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Die 10 häufigsten Irrtümer über Viagra

Viagra ist ein Potenzmittel, das zur Behandlung von erektiler Dysfunktion (Impotenz, Erektionsstörungen) verschrieben wird. Es wirkt hemmend auf das Enzym Phosphodiesterase-5, das seinerseits verhindert, dass sich das Blut in den Penisschwellkörpern staut und er steif wird.

Viagra enthält den aktiven Wirkstoff Sildenafil, das ursprünglich entwickelt wurde, um Bluthochdruck zu behandeln. Richtig überzeugen konnte das Medikament bei den Herzpatienten nicht, dafür gab es aber einen überraschenden Nebeneffekt. Einige Männer, die an der Versuchsreihe teilgenommen hatten, berichteten, dass sie sehr viel schneller eine Erektion bekommen.

Obwohl die Ergebnisse im Jahr 1972 recht eindeutig waren, dauerte es noch bis 1998, bis Viagra zugelassen wurde und verkauft werden durfte. Dennoch gab und gibt es auch kritische Stimmen, und zwar bis heute. Als Medikament gegen Erektionsstörungen soll es eigentlich Paaren zu einem erfüllten Liebesleben verhelfen, also ein normales Sexualleben ermöglichen. Für Männer, die mit einer besonderen Potenz beeindrucken wollen, ist es nicht entwickelt worden. Männer die Viagra kaufen wollen, sollten sich die Irrtümer über das Medikament umbedingt anschauen.

Trockene

1. Viagra ist ein Aphrodisiakum

Ein Aphrodisiakum ist ein Mittel, dass das Lustempfinden steigert. Viagra kann das nicht. Das bedeutet, dass der sexuelle Reiz da sein muss, damit Viagra seine Wirkung entfalten kann. Dieses Missverständnis entsteht dort, wo Männer die Fähigkeit zur Erektion mit Lust verwechseln. Dass trifft vor allem auf die Männer zu, die sich eine Steigerung ihrer Manneskraft wünschen, obwohl das eigentlich nicht nötig wäre.

Sehr starker

2. Frauen können Viagra nehmen

In einer kontrollierten Studie an 577 Frauen konnte nachgewiesen werden, dass Viagra bei Frauen keine Wirkung auf die sexuelle Leistungsfähigkeit hat. Es gibt aber auch eine Studie der University of New Mexico in Alberquerque, die zu einem anderen Ergebnis kommt. Untersucht wurde allerdings die Wirkung von Viagra auf Frauen, die aufgrund der Einnahme von Antidepressiva unter sexuellen Störungen litten. Im Ergebnis berichteten 72 % der Frauen, dass der Wirkstoff Sildenafil die Erregbarkeit verbessert hat. Hier dürfte es sich allerdings um Ausnahmefälle bezogen auf die Gesamtheit der Frauen mit sexuellen Störungen handeln. Dieses Missverständnis ist vermutlich entstanden, weil Partnerinnen von männlichen Viagrakonsumenten mit der sexuellen Leistungsfähigkeit nicht mehr mithalten konnten. Möglicherweise gab es dann den Versuch, die sexuelle Leistungsfähigkeit durch Viagra zu steigern. Sollte das bei gesunden Frauen gelungen sein, ist eher von einem Placebo-Effekt auszugehen.

Heißhunger

3. Viagra kann alle Probleme bewältigen

Viagra ist kein Allheilmittel. Es wirkt auf die natürlichen Abläufe bei der Erektion, also das Aufstauen des Blutes bei gleichzeitigem Verhindern des Abflusses. Das ist ein physiologischer Prozess. Sollte die erektile Dysfunktion, also die Unfähigkeit zur Erektion, aber durch Ängste oder andere psychische Probleme ausgelöst werden, kann Viagra nicht helfen. Die Ursache dieses Missverständnisses liegt vermutlich darin, dass Männer mit Erektionsstörungen erheblich leiden können. Nimmt die Erektionsfähigkeit dank Viagra wieder zu, verschwindet der Leidensdruck ebenfalls. Ein erfülltes Sexualleben macht entspannt. Es löst keine Probleme, kann aber durchaus für die nötige Gelassenheit sorgen, den Alltag besser zu bewältigen.

Sehstörungen

4. Viagra ist eine Wunderpille und hat nur positive Effekte

Viagra kann für Paare, bei denen der Mann unter Erektionsstörungen leidet, ein Segen sein. Dafür wurde das Mittel auf dem Markt zugelassen. Männer überzeugt vor allem, dass die Wirkung über Stunden anhält. Viagra macht aber weder attraktiver noch erfolgreicher. Die Gefahr besteht dennoch, dass sich Männer über ihre sexuelle Leistungsfähigkeit identifizieren und hier ist auch der Grund für das Missverständnis gelagert.

Müdigkeit

5. Viagra ist ohne Rezept erhältlich

Viagra ist rezeptpflichtig. Viele Männer scheuen aber das Gespräch mit dem Arzt. Oftmals sind das genau die Männer, die zur Zielgruppe für Viagra zählen. Erektionsstörungen sollten aber kein Tabuthema sein. Sie sind vor allem im zunehmenden Alter nicht ungewöhnlich und mussten früher hingenommen werden. Das ist heute nicht mehr nötig. Es gibt die Möglichkeit, Viagra im Internet zu bestellen, ohne einen Arzt aufzusuchen. Das Missverständnis ist hier, dass angeblich kein Rezept nötig ist. Das ist nicht zutreffend. Statt eines Arztgespräches gibt es aber die Möglichkeit, eine Onlinekonsultation auszufüllen, die dann von einem Arzt ausgewertet wird. Er kann dann das erforderliche Rezept ausstellen.

Gewichtsverlust

6. Eine Erektion hält länger an, umso höher die Dosis von Viagra ist

Ein fataler Irrtum, der lebensgefährliche Folgen haben kann. Immer wieder kommt es zu schweren Herzproblemen, bis hin zum Herzversagen, weil Männer der Meinung sind, dass mehr Tabletten noch mehr sexuelle Leistungsfähigkeit bedeuten. Die Einnahme von Viagra setzt ein gewisses Verantwortungsgefühl für die eigene Gesundheit voraus. Das Missverständnis ist hier: "Viel hilft viel."

Harndrang

7. Viagra funktioniert bei jedem Mann und hat vor allem immer die gleiche Wirkung

Das ist leider nicht so. Viagra kann nur dazu beitragen, dass sich das Blut im Penis aufstaut und vorübergehend nicht mehr abfließt. Es steigert weder die sexuelle Erregung, noch wirkt es bei jedem Mann gleich. Aus diesem Grund gibt es drei verschiedene Dosierungen, in 25 mg, 50 mg und 100 mg erhältlich. Darüber hinaus können auch Störungen vorliegen, bei denen Viagra gar nicht wirkt. Dies ist der Grund weshalb andere Produkte wie zum Beispiel Cialis und Levitra produziert werden. Das Missverständnis hat seinen Ursprung in der Begeisterung, mit der sich Männer in Internetforen über Viagra allgemein äußern.

Infektionen

8. Viagra schützt vor Geschlechtskrankheiten

Viagra kann nicht vor Geschlechtskrankheiten schützen. Dafür sind ausschließlich Kondome geeignet. Männer, die nicht in einer Beziehung leben und Viagra nehmen, sind besonders gefährdet, sich mit Geschlechtskrankheiten oder auch Hepatitis zu infizieren, wenn sie das Medikament für häufige und schnelle Kontakte missbrauchen. Das Missverständnis hat seinen Ursprung mit mangelnder Aufklärung.

Infektionen

9. Viagra ist ein Suchtauslösendes Medikament

Eine körperliche Abhängigkeit von Viagra ist nicht möglich. Keiner der Inhaltsstoffe ist geeignet, eine Sucht auszulösen. Wer aber regelmäßig oder übermäßig zu Viagra greift, kann sexuelle Aktivität ohne Viagra möglicherweise als enttäuschend empfinden, wenn sich die Probleme mit der Erektion wieder einstellen. Eine psychische Abhängigkeit ist also theoretisch möglich. So ist auch das Missverständnis entstanden.

Infektionen

10. Viagra kann tödlich sein

Wie viele Medikamente ist auch Viagra nicht frei von Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen. Viagra darf nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt mit allen möglichen Medikamenten kombiniert werden. Das gilt vor allem für Mittel gegen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Apparates. Untersuchungen haben gezeigt, dass spektakuläre Todesfälle nach der Einnahme von Viagra, z. B. während der Hochzeitsnacht, immer auf eine übermäßige Einnahme von Viagra zurückzuführen waren. Durch die zum Teil spektakuläre Berichterstattung kann aber der Eindruck entstehen, dass Viagra prinzipiell tödlich sein kann, was nicht der Fall ist.

Bei HealthExpress können Sie Viagra online bestellen, da wir Ihnen mithilfe einer Online Konsultation ein gültiges und legales Rezept ausstellen, mit dem Sie Viagra kaufen können. Wir bitten Sie eindringlich Abstand von Angeboten im Internet zu nehmen, welche nicht nach diesem Prinzip verfahren. HealthExpress ist eine zertifizierte Online Klinik mit praktizierenden Ärzten und nur aufgrund dessen in der Lage, Ihnen rezeptpflichtige Medikamente über das Internet anzubieten.

Leiden Sie an Erektionstörungen, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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