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Medizinische Fachbegriffe mit dem Anfangsbuchstaben S

Glossar zu Medizin, Krankheiten und Behandlungen

Hier werden die wichtigsten Fachbegriffe aus den Bereichen Gesundheit und Medizin mit dem Anfangsbuchstaben S ausführlich und verständlich erklärt.

Safer Sex

Safer Sex bedeutet in der Übersetzung: sicherer Sex. Darunter werden alle Maßnahmen zusammengefasst, die geeignet sind, eine Ansteckung mit sexuell übertragbaren Krankheiten zu verhindern. Die gängige Bezeichnung ist geschützter Sex.

Serotonin

Serotonin ist ein Botenstoff, der für das Wohlbefinden verantwortlich ist. Ein hoher Serotonin-Spiegel kann helfen, Depressionen zu vermeiden. Umgekehrt kann ein niedriger Spiegel negative Gefühle verstärken. Serotonin ist außerdem daran beteiligt, Signale zu übertragen.

Serotonin-Antagonisten

Serotonin-Antagonisten sind Stoffe, die Serotonin-Rezeptoren blockieren. Sie wirken damit direkt auf das Brechzentrum, hemmen Entzündungsmediatoren und beeinflussen den Magen-Darm-Trakt. Serotonin-Antagonisten haben auch Nebenwirkungen, dazu gehören Verdauungsstörungen und Kopfschmerzen.

Sinusbradykardie

Eine Sinusbradykardie gehört zu den Reizbildungsstörungen. Sie wird dadurch ausgelöst, dass die Reizverarbeitung des Sinusknotens verlangsamt ist. Insgesamt werden Herzrhythmusstörungen unterteilt in Reizbildungsstörungen und Reizleitungsstörungen.

stationär

Der Begriff stationär beschreibt die Aufnahme in die Einrichtung. Der Patient verbleibt mindestens über Nacht, er wird also "aufgenommen". Das Gegenteil von stationär ist ambulant. Stationär kann auch ein Dauerzustand sein, z. B. in einem Pflegeheim.

Steroidhormone

Steroidhormone sind Hormone, für deren Bildung Cholesterin notwendig ist. Steroidhormone werden den Lipidhormonen zugerechnet und vor allem in der Nebennierenrinde, aber auch in den Keimdrüsen und im zentralen Nervensystem hergestellt. Der Transport findet über das Blut statt.

Stoffwechsel

s.a. Metabolismus

Symptome

Symptome sind Beschwerden, die der Patient subjektiv empfindet. Sie können sichtbar oder spürbar sein. Symptome sind wichtig für die Erstellung einer Diagnose, die die Voraussetzung für die Therapie ist. Alle Symptome zusammen ergeben das klinische Bild einer Erkrankung.

Syndrom

Ein Syndrom beschreibt begleitende Anzeichen einer Erkrankung. Der Begriff wird vor allem dort verwendet, wo es sich um Überschneidungen bei Krankheitsbildern handelt und eine genaue Abgrenzung erst noch erfolgen muss.

Syphilis

Syphilis ist eine Geschlechtskrankheit, die vor allem bei ungeschütztem Sexualverkehr übertragen werden kann und durch den Erreger Treponema pallidum, ein Bakterium, ausgelöst wird. Eine Ansteckung über engen Körperkontakt, verunreinigte Kanülen oder Blutspenden ist möglich. Die Erkrankung tritt ausschließlich beim Menschen auf. Syphilis verläuft in Stadien, die Jahre dauern können.

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