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Konjugierte Östrogene

Viele Frauen wünschen sich eine Linderung der Symptome während der Wechseljahre. Die Hormonersatztherapie wird dafür gerne in Anspruch genommen. Eine Möglichkeit der Behandlung ist die Einnahme von konjugierten Östrogenen, die der Estrogen Wirkstoffklasse angehören.

Dabei handelt es sich um eine konventionelle Therapiemethode, denn die Hormone werden nicht chemisch hergestellt. Sie stammen stattdessen aus dem Harn tragender Stuten.

Die Behandlung führt dazu, dass die Symptome der Wechseljahre deutlich nachlassen können und die mehrjährige Phase der hormonellen Umstellung leichter zu bewältigen ist. Dennoch birgt auch diese Behandlungsform Risiken.


Inhaltsverzeichnis

  1. Wie wirken die konjugierten Hormone?
  2. Nebenwirkungen der konjugierten Östrogene
  3. Wechselwirkungen und Gegenanzeigen bei der Einnahme konjugierter Östrogene

Wie wirken die konjugierten Hormone?

Wie sich in Studien gezeigt hat, lösen diese Hormone eine ähnliche Reaktion im weiblichen Körper aus, wie eigene Hormone das können. Auf diese Weise sollen sie die Nebenwirkungen der Wechseljahre reduzieren, aber auch die Gefahr einer Osteoporose reduzieren.

Leiden Sie unter Wechseljahresbeschwerden, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine Hormonersatztherapie für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich die kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Konjugierte Östrogene dürfen von Frauen, deren Gebärmutter entfernt wurde, auch allein eingenommen werden. Bei allen anderen Frauen ist die Einnahme von Gestagen zusätzlich erforderlich. Andernfalls besteht die Gefahr, dass es zu starken Schleimhautwucherungen kommt, die auch entarten können.

Der Mangel an Östrogenen, der durch die konjugierten Östrogene ausgeglichen werden kann, entsteht zum Ende der fruchtbaren Zeit der Frau. Zu den belastenden Anzeichen gehören Stimmungsschwankungen, aber auch Hitzewallungen und ein unregelmäßiger Monatszyklus.

Konjugierte Östrogene können wieder regulierend eingreifen. Die psychischen Symptome verbessern sich und auch an der Knochendichte lassen sich Verbesserungen beobachten.

Strukturformel von Konjugiertes Östrogen Premarin

Aus diesem Grund raten einige Ärzte auch zur vorbeugenden Einnahme von konjugierten Östrogenen. Eine solche Entscheidung empfiehlt sich vor allem wenn schon Probleme vorhanden sind oder wenn aufgrund einer familiären Häufung mit einer Osteoporose zu rechnen ist.

Nebenwirkungen der konjugierten Östrogene

Die Hormonersatztherapie kann immer mit Nebenwirkungen einhergehen. Das gilt auch, wenn Frauen sich für konjugierte Östrogene entschieden haben. Diese Nebenwirkungen können selten, gelegentlich oder auch häufig auftreten. In ihrer Auswirkung können sie leicht, mittel und schwer sein. Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, es ist lediglich möglich. Sie können zudem von vorübergehender Dauer sein, in einigen Fällen aber auch anhalten.

Frauen mit Beschwerden in den Wechseljahren sollten sich möglichst schon vor der Einnahme über die Nebenwirkungen informieren und dann zusammen mit dem Arzt entscheiden, ob sie konjugierte Östrogene einnehmen möchten.

Natürlich ist auch ein Versuch möglich, der ggf. wieder beendet werden kann. Das Absetzen sollte dann aber auch mit dem Arzt besprochen werden. Er kann abschätzen, ob die beobachteten Reaktionen wirklich auf die konjugierten Östrogene zurückzuführen sind.

Zu den möglichen Nebenwirkungen von konjugierten Östrogenen zählen:
häufige:
Zwischenblutungen Veränderungen des Körpergewichts
Durchbruchblutungen Schmierblutungen
Brustschmerzen Vergrößerung der Brust
gelegentliche:
Wassereinlagerungen Übelkeit und Erbrechen
Schwindel Migräne
seltene (gelten als sehr starke Reaktion):
Thrombosen Schlaganfall
Eierstocktumore Leberkrebs

Zu den sehr häufigen Nebenwirkungen gehören Zwischenblutungen. Häufige Nebenwirkungen sind Veränderungen des Körpergewichts. Möglich sind darüber hinaus auch sogenannte Durchbruchblutungen. Das sind Blutungen, die außerhalb des Zyklus auftreten. Zumeist sind sie nur gering ausgeprägt.

Ebenfalls möglich sind Schmierblutungen. Frauen berichten auch häufig über Brustschmerzen und eine spürbare Vergrößerung der Brust. Es kann aber auch zu Muskelkrämpfen in den Beinen und Gelenkschmerzen kommen. Darüber hinaus ist Haarausfall möglich.

Eine Reihe von Nebenwirkungen treten nur gelegentlich auf. Dazu werden Wassereinlagerungen gerechnet, Übelkeit und Erbrechen, Schwindel, Migräne und Nervosität.

In seltenen Fällen kann es zu Thrombosen kommen. Zu den seltenen Nebenwirkungen gehören als schwere Reaktionen der Schlaganfall und die Epilepsie. Möglich sind aber auch Eierstocktumore und Leberkrebs. Leichtere Nebenwirkungen sind Verschlechterungen von bestehenden Grunderkrankungen, wie Diabetes und Asthma.

Ein Kritikpunkt bei den konjugierten Östrogenen ist die Herstellung. Die Hormone stammen zumeist von Stutenfarmen, in denen die Haltung der Pferde von Tierschutzorganisationen verurteilt wird.

Wechselwirkungen und Gegenanzeigen bei der Einnahme konjugierter Östrogene

Wechselwirkungen sind Reaktionen, die auftreten können, wenn verschiedene Medikamente miteinander reagieren, weil sie in engen Zeiträumen eingenommen werden. Das kann dazu führen, dass die Wirkung eines Mittels sich verstärkt oder auch abgeschwächt wird.

Um solche unerwünschten Prozesse zu vermeiden, sollten Frauen bei der Befragung durch den Arzt alle Medikamente angeben, die sie ebenfalls einnehmen oder bis vor kurzer Zeit noch eingenommen haben, bzw. in der Zukunft einnehmen wollen.

Bei der Einnahme von konjugiertem Östrogen besteht vor allem das Problem, dass einige Medikamente, den Abbau der Östrogene beschleunigen können. Daraus folgt, dass die Östrogene nicht ihre volle Wirkung entfalten können. Zu diesen Mitteln gehören Schlafmittel, einige Antibiotika und virenhemmende Mittel.

konjugiertes östrogen

Wechselwirkungen können auch bei der Einnahme von naturheilkundlichen Präparaten auftreten. Ein Beispiel dafür ist Johanniskraut. Problematisch kann auch die Einnahme von Magensäureblockern sein, da sie dazu beitragen können, dass sich die Wirkung der konjugierten Östrogene verstärkt. Das wiederum kann zur Folge haben, dass auch die Nebenwirkungen stärker werden.

Gegenanzeigen beschreiben die Fälle, in denen die Einnahme der konjugierten Östrogene nicht möglich ist. Dazu gehören Frauen, die an Krebs erkrankt sind oder bei denen Wucherungen an der Gebärmutterschleimhaut vorliegen. Das gilt auch bei unklaren Blutungen aus dem Genitalbereich und Lebererkrankungen.

Frauen, die an Verschlusserkrankungen leiden, wie Thrombosen oder bei denen Venenerkrankungen vorliegen, sind von der Einnahme konjugierter Östrogene ausgenommen. Das gilt auch bei vorliegenden Blutgerinnungsstörungen.

Leiden Sie unter Wechseljahresbeschwerden, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine Hormonersatztherapie für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich die kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Dazu zählen die Lungenembolie, der Schlaganfall, Angina Pectoris und der Herzinfarkt. Darüber hinaus ist von einer Einnahme der konjugierten Östrogene abzuraten, wenn Durchblutungsstörungen vorliegen, eine Neigung zu Migräne bekannt ist, Diabetes vorliegt oder die Patientin Epileptikerin ist.


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Letzte Aktualisierung: 17. November 2015