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Wirkstoff Tadalafil

Bei Tadalafil handelt es sich um ein Wirkstoff, der auch als Tadalafilum bekannt ist. Damit erfolgt die Behandlung einer erektilen Dysfunktion, wobei ebenso von der Impotenz die Rede ist. Genauer gesagt handelt es sich um eines der wichtigsten Mittel im Bereich dieser Behandlungsmethode.

Entsprechend der Einordnung gehört dieser Wirkstoff in die Klasse der PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer, Phosphodiesterase-V-Hemmer). Die Einnahme des Wirkstoffes erfolgt in Form von Tabletten. Tadalafil ist der aktive Wirkstoff in dem bekannten Potenzmittel Cialis. Es zeichnet sich durch eine sehr lange Wirkungsdauer innerhalb des Körpers aus.


Inhaltsverzeichnis

  1. Anwendungsgebiet und Wirkungsweise
  2. Nebenwirkungen
  3. Wechselwirkungen
  4. Kontraindikationen (Gegenanzeigen)

Anwendungsgebiet und Wirkungsweise

Zum Einsatz gelangt der Wirkstoff, um vorhandene Erektionsstörungen zu reduzieren. Allerdings kommt es nicht zu einer Steigerung der Lust. Ebenso wenig ist eine Erektion die Folge der Einnahme von Tadalafil. Vielmehr schafft der Wirkstoff die Befähigung zur Reaktion zur Erektion, nachdem sexuelle Erregungen verspürt werden.

Das Tadalafil zeichnet sich durch eine lange Wirkung von bis zu zwölf Stunden aus. Daher ist ein Effekt noch zu spüren, wenn es erst nach Stunden zu einem Geschlechtsverkehr kommt.

Strukturformel von Tadalafil Tadalafil

Ferner gelangt Tadalafil beim Vorliegen einer gutartigen Prostatavergrößerung, auch als benigne Prostatahyperplase bekannt oder von Lungenhochdruck zum Einsatz.

In der Regel ist bei diesen beiden Diagnosen von einem längerfristigen Einsatz auszugehen. Sofern eine erektile Dysfunktion vorliegt, ist die Einnahme auch an die Situation angepasst möglich.

Leiden Sie an Erektionsstörungen, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Mindestens 30 Minuten vor der sexuellen Aktivität sollte die Einnahme einer Tablette erfolgen. Die Dosierung liegt in diesem Fall bei zehn oder zwanzig Milligramm. Um sich etwas mehr Freiraum zu gönnen, können täglich fünf Milligramm Cialis eingenommen werden. Im Hinblick auf die gutartige Vergrößerung der Prostata erfolgt täglich die Einnahme von fünf Milligramm des Wirkstoffes.

Nebenwirkungen

Die Einnahme des Wirkstoffes Tadalafil kann, muss aber nicht, zwangsläufig zum Auftreten von Nebenwirkungen führen. Prinzipiell reagiert jeder Mensch unterschiedlich auf die eingenommenen Medikamente. Kopfschmerzen, Palpitationen (Wahrnehmung des eigenen Herzschlags) oder Dyspepsie (Verdauungsstörungen) können entstehen.

Mögliche Nebenwirkungen von Tadalafil in tabellarischer Übersicht:
Sehr häufige Nebenwirkungen:
Kopfschmerzen Hitzegefühl und Rötung des Oberkörpers
Häufige Nebenwirkungen:
verstopfte Nase Übelkeit
leichter Durchfall Schwindel
Gelegentliche Nebenwirkungen:
gesteigerte Tränenbildung Augenschmerzen
Blutdruckabfall Nasenbluten
Hautausschlag Rückenschmerzen
Anstieg bestimmter Leberemzyme im Blut Störungen des Farbensehens
Schläfrigkeit Muskelschmerzen
Seltene Nebenwirkungen:
Minderdurchblutung der Herzmuskulatur Priapismus
Angststörungen Angina Pectoris
Blutbildungsstörungen Muskelsteifigkeit

Wechselwirkungen

Es kommt auf die Form dar, mit der Tadalafil verabreicht wird. Je nachdem können sich die Wechselwirkungen in unterschiedlicher Form zeigen. Wird der Wirkstoff parallel mit anderen Mitteln eingenommen, kann es zu einer Verstärkung der Wirkung von Tadalafil kommen.

Hervorgerufen wird dies durch Pilzerkrankungsmittel wie Katoconazol oder Itraconazol. Zudem kann es zu einer Erhöhung der Nebenwirkungen kommen, wofür auch Wirkstoffe wie Ritonair oder Cimetidin verantwortlich sein können. Werden auf Nitro basierende gefäßerweiternde Mittel eingenommen, ist eine gegenseitige Wechselverstärkung die Folge.

Grapefruitsaft

Dies trifft ebenso für Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten zu. Als Folge kommt es zur Erhöhung der Herzfrequenz, zu Störungen der Blutgerinnung und zu einem starken Blutdruckabfall. Daher darf es nicht der gemeinsamen Anwendung kommen. Ebenfalls ist eine Einnahme des Wirkstoffes Tadalafil mit Grapefruitsaft zu vermeiden. Es käme im Körper sonst nicht zum Abbau des Stoffes. Daraufhin basierend käme es wahrscheinlich zu einer Verstärkung der Nebenwirkungen. Andererseits kann es zu einer Abschwächung der Wirkung des Stoffes kommen, wenn Enzyminduktuoren wie Rifamicin eingenommen werden.

Kontraindikationen (Gegenanzeigen)

Zunächst ist festzuhalten, dass es eine Zulassung zur Verwendung des Wirkstoffes nur für den Mann gibt. Allerdings können Gegenanzeigen ein recht unterschiedliches Bild besitzen. Der Wirkstoff darf nicht zur Anwendung gelangen, sofern eine Überempfindlichkeit gegen Tadalafil vorliegt.

Ebenso darf es nicht zur gleichzeitigen Einnahme mit Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten kommen. Diese sind auch als Alpha-Symphatholytika bekannt. Wird der Wirkstoff eingenommen, darf es ebenfalls nicht zur Einnahme von Mitteln mit gefäßerweiterndem Charakter kommen, die auf einer Basis von Nitraten hergestellt werden. Es besteht die Möglichkeit eines starken Blutdruckabfalls.

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Ferner darf keine Verabreichung von Tadalafil erfolgen, sofern bei Patienten Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorliegen. Zu diesen gehören Herzrhythmusstörungen, eine schwere Herzmuskelschwäche sowie ein instabile Angina Pectoris. Ausgeschlossen ist die Gabe von Tadalafil ebenfalls bei einem Herzinfarkt sowie unter anderem nach einem nicht mehr als sechs Monate zurückliegenden Schlaganfall.


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Quellen:

  1. Potency, selectivity, and consequences of nonselectivity of PDE inhibition. International Journal of Impotence Research, 2004. URL: nature.com
  2. Tadalafil wirkt länger. Govi-Verlag Pharmazeutischer Verlag GmbH. URL: pharmazeutische-zeitung.de
  3. Tadalafil. Herz As Media & Communications – Unternehmensgruppe Kave Atefie. URL: gesund.co.a

Letzte Aktualisierung: 26.11.2015