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    5 Methoden, um eine Damenbart effektiv zu entfernen

    Für die meisten Frauen ist der Damenbart ein Schönheitsmakel, welcher sie stark belastet. Die Ursachen hierfür können sein: Südländische Gene, zu wenige weibliche oder zu viele männliche Hormone, Wechseljahre, die Einnahme von Medikamenten etc.

    Leiden Sie an extremen Haarwuchs (Hirsutismus), können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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    Dabei führt ein Mangel an Östrogenen oder auch ein Überschuss an Androgenen zum verstärkten Haarwuchs. Dies geschieht an Stellen, welche für die männliche Körperbehaarung typisch sind. Daher kann neben der Oberlippe ebenso am Kinn oder auch Dekolleté ein Frauenbart entstehen, der unterschiedlich stark ausgeprägt ist.

    Laut Schätzungen sollen bis zu einem Viertel der Frauen davon betroffen sein, jedoch gibt es hilfreiche Methoden, um den Frauenbart effektiv zu entfernen. Die Methoden der Haarentfernung im Gesicht reichen von natürlichen Mitteln bis hin zur chemischen Haarentfernung.

    Methode #1: Hausmittel

    Zu den beliebtesten Hausmittel um eine Damenbart zu entfernen zählen unter anderem:

    Gurkenwasser

    damenbart rasierenAls Hausmittel wird Gurkenwasser empfohlen. Hierbei werden die betroffenen Hautstellen mehrmals am Tag mit frischem Gurkenwasser eingerieben. Die dunklen Barthaare werden dadurch aufgehellt, wodurch sie weniger sichtbar sind.

    Rasierer

    Um die Haare kurzfristig zu entfernen, hilft der Rasierer, allerdings wird der Damenbart bei der Rasur nur oberflächlich entfernt. Daher muss die Prozedur täglich oder zumindest im Abstand von zwei bis drei Tagen wiederholt werden. Die Haarentfernung von einzelnen Härchen kann ebenso mit einer Pinzette vorgenommen werden. Dies ist ein einfacher, jedoch schmerzhafter Vorgang.

    Zuckerpaste

    Bei größeren Stellen ist als weiteres Hausmittel die Zuckerpaste empfehlenswert. Hierfür werden in einer Pfanne 200 Gramm Zucker erhitzt und im Anschluss zum Karamellisieren gebracht. Danach wird der karamellisierte Zucker mit 100 ml Zitronensaft verrührt und aufgetragen. Mithilfe eines Vlieses wird der angetrocknete Zucker ruckartig entfernt. Die festgeklebten Härchen werden dabei mit herausgezogen, wodurch der Damenbart entfernt ist.

    Methode #2: Laser

    laser haarentfernungEine weitere effektive Methode um den Damenbart zu entfernen geschieht mit dem Laser. Allerdings birgt dies einige Nachteile: Die Kosten sind mit rund 50 bis 80 Euro pro Sitzung hoch, wobei fünf bis acht Sitzungen erforderlich sind.

    Zudem kann der Laser bei hellen Haaren nicht angewendet werden, denn die Haut würde verbrennen. Des Weiteren sollte berücksichtigt werden, dass gelaserte Haut früher zur Faltenbildung neigt und auch die dauerhafte Haarentfernung ist nicht garantiert, denn die Barthaare können in manchen Fällen nach sechs Monaten enorm sprießen.

    Es muss jedoch erwähnt werden, dass es ebenso Frauen gibt, welche nach dem Lasern viele Jahre lang nicht mehr vom Bartwuchs betroffen waren und demzufolge begeistert sind.

    Methode #3: Medikamente

    vaniqaVermehrte Behaarung im Gesicht kann auch medikamentös behandelt werden . Bei Vaniqa handelt es sich um eine verschreibungspflichtige Creme, welche speziell für Frauen mit einem übermäßigen Haarwuchs im Gesicht entwickelt wurde.

    Das Haarwachstum wird dank des Wirkstoffs Eflornithin erheblich verlangsamt und die Haare wachsen außerdem weitaus dünner nach. Die Creme muss jedoch regelmäßig aufgetragen werden. Vaniqa reduziert den Haarwuchs an den behandelten Stellen langfristig.

    Die Haare werden nicht entfernt, sondern das Wachstum direkt stark gehemmt. Demzufolge verschwinden die Härchen nicht komplett, sondern sie wachsen weitaus langsamer und nur noch vereinzelt. In der Regel sind die ersten merklichen Erfolge nach etwa sechs bis acht Wochen zu sehen.

    Methode #4: Fadenepilation

    Das Zupfen der Haare mit dem Faden erfordert etwas Übung und auch diese Methode ist schmerzhaft, da die Haare herausgezogen werden. Hierbei wird ein Faden mit einer Länge von circa 40 Zentimetern mit einem Knoten zusammengebunden, wodurch ein Fadenkreis entsteht, der zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger von beiden Händen gespannt wird.

    Anschließend wird eine Hand so gedreht, dass sich der Faden mittig mehrmals überkreuzt. Beim Zupfen der Haare bleibt eine Hand nun still und mit der anderen Hand wird durch das Zusammenführen und Auseinanderzeihen des Daumens und Zeigefingers gearbeitet.

    Zunächst wird das zu entfernende Haar mit dem Fadenkreuz erfasst, wofür der Faden über die Haut sehr nah gehalten werden muss. Dabei werden Daumen und Zeigefinger auseinander gezogen. Befindet sich das Haar im verdrehten Kreuz, werden der Daumen und Zeigefinger schnell zusammengeführt, wodurch sich das Fadenkreuz bewegt und die Härchen herausgezupft werden. Der Vorgang muss nach drei Wochen wiederholt werden.

    Methode #5: Wachs

    wachs haarentfernungDie lästigen Haare können auch mit Wachs entfernt werden. Hierfür sind in der Drogerie Kaltwachsstreifen erhältlich. Die Haut muss vor der Anwendung mit einem alkoholhaltigen Gesichtswasser entfettet werden. Im Anschluss wird sie abgetrocknet und der Wachsstreifen in die Wuchsrichtung der Haare aufgeklebt und gut angedrückt.

    Anschließend wird dieser mit einem Ruck abgezogen. Dabei werden die unerwünschten Haare entfernt. Auch diese Methode ist schmerzhaft und zudem bei einer empfindlichen Haut nicht empfehlenswert, da Reizungen möglich sind.

    Nach der Anwendung mit Wachs ist es wichtig, dass die Haut mit einer unparfümierten Feuchtigkeitscreme eingecremt wird, um ihr einen Schutz und eine Erholung von den Strapazen zu bieten. Die nächste Anwendung ist in etwa drei Wochen nötig, denn dann beginnen die neuen Härchen zu wachsen.

    Vor- und Nachteile der 5 Methoden in tabellarischer Übersicht:

    Methode Vorteile Nachteile
    Hausmittel
    • einfach zu verwenden
    • relativ günstig
    • beim Rasieren werden die Härchen bereits nach einem Tag schon wieder als Stoppel fühlbar
    • Zuckerpaste-Methode mit Schmerzen verbunden
    • Gurken- und Zitronensaft nicht besonders effektiv
    Laser
    • wirkt meistens dauerhaft
    • auch für schmerzempfindliche Frauen geeignet
    • kostspielig
    Medikamente
    • Vielfach klinisch getestetes Produkt
    • Gute Verträglichkeit
    • Nebenwirkungen sind selten
    • Behandlung ist schmerzfrei
    • Relativ günstig (langfristig gesehen)
    • vorübergehendes Brennen, Kitzeln oder leichte Hautrötungen in seltenen Fällen
    • erste Erfolge nach vier bis sechs Wochen sichtbar
    Fadenepilation
    • ca. 3-4 Wochen Ruhe vor der Damenbart
    • günstig
    • braucht Geduld und Übung
    • mit Schmerzen verbunden
    • dauerhafte Wiederholung notwendig
    Wachs
    • für ca. drei-vier Wochen Ruhe vor dem lästigen Bartwuchs
    • relativ günstig
    • schmerzhaft
    • braucht etwas Übung
    • dauerhafte Wiederholung notwendig

    Frauen mit einem Damenbart leiden häufig darunter. Doch es gibt viele verschiedene Haarentfernungsmethoden, um den Damenbart zu entfernen. Welche Methode gewählt wird, ist vom Geldbeutel und der Schmerzempfindlichkeit abhängig.

    Leiden Sie an extremen Haarwuchs (Hirsutismus), können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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