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Cialis, Levitra & Co.: Welche Viagra Alternativen gibt es?

Viagra ist ein Potenzmittel, das Männern mit erektiler Dysfunktion (Impotenz, Erektionsstörungen) in vielen Fällen helfen kann. Es ist seit 1998 zugelassen und wird vom weltweit größten Pharmakonzern Pfizer vertrieben. Viagra wirkt auf die physiologischen Prozesse im Penis und ermöglicht den Blutstau, der die Voraussetzung für eine Erektion ist.


Inhaltsverzeichnis

  1. Die Funktionsweise von Viagra
  2. Die Funktionsweise von Cialis
  3. Levitra als Potenzmittel
  4. Die Potenzmittel im Vergleich – was eignet sich für wen?

Die Funktionsweise von Viagra

Viagra ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich und wird in unterschiedlichen Dosierungen angeboten, um möglichst viele Männer bedienen zu können. Die niedrigste Dosierung mit 25 mg empfiehlt sich vor allem für Männer, die aufgrund von Erkrankungen oder einem geringen Körpergewicht nur wenig von dem Wirkstoff Sildenafil vertragen. Die meisten Männer kommen mit der mittleren Dosis von 50 mg Sildenafil gut zurecht. Die 100 mg Dosierung ist Männern mit schweren Erektionsstörungen vorbehalten.

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Sildenafil ist ein sogenannter PDE-5-Hemmer. PDE-5 ist das Enzym Phosphodiesterase-5. Dieses Enzym verhindert, dass sich Gefäße erweitern. Die Erweiterung der Blutgefäße ist im Penis aber die Voraussetzung für eine anhaltende Erektion. Das Blut muss einströmen und in den Schwellkörpern gehalten werden. Sildenafil hemmt die Wirkung und sorgt so dafür, dass sich die Gefäße erweitern.

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Die Schwellkörper sind damit in der Lage, die nötige Blutmenge aufzunehmen. Die Voraussetzung ist aber ein ausreichender sexueller Reiz. Ohne Erregung ist auch unter der Einnahme von Viagra keine Erektion möglich. Die Wirkung von Viagra setzt frühestens 30 Minuten und nach spätestens eine Stunde nach der Einnahme ein und hält dann etwa vier Stunden an. Das macht die Wirkdauer von Viagra kalkulierbar. Eine weitere Einnahme ist aber erst nach 24 Stunden wieder möglich. Das ist auch dann der Fall, wenn es nicht zu einer Erektion gekommen ist.

Die Funktionsweise von Cialis

Prinzipiell wirken die meisten Potenzmittel gleich oder zumindest ähnlich. Unterschiede gibt es in der Schnelligkeit der Wirkung. Die Wirkung von Cialis setzt nach etwa 15 Minuten ein und hält ca. 36 Stunden an. Cialis ist insgesamt niedriger dosiert, was eine schnellere Reaktion verursacht.

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Das kann gewünscht, aber auch störend sein. Entscheidend ist die Planung für die nächsten Tage. Mit der Einnahme von Cialis kann ein Mann bei entsprechender sexueller Stimulation also über einen deutlich längeren Zeitraum sexuell aktiv sein.

Viagra und Cialis im Vergleich

Beide Mittel können die sexuelle Stimulation nicht ersetzen. Sie sorgen aber beide dafür, dass sich die entsprechenden Bereiche im Penis erweitern und die nötige Blutmenge für die Erektion aufnehmen können. Cialis ist dank seiner schnellen Wirkung für den spontanen Sex gut geeignet, aber auch für ein langes Wochenende zu zweit. Viagra ist eher für den Alltag zu empfehlen.

Levitra als Potenzmittel

Levitra ist seit 2003 auf dem europäischen Markt erhältlich. Es steht in den Dosierungen 5 mg, 10 mg und 20 mg zur Verfügung. Eine Studie mit 452 Teilnehmern brachte das Ergebnis, dass Levitra hochwirksam ist und mit nur wenigen Nebenwirkungen einhergeht.

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Auch Levitra ist ein Potenzmittel für den Mann, das Erektionsstörungen beheben kann. Eine sexuelle Stimulation ist aber auch bei Levitra erforderlich. Ohne Lustempfinden kann es nicht wirken. Der Wirkstoff sorgt im Durchschnitt nach 25 bis spätestens 60 Minuten für eine Erektion, unter Umständen auch deutlich früher. Die Wirkung hält etwa 5 Stunden an.

Wie bei Viagra und Cialis kann es sein, dass die Einnahme erst nach dem 2. oder 3. Versuch einen Erfolg zeigt. Aber auch hier ist es erforderlich, dass eine Pause von 24 Stunden eingehalten wird. Der Wirkstoff von Levitra ist Vardenafil, der verwandt ist mit Sildenafil in Viagra. Entsprechend ähnlich ist die Reaktion des Körpers. Die Schwellkörper weiten sich ausreichend, um die nötige Menge Blut aufzunehmen und eine Erektion auszulösen. Verengte Blutgefäße würden dazu führen, dass der Penis erschlafft.

Die Potenzmittel im Vergleich – was eignet sich für wen?

Neue Potenzmittel werden vor allem dann entwickelt, wo sich gezeigt hat, dass grundsätzlich bewährte Medikamente für einen bestimmten Personenkreis nicht geeignet sind. Ein Beispiel sind Männer die an Diabetes mellitus erkrankt sind. Je länger Diabetiker hohen Blutzuckerwerten ausgesetzt sind, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Erektionsstörungen kommt. Die Verordnung von Viagra wird bei Diabetikern aber kritisch gesehen.

Das ist bei Levitra anders, das auch für Diabetiker empfohlen werden kann. Darüber hinaus gilt vor allem der Zeitpunkt der Einnahme als wichtiger Faktor für die Entscheidung. Cialis gilt als klassische Wochenend-Potenzpille. Alle Mittel können aber innerhalb von 30 Minuten wirken, Viagra verliert seine Wirkung als erstes Mittel nach vier Stunden.

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Levitra hält 5 Stunden an und Cialis sogar bis zu 36 Stunden. Die niedrigste Dosierung erlaubt Levitra mit 5 mg. Die niedrigste Dosierung bei Viagra liegt schon bei 25 mg. Männer, die Blutdruck senkende Mittel einnehmen müssen die Einnahme in jedem Fall mit ihrem Arzt besprechen, da die gefäßerweiternde Wirkung der Potenzmittel die Wirkung der Herzmedikamente verstärken kann.


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