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Welche Nebenwirkungen kann das Potenzmittel Levitra hervorrufen?

Nicht wenige Männer in der Gesellschaft leiden unter Erektionsstörungen (Impotenz, Erektile Dysfunktionen), die sie teilweise ihr Leben lang begleiten. Bei vielen Betroffenen ist die Angst so groß, dass sie zu Potenzmitteln greifen. Eines der bekanntesten Potenzmittel ist Levitra von dem Hersteller Bayer.


Inhaltsverzeichnis

  1. Ein Überblick von Levitra
  2. Auftretenswahrscheinlichkeiten von Nebenwirkungen
  3. Sehr häufige und häufige Nebenwirkungen von Levitra
  4. Gelegentliche Nebenwirkungen von Levitra
  5. Seltene und sehr seltene Nebenwirkungen von Levitra
  6. Können Allergische Reaktionen vorkommen?

Ein Überblick von Levitra

Das Medikament ist ein Phosphodiesterasen-Typ 5-Hemmer, der den Wirkstoff Vardenafil enthält. Durch die Einnahme des Arzneimittels wird es dem Patienten ermöglicht, einen erigierten Penis zu bekommen und diesen Zustand auch über den Zeitraum der sexuellen Aktivität aufrechtzuerhalten.

Strukturformel von Vardenafil Vardenafil

Wichtig ist, dass das verschreibungspflichtige Medikament zwar die Chancen auf eine Erektion erhöht, jedoch keinesfalls die sexuelle Stimulation ersetzt. Anwender sollten sich daher für ihre sexuelle Aktivität, wenn möglich, Zeit nehmen, um Druck abzubauen. Levitra ist kein Aphrodisiakum, daher wird auch keine Erektion entstehen wenn kein sexueller Reiz vorhanden ist.

Auftretenswahrscheinlichkeiten von Nebenwirkungen

Levitra besitzt, wie alle anderen Medikamente auch, eine Reihe von Nebenwirkungen, die in unterschiedlicher Häufigkeit auftreten können. Es wird zwischen häufig, gelegentlich und selten auftretenden Nebenwirkungen unterschieden.

Leiden Sie an Erektionsstörung, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Häufig auftretende Nebenwirkungen können in 1-10 Prozent der Fälle, also bei mindestens einem von hundert und maximal zehn von hundert Patienten vorkommen. Tritt eine Nebenwirkung in 0,1-1 Prozent der Fälle auf, also mindestens bei einem und höchstens bei zehn von tausend Patienten, handelt es sich um eine gelegentlich vorkommende Nebenwirkung.

Zu den möglichen Nebenwirkungen von Levitra zählen:
häufige:
Kopfschmerzen Schwindel
veränderter Blutdruck Verdauungsstörungen
verstopfte oder laufende Nase Rötungen des Gesichts
gelegentliche:
Rückenschmerzen Gliederschmerzen
Muskelsteifheit erhöhtes Muskelenzym im Blut
Rückfluss von Magensäure Magenschmerzen
Übelkeit und Erbrechen Durchfall
Schwellungen im Mund- und Rachenraum Schwellungen im Gesicht und der Lippen
Schlafstörungen Herzklopfen
Atemnot Augenschmerzen und Lichtempfindlichkeit
lautes Klingeln in den Ohren zu lange anhaltenden Erektionen

Sollte eine Nebenwirkung in unter 0,1 Prozent der Fälle, also durchschnittlich weniger als ein Patient von tausend Patienten auftreten, wird sie als seltene Nebenwirkung tituliert. Darüber hinaus gibt es Nebenwirkungen, die zwar durch einzelne Fälle bekannt sind, jedoch aufgrund ihrer geringen Auftretenswahrscheinlichkeiten keiner der oben beschriebenen Klassen zugeordnet werden können.

Sehr häufige und häufige Nebenwirkungen von Levitra

Häufige Nebenwirkungen treten durchschnittlich bei bis zu zehn von hundert Anwendern von Levitra auf. Treten Nebenwirkungen sogar noch häufiger als durchschnittlich bei jedem zehnten Anwender auf, wird auch von sehr häufig auftretenden Nebenwirkungen gesprochen. Dies ist bei Levitra jedoch lediglich für die Nebenwirkung der Kopfschmerzen der Fall.

Da es sich beim Arzneimittel Levitra um einen Phosphodiesterasen-Typ 5-Hemmer handelt, kann es zu vorübergehendem Schwindel als Folge des veränderten Blutdrucks kommen.

Patienten, die blutdrucksenkende oder -erhöhende Mittel oder Herzmittel einnehmen, müssen die Möglichkeiten einer Einnahme des Arzneimittels mit ihrem Arzt abstimmen. Außerdem häufig zu beobachten sind Verdauungsstörungen, eine verstopfte oder laufende Nase sowie eine Rötung des Gesichtes (Flush).

Gelegentliche Nebenwirkungen von Levitra

Gelegentliche Nebenwirkungen treten durchschnittlich bei bis zu einem von hundert Anwendern des Arzneimittels auf. Patienten berichteten von Muskel- insbesondere Rücken- und Gliederschmerzen, Muskelsteifheit sowie von einem erhöhten Muskelenzym im Blut (Kreatin Phosphokinase).

Da die Einnahme von Levitra durch die Speiseröhre erfolgt, kommt es zu einem Rückfluss von Magensäure, der zu anhaltender Übelkeit und Erbrechen führen kann. Die Magenschleimhaut kann sich entzünden, somit sind Bauchschmerzen und Durchfall die Folge.

Es kann auch zu Schwellungen im Mund- und Rachenraum sowie im Gesicht und an den Lippen kommen. Darüberhinaus sind betroffene gelegentlich abgeschlagen und klagen über Schlafstörungen.

Es ist möglich, dass die Herzfrequenz sich erhöht und es zu Herzklopfen kommt, außerdem klagen Patienten gelegentlich über Atemnot. Einzelne Gliedmaßen können sich leicht taub anfühlen, sodass Patienten Berührungen nur eingeschränkt wahrnehmen und teilweise gar nicht darauf reagieren.

Augenrötungen sind nicht selten von Augenschmerzen und Lichtempfindlichkeit begleitet, die auch negative Auswirkungen auf die Farbwahrnehmung und Sehfähigkeit haben können. Betroffene berichten von einem unangenehmen und lauten Klingeln in den Ohren, das zu Schwindel führen kann.

Gelegentlich kann es auch zu anhaltenden Erektionen kommen. Besonders unangenehm sind diese in der Nacht, wenn Patienten immer wieder aus dem Schlaf gerissen werden.

Seltene und sehr seltene Nebenwirkungen von Levitra

Seltene Nebenwirkungen treten durchschnittlich bei bis zu einem von tausend Anwendern des Medikaments auf. Treten Nebenwirkungen sogar seltener als in durchschnittlich einem von zehntausend Fällen auf, wird auch von sehr seltenen Nebenwirkungen gesprochen.

Beim Medikament Levitra sind Blut im Urin oder im Sperma sowie Penisblutungen sehr seltene Nebenwirkungen. Brustschmerzen und Nasenbluten zählen zu den seltenen Nebenwirkungen. Die Auswirkungen auf das Herz zeigen sich durch Rhythmusstörungen oder Herzinfarkt.

Außerdem bekannt sind ein niedrigerer oder zu hoher Blutdruck (Hypertonie) und vorübergehende Ohnmacht. Patienten berichten in seltenen Fällen von Angstzuständen nach Einnahme des Medikaments. Die Haut ist besonders lichtempfindlich, übermäßige Sonneneinstrahlung wird als unangenehm empfunden und sollte daher unbedingt vermieden werden.

Der Augeninnendruck ist erhöht und es kommt zu einer vermehrten Tränenbildung. In seltenen Fällen kann es ebenso zu Krampfanfällen und schmerzhaften Erektionen kommen. Patienten berichten zudem von Gedächtnisschwund infolge der Einnahme des Arzneimittels.

Teilweise erlitten Patienten auch eine vorübergehende oder dauerhafte Abnahme des Sehvermögens auf einem oder beiden Augen. In besonders schwerwiegenden Fällen wurde von einem dauerhaften Verlust des Sehvermögens auf einem oder sogar auf beiden Augen berichtet.

Auch eine plötzliche Schwerhörigkeit oder Taubheit, sind als Folge des Medikamentenkonsums bekannt. Treten etwaige Nebenwirkungen oder andere, oben nicht erwähnte Nebenwirkungen auf, muss die Einnahme des Medikaments sofort unterbrochen und ein Arzt aufgesucht werden.

Können Allergische Reaktionen vorkommen?

Allergische Reaktionen auf das Medikament Levitra sind sehr selten, können aber auftreten, wenn der einnehmende Patient auf Vardenafil oder auf einen anderen im Medikament enthaltenen Bestandteil allergisch ist. In häufigen Fällen kommt es zu Rötungen im Bereich des Gesichtes und des Halses.

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Gelegentlich kommt es zu Schwellungen von Haut, Rachen und Schleimhaut oder zu Schwellungen der Lippen und anderer Gesichtspartien. Hautausschläge und eine stark juckende, gerötete Haut am ganzen Körper sind ebenfalls möglich. Potentielle Folgen können Kurzatmigkeit sowie plötzliche Atemnot sein.

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Veröffentlicht am: 19.01.2016