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Viagra und seine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Wechselwirkungen können auftreten, wenn mehrere Medikamente gleichzeitig eingenommen werden und einzelne oder alle Wirkstoffe der verschiedenen Medikamente miteinander reagieren. Ein anderes Wort dafür ist Medikamenten-Interaktion.

Problematisch ist das, wenn Patienten vergessen, dass die Inhaltsstoffe miteinander reagieren können. So etwas kann passieren, wenn ein Mittel ständig eingenommen wird und sich eine gewisse Routine eingestellt hat. Die Gefahr besteht aber auch, wenn mehrere Stunden zwischen der Einnahme der verschiedenen Arzneimittel liegen und gedanklich nicht miteinander in Verbindung gebracht werden.

Solche Situationen drohen vor allem dann, wenn ein Mittel eingenommen wird, um ein akutes Krankheitsgeschehen zu vermeiden. Wechselwirkungen können aber auch bei der Kombination von Medikamenten mit einigen Lebensmitteln und vor allem mit Alkohol auftreten.


Inhaltsverzeichnis

  1. Wechselwirkungen ernst nehmen
  2. Wechselwirkungen bei Viagra
  3. Können Lebensmittel Viagra beeinflussen?

Wechselwirkungen ernst nehmen

Wechselwirkungen müssen auch deshalb ernst genommen werden, weil sie der therapeutischen Wirkung des Medikaments entgegen stehen. Für den Arzt wird es so sehr schwierig, mögliche Gefahren abzuschätzen. Auch kann möglicherweise nicht erkannt werden, welche Symptome zu den Wechselwirkungen gehören und was Anzeichen einer weiteren Erkrankung ist.

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Hinzu kommt das Risiko, dass Wechselwirkungen solche Ausmaße annehmen können, dass eine Behandlung erforderlich wird. Dies ist jedoch nicht in allen Fällen möglich. Wechselwirkungen können darüber hinaus lebensbedrohlich werden. Daher ist es wichtig, den Beipackzettel gründlich zu lesen und bei der Einnahme eines jeden Medikaments zuerst zu überlegen, welche Arzneimittel man zuletzt eingenommen hat.

Wechselwirkungen bei Viagra

Es sind die Wirkstoffe, die für die Wechselwirkungen sorgen können, nicht die Medikamente als solche. Daher besteht oftmals die Möglichkeit, auf ein anderes Medikament auszuweichen, das eine vergleichbare Wirkung hat, aber bei dem keine Wechselwirkung mit dem anderen zur Einnahme vorgesehenen Mittel zu erwarten sind. Das gilt auch für Viagra.

viagra sildenafil

Bei Viagra ist es das Sildenafil, das zu Wechselwirkungen führen kann. Es verträgt sich nicht mit einigen Stoffen, die gegen Herzerkrankungen zum Einsatz kommen. Dazu gehören Mittel aus sogenannten Alpha-Blockern, wie sie gegen Bluthochdruck (Hypertonie) verordnet werden.

Grapefruit und Grapefruitsaft Alkohol

Grapefruit und GrapefruitsaftErhöht den Spiegel von Sildenafil im Körper und verursacht so niedrigen Blutdruck und Nebenwirkungen.

AlkoholDer Alkoholkonsum kann die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen wie Schwindel und Schläfrigkeit verstärken.

Bluthochdruck Präparate Nitrate

Bluthochdruck PräparateDie Folge einer Kombination von blutdrucksenkenden Medikamenten mit Viagra kann ein massiver Abfall des Blutdrucks sein, der möglicherweise Tödlich sein kann.

NitrateNitrate erhöhen die Blutgefäßerweiterungsfähigkeiten von Viagra, die den Blutdruck auf ein gefährliches Niveau senken können.

Die Folge einer Kombination mit Viagra kann ein massiver Abfall des Blutdrucks sein. Aber auch Medikamente gegen die Prostatahyperplasie (Vergrößerung der Prostata) lassen sich nicht immer mit Viagra kombinieren. Im Rahmen von Wechselwirkungen können z. B. Enzyme gehemmt werden, die für den Abbau des anderen Medikamentes nötig sind.

Es ist aber auch möglich, dass sich durch die Wirkung die Konzentration eines Enzyms erhöht, was seinerseits dazu führen kann, dass ein Präparat schneller abgebaut wird. Eine mögliche Folge ist, dass es nicht die erwünschte Wirkung erreicht. Sind dem behandelnden Arzt alle eingenommenen Medikamente bekannt, kann er diese Wechselwirkungen berücksichtigen.

Soweit sie nicht gefährlich sind, wird er die Medikamentendosis erhöhen oder reduzieren. Es kann aber auch passieren, dass ein Medikament ein anderes vollständig blockiert. Eine Wirkung tritt dann gar nicht ein. Trotzdem können aber Nebenwirkungen auftreten.

Weitere Wechselwirkungen

Wechselwirkungen können schon bei der Herstellung von Medikamenten berücksichtigt werden. Wenn von vornherein bekannt ist, dass ein Medikament ein anderes beeinflusst, werden die Wirkstoffe angepasst, sobald diese beiden Präparate miteinander kombiniert werden. Unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen müssen Männer, die sich für Viagra entscheiden, auch bereit sein, mögliche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen in kauf zu nehmen.

Auch Pilzmittel gehören dazu, wenn sie z. B. die Wirkstoffe Fluconazol, Voriconazol, Itraconazol oder Ketoconazol enthalten. Darüber hinaus gehören Mittel gegen HIV zu denen, die Wechselwirkungen mit Viagra auslösen können. Hier sind es die Wirkstoffe Darunavir, Ritonavir, Saquinavir und Atanazavir, die als Auslöser bekannt sind.

Aber auch Medikamente gegen AIDS mit den Wirkstoffen Lopinavir, Tipranavir und Nelifinavir lassen sich nicht oder nur nach Rücksprache mit dem Arzt gleichzeitig mit Viagra verwenden. Männer, die vorübergehend Antidepressiva einnehmen, brauchen ebenfalls ein klärendes Gespräch.

Der behandelnde Arzt wird Männern, die H2-Blocker gegen Magensäure einnehmen, die den Wirkstoff Cimetidin enthalten, vermutlich ebenfalls von Viagra abraten. Betroffen davon sind auch Patienten, die Immunsuppressiva einnehmen. Dabei handelt es sich um Mittel, die das körpereigene Immunsystem unterdrücken. Erforderlich ist das z. B. nach einer Organtransplantation.

Können Lebensmittel Viagra beeinflussen?

Auch Lebensmittel können Viagra beeinflussen. Alkohol zählt eigentlich zu den Genussmitteln und kann die Wirkung von Viagra beträchtlich beeinflussen. Darüber hinaus besteht sogar die Gefahr von lebensbedrohlichen Komplikationen. Dabei ist nicht die Rede von einer kleinen Genussmenge, sondern vom übermäßigen Konsum.

grapefruitsaft und viagra

Der kann bereits erreicht sein, wenn die Wirkung des Alkohols spürbar wird, wie das beim Abfall aller Anspannung der Fall ist und nicht erst bei Anzeichen von Benommenheit. Viagra kann den Blutdruck senken, wie das auch bei Alkohol der Fall ist. Beides zusammen führt in einer Wechselwirkung zu einem gefährlichen Blutdruckabfall.

Aber auch Grapefruitsaft wird häufig genannt, wenn es um Wechselwirkungen mit Viagra geht. Grapefruitsaft blockiert die Enzyme, die in der Leber für den Abbau von schädlichen Substanzen zuständig sind. Dazu gehören auch die Wirkstoffe von Medikamenten.

Sind diese Enzyme gehemmt, kann die Wirkstoffkonzentration im Körper gefährlich ansteigen. Daher sollte Grapefruitsaft grundsätzlich nicht getrunken werden, wenn gleichzeitig Medikamente eingenommen werden müssen. Die Zahl der Medikamente, die mit Kombination mit Viagra eine Wechselwirkung auslösen können, steigt mit zunehmendem Lebensalter. Der Grund ist, dass Menschen im höheren Alter für gewöhnlich auch mehr Medikamente einnehmen, oftmals auch dauerhaft.


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