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HET-Medikamente im Vergleich

Eine Hormonersatztherapie (HET, HRT) kann Frauen, die unter Wechseljahresbeschwerden leiden, helfen die Symptome zu lindern und somit ihre Lebensqualität erheblich verbessern. Zur HET verstehen verschiedene Präparate zur Verfügung, die aufgrund von unterschiedlichen Hormonkombinationen wirken.


Inhaltsverzeichnis:

  1. Überblick
  2. Hormone zur Hormonersatztherapie
  3. Sequentiell oder kontinuierlich – unterschiedliche Formen der HET
  4. Präparate zur Hormonersatztherapie vergleichen
  5. Was bedeuten die Vergleiche?

Überblick

Bei einer HET kann zwischen einer Monotherapie und einer Kombinationstherapie unterschieden werden. Bei der Monotherapie wird nur Östrogen eingesetzt, bei einer Kombinationstherapie werden sowohl Östrogen als auch Gestagen verabreicht.

Leiden Sie unter Wechseljahresbeschwerden, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine Hormonersatztherapie für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich die kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

Eine Hormonersatztherapie kann Beschwerden während der Menopause (Klimakterium) beseitigen oder zumindest lindern. Nach 4 bis 8 Wochen treten Schlafstörungen, Herzbeschwerden, Hitzewallungen, Gelenk- und Muskelschmerzen weniger stark auf. Das körperliche Leistungsvermögen nimmt wieder zu und das allgemeine Wohlbefinden wird gesteigert.

Hormone zur Hormonersatztherapie

In Präparaten zur Hormonersatztherapie werden Hormone entweder alleinig oder in Kombination eingesetzt. Am häufigsten kommen hierbei Estradiol und konjugiertes Östrogen in Verbindung mit verschiedenen Gestagene zum Einsatz.

Estradiol

Estradiol (Östradiol) ist eines der wichtigsten natürlichen Estrogene (Östrogene). Es wird Frauen, die an Beschwerden aufgrund von Östrogenmangel leiden, verschrieben. Es erweist sich bei Symptomen wie z.B. Hitzewallungen, depressive Verstimmungen, trockener Scheide, Juckreiz und Scheidentzündung als besonders wirkungsvoll.

Zusätzlich vermindert Estradiol das Osteoporoserisiko, da es die Knochendichte positiv beeinflusst.

Estradiol kann bei Frauen, deren Gebärmutter entfernt wurde, als Monotherapie eingesetzt werden. Frauen mit Gebärmutter sollten Estradiol nur in Kombination mit Gestagen einnehmen, um das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken zu senken.

Bei der Behandlung von Frauen mit Gebärmutter wird Estradiol häufig mit Norethisteron kombiniert. Norethisteron ist ein synthetisch hergestelltes Gestagen.

Konjugiertes Östrogen

Konjugiertes Östrogen kommt wird wird synthetisch hergestellt und wird zur Behandlung von Östrogenmangel während der Menopause eingesetzt. Konjugierte Östrogene wirken wie das im Körper vorkommenden Estradiol. Die Substanz reguliert den Zyklus und wirkt depressiven Verstimmungen entgegen. Konjugiertes Östrogen beugt außerdem Osteoporose vor, da es die Knochendichte erhöht.

Konjugiertes Östrogen wird meist in Kombination mit Gestagenen verabreicht, da es bei alleiniger Verwendung das übermäßige Wachstum der Gebärmutterschleimhaut und die Entstehung einer Krebserkrankung begünstigt.

Mexdroxyprogesteron, ein synthetisches Gestagen, wird in Präparaten zur HET gemeinsam mit konjugiertem Östrogen verabreicht. Neben der HET wird es auch zur Behandlung von Zyklusstörungen, Endometriose und Empfängnisverhütung eingesetzt.

Tibolon

Tibolon ist ein synthetisch hergestelltes Steroid, das Norethisteron ähnlich ist. Es besitzt sowohl estrogene, gestagene als auch androgene Wirkung. Der Haupteinsatzbereich des Steroids ist in der Hormonersatztherapie. Es lindert menopausale Symptome, vor allem beeinflusst es das Libido positiv. Zusätzlich schützt Tibolon die Knochen vor Osteoporose.

Sequentiell oder kontinuierlich – unterschiedliche Formen der HET

Unter einer sequentiellen Therapie versteht man eine Kombination aus Östrogenen und Gestagenen. Die Hormongabe ist an den natürlichen Zyklus der Frau angepasst. In der ersten Zyklushälfte werden nur Östrogene eingenommen, in der zweiten nur Gestagene. Nach 21 Tagen erfolgt eine 7 tägige Einnahmepause. Während dieser Pause kommt es zu einer Abbruchblutung, bei der die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen wird.

Bei einer kontinuierlich, kombinierten Therapie wird immer die gleiche Menge an Östrogen und Gestagen abgegeben. Diese Therapieform ist aufgrund der durchgehend gleichbleibenden Gabe der Hormonkombination nicht an den natürlichen Zyklus der Frau angepasst. Aufgrund dessen sind Präparate mit dieser Hormonkombination vor allem für Frauen, deren letzte Menstruation schon ein Jahr zurückliegt geeignet.

Während einer kontinuierlichen Therapie wird dem Körper immer die gleiche Dosis an Östrogenen zugeführt. Diese Therapieform ist nur für Frauen geeignet, die keine Gebärmutter mehr haben. Frauen mit Gebärmutter müssten zusätzlich ein Gestagenpräperat einnehmen, um das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken zu senken.

Präparate zur Hormonersatztherapie

Was bedeuten die Vergleiche?

Ein entscheidender Faktor bei der Wahl der passenden Hormonersatztherapie ist, ob die Betroffene noch eine Gebärmutter hat. Elleste Solo und Evorel sind die einzigen Präparate, die von Frauen, die eine Hysterektomie hatten, eingenommen werden dürfen. HETs die sowohl Östrogen als auch Progestogen enthalten, beispielsweise Elleste Duet Conti und Prempak-C, sind Alternativen für Frauen mit Gebärmutter.

Zwei der angeführten Präparate sind in Form eines Transdermalpflasters erhältlich, während die anderen HETs als Tablette eingenommen werden müssen. Die Einnahme als Tablette erfolgt jeden Tag, während das Pflaster nur 2 Mal wöchentlich gewechselt werden muss.

Aufgrund der verschiedenen Darreichungsformen unterscheiden sich auch die Nebenwirkungen der Präparate. Hautirritationen sind bei den als Pflaster über die Haut verabreichten HETs möglich. Weitere Nebenwirkungen sind von der Art und Kombination von Hormonen abhängig.

Zu Beginn der Therapie kommt es häufig zu Schmerzen und Spannungsgefühlen in den Brüsten, irregulären Blutungen, Gelenkschmerzen und Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen. Ursache hierfür kann eine zu hohe Anfangsdosis sein.

Leiden Sie unter Wechseljahresbeschwerden, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine Hormonersatztherapie für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich die kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Bevor Präparate zur Hormonersatztherapie eingenommen werden, ist es wichtig die Unterschiede der verschiedenen Hormonkombinationen und deren Auswirkungen auf den Körper zu kennen. Eine endgültige Entscheidung, welches Präparat optimal ist, wird individuell mit dem behandelnden Arzt festgelegt.

Erfahren Sie mehr zur Hormonersatztherapie (HET):

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