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    Kondom gerissen. Und was tun?

    Trotz der sehr hohe Stabilität moderner Kondome und strenger Qualitätskontrollen kommt es leider immer noch gelegentlich vor, dass Kondome im Liebeseifer reißen können.


    Inhaltsverzeichnis

    1. Warum reißen Kondome?
    2. Sofortmaßnahmen nach dem Riss eines Kondoms
    3. Nicht in Panik verfallen!

    Warum reißen Kondome?

    Die Gründe können im unsachgemäßen Gebrauch liegen, zum Beispiel bei Berührungen mit scharfkantigen Fingernägeln, Ringen oder anderen Gegenständen.

    kondom gerissen

    Aber auch zu kleine Kondome oder ein sehr trockene Scheide kann zum Reißen führen. Hier hilft es ausreichend große Kondome oder ein Gleitgel zu verwenden. Durch eine falsche Lagerung kann es ggf. ebenfalls zu Schäden am Kondom führen, wenn dies zu großer Hitze oder UV-Licht ausgesetzt war. Deswegen sollte man auch auf eine sachgerechte Aufbewahrung achten und auf das Haltbarkeitsdatum achten.

    Ist die herkömmliche Verhütung gescheitert, können unsere Ärzte Ihnen die Pille danach zur Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft verschreiben. Hierzu müssen Sie lediglich die kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

    Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

    Meist kann man beim Auspacken schon sehen, ob die Kondome in Ordnung sind und sich gut abrollen lassen. Fabrikationsfehler sind wegen der vielen Tests sehr unwahrscheinlich aber denkbar. Doch angenommen, es kommt tatsächlich zu einem Riss des Kondoms, was sollte unternommen werden?

    Sofortmaßnahmen nach dem Riss eines Kondoms

    Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Riss des Kondoms und wird diese rechtzeitig bemerkt, sollte man dieses versuchen, so fest wie möglich an- oder zu umfassen, um zu verhindern, dass Samenflüssigkeit oder noch mehr Samenflüssigkeit austritt. Zwar kann nicht ausgeschlossen werden, dass bereist Sperma in der Scheide ausgetreten ist, allerdings sollte man dennoch so verfahren.

    Stellt man erst nach dem Rausziehen des Penis fest, dass das Kondom gerissen ist, hilft dies natürlich nicht mehr viel. Dann muss man zu den nachfolgenden Maßnahmen greifen. Auf jeden Fall sollte man die Scheide äußerlich ausspülen und ggf. auch urinieren, um eventuelles Sperma herauszuspülen. Von einer inneren Spülung sollte man jedoch absehen, da die Gefahr besteht, das kleine Risse in den Schleimhäuten entstehen, in die Krankheitserreger eindringen können.

    Schwanger oder doch nicht? Ruhe bewahren!

    Grundsätzlich sollte man zunächst Ruhe bewahren, auch wenn die Partnerin keine anderen Verhütungsmittel benutzt, wie die Antibabypille. Auch bei gesunden Paaren ist auch an fruchtbaren Tagen die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden relativ gering.

    Diese liegt auch bei 19 bis 26 Jahre alten Paaren an fruchtbaren Tagen bei 20-30%. Hatte die Partnerin gerade nicht ihre fruchtbaren Tage, dann ist die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft noch deutlich geringer. Dies kann man einfach durch ausrechnen herausfinden, wobei es bei Grenzfällen und unregelmäßigen Zyklen nicht immer eindeutig möglich ist.

    Notfallverhütung

    Ist das Kondom tatsächlich in einer kritischen Phase gerissen, d.h. an fruchtbaren Tagen, sollte man - sofern man eine Schwangerschaft nicht wünscht - noch über zusätzliche Maßnahmen nachdenken, um dies zu verhindern. Eine sehr wirksame Methode ist die sog. " Pille danach". Die Pille danach arbeitet meistens mit dem Wirkstoff Levenorgestrel (z.B. Levogynon) und verhindert den Eisprung der Frau.

    Strukturformel von Levonorgestrel Levonorgestrel

    Auch die Spermien des Mannes werden in ihrer Funktionsfähigkeit beeinträchtigt, sodass die Fruchtbarkeit gehemmt wird. Es gibt auch ein weitere Pille mit dem Wirkstoff Ulipristal (z.B. ellaOne), welches verhindert, dass das Sexualhormon Progesteron seine Wirkung bei einer Schwangerschaft entfalten kann. Welche Pille eingenommen wird, ist letztlich gleichgültig. Besonders wichtig ist aber, dass die Pille sehr schnell eingenommen wird, um die Wirkung sicher zu stellen. Je früher die Pille danach eingenommen wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Schwangerschaft verhindert wird.

    Bei der Pille mit dem Wirkstoff Levenorgestrel wirkt in einer Zeitspanne von bis zu 72 Stunden nach dem Sex, während bei der Pille mit dem Hormon Ulipristalacetat ein Zeitrahmen von bis zu fünf Tagen eingehalten werden muss.

    Zu beachten ist aber, dass die Pille danach auch verschiedene Nebenwirkungen hervorrufen kann. Dazu gehören zum Beispiel:

    Nebenwirkungen von der Pille danach in tabellarischer Übersicht:
    Häufige Nebenwirkungen:
    Kopfschmerzen Müdigkeit
    Schwindelgefühl Übelkeit und Erbrechen
    Gelegentliche Nebenwirkungen:
    irreguläre Blutungen Kopfschmerzen
    Verstopfung Durchfall
    Stimmungsschwankungen Muskel- oder Rückenschmerzen
    Unterleibsschmerzen Akne, Hautausschlag

    Kommt es nach den ersten drei Stunden zu schweren Erscheinungen, sollte man zur Sicherheit einen Arzt aufsuchen. Nach Erbrechen sollte ggf. die Einnahme nach ärztlichem Rat wiederholt werden.

    Vorsicht vor Geschlechtskrankheiten!

    Daneben sollte man auch weitere Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, die nicht unmittelbar etwas mit der Schwangerschaft zu tun haben. Vor allem, wenn es nicht um Sex mit dem festen Partner handelt, sondern um eine flüchtige Bekanntschaft, kann auch die Gefahr bestehen, dass man sich mit anderen Krankheiten infiziert hat.

    Geschlechtskrankheit

    Da sehr viel Geschlechts- und andere Krankheiten durch Sex übertragen werden, vor allen Aids (HIV) sollte man seinen Körper sehr sorgfältig in der Folgezeit beobachten. Sicherheitshalber sollte man im Abstand von einigen Wochen bestimmte Krankheitstest, vor allem ein HIV-Test gemacht werden.

    Je früher die Krankheiten erkannt werden, desto höher besteht nämlich die Wahrscheinlichkeit diese gut zu heilen und eventuelle ernsthafte Schäden zu verhindern. Vorsicht ist immer besser als Nachsicht!

    Nicht in Panik verfallen!

    Beherzigt man die oben beschriebenen Maßnahmen, ist die Wahrscheinlichkeit, nach einem Kondomriss schwanger zu werden, sehr gering. Rein präventiv sollte man sich einmal die Zeit nehmen und den richtigen Umgang mit dem Kondom übern, oder sich als Mann auch mal Gedanken über die passende Größe machen.

    Ist die herkömmliche Verhütung gescheitert, können unsere Ärzte Ihnen die Pille danach zur Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft verschreiben. Hierzu müssen Sie lediglich die kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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    Mit der richtigen Aufbewahrung kann ebenfalls gut vorgebeugt werden. Im Ernstfall hilft dann die Pille danach, bei der man sich vielleicht auch besten gleich ärztlich beraten lässt. Allgemein Vorsichtsmaßnahmen, wie kein Sex mit flüchtigen Bekanntschaften, führen vielleicht ebenfalls dazu, dass in der Hektik ein Kondom nicht einfach reißt.




    Erfahren Sie mehr über Notfallverhütung:

    Hormon Levonorgestrel+

    Die Spirale danach+

    Letzte Aktualisierung: 19. November 2015