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Potenz-und Erektionsstörungen bei jungen Männern: was tun?

Trotz der sexuellen Revolution ist es immer noch ein Tabu-Thema für die meisten Männer ehrlich und offen über Erektionsstörungen mit ihrer Partnerin zu reden, geschweige denn zu einem Arzt zu gehen. Impotenz (erektile Dysfunktion) bleibt ein schweigendes Problem in der Beziehung und Gesellschaft, obwohl allein in Deutschland rund sechs Millionen Männer leben, die darunter leiden.


Inhaltsverzeichnis

  1. Impotenz – jeder vierte Betroffene ist unter 40
  2. Ursachen für Erektionsstörungen bei jungen Männern
  3. Was kann man dagegen tun?

Impotenz – jeder vierte Betroffene ist unter 40

Wer denkt, dass nur ältere Männer von Erektionsproblemen betroffen sind, irrt sich. Jeder Mann in jedem Alter kann von heute auf morgen aufgrund verschiedener Faktoren Schwierigkeiten bekommen, einem befriedigenden Sexleben nachzugehen. Laut einer Studie der Universität Vita-Salute San Raffaele in Mailand ist sogar jeder vierte Mann, der an Erektionsstörungen leidet, jünger als 40 Jahre alt.

An der Studie, die im The Journal of Sexual Medicine veröffentlicht wurde, haben Männer teilgenommen, die sich kürzlich wegen Potenzproblemen behandeln ließen. Von insgesamt 439 Patienten waren 114, also 26 Prozent der Teilnehmer, unter 40 Jahre alt.

48,8 Prozent der jungen Männer litten zudem an schwerwiegender erektiler Dysfunktion, aber nur 40 Prozent der älteren Studienteilnehmer. Bei leicht oder mittelmäßig ausgeprägter Impotenz gab es kaum unterschiede zwischen den Altersgruppen.

Ursachen für Erektionsstörungen bei jungen Männern

Doch was kann Erektionsstörungen bei jungen Männern hervorrufen? Die Frage ist nicht leicht zu beantworten, denn die Ursachen hierfür sind schlichtweg sehr variabel und individuell. Die Begründung einer Impotenz bei Männern unter 50 ist jedoch in den meisten Fällen im psychischen Bereich zu finden.

#1: Potenzprobleme durch seelische Belastung?

Alltäglicher Stress, zu starker sexueller Leistungsdruck, Probleme in der Beziehung oder Versagensängste können Potenz- und Erektionsprobleme bei jungen Männern verursachen. Auch Aufregung, Übermüdung, traumatische Erfahrungen aus der Kindheit oder eine depressive Verstimmung können zu einer Impotenz führen.

Leiden Sie an Erektionsstörungen, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Auch kann eine negative Entwicklung und/oder Veränderung in der Beziehung ein Auslöser sein. Der Mangel an Lust oder zu viele Auseinandersetzungen und Streitigkeiten mit der Partnerin stellen die emotionale Ausgewogenheit des Mannes auf den Kopf und können seine Libido beeinträchtigen.

Potenzprobleme durch seelische Belastung

Des Weiteren können berufliche und finanzielle Probleme eine Erektionsstörung bei jungen Männern hervorrufen. Der moderne Mann soll, so gibt es die Gesellschaft vor, erfolgreich und finanziell abgesichert sein. Aufgrund dessen setzt sich das "starke" Geschlecht in der Regel stark unter Druck, was in Erektionsproblemen münden kann.

#2: Organische Ursachen

Die Gründe für Potenzprobleme und Erektionsstörungen bei jungen Männern können auch im physischen Bereich liegen. Zu den wichtigsten körperlichen Ursachen zählen:

  1. Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
  2. Bluthochdruck
  3. Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  4. Genitale Fehlbildungen
  5. Multiple Sklerose
  6. Parkinson
  7. Operationen an der Prostata
  8. Rückenmarksverletzungen
  9. Hormonstörungen

#3: Andere Ursachen: falscher Lebensstil und bestimmte Medikamente

Bestimmte Arzneimittel, wie beispielsweise Medikamente gegen Depressionen, entwässernde Medikamente, Medikamente gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Betablocker und Lipidsenker können eine Erektionsstörung auslösen.

Ein exzessiver und dauerhaft erhöhter Alkohol-, Drogen- und Nikotinkonsum können genauso zu einer erektilen Dysfunktion führen. Nach neueren Studien, die in Finnland durchgeführt wurden, ist die Gefahr für eine Erektionsstörung gerade bei Rauchern extrem erhöht. So wurde festgestellt, dass rauchende Männer doppelt so häufig an einer Impotenz leiden, wie Nichtraucher.

Auch können sich Übergewicht, fettiges Essen und der Mangel an täglicher Bewegung auf die Potenz des Mannes auswirken.

Was kann man dagegen tun?

#1: Psychotherapie und Sexualberatung

Sollte der Grund für eine erektile Dysfunktion bei Männern unter 50 im seelischen Bereich liegen, empfehlen Spezialisten oft eine Psychotherapie und Sexualberatung, die es dem Patienten ermöglichen, sich mit seinen Ängsten und Frustrationen auseinanderzusetzen und sie zu bekämpfen. Empfehlenswert ist in solchen Fällen auch eine Paartherapie, die den Partnern eine Chance bietet, über ihre sexuelle Probleme offen und ehrlich zu reden.

#2: Medikamentöse Therapie

Zu den wirkvollsten Behandlungsmöglichkeiten zählt die medikamentöse Therapie mit Präparaten aus der Reihe der PDE-5-Hemmer. Diese ermöglichen, dank ihrer gefäßerweiternden Wirkung, eine verbesserte Blutzufuhr in den Penis, wodurch eine Erektion länger aufrecht erhalten werden kann.

PDE-5 (Phosphodiesterase 5) ist ein körpereigenes Enzym, das die Kontraktion der Muskeln vor den Schwellkörpern bewirkt und somit den Blutfluss in den Penis reguliert. Durch eine Hemmung dieses Enzyms, wird das Muskelgewebe entspannt, Gefäße erweitert und eine bessere Durchblutung möglich.

Das erste Wirkstoff aus dieser Substanzklasse, der zur Behandlung von Impotenz zugelassen wurde, ist das in Viagra enthaltene Sildenafil. Will ein Betroffener Viagra kaufen, muss zuvor ein Arzt, nach einer Konsultation, ein Rezept ausstellen. Ebenfalls können Männer nach ärztlicher Zustimmung alternative Präparate, die auf dem gleichen Wirkungsmechanismus beruhen, wie Sildenafil Sandoz (Viagra Generikum), Levitra, Spedra und Cialis bestellen.

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Welches Potenzmittel am effektivsten gegen Impotenz hilft und auf Ihre Bedürfnisse zutrifft, können Sie im folgenden Artikel in Erfahrung bringen: "Potenzmittel im Vergleich"


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Quellen:

  1. Erektionsstörung – erektile Dysfunktion – ED. Sexualtherapie und Sexualberatung Dr. med. Peter Gehrig. URL: ziss.ch
  2. Die Erektionsstörung. Dr Georg Pfau Ärztekammer Oberösterreich URL: maennerarzt-linz.at

Aktualisiert am: 18.01.2016