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Cialis (Tadalafil) und Levitra (Vardenafil) im Vergleich

Cialis und Levitra sind Arzneimittel zur Behandlung von erektiler Dysfunktion (Impotenz, Erektionsstörung). Trotz ähnlicher Wirkung unterscheiden sie sich unter anderem in der Wirkungsdauer und Einnahme.


Inhaltsverzeichnis:

  1. Wirkungsweise von Cialis und Levitra
  2. Anwendungsgebiete von Cialis und Levitra
  3. Wirkungsdauer und Reaktionszeit ovn Cialis und Levitra
  4. Einnahme und Dosierung von Cialis und Levitra
  5. Nebenwirkungen von Cialis und Levitra
  6. Wechselwirkungen von Cialis und Levitra
  7. Gegenanzeigen (Kontraindikationen) von Cialis und Levitra

Wirkungsweise von Cialis und Levitra

Die aktiven Wirkstoffe der Potenzmittel zählen zu der Gruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer). Ihre Wirkung beruht auf der Hemmung des Enzyms PDE-5, das für den vorschnellen Abbau einer Erektion verantwortlich ist.

Leiden Sie an Impotenz, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich die kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Damit eine Erektion entstehen kann sendet das Gehirn, nach einer erfolgten sexuellen Stimulation, über die Nervenbahnen im Rückenmark ein Signal aus. Daraufhin wird Stickstoff (NO) und der Botenstoff cGMP (cyclisches Guanosinmonophosphat) ausgeschüttet. NO und cGMP entspannen die glatten Muskelzellen vor den Schwellkörpern, damit mehr Blut einfließen kann. Dank des vermehrten Bluteinflusses kann eine Gliedversteifung entstehen.

Wirkmechanismus der PDE-5-Hemmer

PDE-5 wird ausgeschüttet, damit der Penis wieder erschlafft. PDE-5-Hemmer verhindern die vorzeitige Ausschüttung des Enzyms und ermöglichen somit eine länger andauernde Erektion. Sowohl der in Cialis enthaltene Wirkstoff Tadalafil als auch die in Levitra enthaltene Substanz Vardenafil wirken als PDE-5-Hemmer.

Anwendunggebiete von Cialis und Levitra

Cialis

Cialis gegen Impotenz

Cialis 10 und 20 mg werden bei Potenzstörungen angewendet. Cialis pro Tag mit 2,5 oder 5 mg Tadalafil wird sowohl bei Impotenz als auch bei benignem Prostatasyndrom verschrieben. Wird das Potenzmittel aufgrund von Prostataproblemen vom Arzt verordnet, werden die Kosten für das Medikament von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Unter dem Handelsnamen Adcirca wird der Wirkstoff Tadalafil ebenfalls zur Behandlung von pulmonal-arterieller Hypertonie (PAH). Als PAH wird der hoher Blutdruck in den Blutgefäßen der Lunge bezeichnet. Tadalafil nimmt Einfluss auf die Blutgefäße im Lungenbereich und sorgt für deren Erweiterung.

Levitra

Levitra gegen Impotenz

Vardenafil hat gefässerweiternde und blutdurcksenkende Eigenschaften. Trotzdem wird es unter dem Handelsnamen Levitra ausschließlich zur Behandlung von erektiler Dysfunktion verordnet.

Wirkungsdauer und Reaktionszeit von Cialis und Levitra

Tadalafil hat mit 17,5 Stunden die längste Halbwertszeit unter den PDE-5-Hemmern. Die Wirkung hält bis zu 36 Stunden an. Aufgrund dieser langen Wirkungsdauer wird Cialis auch als "Wochenendpille" bezeichnet.

Nimmt der Betroffene Cialis pro Tag ein, tritt die Wirkung nach der ersten Gabe nach etwa einer Stunde ein. Wird das Präparat, wie vorgesehen, jeden Tag geschluckt, ist die Wirkung dauerhaft und es muss nicht auf einen Wirkungseintritt gewartet werden.

Die Wirkung von Levitra tritt in etwa nach 25 bis 60 Minuten nach Einnahme ein. Die Wirkungsdauer des Potenzmittels beträgt 4 bis 5 Stunden. Währenddessen können mehrfach Erektionen erreicht werden.

Einnahme und Dosierung von Cialis und Levitra

Cialis ist mit jeweils 10 oder 20 mg Tadalafil als Filmtablette erhältlich. Welche Dosierung für den Betroffenen optimal ist, legt der Arzt fest. Ist die Wirkung nicht ausreichend oder zu stark, kann eine Dosierungsanpassung vorgenommen werden.

Cialis pro Tag mit 2,5 oder 5 mg Tadalafil wird täglich oral, unzerkaut mit etwas Wasser eingenommen. Potenzmittel sollten grundsätzlich immer gemeinsam mit Wasser geschluckt werden, da hierbei Wechselwirkungen wie z.B. bei der Einnahme von Potenzmitteln mit Grapefruit ausgeschlossen werden können.

Levitra ist in Form von Filmtabletten mit jeweils 5, 10 oder 20 mg Wirkstoff pro Tablette erhältlich. Das Potenzmittel wird ca. 25 bis 60 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr mit etwas Wasser geschluckt.

In der Dosis von 10 mg ist Levitra auch in Form einer Schmerztablette unter dem Handelsnamen Levitra Orodispersible erhältlich. Die Schmelztablette löst sich innerhalb weniger Sekunden auf der Zunge auf und hinterlässt zudem einen angenehmen Minzgeschmack. Besonders geeignet ist diese Darreichungsform für Männer, die Probleme beim Schlucken von Filmtabletten haben oder die eine besonders diskrete Einnahmeform wünschen.

Nebenwirkungen von Cialis und Levitra

Die Nebenwirkungen von Cialis und die Nebenwirkungen von Levitra sind größtenteils identisch. Treten diese jedoch nach der Einnahme des Potenzmittels auf, ist in jedem Fall ein Arzt zu konsultieren.

Häufig treten nach Einnahme von Cialis oder Levitra folgende Nebenwirkungen auf:

  • Kopfschmerzen,
  • Schwindel,
  • Übelkeit,
  • leichter Durchfall,
  • verstopfte Nase.

Gelegentlich berichten Betroffene zudem von Störungen des Farbsehens, Augenschmerzen, Herzklopfen, Lichtempfindlichkeit, Hautausschlag, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen und Schläfrigkeit.

Bei beiden Präparaten treten zudem selten Angststörungen, Angina Pectoris, Blutbildungsstörungen, Muskelsteifigkeit und schmerzhafte Erektionen auf. Sehr selten litten Männer auch an kurzzeitiger Bewusstlosigkeit und Krampfanfällen.

Die Einnahme von Levitra wurde in äußerst seltenen Einzelfällen mit einer einseitigen Erblindung in Zusammenhang gebracht. Als Ursache hierfür wurde der Verschluss der Blutgefäße, die die Netzhaut versorgen, angenommen. Um dieser Nebenwirkung vorzubeugen, sollten Patienten mit Bluthochdruck, Diabetes und Herzerkrankungen, die nach der Einnahme von Levitra Augenbeschwerden haben, einen Arzt konsultieren und das Medikament bis auf weiteres nicht mehr einnehmen.

Wechselwirkungen von Cialis und Levitra

Die Wechselwirkungen von Cialis und Levitra unterscheiden sich nur geringfügig. Werden die PDE-5-Hemmer eingenommen, kann es zu Wechselwirkungen mit folgenden Medikamenten bzw. Medikamentengruppen kommen:

  • Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten (Alpha-Sympatholytika)
  • gefäßerweiternde Präparate auf Nitro-Basis bei Herzerkrankungen
  • Mittel gegen Pilzerkrankungen (z.B. Erythromycin, Intraconazol)
  • Enzyminduktoeren zur Behandlung von Infektionskrankheiten und Epilepsie

PDE-5-Hemmer sollten nicht gemeinsam mit Grapefruitsaft eingenommen werden. Inhaltsstoffe der Grapefruit verhindern den Abbau der Wirkstoffe im Körper und verstärken das Risiko auf Nebenwirkungen.

Gegenanzeigen (Kontraindikationen) von Cialis und Levitra

Patienten, die an schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie z.B. Angina Pectoris oder Herzrhythmusstörungen, sollten dringend von der Einnahme von PDE-5-Hemmern absehen. Liegt ein Herzinfarkt oder Schlaganfall weniger als sechs Monate zurück, dürfen weder Cialis noch Levitra eingenommen werden.

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Nieren- oder Leberfunktionsstörungen, niedriger Blutdruck (Hypotonie) und Erkrankungen der Netzhaut sind Erkrankungen, die eine Behandlung mit PDE-5-Hemmern ausschließen.

Liegen arterielle Durchblutungsstörungen, eine Sichelzellenanämie oder eine Peniskrümmung vor, sollte mit dem Arzt besprochen werden, ob die Einnahme von Cialis oder Levitra unbedenklich ist. Auch über mögliche Alternativen kann der Arzt informieren.

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Veröffentlicht am: 18.04.2016