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Viagra oder Cialis: welches Potenzmittel ist besser?

20-50% aller Männer über 40 Jahre leiden an erektiler Dysfunktion (Impotenz, Potenzstörungen). Viagra und Cialis sind die zwei bekanntesten Präparate zur Behandlung von Impotenz. Obwohl beide Medikamente als PDE-5-Hemmer wirken, unterscheiden sie sich z.B. bei der Wirkungsdauer und den Nebenwirkungen.


PDE-5-Hemmer: Inhaltsverzeichnis

  1. Mögliche Ursachen einer Erektionsstörung
  2. Was sind Viagra und Cialis?
  3. Die Wirkstoffe der Potenzmittel
  4. Die Anwendungsgebiete
  5. Die Wirkungsdauer
  6. Die Reaktionszeit
  7. Die Wirkung von Viagra und Cialis
  8. Nebenwirkungen
  9. Gegenanzeigen
  10. Wechselwirkungen

Mögliche Ursachen einer Erektionsstörung

Die Ursachen von Impotenz sind vielschichtig, denn sowohl körperliche als auch psychische Faktoren können Potenzprobleme auslösen. Des weiteren haben ebenfalls ein ungesunder Lebensstil, Krankheiten oder die Einnahme von Medikamenten Einfluss auf die Potenz.

potenzprobleme

Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Übergewicht (Adipositas) und Diabetes mellitus können die Gefäße und deren Funktionstüchtigkeit schädigen. Rauchen und Alkohol beeinflussen die Potenzfähigkeit zusätzlich. Potenzmittel ermöglichen Betroffenen wieder eine Erektion aufzubauen und lange genug aufrecht zu erhalten. Diese Medikamente sind verschreibungspflichtig und bevor Betroffene beispielsweise Viagra kaufen können, muss ein Arzt konsultiert werden.

Was sind Viagra und Cialis?

Bei Viagra und Cialis handelt es sich um verschreibungspflichtige Potenzmittel aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase 5 Hemmer). Viagra war das erste Medikament aus dieser Reihe, das 1998 zur Behandlung von erektiler Dysfunktion auf dem deutschen Markt zugelassen wurde. Mittlerweile ist das Präparat das bekannteste und am meisten verkaufte Potenzmittel überhaupt. Der Markenname Viagra wird häufig sogar als Synonym für Potenzmittel verwendet.

cialis

Cialis ist ein Produkt des Pharmaunternehmens Lilly und ist seit 2003 auf dem Markt. Aufgrund seiner besonders langen Wirkungsdauer von 36 Stunden, ist es bei von Impotenz betroffener Männer sehr beliebt. Cialis pro Tag ist zudem das einzige Potenzmittel, das täglich eingenommen werden darf.

Die Wirkstoffe der Potenzmittel

Das von Pfizer produzierte Präparat Viagra, gehört zu den höher dosierten Potenzmitteln und wird in einer Dosierung von 25mg, 50mg und 100mg mit dem aktiven Wirkstoff Sildenafil angeboten.

Leiden Sie an Erektionsstörungen, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Das klassische Cialis wird in den Dosierungen 10mg und 20mg angeboten, während das "Cialis täglich" mit 2,5mg oder 5mg Tadalafil zur Verfügung gestellt wird. Damit kann dieses Präparat täglich eingenommen werden und es ermöglicht so ein fast normales Sexualleben. Es weist die niedrigste Konzentration auf und ist deshalb an jedem Tag einnehmbar. Auch Patienten, die zum ersten Mal mit Viagra und Co. in Verbindung kommen, ist es empfehlenswert, Produkte mit den niedrigsten Dosierungen auszuprobieren.

Die Anwendungsgebiete

Viagra und Cialis kommen vorwiegend zur Behandlung von erektiler Dysfunkion zum Einsatz. Viagra war das erste Arzneimittel, das zu diesem Zweck zugelassen wurde. Die potenzsteigernde Wirkung wurde während einer Studie zur Verwendung des Wirkstoffs Sildenafil bei Angina pectoris beobachtet. Nachdem die Substanz bei Herzerkrankungen nicht die gewünschte Wirkung zeigte, begann Pfizer Sildenafil im Zusammenhang mit Impotenz zu erforschen.

Der in Cialis enthaltene Wirkstoff Tadalafil kann seit November 2012 auch zur Behandlung von benignem Prostatasyndrom verschrieben werden. Hierfür wird zumeist Cialis täglich, mit der geringsten Dosierung an Tadalafil, verschrieben.

Die Wirkungsdauer

Viagra hat eine Wirkungsdauer von 4 bis 5 Stunden. Männer, die Cialis bestellen, schätzen vor allem die lange Wirkung, die bis zu 36 Stunden anhält. Während der Einfluss von Mahlzeiten bei Cialis keine Wirkung zeigt, wird bei Viagra die Wirkung verzögert und nach einer Mahlzeit schwächer. Bei Viagra fand die höchste Konzentration im Blutplasma nach einem Zeitraum von 30 bis 120 Minuten statt, während bei Cialis der Konzentrationshöhepunkt nach zwei Stunden erreicht ist.

Die Reaktionszeit

Bei Viagra und Cialis wird die Reaktionszeit mit jeweils ca. 30 Minuten angegeben. Erst dann macht sich der potenzsteigernde Effekt bemerkbar. Wird allerdings "Cialis täglich" verwendet, dann trifft die Eine-Stunde-Reaktionszeit nur bei der ersten Anwendung zu. Bei weiterer Einnahme ist die Wirkung als dauerhaft belegt. Damit ist spontaner Sex für den Patienten wieder möglich.

Die Wirkung von Viagra und Cialis: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Die Gemeinsamkeiten der beiden Potenzmittel beziehen sich auf die Wirkungsweise und das erhoffte Ergebnis. Beide Mittel unterstützen und kontrollieren den Blutfluss im Penis. Gegen eine Einnahme der beiden Potenzmittel ist grundsätzlich nichts einzuwenden, wenn keine der allgemeinen Kontraindikationen vorliegen, wie zum Beispiel die Einnahme von Nitraten und Molsidomin.

Allerdings sollten Schlaganfallpatienten oder Menschen mit einem Herzinfarkt mindestens sechs Wochen auf Sex und die Einnahme der Potenzmittel verzichten. Vor der Einnahme von Potenzmittel muss ein Arzt konsultiert werden, um mögliche Neben- und Wechselwirkungen ausschließen zu können und gesundheitliche Folgen zu vermeiden.

Nebenwirkungen: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Bei Viagra und auch bei Cialis werden oftmals Nebenwirkungen verzeichnet. Oftmals ist aber auch das Verhalten der Patienten für einige Nebenwirkungen verantwortlich, wie beispielsweise der Verzehr von besonders fettigen Mahlzeiten, Rauchen und große Menge an Alkohol. Erleichternd wirkt aber auch die Aufnahme größerer Wassermengen. Unterschiedlich sind nur die beobachteten Nebenwirkungen, wie beispielsweise bei:

Viagra

  • zeitweilig Kopfschmerzen,
  • Gesichtsrötungen (Flush,
  • "Blaues Sehen" (Farbsehstörungen)

Cialis

  • Niedriger Blutdruck,
  • Muskelschmerzen,
  • Schwindel,
  • seltener Verdauungsstörungen (Dyspepsie).

Gegenanzeigen: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Bei Viagra und Cialis gibt es Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede. Die Gegenanzeigen sollten unbedingt beachtet werden, da eine falsche Medikation fatale Folgen haben könnte. Wichtig ist immer zu wissen, dass es sich auch bei den Potenzmitteln um Medikamente handelt.

Viagra: Bei einer Überempfindlichkeit gegen Sildenafil darf der Wirkstoff nicht angewendet werden. Ebenso sollten Alpha-Sympatholytika oder gefäßerweiternden Mitteln auf Nitro-Basis gemieden werden, da es sonst zu einem außergewöhnlichen Blutdruckabfall kommt. Das Anti-Virus-Mittel Ritonavir sollte ebenfalls vermieden werden, da die Wirkung oder die Nebenwirkungen von Sildenafil verstärkt werden können.

Cialis: Arzneimittel mit Nitraten, die für Anginapatienten verordnet wurden, können als besonders gefährlich eingestuft werden. Sind Nitriten in Arzneimitteln vorhanden, dann reagieren sie mit Cialis und beeinflussen besonders den Blutdruck.

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Wann sollten weder Viagra noch Cialis eingenommen werden?

  • Bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
  • schwerer Herzmuskelschwäche,
  • instabiler Angina Pectoris
  • schwerem Lungenhochdruck (Klasse IV)
  • niedrigem Blutdruck (Systolenwert unter 90 mmHg)
  • Nieren- oder Leberfunktionsstörungen
  • Erkrankung der Augennetzhaut (Retinitis pigmentosa)
  • Schädigung des Sehnervs durch Durchblutungsstörungen

Wechselwirkungen: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Wechselwirkungen sind bei den Potenzmitteln Viagra und Cialis nicht ausgeschlossen. Werden beispielsweise Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten gleichzeitig mit Potenzmitteln eingenommen, so kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkung kommen, während es bei der gleichzeitigen Einnahme mit Enzyminduktoren zu einer Abschwächung der Potenzmittel kommen kann.

Cialis

Werden Medikamente wie Erythromycin, Cimetidin, Ketoconazol oder Itraconazol eingenommen, so kann sich die Wirkung von Tadalafil verstärken. Außerdem beeinflussen diese Medikamente zusätzlich den Leberstoffwechsel. Es besteht aber auch die Gefahr, dass sich die Häufigkeit seiner Nebenwirkungen noch erhöht.

Viagra

Der Wirkstoff Sildenafil vermehrt in zunehmenden Maße den antiaggregatorischen Effekt von Natrium-Nitroprussid. Bei gleichzeitiger Anwendung oraler Medikamente, wie Betablockern oder Calciumkanalblockern kann Sildenafil regelrecht lebensbedrohlich sein.

Grapefruitsaft und Sildenafil sollten ebenfalls nicht zusammen eingenommen werden, da Grapefruitsaft den Abbau von Sildenafil verhindert. Dadurch wird die blutdrucksenkende Wirkung noch erhöht.

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Andere Wirkstoffe, wie das Phenytoin und das Phenobarbital, das Tuberkulose-Mittel Rifampicin oder auch das pflanzliche Antidepressivum Johanniskraut haben eine beschleunigende Wirkung und fördern das Ausscheiden von Sildenafil aus dem menschlichen Körper. Dadurch wird wiederum die Wirkung von Viagra drastisch verringert.


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Quellen:
  1. PDE-5-Hemmer im Vergleich. Govi-Verlag Pharmazeutischer Verlag GmbH. URL: pharmazeutische-zeitung.de
  2. Potenzmittel im Vergleich. Gong Verlag GmbH. URL: lifeline.de
  3. Therapie der erektilen Dysfunktion mit PDE-5-Inhibitoren - "Wer macht das Rennen?. Sommer F, Blickpunkt der Mann 2004; 2 (2) 39-41. URL: kup.at
Aktualisiert am: 07.03.2016