Über uns | Zahlungsoptionen | Bestellung verfolgen Live-Chat 030 5683 73048
Behandeln Sie Impotenz Fettleibigkeit Haarausfall STI Rauchentwöhnung online auf HealthExpress DE
Kostenloser Expressversand Originale Medikamente Diskrete Verpackung
Medikamente
  • Warum HealthExpress?
    Patientenbetreuung durch EU registrierte Ärzte
    Diagnose und Rezeptausstellung
    Originale Medikamente
    Kostenfreie und diskrete UPS-Zustellung
    So funktioniert unser Service
    Medizinischen Fragebogen ausfüllen
    Auswertung und Rezeptausstellung
    durch den Arzt
    Online Bestellung per Expressversand
    Originale Medikamente Originale Medikamente
    Pharma Check

    Diabetes Typ-2 vorbeugen: 5 Regeln senken das Diabetesrisiko

    Deutschlandweit leiden rund 6 Millionen Menschen an Diabetes mellitus. Pro Tag kommen circa 1.000 Neuerkrankungen hinzu. Seit dem Jahr 1998 bis heute ist eine Steigerung von 38 Prozent zu beobachten. Insgesamt leiden 90 Prozent aller Betroffenen an Diabetes Typ-2. Im Gegensatz zu anderen Formen der Zuckerkrankheit tritt diese in Abhängigkeit des Alters als auch einer ungünstigen Lebensweise auf. Mithilfe einiger alltagstauglichen Regeln ist es möglich, Diabetes Typ-2 vorzubeugen und das Risiko um bis zu 80 Prozent zu senken.


    Inhaltsverzeichnis

    1. Überblick
    2. Die 5 goldene Regeln, um Diabetes Typ-2 effektiv vorzubeugen
    3. Fazit für ein gesundes Leben

    Überblick

    Diabetes Typ-2 tritt in den meisten Fällen nach dem 39. Geburtstag auf. Es kommt zu einem relativen Insulinmangel. Das bedeutet, dass die Bauchspeicheldrüse Insulin produziert, die Körperzellen jedoch ihre Empfindlichkeit für dieses Hormon verlieren.

    Leiden Sie an Diabetes mellitus, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich die kostenlose ärztliche Konsultation durchführen.

    Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

    Zudem ist es auch möglich, dass die Ausschüttung der Insulinausschüttung seitens der Bauchspeicheldrüse gestört ist. Beide Umstände verhindern, dass zunehmend weniger Zucker in körpereigene Zellen gelangt.

    Ursachen von Diabetes mellitus Typ-2

    Neben dem Alter gibt es weitere, sehr häufig auftretende Ursachen für die Entwicklung dieses Diabetes-Typs. Einerseits belegten Experten, dass es eine genetische Disposition gibt, andererseits bildet sich Diabetes besonders häufig aus, wenn auch Adipositas (starkes Übergewicht) vorliegt.

    Diabetes Typ-2 Patienten genießen zudem einen Alltag mit zu wenig Bewegung körperlicher Art. Nicht zuletzt steigt das Risiko vor allem bei erhöhtem Blutdruck oder erhöhten Blutfettwerten.

    Die 5 goldene Regeln, um Diabetes Typ-2 effektiv vorzubeugen

    Mit einem allgemein gesunden Lebensstil kann Diabetes Typ-2 effektiv vorgebeugt werden. Durch eine Veränderung von schlechten Gewohnheiten kann das Diabetes-Risiko erheblich gesenkt werden.

    #1. Gesunde Lebensgewohnheiten

    Im Rahmen der NIH-AARP diet-and-health-study beobachteten Forscher über 200.000 Personen über einen Zeitraum von elf Jahren. In regelmäßigen Abständen beantworteten die Probanden Fragen in Bezug auf ihre Lebensgewohnheiten.

    gesunde Lebensgewohnheiten

    Während des Studienzeitraums erkrankten circa zehn Prozent der männlichen und acht Prozent der weiblichen Teilnehmer an Diabetes Typ-2. Betroffene pflegten einen unausgewogenen Lebensstil mit einem kontinuierlich zu hohem Alkoholgenuss. Hinzu kam, dass sie überdurchschnittlich viel rauchten.

    Als Fazit der Studie unterstrichen die Forscher, dass ein mäßiger Alkoholkonsum als auch der Verzicht auf Tabak unabdingbar ist, um dass Diabetesrisiko signifikant zu senken.

    #2. Bewusste Ernährung im Alltag

    In diesem Zusammenhang dienen die Ergebnisse der NIH-AARP diet-and-health-study zahlreiche Hinweise auf eine adäquate Ernährung. Hierbei spielen fettarme und vollkornhaltige Lebensmittel eine wichtige Rolle. Hierbei ist es von besonderer Bedeutung, so wenig wie möglich Weißbrot oder Wurstwaren zu konsumieren.

    bewusste Ernährung

    Ein Großteil der täglichen Nahrungsauswahl sollte aus Ballaststoffen bestehen. Epidemiologen zur Folge erhöhen diese Inhaltsstoffe die Insulinempfindlichkeit der Körperzellen erheblich. Die ausgewogene Auswahl an Obst und Gemüse belebt hierbei zudem den täglichen Speiseplan.

    Auch bei Getränken sollte die Wahl vorrangig auf zuckerarme Alternativen fallen. Wasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees oder auch Saftschorle dienen hierbei als gesundheitlich günstige Durstlöscher.

    Eine französische Studie nahm beispielsweise Softdrinks genauer unter die Lupe. Das Fazit hieß klar: Softdrinks erhöhen das Diabetesrisiko signifikant. Dies gilt auch für sogenannte "Light"-Varianten.

    #3. Normalgewicht aufrechterhalten

    Durchschnittlich sind acht von zehn Diabetikern übergewichtig. Dies hängt damit zusammen, dass sich die Körperzellen mit steigender Anzahl an Fettzellen sehr resistent gegenüber Insulin verhalten.

    Normalgewicht

    Hier ist eine der Hauptursachen für die Entstehung von Diabetes Typ-2 zu suchen. Liegen zudem noch genetische Risikofaktoren vor, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit um ein Vielfaches. Dies gilt vor allem ab einem Alter von 40 Jahren und typisch, wenn mindestens eines der engeren Familienangehörigen (Geschwister, Eltern) bereits zuckerkrank ist.

    Auskunft, ob sich das Körpergewicht im Normalbereich befindet gibt unter anderem der Body-Mass-Index (BMI). Der BMI-Wert wird mittels Körpergewicht in Kilo und der Körpergröße in Meter berechnet und anschließend klassifiziert. Während ein BMI bis 25 als "gesund" bzw. "normal" gilt, steht ein Wert über 30 bereits für schweres Übergewicht.

    #4. Ausreichend Bewegung

    Als Richtmaß für ausreichend körperliche Aktivitäten zugunsten der Diabetesprävention gilt: Mindestens dreimal pro Woche sollten jeweils für 20 Minuten sportliche Körperarbeit geleistet werden.

    Bewegung

    Um so mehr sich Personen jeden Alters bewegen, desto niedriger sinkt das Diabetesrisiko. Ausreichend Bewegung verhilft dabei, den Blutzucker als Energiequelle zu verbrauchen und der Blutfluss wird erhöht. Letzteres gilt vor allem auch für die engsten Blutgefäße. Zudem werden dank körperlicher Aktivität die Körperzellen empfindlicher für Insulin.

    Ein bewegungsreicher Alltag erhöhte auch den Anteil der körpereigenen Muskelmasse. Je mehr Muskeln vorhanden sind, umso mehr Glukose wird verbrannt. Darüber hinaus verhilft regelmäßige sportliche Aktivität dazu, das Normalgewicht zu halten beziehungsweise zu erreichen.

    #5. Gezieltes Krafttraining senkt das Diabetesrisiko

    In der Fachzeitschrift "Archives of Internal Medicine" veröffentlichte ein internationales Forscherteam, dass bereits weniger als 60 Minuten wöchentliches Krafttraining das Diabetesrisiko bedeutend senkt.

    Krafttraining

    Alten Studienergebnissen zur Folge senkt regelmäßige Bewegung das Krankheitsrisiko. In Kombination mit gezieltem Krafttraining kann dieses jedoch um einen weiteren Prozentsatz gesenkt werden. Die Hauptursache dieses Zusammenhangs besteht darin, dass mit steigender Muskelmasse die Fettverbrennung angekurbelt wird und Körperzellen empfindlicher für Insulin werden.

    Mit rund einer Stunde wöchentlichem Krafttraining sinkt das Diabetesrisiko um 12 Prozent. Bei 90 Minuten Krafttraining wird dieses um 34 Prozent gesenkt. Diese Ergebnisse sind vor allem auch für Personen interessant, die aus gesundheitlichen Gründen weder Joggen noch Fahrrad fahren können.

    Fazit für ein gesundes Leben

    Schlussendlich kann das Diabetesrisiko nur bei einer durchgehenden Kombination aus allen fünf Regeln deutlich gesenkt werden. In diesem Fall steigen die Chancen bei gewissen erblichen Vorbelastungen nicht an Diabetes Typ-2 zu erkranken.

    Leiden Sie an Diabetes mellitus, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich die kostenlose ärztliche Konsultation durchführen.

    Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

    Sollte sich diese Zuckerkrankheit doch ausbilden, so kann eine Verschlechterung mithilfe der oben aufgeführten goldenen Regeln neben oder sogar ohne medikamentöse Behandlung verhindert werden.


    Erfahren Sie mehr über Diabetes mellitus:

    Ernährungstipps für Typ-2-Diabetiker+

    Zuckerkonsum bei Diabetes+

    Symptome und Anzeichen für eine Zuckerkrankheit (Diabetes)+

    Medikamente zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ-2+



    Veröffentlicht am: 08.06.2016