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Viagra und Alkohol – wo drohen Gefahren?

Viagra ist ein hochwirksames Potenzmittel, das gut verträglich ist. Ursprünglich war der Wirkstoff Sildenafil für die Behandlung von Herzerkrankungen entwickelt worden, konnte dort aber nicht endgültig überzeugen. Die Teilnehmer der Studien beobachteten an sich aber eine deutliche Verbesserung bei der Fähigkeit zu Erektionen und so wurde aus einem Herzmittel in der Weiterentwicklung die bekannte Potenzpille Viagra.

In Deutschland sind etwa 6-8 Millionen Männer von Erektionsstörungen betroffen. Weltweit hat das Medikament etwa 30 Millionen Männern geholfen, ihre erektile Dysfunktion (Impotenz, Erektionsstörungen) zu beseitigen. Dabei wirkt das Mittel nicht dauerhaft, sondern für die Dauer bis der Wirkstoff abgebaut ist.


Inhaltsverzeichnis

  1. Die Wirkung von Alkohol
  2. Viagra und Alkohol

Die Wirkung von Alkohol

Die grundsätzliche Empfehlung lautet: Niemals Alkohol mit Medikamenten zu kombinieren, da daraus immer eine Gefährdung der Gesundheit resultiert. Alkohol geht sofort ins Blut über. Das geschieht sogar schon im Mund über die Schleimhäute. Auch in der Speiseröhre gelangt der Alkohol teilweise ins Blut. Etwa ein Viertel wird über die Magenschleimhaut aufgenommen. Was noch übrig ist, wird vor allem im Dünndarm ins Blut überführt.

Richtlinien des Alkoholkonsums bei Männern (pro Woche)
30g Reinalkohol ist für Männer die Obergrenze

Alkoholkonsum bei Männern

Dabei kann Alkohol unterschiedlich schnell aufgenommen werden. Besonders schnell ist die Wirkung, wenn die Getränke warm sind, Kohlensäure oder Zucker enthalten, wenn sie schnell getrunken werden, der Magen leer ist und wenn bestimmte Erkrankungen vorliegen.

Leiden Sie an Erektionsstörung, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Es muss sich nicht um chronische Erkrankungen handeln, auch akute Prozesse gehören dazu. Ein geschwächtes Immunsystem reagiert empfindlicher auf Alkohol. Bei vollem Magen dauert die Aufnahme hingegen länger, weil der Alkohol über einen deutlich längeren Zeitraum im Magen verbleibt.

Der Abbau des Alkohols geschieht vor allem über die Leber. Bei diesem Abbau entsteht sehr giftige Acetaldehyd, das überall im Körper Schäden anrichten kann, wenn er nicht schnell genug in der Leber abgebaut wird. Das ist bei übermäßigem Konsum der Fall, vor allem aber bei dauerhaftem Missbrauch von Alkohol.

Bei der Einnahme von Medikamenten kann der Alkohol dafür sorgen, dass sich die Wirkung des Medikaments verstärkt oder auch dass es zu einer nicht gewollten und möglicherweise sogar gefährlichen Reaktion kommt.

Was passiert bei Medikamenten und Alkohol?

Alkohol und Medikamente werden über die Leber abgebaut. Es ist daher wichtig, dass die Funktion der Leber nicht eingeschränkt ist, wenn Medikamente eingenommen werden. Schließlich Denn sowohl Alkohol und Medikamente enthalten Substanzen, die für die Gesundheit schädlich sind.

Ist die Leber eingeschränkt in ihrer Funktion oder überlastet, weil sie zu viele schädliche Substanzen abbauen muss, wird auch der Stoffwechsel zusätzlich belastet. Der Abbau schädlicher Stoffe kann bei leichtem Alkoholkonsum zwar stattfinden, ist aber deutlich verlangsamt.

Entsprechend länger halten auch die Nebenwirkungen an. Für den, der das Medikament einnimmt, ist so kaum noch zu erkennen, wie lange das Medikament wirkt. Außerdem kann es zu Vergiftungen kommen.

Viagra und Alkohol

Es gibt kein Medikament, das bedenkenlos unter Alkoholkonsum eingenommen werden kann. Es gibt aber Medikamente, die unter keinen Umständen mit Alkohol kombiniert werden sollen. Dazu gehört Viagra, ganz besonders wenn weitere gesundheitliche Probleme bestehen.

Viagra ist ein Potenzmittel, kein Aphrodisiakum. Das bedeutet, es kann kein Lustempfinden auslösen. Alkohol hat seinerseits eine entspannende Wirkung. Das führt dazu, dass der möglicherweise bestehende Leistungsdruck gemildert wird und sich sexuelle Lust eher einstellen kann.

Doch genau dieser Weg ist bei Viagra nicht möglich. Die sexuelle Stimulation ist ein Reiz, der seinen Anfang im Gehirn nimmt. Von dort aus gelangt der Impuls des Bluteinstroms zum Penis. Bei kleinen Mengen Alkohols wird dieser Prozess nicht gestört. Doch bei großen Mengen kommt es zu einer Blockade des Impulses und das Gegenteil wird erreicht.

viagr und alkohol

In dieser Situation kann auch Viagra eine Erektion nicht hervorrufen, denn der Impuls für den Bluteinstrom muss für die Erektion gegeben sein. Viagra selbst kann dann ermöglichen, dass das Blut einströmt und nicht aus dem Penis abströmen kann und so eine volle Erektion erhalten bleibt.

Alkohol selbst kann bei Missbrauch auch eine Impotenz auslösen, die dann auch nicht durch Viagra aufgelöst werden kann.

Der Blutdruck ist gefährdet

Viagra sollte ursprünglich als Mittel bei Herzkreislauferkrankungen zum Einsatz kommen. Auch wenn sein Einsatzgebiet heute ein anderer ist, so ist es dennoch in der Lage, den Blutdruck zu senken. Das bedeutet, dass es nur eingeschränkt bei Männern mit Blutdruckproblemen zum Einsatz kommen darf. Das gilt gleichermaßen für Männer mit niedrigem als auch hohem Blutdruck (Hypertonie).

viagra bluthochdruck

Der niedrige Blutdruck kann durch die gefäßerweiternde Wirkung von Viagra noch weiter abfallen. Patienten mit Bluthochdruck (Hypertonie) werden für gewöhnlich mit Blutdrucksenkern behandelt. Diese Wirkung kann sich unter der Einnahme von Viagra verstärken.

Überdosierung von Viagra

Weitaus gefährlicher wird die Entwicklung, wenn Viagra überdosiert wird. Die Gefahr für den Missbrauch von Viagra ist relativ hoch, wenn das Hintergrundwissen über die möglichen Folgen fehlt. Oftmals kommt es dann auch noch zu einer Kombination von sexuellem Übereifer, der ebenfalls das Herz belasten kann. Davon sind vor allem Männer betroffen, die aufgrund von Impotenz lange Zeit nicht sexuell aktiv waren.

Wer nun noch durch Alkoholkonsum enthemmt ist, riskiert ein Herzversagen. Dennoch gilt auch: Die Menge macht das Gift. Ein vorsichtiger Umgang mit Alkohol ist auch ohne Viagra anzuraten, ganz besonders wenn Grunderkrankungen vorliegen.

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Ob ein Glas Wein die Einnahme von Viagra unmöglich macht, weil die Risiken nicht absehbar sind, kann auch eine Einzelfallentscheidung sein. Im Zweifel muss die Entscheidung aber gegen den Alkohol fallen oder gegen die Einnahme von Viagra, wenn bereits Alkohol konsumiert wurde.


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Quellen:
  1. VIAGRA® (sildenafil citrate) tablets. Pfizer Lab. URL: fda.gov
  2. Viagra. Sexual Dysfunction Association. URL: andrology.co.uk
  3. Aktualisiert am: 17.02.2016