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Medikamente als Ursache für erektile Dysfunktion

Erektile Dysfunktion kann bei Männern jeden Alters auftreten. In der Fachwelt werden sie unter verschiedenen Begriffen erwähnt: Erektionsstörungen, Impotenz oder Libidostörungen. Dabei handelt es sich stets um eine verminderte Erektionsfähigkeit des Mannes. Der Penis erigiert nicht so, wie es für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr notwendig wäre.


Inhaltsverzeichnis

  1. Ursachen von Impotenz
  2. Medikamente als Ursache von Impotenz
  3. Welche Lösungen gibt es für dieses Problem?

Ursachen von Impotenz

An Erektionsstörungen leiden vorrangig ältere Personen. Hier spielen andere Krankheiten als Auslöser von Impotenz eine Rolle. Im Gegensatz dazu treten Erektionsstörungen bei jungen Männern in den meisten Fällen aufgrund eines psychischen Ungleichgewichts auf.

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Im Grunde genommen lassen sich die Ursachen von erektiler Dysfunktion in drei Kategorien gliedern: organische Ursachen, psychische Ursachen oder medikamentöse Auslöser. Dabei spielen oft verschiedene Ursachen bei einer Person eine Rolle und Impotenz lässt sich als eine multifaktorielle Beeinträchtigung beschreiben.

Organische Ursachen

Organische Ursachen werden in vier verschiedene Gruppen eingeteilt. Einerseits können Störungen der Durchblutung die Erektion verhindern. Andererseits gelten auch Fehlfunktionen, sogenannte neurogene Ursachen, des peripheren oder zentralen Nervensystems als Ursache.

Zudem verursachen auch Hormonstörungen, endokrine Ursachen, im Körperhaushalt des Mannes erektile Dysfunktionen. Im Rahmen der Anamnese diagnostizieren Ärzte teils auch kavernöse Ursachen als Hauptursache. Hierbei handelt es sich um Schädigungen des Schwellkörpergewebes.

Medikamente als Ursache von Impotenz

Medikamente können auch bei sachgerechter Einnahme verschiedene Nebenwirkungen verursachen. Dabei sind zahlreiche dieser im jeweiligen Beipackzettel des Arzneimittels vermerkt.

Bei Herz-Kreislauf-Mitteln, wie zum Beispiel Diuretika, Digoxin, Beta-Rezeptoren-Blocker, ACE-Hemmer, Antiarrhythmika sind Erektionsstörungen häufig zu beobachten. Psychopharmaka und Beruhigungsmittel wie Benzodiazepine weisen in häufigen Fällen Erektionstörungen auf.

Appetitzügler wie Fenfluramin oder Mazindol, Neuroleptika wie Phenothiazine und Antidepressiva wie MAO-Hemmer oder Trizyklische Antidepressiva weisen alle Erektionstörungen, Impotenz und Libidoverlust vor.

Andere Arzneimitteln (Magen-Darm-Präparate, Antirheumatika, Muskelrelaxantien, Spasmolytika, Medikamente gegen Parkinson oder Wirkstoffe zur Alkoholentwöhnung) wird erektile Dysfunktion explizit mit als mögliche Nebenwirkung genannt.

Wirkstoff Gruppe: Wirkstoff Anwendung Nebenwirkung
Amilorid Hydrochlorothiazid Entwässerung (Diuretika) Impotenz und Potenzstörungen
ACE-Hemmer Ramipril, Captopril, Enalapril, Fosinopril, Lisinopril Bluthochdrucksenker gelegentliche erektile Dysfunktionen
Beta-Blocker Atenolol, Bisoprolol, Carvedilol, Nebivolol, Pindolol, Propranolol, Metoprolol Bluthochdrucksenker Libidoverlust, erektile Dysfunktion, Testosteronannahme
Calcium-Antagonisten Amlodipin, Verapamil, Diltiazem Bluthochdrucksenker Impotenz
Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) Amitriptylin, Amitriptylinoxid, Clomipramin, Desipramin, Doxepin, Imipramin, Nortriptylin Depressionen Impotenz, Potenzstörungen, fehlende Ejakulation
Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) Venlafaxin, Duloxetin Depressionen Impotenz, Libidoverlust, Potenzstörungen, fehlende Ejakulation
Salicylate Diclofenac, Acemetacin, Indometacin, Acetylsalicylsäure Entzündungshemmer Erektionsstörungen
CSE-Hemmer Simvastatin, Fluvastatin, Cerivastatin, Atorvastatin, Pravastatin, Rosuvastatin Cholesterinsenker Erektionsstörungen
Fibrate Bezafibrat, Fenofibrat, Gemfibrozil Cholesterinsenker Impotenz, Potenzstörungen
Dibenzazepine Carbamazepin Epelepsie Impotenz, Libidoverlust
Antikonvulsiva Gabapentin Epelepsie Impotenz, Libidoverlust
Antiepileptika Pregabalin Epelepsie Impotenz, Libidoverlust oder minderung des Libido, Potenzstörungen, fehlende Ejakulation
Benzodiazepine Lorazepam Epelepsie, Parkinsons Impotenz
Antiarrhythmika Ajmalin, Amiodaron, Chinidin, Detajmium, Dronedaron, Flecainid Herzrhythmusstörungen  Impotenz in seltenen Fällen
Fenfluramin Orlistat Apetitzügler Impotenz
Stimulantia Mazindol Adipositas Impotenz
Neuroleptika Phenothiazine Psychosen Impotenz
H2-Antihistaminikum  Cimetidin Magen-Darm Erkankungen Impotenz
Salicylate Acemetacin, Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Indometacin Antirheumatika Erektionsstörungen
Nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAID) Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen Schmerzen Erektionsstörungen
Muskelrelaxantien Cyclobenzaprine, Orphenadrine Muskelspasmen Erektionsstörungen

Ärzten ist dieser Zusammenhang zwischen erektiler Dysfunktion und Medikamentenwahl bekannt. Dennoch ist es oft schwierig genau zu entscheiden, ob das Arzneimittel oder gar die zu behandelnde Krankheit als Auslöser der Erektionsstörung zu definieren ist. Beispielsweise stellt sich diese Frage bei Bluthochdruck, welcher meist mit Blutdruck senkenden Medikamenten behandelt wird.

Zeitlich begrenzte Beschwerden

Im Endeffekt kann unter ärztlicher Kontrolle ein schrittweises Absetzen des Arzneimittels realisiert werden. Wenn der eingesetzte Wirkstoff tatsächlich als Auslöser der Erektionsstörung gilt, so verschwindet diese bei Verzicht auf das entsprechende Medikament und kann als Nebenwirkung bezeichnet werden.

Damit handelt es sich bei erektiler Dysfunktion durch die Einnahme von Medikamenten stets um zeitlich begrenzte Beschwerden, die sich entweder im Verlauf der Therapie von allein legen oder nach Behandlungsende wieder weggehen.

Dabei ist es empfehlenswert, wenn bereits ab der ersten Einnahme der eigene Körper, inklusive die Erektionsfähigkeit gezielt beobachtet werden. Besondere Auffälligkeiten sollten dokumentiert werden und sind beim nächsten Gespräch mit dem Arzt zu erwähnen.

Erektile Dysfunktionen entwickeln sich als Nebenwirkungen von Arzneimitteln schrittweise und im Gegensatz zu anderen Nebeneffekten wie Erbrechen oder starke Kopfschmerzen treten sie nicht nur seltener auf, sondern sind anfangs nicht klar erkennbar.

Nicht zuletzt bestätigen wissenschaftliche Untersuchungen, Störungen der Erektion häufig auch erst nach Beendung einer medikamentösen Behandlung auftreten. Aus diesem Grund ist eine ganzheitliche als auch intensive Anamnese seitens des Facharztes bei Beschwerden wie erektiler Dysfunktion unbedingt notwendig.

Welche Lösungen gibt es für dieses Problem?

Im ersten Schritt ist es empfehlenswert, dass sich Männer nicht mit allen möglichen Nebenwirkungen eines verschriebenen Medikaments auseinandersetzen. Damit vermeiden sie den sogenannten Nocebo-Effekt und lernen, sich auf die positiven Seiten zu konzentrieren.

In jedem Fall sollten Patienten niemals ein verordnetes und bereits eingenommenes Medikament allein absetzen. Schließlich wird das Arzneimittel vorrangig zur Bekämpfung der Krankheit eingesetzt. Die Nebenwirkungen müssen mithilfe ärztlicher Fachkompetenz auf andere Weise gelindert werden.

Beispielsweise besteht bei Betablockern die Gefahr, dass der Blutdruck rasant ansteigt und sich dadurch das Risiko für einen möglichen Herztod oder Herzinfarkt erhöht.

Darüber hinaus ist es sehr wichtig, ab der Einnahme von mindestens drei verschiedenen Medikamenten regelmäßig den behandelnden Arzt zu konsultieren. Im Einzelfall können Arzneimittel vielleicht probeweise abgesetzt werden, um gezielt Nebenwirkungen zu vermeiden.

Alternativ kann es hilfreich sein, auf ärztlichen Rat die Dosis eines bestimmten Wirkstoffes zu senken, wenn dieser ein besonders hohes Risiko für die Entstehung von erektilen Dysfunktionen mit sich bringt.

Wenn die Nebenwirkung Erektionsstörung bereits sehr weit fortgeschritten ist, empfiehlt es sich, den Arzt auf ein alternatives Medikament mit dem gleichen Wirkstoff anzusprechen, es sei denn, für die zu behandelnde Krankheit steht nur eine Wirkstoffgruppe zur Verfügung.

Nicht zuletzt kann es auch sein, dass keine dieser Varianten aus krankheitsbedingten Umständen möglich ist. Hier ist es wichtig, den Arzt direkt auf die beobachte erektile Dysfunktion (Sexualstörung) anzusprechen.

So gibt es Medikamente, welche Erektionsstörungen in jedem Alter von erwachsenen Männern beheben können. Die Einnahme dieser Potenzmittel erfolgt nach Bedarf und hat sich in vielen Fällen bewährt.

Substanzen aus der Reihe der PDE-5-Hemmer haben sich hierbei als besonders wirkungsvoll erwiesen. Diese Wirkstoffe verzögern die Ausschüttung des Enzyms Phosphodiesterase-5 (PDE-5), welches die vorzeitige Erschlaffung des Penis bewirkt.

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Durch die Hemmung dieses Enzyms, kann eine Erektion länger aufrecht erhalten werden. In den Potenzmitteln Viagra und Cialis ist der aktive Wirkstoff Sildenafil und aktiver Wirkstoff Tadalafil enthalten. Diese zwei Medikamente zählen ebenfalls zu der Gruppe der PDE-5-Hemmer.

Dabei ist es auch hier besonders wichtig, die jeweilige verordnete Dosis des PDE-5 hemmenden Wirkstoffes, gemäß ärztlicher Anweisung einzuhalten.

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