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Hohes Cholesterin trotz gesunder Ernährung

Das schlechte Gewissen beschleicht einen bei jedem Frühstücksei. Eier und Wurstwaren enthalten Cholesterin. Die Ersteren besonders viel. Dabei ist Cholesterin nicht wirklich schlecht. Ganz im Gegenteil, Cholesterin hat im Körper wichtige Aufgaben zu erfüllen und ist notwendig. Es ist eine fettähnliche Substanz. Sie wird für den Aufbau und das Funktionieren von Körperzellen unbedingt gebraucht. Zusätzlich ist Cholesterin für die Produktion von Hormonen wichtig. So zum Beispiel für die Sexualhormone, aber auch für das Vitamin D und die Gallensäuren. Gebildet wird das Cholesterin zum größten Teil durch den Organismus selbst, besonders in der Leber.


Inhaltsverzeichnis

  1. Überblick
  2. Zusammenspielende Faktoren
  3. Symptome geben Hinweise
  4. Weitere Anzeichen für eine erbliche Variante
  5. Was alles führt zur Diagnose?

Überblick

Dabei wird hauptsächlich das Cholesterin zu Gallensäure umfunktioniert. Nur ein kleiner Teil davon gelangt in den Blutkreislauf. Wenn nun über die empfohlenen 300 Milligramm pro Tag durch ein zu reichliches Angebot an Nahrungscholesterin besteht, wird die Produktion im Körper verringert.

Leiden Sie an einem zu hohen Cholesterinspiegel, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich die kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Die Teile, die von der Leber ins Blut abgegeben werden, gelangen als Lipoproteine zu den unterschiedlichsten Zellen im Körper. Lipoproteine sind Fett-Eiweiß-Verbindungen. Diese binden das Cholesterin in bestimmten Strukturen auf den Rezeptoren und diese werden von den Zellen aufgenommen. Rezeptoren ist der Ausdruck für die Zellmembranen.

cholestrin

Die Leber nimmt überzähliges Cholesterin aus dem Blutkreislauf wieder auf. Durch unterschiedliche, oft erbliche Störungen, verringert sich die Anzahl der Rezeptoren in der Leber. Die Folge ist, dass weniger Cholesterin aufgenommen wird. Nun wird das Cholesterin zum Problem, denn es kreist in zu hoher Konzentration im Blut und kann damit zu Arteriosklerose beitragen, das ist der Fachbegriff für eine Gefäßverkalkung.

Zusammenspielende Faktoren

Die häufigsten Fälle mit zu hohen Blutfettwerten stammen aus einem Zusammenspiel mit zwei Faktoren. Zum einen ist es ein ungesunder Lebensstil aus fettreichem Essen und wenig körperlicher Bewegung und zum Anderen verursacht durch eine erbliche Belastung. Betroffene müssen nicht zwangsläufig einen zu hohen Cholesterinspiegel haben. Allerdings erhöht sich die Wahrscheinlichkeit bei familiär belasteten Personen. Bei ihnen kann sich eine zu fett- und kalorienreiche Nahrungsaufnahme mit einem Bewegungsmangel fatal auswirken.

hohes cholestrin

In einzelnen Fällen ist ein zu hohes Cholesterin gänzlich vererbt. Hier hilft keine gesunde cholestrinarme Ernährung, selbst mit viel Bewegung nicht. Da es sich hier um einen Stoffwechseldefekt handelt, können die zu hohen Blutwerte nicht verhindert werden. In solchen Fällen einer erblichen Stoffwechselstörung können Cholesterinwerte von über 500 Milligramm auftreten. Im Idealfall liegen diese Werte unter 200 mg/dl.

Symptome geben Hinweise

Bei den familiär bedingten Stoffwechselstörungen treten oft Symptome auf, die als Hinweis genutzt werden können. Sehr auffällig sind Xanthome. Das sind gelblich Anhäufungen unter der Haut. Häufig treten diese an den Augenlidern, an Gelenken, an den Ellenbogen- und Achillessehnen und am Gesäß auf. Dies sind überschüssige Fette, die sich in Polstern unter der Haut als Cholesterinablagerungen angesammelt haben.

Die Ablagerungen verursachen keinerlei Schmerzen und sind harmlos. Allerdings weisen sie auf eine schwerwiegende Körperstörung hin. Diese sollte behandelt werden. Häufig gehen diese Polster von alleine wieder zurück, wenn die Cholesterinwerte gesenkt werden können und eine chirurgische Entfernung ist nicht nötig.

Weitere Anzeichen für eine erbliche Variante

Wenn sich in der Hornhaut des Auges weißliche Ablagerungen gebildet haben, kann dies ein weiterer Hinweis sein, dass es sich hier um eine Hypercholesterinämie handelt. Bemerkbar macht sie sich als Ring um die Iris. Die Ursache sind hier auch Fettablagerungen. Solch eine Trübung kann bei alten Menschen harmlos sein und tritt häufiger auf. Bei jüngeren Personen sollte in solch einem Falle unbedingt die Ursache klären lassen. In den meisten Fällen wird das Resultat eine Fettstoffwechselstörung sein.

Was alles führt zur Diagnose?

Der Arzt wird nach der Krankengeschichte des Patienten und der Familie fragen. So kann er das persönliche Risiko von Fettstoffwechselstörungen ermitteln. Berücksichtigt werden dabei das Alter und Geschlecht und weitere Risikofaktoren. Dazu gehört ob der Patient einen erhöhten Blutzucker und Blutdruck hat, ob er an Übergewicht leidet und raucht. So wird ein Risikoprofil geschaffen. Der Arzt muss das Gesamtrisiko bestimmen.

Alleine die Messung der Cholesterinwerte reicht nicht aus. Erst eine Zusammenfassung von Lebensgewohnheiten, mit den persönlichen und familiären Krankheitsbildern und weiteren Stoffwechselwerten kann ein optimales Gesamtbild erzeugen. Mit diesen Informationen erkennt der Arzt, ob der Patient vielleicht in einer unbekannten Gefahr schwebt. Sie die bedeutend für Maßnahmen zur Therapie. Sicherlich sind die Wertermittlungen der unterschiedlichen Fette im Blut die Basis der Diagnostik. Nur durch eine Blutprobe lassen sich erhöhte Cholesterinwerte bestimmen.

Cholesterinwerte ermitteln lassen auch bei gesunder Ernährung

Da ein hoher Cholesterinspiegel keinerlei Beschwerden verursacht, sollten auch Personen, die sich gesund ernähren, einer ärztlichen Untersuchung unterziehen und die Blutfettwerte ermitteln lassen. Dazu sollte auch gleich der Blutzucker mitgemessen werden.

Leiden Sie an einem zu hohen Cholesterinspiegel, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich die kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Oft treten solche Fettstoffwechselstörungen gleichzeitig mit ­eine Diabetes auf. Fettstoffwechselstörungen können auch durch eine Schilddrüsenunterfunktion hervorgerufen werden. Deswegen sollten auch die Schilddrüsenhormone bei der Diagnostik mit kontrolliert werden.