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    Gewichtszunahme nach dem Rauchstopp

    Wer raucht, gefährdet die eigene Gesundheit und beeinträchtigt darüber hinaus das Wohlbefinden anderer. Fakt ist, dass sowohl das aktive Rauchen Krebs, Hautprobleme, Durchblutungsstörungen et cetera auslösen kann, aber auch Passivrauchen mit gravierenden Folgen verbunden sein kann. So belegen aktuelle Studien, dass selbst Personen, die niemals selbst geraucht haben, jedoch im direkten Umfeld aktiver Raucher leben, Krebserkrankungen oder andere Gesundheitsprobleme erleiden können.

    Möchten Sie mit dem Rauchen aufhören, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

    Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden


    Alles, was Sie über die Gewichtszunahme nach der Nikotinentwöhnung wissen sollten:

    1. Der gute Vorsatz: Rauchstopp
    2. Risikofaktoren für eine Gewichtszunahme
    3. Ursachen
    4. Gewichtszunahme nach dem Rauchstopp vermeiden: Gewusst wie!

    Der gute Vorsatz: Rauchstopp

    Immer mehr Raucher nehmen dies zum Anlass, dem blauen Dunst zu entsagen. Allerdings fürchten sie andererseits auch die damit verbundenen Schwierigkeiten bzw. Hindernisse.

    So ist zum einen mit nicht unerheblichen Entzugserscheinungen zu rechnen, wobei hier unter anderem von Übelkeit, Zittern, Erbrechen und Unwohlsein die Rede ist. Andererseits geht mit dem Rauchstopp auch eine mitunter beträchtliche Gewichtszunahme einher.

    Rauchstopp

    Fakt ist, dass im Durchschnitt etwa fünf von sechs Rauchern innerhalb von 12 bis 24 Monaten zwischen drei und vier Kilogramm zunehmen. Je nach körperlicher Konstitution kann die Gewichtszunahme nach dem Rauchstopp durchaus auch zwischen 10 und 15 kg betragen.

    Risikofaktoren für eine Gewichtszunahme

    In der Regel versuchen (ehemalige) Raucher bzw. Personen, die sich für einen Rauchstopp entschieden haben, durch andere Dinge abzulenken. Mal sind es harmlose "Ablenkungsmanöver", wie zum Beispiel kalorienarme Kaugummis, dann wiederum greifen Betroffene doch vielmehr zu Süßigkeiten, Fastfood oder andere Köstlichkeiten zurück.

    Dies dient in erster Linie der so genannten "Ersatzbefriedigung": Ziel des Ganzen ist es, dem Körper den Rauchstopp zu erleichtern, indem andere Genussmittel zugeführt werden. Leider wird dabei jedoch zumeist vergessen, dass der gesamte Stoffwechsel eines Rauchers in der Regel ein wenig langsamer funktioniert, als bei gesundheitsbewussten Nichtrauchern. Mit der Konsequenz, dass es nach dem Genuss der jeweils zugeführten, kalorienhaltigen Nahrungsmittel erheblich länger dauert, diese zu verarbeiten. Kein Wunder also, wenn sich mit der Zeit immer mehr Hüftgold ansetzt. Hinzu kommt, dass sich dieser zumeist ganz besonders hartnäckig hält.

    Oft kommen Frust oder Resignation hinzu in Anbetracht der Tatsache, dass die körperlichen Rundungen immer umfassender werden. Ein Rattenschwanz mit Folgen, denn dies führt nicht selten dazu, dass immer häufiger zu fett- und kohlenhydrathaltiger Kost gegriffen wird. In der Tat ein hoher Preis dafür, dass auf den Glimmstängel verzichtet wird... Diese Entwicklung trägt im Übrigen dazu bei, dass sich nicht nur vermehrt Pfunde ansammeln, sondern dass darüber hinaus mit einem erhöhten Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko gerechnet werden muss. Handlungsbedarf ist unter diesen Voraussetzungen also dringend erforderlich.

    Ursachen für die Gewichtszunahme

    Wesentliche Ursachen für die Gewichtszunahme ist in erster Linie der durch die jahrelange Nikotinzufuhr meist erheblich langsamer "arbeitende" Stoffwechsel. Insbesondere Raucher, die in kohlehydrat- oder fetthaltiger Kost in der ersten Phase nach dem Rauchstopp ihre "Ersatzbefriedigung" gefunden haben, sind erheblich stärker gefährdet. schneller und mehr an Gewicht zuzunehmen, als andere.

    Gewicht nach Rauchstopp

    Fakt ist, dass der Organismus weit weniger Energie verbrennt und ehemalige Raucher dank der veränderten Kalorienbilanz am Ende ein erhöhtes Gewicht auf die Waage bringen. Aber nicht nur das, sondern auch der Aspekt, dass sich bei Rauchern offenbar die gesamte Zusammensetzung der Darmflora verändert, begünstigt eine Gewichtszunahme. Bei Personen, die häufig und viel geraucht haben, sind vermehrt spezielle Bakterienarten im Darmtrakt vorhanden, die für eine langsamere Verdauung verantwortlich gemacht werden können.

    Gewichtszunahme nach dem Rauchstopp vermeiden: Gewusst wie!

    Die Tatsache, dass Raucher in der Regel mit einer nicht unerheblichen Gewichtszunahme zu kämpfen haben, hält in der Tat viele Menschen davon ab, sich langfristig für einen Rauchstopp zu entscheiden.

    Sicherlich mag dies ein triftiger Grund sein, weiterhin regelmäßig zur "Kippe" zu greifen und alte Gewohnheiten zu pflegen. Allerdings - und das ist das Entscheidende - sprechen die massiven gesundheitlichen Vorteile in jedem Fall dafür, diese augenscheinliche Hürde im Kampf gegen den blauen Dunst in Kauf zu nehmen. Wer nicht mehr raucht und den Kampf gegen die Sucht gewonnen hat, gewinnt nicht zuletzt auch in gesundheitlicher Hinsicht.

    Im Übrigen ist es sehr wohl möglich, einer Gewichtszunahme vorzubeugen und somit die Entwöhnungsphase noch leichter zu überstehen. So können überflüssige Pfunde einerseits durch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten vermieden werden, beispielsweise durch regelmäßigen Sport treiben. Aber auch die neue Lust auf Gesundheit bzw. auf gesunde Ernährung (Obst, Gemüse und Co.) vergällt vielen ehemaligen Rauchern die Freude an ungesunder, kalorienhaltiger Ernährung.

    gesund leben

    So ist auch dies ein entscheidendes Kriterium auf dem Weg zu einem schlanken "Nichtraucher-Dasein"! Nicht zuletzt hilft es außerdem, die Darmflora umzustellen und sich diesbezüglich vom Facharzt des Vertrauens beraten zu lassen. Grundsätzlich sind also mehrere Faktoren von Relevanz, wenn es darum geht, der Zigarette zu entsagen und trotzdem buchstäblich eine gute Figur zu machen!

    Möchten Sie mit dem Rauchen aufhören, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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