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    Vorteile der Raucherentwöhnung - so erholt sich der Körper

    Es gibt viele gute Gründe, mit dem Rauchen aufzuhören. Schließlich gehen einige Experten davon aus, dass jede Zigarette das Leben um 10 bis 20 Minuten verkürzt. Das darf zwar nicht als allgemeingültig gelten, dennoch ist es eine Warnung.


    Inhaltsverzeichnis

    1. Informationen zu den Rauchern in Deutschland
    2. Das passiert nach 20 Minuten
    3. Das passiert nach 60 Minuten
    4. Das passiert nach acht Stunden
    5. Das passiert nach einem Monat
    6. Das passiert nach einem Jahr

    Informationen zu den Rauchern in Deutschland

    Dass einige Raucher sehr alt werden, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zahl derer, die schon sehr früh erkranken und schlimmstenfalls sogar an den Folgen sterben, sehr hoch ist.

    Möchten Sie mit dem Rauchen aufhören, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

    Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

    Den wenigsten Rauchern gelingt das beim ersten Versuch. Oft sind viele Anläufe nötig. Die Gefahr von Rückfällen ist in der Anfangszeit besonders hoch, lässt im Lauf der Zeit aber nach. Gleichzeitig verbessert sich aber die Gesundheit spürbar. Was mit dem Körper passiert, wenn er kein Nikotin mehr bekommt, zeigen die nachfolgenden Abschnitte.

    Das passiert nach 20 Minuten

    Die Wirkung des Nikotins bleibt nicht bis zum vollständigen Abbau konstant. Das bedeutet, dass die ersten Verbesserungen bereits 20 Minuten nach der letzten Zigarette auftreten. Dazu gehört die gefäßverengende Wirkung des Nikotins, was zu Durchblutungsstörungen führt.

    Davon profitiert nicht nur das Herzkreislaufsystem, der Effekt ist auch für den Raucher spürbar, er friert weniger leicht. Das Nikotin sinkt die Körpertemperatur, auch dieser Effekt lässt nach der etwa 20 Minuten deutlich nach.

    gefaessverengungen bei tabakkonsum

    Nach 20 Minuten verbessert sich aber auch die Herzfrequenz, denn auch hier zeigt sich der Abbau des Nikotins. Das gilt auch für die Körpertemperatur, die sich beim Rauchen ebenfalls verändert.

    Die Verbesserung der Gesundheit ist ein fortwährender Prozess, der also bereits 20 Minuten nach der letzten Zigarette beginnt. Das gilt auch dann, wenn für gewöhnlich in diesem Zeitraum keine weitere Zigarette geraucht wird. Der Griff zur Zigarette setzt aber wieder die Verschlechterung in Gang.

    Das passiert nach 60 Minuten

    Nikotin wird nicht dauerhaft im Körper gespeichert. Es wird abgebaut. Bei einem Raucher geht das für gewöhnlich recht schnell, deutlich schneller als bei einem Nichtraucher, der passiv Nikotin aufnimmt. Abgebaut wird das Nikotin vor allem in der Leber.

    Aber auch die Lunge und die Nieren sind daran beteiligt. Der vollständige Abbau ist damit aber nicht gemeint. Bis alle Rückstände beseitigt sind, vergeht deutlich mehr Zeit. Allerdings lässt die Wirkung nach etwa 60 Minuten nach.

    Schwankungen sind normal. Wer viel raucht, erlebt ein schnelleres Nachlassen der Wirkung, wer wenig raucht, braucht länger. In diesem Fall kann die Wirkung auch erst nach 2-3 Stunden spürbar nachlassen.

    Es gibt aber auch genetische Faktoren, die eine Rolle spielen. Am Abbau von Nikotin, das für den Körper ein Giftstoff ist, sind viele biochemische Prozesse beteiligt, die nicht zwingend bei jedem Menschen gleich gut funktionieren. Aus diesem Grund gibt es zwar Richtwerte, die aber nicht zwingend zutreffen müssen.

    Das passiert nach acht Stunden

    Acht Stunden ohne Nikotin sind eine wichtige Zeitspanne für die Gesundheit. Auch Raucher, die nur 1-2 Zigaretten pro Tag konsumieren, erleben nach acht Stunden Entzugserscheinungen. Es gibt aber auch weitere Verbesserungen.

    kohlenmonoxid im koerper nach dem rauchen

    Nach acht Stunden ist der Kohlenmonoxidspiegel wieder normal. Gemeint ist das Kohlenmonoxid in der Blutbahn. Es bindet sich an die roten Blutkörperchen und stört so den Transport des Sauerstoffs.

    Kohlenmonoxid wird mit dem Tabakrauch inhaliert. Gelangt das Kohlenmonoxid in die Blutbahn, wird die Aufnahme von Sauerstoff erschwert, da es leichter eine Verbindung mit den roten Blutkörperchen eingehen kann, als Sauerstoff. Nach dem Rauchen sind etwa 15% der roten Blutkörperchen mit Kohlenmonoxid besetzt. Bei einem Nichtraucher hingegen ist das nur bei etwa 1% der Fall.

    Das passiert nach 24 Stunden

    Erst nach etwa 3 bis 4 Tagen lassen die Entzugserscheinungen nach. Aber nach 24 Stunden sinkt bereits das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Das ist verschiedenen Faktoren zu verdanken.

    Die Gefahr reduziert sich, je besser die Durchblutung wird und die Sauerstoffversorgung der empfindlichen Gefäße sich verbessert.

    Das passiert nach einem Monat

    In vier Wochen ohne Nikotin treten weitere Verbesserungen der Gesundheit ein. Die Lungenfunktion verbessert sich erheblich und auch der Blutkreislauf wird stabiler. Starke Raucher, die bislang unter Husten zu leiden hatten, werden beobachten, dass die Symptome deutlich nachlassen.

    Häufiges Husten ist für den Körper sehr anstrengend und belastet auch die Psyche. Reduzieren sich die Hustenanfälle, erholt sich der gesamte Organismus spürbar. Damit lässt auch die Kurzatmigkeit nach.

    erholung des koerpers nach dem rauchstopp

    Die Flimmerhärchen beginnen sich zu regenerieren. In der Folge wird der Abtransport des Schleims deutlich besser. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass nun die Abwehr wieder deutlich besser funktioniert. Das Immunsystem ist dadurch wieder stabiler, die Gefahr von Infektionskrankheiten sinkt.

    Das passiert nach einem Jahr

    Ein Jahr ohne Zigarettenkonsum hat viele Risiken beseitigt. Die Durchblutung ist verbessert und die Sauerstoffversorgung ist wieder auf einem gesunden Niveau. Die Gefahr von Herzkreislauferkrankungen ist somit deutlich reduziert und auch in den Atemwegen hat eine Regeneration stattgefunden.

    Möchten Sie mit dem Rauchen aufhören, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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    Jedoch ist der gesundheitliche Zustand noch nicht vergleichbar mit der eines konsequenten Nichtrauchers. Das Risiko für Herzerkrankungen ist jetzt aber um 50% reduziert. Die Belastbarkeit hat darüber hinaus spürbar zugenommen. Nichtraucher, die gleichzeitig Sport treiben, können den Prozess beschleunigen und auch die gesunde Ernährung trägt dazu bei, dass sich der Zustand immer mehr verbessert.

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    Quellen:

    1. Häufige Fragen zum Rauchstopp. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). URL: rauchfrei-info.de
    2. Regeneration. Was im Körper nach der letzten Zigarette passiert. Stern.de GmbH. URL: stern.de
    3. "The effect of Smoking in Midlife on Health-Related Quality of Life in Old Age A 26-Year Prospective Study". Strandberg A. et al, Arch Intern Med. 2008, 168 (18):1968-1974.

    Veröffentlicht am: 15.12.2015