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    Die gesundheitlichen Folgen von Übergewicht und Adipositas

    Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) stellen ein immer häufigeres Problem in den Zivilisationsländern dar. Ganze 2,3 Milliarden Menschen werden 2015 weltweit an Übergewicht leiden, schätzt die Weltgesundheitsorganisation. Deutschland zählt leider zu den Spitzenreitern, was dieses Thema betrifft. Etwa 66 Prozent hierzulande haben deutliches Übergewicht. Besonders beängstigend ist dabei, dass immer mehr Kinder (15 Prozent) betroffen sind. Die weitreichenden Folgen von Übergewicht und Fettleibigkeit sind nicht nur körperlich, sondern häufig auch psychisch zu spüren - in jedem Alter.


    Folgen von Übergewicht und Adipositas: Inhaltsverzeichnis

    1. Ursachen von Übergewicht
    2. Erste Beschwerden werden häufig nicht ernst genommen
    3. Typische körperliche und psychische Folgen
    4. Kinder mit Übergewicht

    Ursachen von Übergewicht

    Von Übergewicht wird gesprochen, wenn der Body-Mass-Index (BMI) überschritten wird. Je länger mehr Gewicht als nötig mit sich herumgeschleppt wird, desto gefährlicher wird es nicht nur für den Körper. Da sich aufgrund der Ursachen leicht ein Teufelskreis entwickelt, ist es für die Betroffenen schwierig, etwas daran zu ändern und endlich abzunehmen.

    AlterMannFrau
    19-2418,5-24,917,5-23,9
    25-3419,5 - 25,918,5 - 24,9
    35-4420,5 - 26,919,5-25,9
    45-5421,5-27,920,5-26,9
    55-6422,5-28,921,5-27,9
    über 6423,5-29,922,5-28,9


    Häufig liegen die Gründe für Übergewicht bereits in der Kindheit und ungesunde Gewohnheiten werden im Erwachsenenalter fortgeführt. Zwei wichtige Ursachen von Übergewicht sind falsche Ernährung und Bewegungsmangel.

    Erste Beschwerden werden häufig nicht ernst genommen

    Wann erste Beschwerden auftreten, hängt auch von der persönlichen Wahrnehmung ab. Wenn beim Rennen zum Bus die Luft wegbleibt oder das Treppensteigen schwerfällt, wird nicht immer das Übergewicht dafür verantwortlich gemacht. Wenn erste Beschwerden abgetan werden, wird erst spät die Ernsthaftigkeit erkannt.

    Leiden Sie an Fettleibigkeit (Adipositas), können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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    Auch können die Gelenke schmerzen oder es kommt zu Schlafapnoen, die nicht sofort erkannt werden. Schlafstörungen und ein Müdigkeitsgefühl am Morgen aufgrund der Atemaussetzer können abgesehen von Konzentrationsstörungen auch zu einer seelischen Belastung werden. Noch bedrohlicher sind Folgeerkrankungen, die bei längerem Übergewicht chronisch werden und erst spät entdeckt werden.

    Typische körperliche und psychische Folgen

    Fettleibige haben ein erhöhtes Risiko für Arthrose, Gicht, konorare Herzerkrankungen und Störungen des Stoffwechsels. Auch kann die Gallenblase aufgrund der Belastung häufig nicht mehr einwandfrei funktionieren. Tückisch ist außerdem die erworbene Zuckerkrankheit vom Typ 2 (Diabetes mellitus). Wenn der Körper zu gut genährt wird, insbesondere mit fett- und zuckerhaltigen Lebensmitteln, kommt es irgendwann zu einer Insulinresistenz, da die Bauchspeicheldrüse überlastet ist.

    Folgeerkrankungen von Adipositas

    Weniger bekannt ist, dass einige Krebsarten bei Adipositas-Betroffenen häufiger festgestellt werden, z. B. Prostata-, Gebärmutter- und Gallenblasenkrebs. Ein erhöhtes Thromboserisiko ist ebenso eine Gefahr, da es damit zu Embolien kommen kann. Ab einem leicht erhöhten BMI von 25 kann sich das Risiko für verschiedene Krebsarten bereits um 20 Prozent oder mehr erhöhen.

    Insgesamt kommt es durch Folgeerkrankungen durchschnittlich zu einem niedrigeren Sterbealter, so dass feststeht, dass Übergewicht die Lebenserwartung sinken lässt. Mehr als ein paar Pfunde zuviel schränken die Beweglichkeit ein und somit auch die Lebensqualität. Leicht kann es zu Schuldgefühlen und Niedergeschlagenheit kommen. Das Selbstwertgefühl leidet und die sozialen Kontakte können weniger werden, je mehr Übergewicht sich ansammelt.

    krebsrisiko adipositas

     

    Kinder mit Übergewicht

    Die Folgen von Übergewicht haben bereits viele Kinder mit sich herumzutragen. Da viele Mühen dazugehören, sich von den Pfunden zu trennen, leben sie mehr Jahre damit als Menschen, die erst im Erwachsenenalter Übergewicht oder Fettleibigkeit entwickeln. Wenn die Beweglichkeit bereits als Kind reduziert ist, ergeben sich daraus wiederum Folgeerkrankungen.

    Probleme mit dem Herzen, hohem Blutdruck (Hypertonie) und den Gelenken werden bei übergewichtigen Kinder oft festgestellt. Auch Diabetes Typ 2 ist keine Seltenheit, wobei eine Glukosetoleranzstörung die Vorstufe darstellt. Durch erhöhtes Cholesterin haben auch Gallensteine und Fettleber eine Chance.

    Tückisch ist auch das sogenannte Metabolisches Syndrom, das dann eintritt, wenn Diabetes und Bluthochdruck mit einer Störung des Fettstoffwechsels einhergehen. Das Syndrom lässt die Gefahr eines Schlafanfalls oder Herzinfarktes erheblich in die Höhe schnellen. Die körperliche Entwicklung wird beeinträchtigt, da sich Übergewicht negativ auf die Hüfte und Gelenke auswirkt, so dass es leichter zu Arthrose kommen kann.

    Bei übergewichtigen Kindern sind die seelischen Folgen häufig noch ausgeprägter als bei Erwachsenen. Sie leiden nicht nur unter Ausgrenzung durch Mitschüler, sondern auch in ihrer psychischen Entwicklung. Durch Depressionen und Schuldgefühle wird häufig umso mehr zu Lebensmitteln gegriffen.

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    Bei Mädchen kann es außerdem zu einer überfrühen Pubertät mit Zyklusstörungen kommen. Schlafapnoen können die Leistungsfähigkeit in der Schule beeinträchtigen, auch Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen treten häufig auf. Der Blutsauerstoffgehalt sinkt durch die Atemaussetzer im Schlaf, was mitunter auch gefährlich sein kann und einer Behandlung bedarf. Insgesamt sollten übergewichtige Kinder gründlich beobachtet werden und alle Möglichkeiten, das Gewicht zu reduzieren, erwogen werden.


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    Quellen:

    1. Adipositas und Fettsucht. Wort & Bild Verlag. URL: apotheken-umschau.de
    2. Fettleibigkeit und Übergewicht. European Food Information Council. URL: eufic.org
    3. Folgeerkrankungen . Universitätsmedizin Leipzig. URL: ifb-adipositas.de

    Aktualisiert am: 17.08.2016