der Spirale verhüten sollen, ist diese Methode optimal. Es kommt kaum zu Anwendungsfehler, was die Sicherheit dieser Methode noch zusätzlich steigert.

    Eine Spirale zur normalen Verhütung wird während der Menstruation eingesetzt. Dabei ist der Muttermund geöffnet und das Einlegen bereitet keine Probleme. Bei der Spirale danach kann nicht bis zur nächsten Periode gewartet werden. Somit ist das Einlegen ein wenig schwieriger. Sie muss außerdem bis zur nächsten Menstruation eingesetzt bleiben, damit sie sicher wirkt. Wenn der Frauenarzt zuvor medizinische Bedenken gegen eine Kupferspirale als normales Verhütungsmittel hatte, dann kommt auch jetzt die Spirale danach nicht in Frage. Die erste Kontrolle der Lage mittels Ultraschall übernimmt die Kosten, weitere Untersuchungen muss die Frau selber bezahlen.

    Die Kosten der Spirale danach liegen zwischen 200 und 400 Euro, die Frauen nach dem vollendeten zwanzigsten Lebensjahr selber bezahlen müssen.

    Nebenwirkungen

    Wie jedes wirksame Medikament oder Medizinprodukt hat auch die Spirale danach Nebenwirkungen. Kurz nachdem einlegen der Spirale danach kommt es bei einige Frauen zu krampfartigen Schmerzen. Vor allem, wenn die Spirale nicht wieder entfernt wird und als dauerhaftes Verhütungsmittel dienen soll, kann es zu weiteren Nebenwirkungen kommen. Besonders oft kommen Störungen bei der Monatsblutung vor.

    Es kann zu Schmierblutungen, Zwischenblutungen, zu einer stärkeren und verlängerten Menstruation kommen. Zudem kann die Spirale einen Ausfluss verursachen. Oft kommt es schon kurz nach dem Einsetzen zu einem erhöhten Risiko für Entzündungen, vor allem im Beckenbereich. Ein Infektionsherd ist der Faden, von dem aus sich gerne die Entzündungen verbreiten.

    Vor allem bei jungen Mädchen besteht immer ein gewisses Risiko, dass die Spirale abgestoßen wird. Bei einer Spirale ist das Risiko eine Eileiterschwangerschaft ein wenig größer. Sollte es trotzdem zu einer Schwangerschaft kommen, dann muss der Frauenarzt die Spirale sofort entfernen. Das Risiko einer Fehlgeburt beträgt dabei 20%.

    Kontraindikationen (Gegenanzeigen)

    Eine Spirale danach darf nicht bei einer bestehenden Schwangerschaft eingesetzt werden. Ebenfalls kommt eine Spirale bei einer chronischen Entzündung der Eierstöcke nicht in Frage. Frauen, die unter einer Blutungsstörung leiden und nicht wissen, woher dies kommt, bekommen vom Frauenarzt auch keine Spirale danach. Eine weitere Kontraindikation ist auch eine bösartige Erkrankung der Gebärmutter.

    Es gibt darüber hinaus eine Reihe von Medikamenten, bei denen der Einsatz der Spirale gut abgewogen werden muss. Ob der Einsatz einer Spirale ein Gesundheitsrisiko darstellt und welche Maßnahmen getroffen werden müssen, entscheidet der Arzt. Solche Erkrankungen sind Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Nierenerkrankungen und Myome der Gebärmutter. Bei Frauen, die Immunsuppressiva nehmen, kann es auch zu Problemen kommen. Ebenso ist bei der Einnahme von Antikoagulantien (Gerinnungshemmer) Vorsicht geboten.

    Ist die herkömmliche Verhütung gescheitert, können unsere Ärzte Ihnen die Pille danach zur Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft verschreiben. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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