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Folgeerkrankungen von einem zu hohen Cholesterinspiegel

Ein dauerhaft erhöhter Cholesterinspiegel kann in weiterer Folge gefährliche Folgeerkrankungen auslösen. Eine wichtige Rolle hierbei spielen die beiden Cholesterinarten HDL und LDL.


Inhaltsverzeichnis

  1. Überblick
  2. Folgeerkrankungen eines erhöhten Cholesterinspiegels
  3. Risikofaktoren für erhöhte Cholesterinwerte
  4. Gründe für erhöhten Cholesterinspiegel

Überblick

Circa 60 Prozent aller Erwachsenen im Alter zwischen 19 und 50 Jahren weisen erhöhte Cholesterinwerte auf. Dabei handelt es sich nicht um minimale Erhöhungen, sondern um Werte, die 40 Prozent über den durchschnittlichen Empfehlungen liegen.

Leiden Sie an einem zu hohen Cholesterinspiegel, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich die kostenlose ärztliche Konsultation durchführen.

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Vor allem in den letzten Jahren zeigten Untersuchungen, dass nicht unbedingt die nahrungsbedingte Fettaufnahme für erhöhte Cholesterinwerte verantwortlich ist. US-amerikanische Forscher unterstreichen diesbezüglich, dass sich die spezifischen Werte vorrangig durch einen akuten Mangel an Vitamin C erklären lassen. Auch andere Vitamine sind hierfür ausschlaggebend.

Wie entsteht ein zu hoher Cholesterinspiegel?

Bei Cholesterin handelt es sich um einen wasserlöslichen Stoff, welcher in menschlichen als auch tierischen Zellen vorhanden ist und eine enorme biologische Bedeutung hat. Experten schreiben der Substanz Cholesterin drei wichtige Funktionen zu.

So dient Cholesterin als elementarer Stoff zur Produktion lebenswichtiger der Nebennierenrinde, aber auch für Vitamine und Keimdrüsenhormone. Gleichzeitig ist Cholesterin ein Grundbaustein der Membranen von Zellwänden als auch Organen. Ohne diese funktioniert ein Organismus nicht. Darüber hinaus zählt Cholesterin zu einem elementaren Stoff der Gallensäure. Er ermöglicht die Aufnahme und Verdauung von Nahrungsfetten im Dünndarm.

Es gibt verschiedene Arten von Cholesterin. Eine ärztliche Anamnese bezieht sich auf folgende Zusammenhänge:

  • LDL (low-density-lipoprotein):
    Lipoproteine mit geringer Dichte gelten als Hauptursache für die Ausbildung von Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) und wirken sich dementsprechend negativ auf den Organismus aus.
  • HDL (high-density-lipoprotein):
    Lipoproteine mit hoher Dichte besitzen eine Schutzfunktion. Sie dienen dem Transport von Cholesterin aus dem Gewebe zur Leber. Damit wird die Ablagerung in den Gefäßen verhindert.

Für die Bestimmung des individuellen Risikos steht das Verhältnis zwischen LDL und HDL im Vordergrund. Ebenso wichtig ist der Zusammenhang zwischen dem Gesamtcholesterin und dem HDL. Als Faustregel gilt bei allen Messungen: Je höher der Anteil von HDL im Blut ist, umso besser ist der Betroffene gegen Arteriosklerose geschützt.

Cholesterinwerte geben Aufschluss über den Cholesterinspiegel

Im Verlaufe des Lebens verändert sich die Höhe von idealen Cholesterinwerten im Blutspiegel. Bei gesunden Kindern sollten diese nicht über 170 mg / dl liegen. Erwachsene haben einen günstigen Cholesterinspiegel mit Werten zwischen 160 und 200 mg / dl. Sobald ärztliche Messungen über einen Wert von 230 mg / dl steigen, sprechen Fachkräfte von einem erhöhten Cholesterinspiegel.

Folgeerkrankungen eines erhöhten Cholesterinspiegels

Ein erhöhter Cholesterinspiegel verursacht eine Verengung von Gefäßen und gleichzeitig Durchblutungsstörungen in verschiedenen Körperregionen.

Hauptproblem eines erhöhten LDL-Blutspiegels besteht darin, dass sich Cholesterin verstärkt in arteriellen Gefäßwänden ablagert. Auch weiße Blutkörperchen setzen sich während dieses Vorgangs fest. Infolgedessen verdicken sich die Wände der Blutgefäße und es verringert sich die Elastizität der einzelnen Gefäße.

Ärzte sprechen hierbei von Plaquesbildung, welche die Gefäße verengt. Der Blutfluss wird vermindert und es folgen Durchblutungsstörungen in den betroffenen Blutgefäßen. Die ärztliche Diagnose lautet in diesem Fall Arteriosklerose. Umgangssprachlich sind diese Beschwerden unter dem Begriff Arterienverkalkung bekannt.

Medizinisch gut dokumentierte Auswirkungen von Arteriosklerose gehören damit auch zu bekannten Folgeerkrankungen eines zu hohen Cholesterinspiegels:

Erektionsstörungen

Erektionsstörungen

Arteriosklerotische Veränderungen, also Plaques und Cholesterin-Ablagerungen, in den Beckenarterien kann zu Erektionsstörungen führen, da das Blut aufgrund dessen nicht mehr problemlos in die Schwellkörper einströmen kann.

Beeinträchtigung des Hörens und Sehens

Beeinträchtigung des Hörens und Sehens

Ist das Innenohr von diesen Ablagerungen betroffen, bemerken Patienten Schwindelgefühle oder Tinnitus. Die Erkrankung des Auges geht mit Sehstörungen einher.

Es ist ratsam, zeitnah einen Arzt zu konsultieren, denn Schwindel beziehungsweise starke Vergesslichkeit können Hinweise für Durchblutungsstörungen im Gehirn sein.

 Gefäßverkalkung in den Blutgefäßen des Halses

Gefäßverkalkung in den Blutgefäßen des Halses

Ablagerungen im Bereich des Halses können lebensbedrohlich sein. Sie sind ausschließlich mithilfe einer Farbdoppler-Sonographie zu diagnostizieren. Bei mehr als 70% der Fälle, ist eine Operation notwendig, um weitere Risiken, wie z.B. einen Schlaganfall, vorzubeugen.

Schmerzen während des Laufens (Schaufensterkrankheit)

Schmerzen während des Laufens (Schaufensterkrankheit)

Bei unbehandelten Durchblutungsstörungen aufgrund von Cholesterin bedingten Ablagerungen kann sich eine weitere Folgekrankheit entwickeln. Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist eine Erkrankung, bei der herzferne Arterien in Beinen und Armen verschlossen sind. Dies verursacht starke Schmerzen während des Gehens.

koronare Herzkrankheit (KHK)

koronare Herzkrankheit (KHK)

Sobald die Herzkrankgefäße von Plaques oder Cholosterin-Ablagerungen betroffen sind, wird die Blutversorgung des Herzmuskels stark eingeschränkt. Die Ursache hierfür kann der Verschluss eines oder mehrerer Herzkranzgefäße sein.


Wird eine koronare Herzkrankheit in Folge eines zu hohen Cholesterinspiegels nicht rechtzeitig behandelt, kann sie sich zu Angina Pectoris, Schmerzen im Brustbereich und Herzinsuffizienz weiterentwickeln. Im fortgeschrittenen Stadium kann KHK zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Werden diese nicht notärztlich behandelt, drohen tödliche Folgen.

Folgekrankheiten erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen

Die oben aufgeführten Folgererkrankungen durch erhöhte Cholesterinwerte können sich zudem gegenseitig ungünstig beeinflussen. Experten begründen dies aufgrund der gemeinsamen Ursache.

  • 25 Prozent der Patienten mit Schlaganfall leiden in den folgenden zwei Jahren unter einem weiteren Ereignis dieser Art (gefäßbedingt). Oft handelt es sich hierbei um Herzinfarkt oder einen erneuten Schlaganfall.
  • 25 bis 30 Prozent der Personen mit Durchblutungsstörungen im Bereich der Beine erleiden einen Schlaganfall oder Herzinfarkt aufgrund von arteriosklerotischer Gefäßveränderungen. Im Einzelfall sterben Betroffene.
  • Dreifach erhöhtes Risiko, nach einem Herzinfarkt aufgrund erhöhter Cholesterinwerte, an weiteren Attacken dieser Art zu erleiden. Hierbei spielt vorrangig Schlaganfall, Herzinfarkt oder plötzlicher Herztod eine bedeutende Rolle.

Risikofaktoren für erhöhte Cholesterinwerte

Da die Cholesterinwerte mit zunehmenden Alter ansteigen, folgt ebenso eine Zunahme der von Arteriosklerose betroffenen Patienten. Dennoch warnen Fachärzte davor, sich bei möglichen Folgeerkrankungen ausschließlich auf erhöhte Cholesterinwerte zu beziehen.

Vielmehr wird die Wahrscheinlichkeit, von möglichen Folgeerkrankungen betroffen zu sein, von folgenden Risikofaktoren erhöht:

Entsprechend konzentriert sich eine nachhaltige Therapie aufgrund erhöhter Cholesterinwerte nicht nur auf die medikamentöse Behandlung. Vorrangig steht hierbei die gesundheitsfördernde Anpassung der individuellen Lebensgewohnheiten im Vordergrund.

Gründe für erhöhten Cholesterinspiegel

Obwohl häufig ein ungesunder Lebensstil und schlechte Ernährungsgewohnheiten Grund für einen erhöhten Cholesterinspiegel sind, können auch andere Faktoren Einfluss auf den Fettstoffwechsel haben.

Genetische Veranlagung

Experten begründen erhöhte Cholesterinwerte hauptsächlich mit einer genetischen Veranlagung. Je nach individueller Ausprägung kommt es bei Betroffenen zu einer unterschiedlich starken Anhäufung des Cholesterins im Blut als auch Geweben. Ähnliche Abhängigkeiten sind beispielsweise bei Typ-2 Diabetikern bekannt.

Ernährung

Darüber hinaus leistet die aktuelle sehr kalorien- und fettreiche Ernährungsweise vieler Menschen einen weiteren Beitrag zur kontinuierlichen Erhöhung der Cholesterinwerte. Ärzte unterstreichen, dass in den meisten Fällen bereits das Frühstück den täglichen Cholesterinbedarf einer Person deckt. Folglich wird dieser durch die tägliche Ernährungsweise deutlich überschritten.

Instabile Arterienwand

Neueste Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass eine erhöhte Instabilität der Arterienwand erhöhte Cholesterinwerte deutliche stärker beeinflusst, als andere Faktoren des Herz-Kreislaufsystems.

Leiden Sie an einem zu hohen Cholesterinspiegel, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich die kostenlose ärztliche Konsultation durchführen.

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Wissenschaftler begründen diese Zusammenhänge damit, dass alle Blutfettarten gezielt zur Reparatur der Arterienwände zum Einsatz kommen. Je nach Bedarf produziert der Körper entsprechend mehr Blutfette, die wiederum den gesamten Cholesterinspiegel beeinflussen.


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Veröffentlicht am: 08.06.2016