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Impotenz und Adipositas: Die Zusammenhänge erklärt

In jungen Jahren machen sich Männer nur wenig Gedanken über Impotenz und glauben, dies würde lediglich ältere Generationen betreffen. Dies trifft zwar teilweise zu, aber Impotenz ist nicht ausschließlich eine Altersfrage. In Deutschland weisen mittlerweile mehr als 67 Prozent der Männer Übergewicht auf. Laut Statistiken leiden weit über 20 Prozent und damit fast jeder fünfte Mann an Fettleibigkeit (Adipositas) , die langfristig zahlreiche gesundheitliche Schäden zur Folge haben kann.

Zahlreiche Studien und medizinische Analysen belegen, dass zwischen Adipositas sowie Impotenz eine direkte Verbindung hergestellt werden kann. Damit wird Impotenz nicht mehr nur ein Thema der älteren Generationen. Statistiken verdeutlichen, dass Adipositas überwiegend Männer ab 30 Jahren begleitet. Damit steigt hier das Impotenz-Risiko als Nebenerkrankung fettleibiger Männer bereits in jungen Jahren.


Inhaltsverzeichnis

  1. Ein hoher BMI erhöht das Impotenz-Risiko
  2. Wie kann Adipositas Impotenz verursachen?
  3. Kann eine Gewichtsabnahme die Potenzfähigkeit verbessern?

Ein hoher BMI steigert das Impotenz-Risiko

Damit eine uneingeschränkte Potenz möglich ist, bedarf es zahlreicher Faktoren. Grundsätzlich muss durch eine optimale Organfunktionalität das Zusammenspiel von zahlreichen Vorgängen gewährleistet sein. Für die uneingeschränkte Funktionalität der Geschlechtsorgane sind unzählige Produktionsprozesse, Reaktionen, Reize, Umwandlungen und vieles mehr verantwortlich.

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Als Faktisch erweisen gilt, dass das Organsystem bei adipösen Männern im Laufe der Zeit der starken Übergewichtigkeit an optimaler Funktionalität verliert. Dadurch ergeben sich zahlreiche Folgeerkrankungen und Begleiterscheinungen, die sich unter anderem mit einer möglichen Negativ-Wirkung auf die Manneskraft zeigen können, wie zahlreiche Studien belegen.

Über einen Zeitraum von 14 Jahren wurden in wissenschaftlichen Tests an der Harvard Universität in Boston der Zusammenhang zwischen Adipositas und Impotenz untersucht. Das Ergebnis zeigte auf, dass sich das Risiko an einer erektilen Dysfunktion zu erkranken, bei starkem Übergewicht ab einem Bodymaß-Index von 30 und mit zunehmendem Alter, sich im Vergleich zu normalgewichtigen Männern um über 90 Prozent erhöht.

Ein Zusammenhang zwischen Adipositas und Impotenz kann zudem mit Bluthochdruck hergestellt werden. Eine der am meisten auftretenden Folgeerkrankungen bei einer Adipositas, ist die Hypertonie (Bluthochdruck). Diese zählt zu einen der Hauptursachen für eine Impotenz.

Eine amerikanische Studie, die "Tampere Aging Male Urologic Study", ergab, dass bei über 32 Prozent der an der Studie teilgenommenen Männer, als Ursache für die erektile Dysfunktion eine Hypertonie festgestellt wurde. Zudem zeigte sich, dass rund jeder zweite Mann zwischen 40 Jahren und 70 Jahren mit Bluthochdruck, Beschwerden bei der Erektion hatten. In rund 45 Prozent aller Fälle handelte es sich um schwerwiegende Potenzprobleme.

Weitere Zusammenhänge bestehen mit nahezu allen Erkrankungen, die durch Adipositas hervorgerufen werden und eine schädigende Wirkung vor allem auf die Blutgefäße, das Nervensystem oder die Hormonproduktion mit sich bringen.

Wie kann Adipositas Impotenz verursachen?

Stark übergewichtige Personen leiden in der Regel an Bluthochdruck. Dieser verursacht langfristig arterielle Gefäßschädigungen und die Durchblutung wird gestört. Durch eine verminderte Durchblutung werden die Geschlechtsorgane schlechter Durchblutung und die Funktionalität, wie zum Beispiel die Blutsammlung im Schwellkörper, eingeschränkt.

Wer dauerhaft blutdrucksenkende Medikamente einnehmen muss und an einer erektilen Dysfunktion leidet, sollte einen eventuellen Medikamentenwechsel in Betracht ziehen. Einige Medikamente gegen Hypertonie, wie zum Beispiel Thiazide und Betablocker, können sich negativ auf die Potenz auswirken.

Adipositas hängt in der Regel mit einer falschen und gesundheitsgefährdeten Ernährung zusammen. Vor allem das Cholesterin und Körperfette generell, sind wesentliche Faktoren, die als Ursache für eine Impotenz gelten können. Zu hohe Cholesterinspiegel sorgen langfristig für eine Verengung von Blutgefäßen, die ebenfalls wie Bluthochdruck, eine Durchblutungsstörung der Geschlechtsorgane hervorrufen kann.

Ein zu hoher Fettspeicher, wie er bei adipösen Männer mit einem BMI ab 30 die Regel ist, nimmt der Körperumfang so zu, dass Bewegungsabläufe immer schwieriger fallen. Die Folge daraus können Herz-Kreislauf-Probleme, Reduzierung der Organaktivität, schlechtere Organversorgung lebensnotwendiger Stoffe und ein eingeschränkter Stoffwechsel sein.

Entstehung von Gefäßschäden

Eine weitere Folgeerkrankung, die oft bei adipösen Patienten diagnostiziert wird, ist Diabetes Mellitus. Hier kommt es ebenfalls zu Gefäßveränderungen und -schädigungen, die in der Folge eine Impotenz auslösen können.

Neben Durchblutungsstörungen und Gefäßschädigungen werden durch einen Bewegungsmangel zahlreiche Muskelpartien abschwächen. Vor allem die Bodenbeckenmuskulatur spielt eine wichtige Rolle bei der Potenz beziehungsweise Impotenz. Unter anderem sorgt sie dafür, dass der Ejakulat-Reflex gefestigt ist und ein langes Durchhaltevermögen gewährleistet wird.

Adipositas geht oftmals mit psychischen Veränderungen einher. Depressionen aufgrund von gesteigertem Unwohlgefühl, eingeschränkter Lebensqualität oder Einsamkeit aufgrund abnehmender beziehungsweise nicht vorhandener sozialer Kontakte, sind keine Seltenheit.

Bei potenten Männern führt ein sexueller Reiz, sei es optisch oder als Gedanke, im Gehirn zu dem Mechanismus, der für die ungestörte Funktionalität für den Geschlechtsverkehr sorgt. Liegen psychische Probleme vor, kann oftmals ein sexueller Reiz nicht die erforderlichen Nervensignale produzieren, die als Stimulierung für das Aktivieren des körperlichen Sexualmechanismus erforderlich sind.

Je stärker das Übergewicht ist, desto mehr Einfluss nimmt es in der Regel auf die körpereigenen Stoffproduktion sowie das Organverhalten. Zahlreich macht sich dies bei adipösen Männern in Schwankungen beziehungsweise Produktionseinschränkungen des wichtigsten Sexualhormons Testosteron bemerkbar. Liegt hier kein ausgewogenes Verhältnis des Testosteron-Gehaltes vor, sind Potenzstörungen keine Seltenheit.

Kann eine Gewichtsabnahme die Potenzfähigkeit verbessern?

Medizinisch-wissenschaftliche Forscher haben in einer Studie an der Neapel-Universitätsklinik in Italien erprobt, ob eine Gewichtsabnahme und verbesserte Lebensweise zu mehr Potenzfähigkeit beziehungsweise eine Impotenz beheben kann.

Diese Studie ergab, dass bei Patienten, die an einer erektiler Dysfunktion litten, durch die Gewichtsreduzierung und weitere Faktoren die männliche Potenz deutlich verbessert beziehungsweise gänzlich wieder hergestellt werden konnte.

In erster Linie ist neben einer Gewichtsreduzierung eine nachhaltige Ernährungsumstellung erforderlich. Diese sollte reich an Vitaminen, Nähr- sowie Mineralstoffen sein, eventuellen Mangelerscheinungen vorzubeugen und eine Organfunktionalität zu optimieren.

Wer die Fettaufnahme reduziert sowie ungesättigte Fette gegen gesättigte Fette eintauscht und zusätzlich für viel Bewegung sorgt, kann den Cholesterinspiegel senken und dauerhaft halten. Auf diese Weise werden die Blutgefäße weniger belastet und das Risiko an einer Gefäßveränderung zu erkranken, die zur Impotenz führt, sinkt spürbar.

Bewegung stärkt zudem das Herz-Kreislauf-System und stärkt die Gefäßwände

Wenn Diabetes mellitus bereits als Folge von starkem Übergewicht diagnostiziert ist, können sich mit jedem abgenommenem Kilogramm die Blutzuckerwerte verbessern und im Idealfall bei Erreichen des Normalgewichtsbereiches sogar vollständig regulieren. Eine eventuelle Gefäßschädigung kann auf diese Weise aufgehalten werden.


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Quellen:

  1. Behandlung (Therapie) der erektilen Dysfunktion: Änderung des Lebensstils. Selbsthilfegruppe Erektile Dysfunktion (Impotenz) URL: impotenz-selbsthilfe.de
  2. Diabetes, obesity, and erectile dysfunction.. Tamler R, 2009. URL: ncbi.nlm.nih.gov
  3. Obesity linked to Erectile Dysfunktion. WebMD LLC. URL: webmd.com
  4. Effect of Lifestyle Changes on Erectile Dysfunction in Obese Men. Katherine Esposito, MD, et al. URL: jama.jamanetwork.com
  5. Prävalenz von Unter-, Normal- und Übergewicht sowie Adipositas bei Männern in Deutschland nach Altersgruppe im Jahr 2011. Statista GmbH. URL: de.statista.com

Veröffentlicht am: 03.10.2016