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Wechselwirkungen und Gegenanzeigen von Cialis

Cialis ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das Männer bei vorliegenden Erektile Dysfunktion, (Erektionsstörungen, Impotenz) in Absprache mit ihrem Arzt einnehmen können, um dem hohen Erwartungs- und Leidensdruck im Rahmen der sexuellen Aktivität entgegenzutreten.


Inhaltsverzeichnis

  1. Informationen zu Cialis
  2. Gegenanzeigen (Anwendungsbeschränkungen) von Cialis
  3. Wechselwirkungen von Cialis
  4. Zusätzliche Warnhinweise

Informationen zu Cialis

Cialis ist nicht für jede männliche Person zur Einnahme geeignet, vielmehr werden in den sogenannten Gegenanzeigen verschiedene Anwendungsbeschränkungen des Arzneimittels definiert, die dringend beachtet werden müssen.

Leiden Sie an Erektionsstörung, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Außerdem müssen vor einer Einnahme die Wechselwirkungen von Cialis berücksichtigt werden. Das Arzneimittel darf beispielsweise nicht verabreicht werden, wenn der betroffene Patient bestimmte andere Medikamente zu sich nimmt, deren Wirksamkeiten durch Cialis beeinträchtigt werden.

Selbst wenn ein anderes Arzneimittel bereits seit mehreren Tagen abgesetzt wurde, kann es zu Komplikationen kommen, die vom behandelnden Arzt vor einer Verschreibung zu beachten sind. Werden die Anwendungsbeschränkungen oder mögliche Wechselwirkungen übersehen, kann dies für den Betroffenen schwerwiegende Folgen haben, die im schlimmsten Fall tödlich enden.

Patienten, die Cialis einnehmen, sollten überdies wissen, dass eine Einnahme des Arzneimittels mit einer Vielzahl von Nebenwirkungen unterschiedlicher Auftretenswahrscheinlichkeiten verbunden sein kann, diese jedoch nicht zwingend auftreten müssen.

Gegenanzeigen (Anwendungsbeschränkungen) von Cialis

Tadalafil ist der aktive Wirkstoff in Cialis. In klinischen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Tadalafil die blutdrucksenkende Wirkung von Nitraten verstärkt. Die Ursache liegt in einer gemeinsamen Wirkung der Nitrate und Tadalafil in dem Stickstoffmonoxid/cGMP-Stoffwechsel.

Nitrate kommen häufig in gefäßerweiternden Arzneimitteln vor. Eine ähnliche Kontraindikation liegt bei einer gleichzeitigen Einnahme von Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten (Alpha-Sympatholytika) vor.

cialis

Das Medikament Cialis darf nicht an Patienten verabreicht werden, die schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie instabile Angina Pectoris (Brustenge), unkontrollierte Herzarrhythmien, Hypotonien (ein zu niedriger Blutdruck; < 90/50 mm Hg), unkontrollierte Hypertonien (Bluthochdruck) oder Herzinsuffizienz aufweisen.

Daraufhin kann Cialis nicht verschrieben werden, wenn innerhalb der letzten sechs Monate einen Schlaganfall oder innerhalb der letzten drei Monate einen Herzinfarkt (Myokardinfarkt) vorgefallen ist.

Tadalafil darf nicht an Patienten mit einer erblichen Erkrankung der Augennetzhaut (Retinitis pigmentosa) verabreicht werden. Eine Kontraindikation liegt auch bei Patienten vor, die ihre Sehkraft aufgrund einer nicht arteriitischen anterioren ischämischen Optikusneuropathie (Augeninfarkt) verloren haben, unabhängig davon, ob sich dieser Verlust auf die vorherige Einnahme eines PDE-5 Hemmers zurückführen lässt.

Bei schweren arteriellen Durchblutungsstörungen, bei einer Verengung im Bereich der Hauptschlagader (Aortenstenose) sowie bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren ist eine Verschreibung seitens des Arztes nur nach einer sorgfältigen ärztlichen Nutzen-Risiko-Abwägung möglich.

Eine Begleittherapie mit Tadalafil ist nicht möglich, wenn in einer Behandlung Guanylatcyclase-Stimulatoren wie Riociguat verwendet werden, da es möglicherweise zu einer symptomatischen Hypotonie kommen kann.

Eine Kombination von Tadalafil und Doxazosin, zur Behandlung von Bluthochdruck und der benigner Prostatahyperplasie (nicht krebsbedingt Prostatavergrößerung), wird nicht empfohlen. Bei Patienten, die Alpha-1-Blocker einnehmen, kann es bei gleichzeitiger Einnahme von Cialis zu symptomatischer Hypotonie kommen.

Für Patienten mit einer schweren Nierenfunktions- oder Leberfunktionsstörung beträgt die maximale Dosis von Cialis 10 Milligramm. Es sei jedoch darauf verwiesen, dass nur begrenzt verwertbare klinische Daten über die Unbedenklichkeit der Einnahme von Tadalafil für Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung (Child-Pugh Klasse C) vorliegen.

Die Gegenanzeigen (Anwendungsbeschränkungen) von Cialis in tabellarischer Übersicht :
Cialis kann nicht verschrieben werden:
bei gleichzeitiger Einnahme von Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten (Alpha-Sympatholytika) bei instabiler Angina Pectoris
bei unkontrollierten Herzarrhythmien bei einem zu niedrigem Blutdruck oder Bluthochdruck
bei Herzinsuffizienz wenn innerhalb der letzten sechs Monate einen Schlaganfall erlitten wurden
wenn innerhalb der letzten drei Monate einen Herzinfarkt vorgefallen ist wenn die erbliche Erkrankung der Augennetzhaut (Retinitis pigmentosa) vorhanden ist
bei schweren arteriellen Durchblutungsstörungen bei einer Verengung im Bereich der Hauptschlagader
Nur nach Absprache eines Arztes:
bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren bei schweren Leberfunktionsstörungen
bei gestörte Blutgerinnung bei Sichelzellenanämie
bei Blutkrebs Unnatürliches Schwitzen
 

Vor einer Verschreibung des Medikaments sollte der behandelnde Arzt im Falle schwerer Leberfunktionsstörungen daher eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung durchführen.

Die Einnahme von Cialis 5mg Täglich wird für Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung nicht empfohlen. Patienten, die eine gestörte Blutgerinnung, Sichelzellenanämie oder Blutkrebs (Leukämie, Plasmozytom) haben, eine anatomische Missbildung des Penis vorweisen oder bereits schmerzhafte Dauererektionen (Priapismus) erleiden mussten, müssen die Möglichkeiten einer Anwendung mit ihrem Arzt abstimmen.

Wechselwirkungen von Cialis

Arzneimittel wie Itraconazol, Ketoconazol oder Erythromycin, die zur Behandlung von Pilzerkrankungen oder bakteriellen Infektionen eingesetzt werden, sowie Cimetidin und Ritonavir (bei HIV-Infektionen) verstärken die Wirksamkeit von Tadalafil und dessen Nebenwirkungen und dürfen daher nicht gleichzeitig mit dem Medikament eingenommen werden.

Gefäßerweiternde Mittel auf Nitro-Basis oder Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten verstärken bei gleichzeitiger Einnahme ebenfalls die Wirksamkeit von Cialis. Dadurch kann es zu einer Erhöhung der Herzfrequenz, zu Störungen der Blutgerinnung sowie zu einem starken Blutdruckabfall kommen, wenn die angegebenen Präparate gleichzeitig eingenommen werden.

Grapefruit und Grapefruitsaft Alkohol

Grapefruit und GrapefruitsaftErhöht den Spiegel von Tadalafil im Körper und verursacht so niedrigen Blutdruck und Nebenwirkungen.

AlkoholDer Alkoholkonsum kann die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen wie Schwindel und Schläfrigkeit verstärken.

Bluthochdruck Präparate Nitrate

Bluthochdruck PräparateDie Folge einer Kombination von blutdrucksenkenden Medikamenten mit Cialis kann ein massiver Abfall des Blutdrucks sein, der möglicherweise Tödlich sein kann.

NitrateNitrate erhöhen die Blutgefäßerweiterungsfähigkeiten von Cialis, die den Blutdruck auf ein gefährliches Niveau senken können.

Eine gleichzeitige Einnahme von Cialis ist ebenfalls nicht möglich, falls bereits ein Antihypertensiva (Blutdrucksenkende Medikamente) oder ein Calciumkanal-Blocker eingenommen werden. Die gleichzeitige Einnahme von Doxazosin führte zu einer verstärkten blutdrucksenkenden Wirkung des Alpha-Blockers.

Dieser blutdrucksenkende Effekt hält mindestens zwölf Stunden an, es kann zu Symptomen (einschließlich Synkope) kommen. Gerade bei älteren Patienten ist eine besondere Vorsicht geboten und im Falle einer Anwendungsmöglichkeit zunächst die Minimaldosis zu verordnen. Später kann diese vom Arzt (je nach Einzelfall) erhöht werden.

Zu einer Abschwächung der Wirkung von Cialis kann es kommen, wenn Enzyminduktoren wie Rifamicin, Phenobarbital, Phenytoin und) Carbamazepin gleichzeitig eingenommen werden.

Zusätzliche Warnhinweise

Vor jeglichen Behandlungen erektiler Dysfunktionen sollte der Arzt den kardiovaskulären Status des Patienten eruieren sowie die Ursachen der vorliegenden Störung ergründen, da jede sexuelle Aktivität mit einem gewissen kardialen Risiko verbunden ist.

Da eine Einnahme des Medikaments Schwindelgefühle sowie starke Beeinträchtigungen des Reaktionsvermögens und Sehstörungen hervorrufen kann, sollten Patienten, die elektrische Geräte oder Maschinen bedienen, von einem Gebrauch absehen.

Auch die Teilnahme am Straßenverkehr ist aus demselben Grund nach einer Einnahme nur noch eingeschränkt möglich. Besonders schwere Beeinträchtigungen können sich zeigen, wenn im Zeitraum der Wirksamkeit Alkohol konsumiert wird. Auch der Konsum von Grapefruitsaft sollte unterbunden werden, da sich die Nebenwirkungen verstärken können.

Da das Medikament Lactose (Milchzucker) enthält, sollten sich Patienten mit einer entsprechenden Allergie über mögliche Konsequenzen (beispielsweise Durchfall) im Falle einer Einnahme im Klaren sein.

Eine Behandlung von Erektionsstörungen durch Cialis sollte keinesfalls mit anderen Arzneimitteln oder Methoden kombiniert werden. Sollte nach einer Einnahme des Medikaments eine unnatürlich lange (zwei bis drei Stunden oder länger) Versteifung des Glieds auftreten, muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden, da es sonst zu einer dauerhaften Schädigung am Glied kommen kann.

Die Einnahme von Arzneimitteln kann allergische Reaktionen auslösen (häufig Juckreiz, Hautrötungen, Jucken der Augen). In solch einem Fall kann es zu einer Verengung der Atemwege (Asthma) sowie in seltenen Fällen zu einer vorübergehenden Bewusstlosigkeit kommen.

Leiden Sie an Erektionsstörung, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Bei schweren allergischen Reaktionen, einem allergischen Schock und beim Feststellen von Anzeichen allergischer Reaktionen ist daher umgehend ein Arzt aufzusuchen. Es besteht die Möglichkeit, dass bei Einnahme des Medikaments im Rahmen einer sexuellen Aktivität ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen und andere, zum Teil lebensbedrohliche Herz-Kreislauf-Störungen, vorliegt.

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Quellen:
  1. Cialis. Europäische Arzneimittel-Agentur. URL: ema.europa.eu
  2. CIALIS 5mg/ -10mg/ -20mg. Gesundheitsportal Onmeda. URL: onmeda.de
Veröffentlicht am: 11.01.2016