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Alles Wissenswerte über Vardenafil

Der Wirkstoff Vardenafil dient der Behandlung von Erektionsstörungen und Impotenz beim Mann. Als Wirkstoff aus der Gruppe der Phosphodiesterase-Typ-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer) unterstützt es im Fall der sexuellen Erregung die Entspannung der Blutgefäße im Penis und unterstützt so die Erektionsfähigkeit, allerdings nur im erregten Zustand.


Inhaltsverzeichnis

  1. Allgemeines
  2. Wann wird Vardenafil angewendet?
  3. Wie funktioniert Vardenafil?
  4. Wechselwirkungen
  5. Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Allgemeines

Die erste Zulassung des Wirkstoffes erfolgte 2003 durch die Europäische Kommission. Seit diesem Jahr wird der Wirkstoff von der Firma Bayer HealthCare unter dem Namen Levitra und Levitra Orodispersible in Deutschland vertrieben.

Strukturformel von Vardenafil Vardenafil

Zusammen mit den ähnlichen Wirkstoffen, wie z.B. der in Viagra® enthaltene aktive Wirkstoff Sildenafil und der aktive Wirkstoff Tadalafil des Medikaments Cialis®, gehört Vardenafil zu den am häufigsten verwendeten Mitteln bei der Behebung von Erektionsstörungen.

Leiden Sie an Erektionsstörungen, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Innerhalb der Europäischen Union und der Schweiz ist der Wirkstoff in allen Darreichungsformen und Dosierungen verschreibungspflichtig. Erhältlich ist Vardenafil als Tablette mit einem Wirkstoffgehalt von 5, 10 und 20 Milligramm. Die Einnahme sollte nur auf ärztliche Anweisung erfolgen. Vardenafil ist zur Anwendung bei Frauen ausdrücklich nicht geeignet.

Wann wird Vardenafil angewendet?

Vardenafil dient der Behandlung von erektiler Dysfunktion (Impotenz) bei erwachsenen Männern. Von einer erektilen Dysfunktion wird dann gesprochen, wenn sich das Glied nicht ausreichend versteift oder eine Erektion nicht lange genug anhält, um einen zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr ausüben zu können.

potenzprobleme

Da die Ursachen für eine vorliegende Potenzstörung sehr vielfältig sein können und nicht zwingend organischer Natur sind, ist vor Einnahme von Vardenafil die Konsultation eines Arztes dringend zu empfehlen. Im Rahmen einer gründlichen Untersuchung wird mit diesem dann die passende Therapie festgelegt. Eingenommen wird Vardenafil als unzerkaute Tablette mit etwas Wasser.

Der Wirkstoff Vardenafil hat keine Steigerung der sexuellen Lust zur Folge. Statt dessen wird die Fähigkeit, auf eine sexuelle Erregung zu reagieren, deutlich verbessert. Die Einnahme sollte zirka 30 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr erfolgen, um die volle Wirkung entfalten zu können.

Wie funktioniert Vardenafil?

Die Steuerung der Erektion erfolgt im Wesentlichen durch das Zusammenspiel von zwei körpereigenen Wirkstoffen. Im Falle einer sexuellen Erregung sorgt cyclisches Guanosinmonophosphat (cGMP) dafür, dass die glatte Muskulatur, die sich im Schwellkörper des Penis befindet, sich entspannt.

Dadurch kann Blut in den Schwellkörper einfließen, eine Erektion entsteht. Ein zweite Substanz, Phosphodiesterase Typ 5 (PDE-5), hat die gegenteilige Wirkung. Sie baut cGMP ab, entsprechend lässt bie Verringerung der Konzentration des ersten Wirkstoffs die Erektion nach.

erektion

Wenn das Gleichgewicht zwischen diesen beiden Stoffen instabil ist, kann eine Erektion entweder nicht aufgebaut werden oder sie lässt zu schnell nach. Vardenafil verhindert die Wirkung von PDE-5. Damit erfolgt der Abbau von cGMP entsprechend langsamer, eine Erektion kann also erheblich leichter entstehen und auch länger gehalten werden. Die Wirkungsdauer von Vardenafil beträgt bis zu 12 Stunden.

Welche Wechselwirkungen weist Vardenafil auf?

Im Falle der gleichzeitigen Einnahme anderer Medikamente mit Vardenafil sollte in jedem Fall ein Gespräch mit dem Arzt stattfinden. Unter anderem kann die Einnahme des Wirkstoffs zu einer Verstärkung der Wirkungsweise von nitrat- oder stickstoffmonoxidhaltigen Substanzen wie Amylnitrit führen. Amylnitrit ist häufig in Medikamenten enthalten, die zur Behandlung von Angina Pectoris eingesetzt werden.

In Folge dieser Wechselwirkung ist eine massive Senkung des Blutdrucks möglich. Diese kann zur Verkehrsunfähigkeit führen. Weitere Medikamente, bei denen es zu einer Wechselwirkung mit Vardenafil kommen kann, sind dir Präparate Ritonavir und Indinavir, die bei der Behandlung von Autoimmunstörungen eingesetzt werden.

Ebenfalls ist eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt notwendig, falls Herzrhythmusstörungen vorliegen, die mit Medikamenten wie Chinidin, Procainamid, Sotalol oder Amidaron therapiert werden. Im Fall der Behandlung einer Pilzinfektion oder bei der Einnahme von Alphablockern ist ebenso der Arzt zu konsultieren.

Welche Nebenwirkungen und Gegenanzeigen bestehen bei der Anwendung von Vardenafil?

Wie bei jedem Medikament besteht auch bei Vardenafil die Möglichkeit, dass Nebenwirkungen auftreten. Da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente reagiert, kann hier nur eine statistische Häufigkeit des Auftretens angegeben werden.

Sehr häufige Nebenwirkungen bei der Einnahme von Vardenafil sind:

  • Kopfschmerzen,
  • Rötung des Oberkörpers,
  • Hitzegefühl.

Häufig treten auf:

  • eine verstopfte Nase,
  • Schwindel,
  • Übelkeit,
  • leichter Durchfall.

Gelegentlich sind:

  • eine Störung des Farbsehens,
  • beschleunigter Puls oder Herzklopfen,
  • Abfall oder Anstieg des Blutdrucks,
  • Zittern,
  • Nasenbluten,
  • Atemnot,
  • gesteigerte Lichtempfindlichkeit,
  • Hautausschläge,
  • Wassereinlagerungen im Gesicht,
  • Rücken- und Muskelschmerzen,
  • Schläfrigkeit.

In sehr seltenen Fällen kann es zu einer kurzzeitigen Bewusstlosigkeit, Krampfanfällen und Störungen des Gehörs kommen. In sehr seltenen Einzelfällen wurde eine kurzzeitige einseitige Erblindung beobachtet.

Risikofaktoren für diese Nebenwirkung sind chronischer Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Störungen des Fettstoffwechsels, Herzerkrankungen und Rauchen. Nicht eingenommen werden darf Vardenafil bei einer Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff.

Ebenfalls sollte bei schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen, niedrigem Blutdruck und bei erheblicher Erkrankung der Netzhaut auf die Einnahme von Vardenafil verzichtet werden. Falls Störungen der Blutgerinnung, eine Sichelzellenanämie oder eine Erkrankung an Blutkrebs vorliegen, sollte Vardenafil nur nach Rücksprache eingenommen werden. Dies gilt ebenfalls für Patienten, die an schmerzhaften Dauererektionen leiden oder bei denen eine Missbildung des Penis besteht.

Eine sorgfältige Abwägung des Einnahmerisikos in Bezug auf den Nutzen muss auch bei schweren arteriellen Durchblutungsstörungen, zum Beispiel einer krankhaften Verengung der Hauptschlagader und bei Geschwüren im Magen oder Zwölffingerdarm erfolgen.


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