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Niedriger Blutdruck (arterielle Hypotonie)

Auch wenn allgemein immer mehr von den Gefahren des zu hohen Blutdruckes gewarnt wird, leidet ein Großteil der Bevölkerung auch am Gegenteil: nämlich an einem zu niedrigem Blutdruck, auch als arterielle Hypotonie bezeichnet. Definitionsgemäß liegt dieser genau dann vor, wenn die Werte unter 105 zu 65 Millimeter Quecksilbersäule liegen. Betroffen sind vor allem junge, schlanke Frauen.


Inhaltsverzeichnis

  1. Niedriger Blutdruck ist klar definiert
  2. Symptome
  3. Ursachen sind vielfältig
  4. Diagnose
  5. Behandlung und Vorbeugung
  6. Infografik: Fakten zur Hypotonie (Hypotension)

Niedriger Blutdruck ist klar definiert

Leiden Personen an niedrigem Blutdruck, so kommt es vor, dass bei längerem Stehen oder in überhitzten Räumen das Blut in den Beinen versackt. Gerade bei Hitze erweitern sich die Blutgefäße und es kommt auch noch zu Flüssigkeitsmangel.

Leiden Sie unter Bluthochdruck (Hypertonie), können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Sinkt der Blutdruck in den Arterien, gelangt weniger Blut ins Gehirn, das damit auch mit weniger Sauerstoff versorgt wird. Dies ist dann Auslöser des Schwarzwerdens vor den Augen oder des Flimmerns. Auch Ohrensausen oder sogar Ohnmacht kann hier die Folge sein. Niedriger Blutdruck führt aber auch zu schlechterer Durchblutung, was das sogenannte sympathische Nervensystem aktiviert. Dieses ist für eine Art Gegenreaktion verantwortlich, bei der die Herzfrequenz ansteigt und der Puls sich beschleunigt.

Symptome

Als typische Merkmale und Symptome für zu niedrigen Blutdruck gilt in erster Linie ein Schwindelgefühl, das sich vor allem bei zu raschem Aufstehen aus einer Liege- oder Sitzposition manifestiert. Auch Kopfschmerzen sind häufige Anzeigen für niedrigen Blutdruck.

symptome hypotonie

Während dies eher akute Symptome sind, können Betroffene auch oft über häufiges Frieren an Händen und Fußen klagen oder aber sich ständig müde und schlapp fühlen. Damit haben sie das Gefühl, dass ihre Leistungsfähigkeit stark eingeschränkt ist. Dazu gehört auch, dass sie unter Konzentrationsschwierigkeiten und Schlafstörungen leiden. Viele kennen das Gefühl, dass sie morgens trotz ausreichend Schlaf sich nicht richtig fit fühlen und unter Antriebsschwäche leiden.

Ursachen sind vielfältig

Wer unter zu niedrigem Blutdruck leidet, hat es eventuell auch mit einem verminderten Flüssigkeitsvolumen im Körper zu tun. Gerade wenn dieser vermehrt Flüssigkeit verliert oder abgibt, etwa durch starkes Schwitzen, Durchfall oder einfach zu wenig Trinken, hat der Blutkreislauf zu wenig zirkulierendes Blut zur Verfügung.

Damit wird die Durchblutung in den peripheren Organen zurück gefahren, damit Gehirn und Herz weiterhin optimal versorgt werden können. In diesem Fall spricht der Mediziner von einer Kreislaufzentralisation. Ein niedriger Blutdruck kann aber auch als Folge anderer Krankheiten wie etwa einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) oder aber einer Unterfunktion der Nebennierenrinde (Addison-Krankheit) auftreten. Auch eine chronische Herzinsuffizienz oder Herzrhythmusstörungen sowie eine generelle Venenschwäche können Auslöser für niedrigen Blutdruck sein.

Die Diagnose beim Arzt ist unbedingt erforderlich

Es liegt auf der Hand, dass eine Diagnose von zu niedrigem Blutdruck durch wiederholte Blutdruckmessungen erfolgen sollte. Doch dabei gilt es einiges zu beachten, unter anderem, dass die Messungen jeweils an unterschiedlichen Tagen und zu verschiedenen Tageszeiten durchgeführt werden.

Durch Anwendung des sogenannten Schellong-Tests findet der Arzt heraus, ob das Krankheitsbild auf eine fehlende orthostatische Regulation zurück zu führen ist. Dazu werden alle 30 bzw. 60 Sekunden Blutdruck und Puls im Liegen gemessen, anschließend im gleichen Rhythmus im Stehen.

Etwas aufwändiger, aber umso effektiver, ist die Messung mit dem Kippitsch-Versuch. Dabei wird der Patient zuerst auf einem Kipptisch mit zwei Haltegurten fixiert, bevor im Liegen und anschließend bei aufgekipptem Tisch Blutdruck und Puls gemessen werden.

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Werden keine physischen Ursachen für den niedrigen Blutdruck gefunden, so spricht der Mediziner von einer primären Hypotonie. Diese geht meist auf eine körperliche Disposition oder aber eine Vererbung zurück.

Einfache Behandlung und sinnvolle Vorbeugung hilft umfassend

Leiden Personen unter niedrigem Blutdruck, geht es meist darum, die Beschwerden zu mildern. Auch wenn die Maßnahmen sehr einfach klingen, ist die Wirkung unbestritten. Die wichtigste ist, das Herz-Kreislauf-System anzukurbeln. Sehr effektiv ist dazu eine Wechseldusche mit kalten und warmen Wasser. Auch sehr hilfreich ist eine kräftige Hautmassage mit Bürsten, wobei hier immer von außen zum Herzen hin gearbeitet werden sollte. Ganz allgemein ist es wichtig, viel Flüssigkeit zuzuführen, damit das Blutvolumen vergrößert wird.

Koffeinhaltige Getränke helfen in akuten Situationen, in denen Symptome auftreten. Grundsätzlich sind aber Tee, frisch gepresste Säfte oder einfach Mineralwasser die eindeutig bessere Wahl. Im Gegensatz zu Patienten, die unter Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) leiden, sollten diejenigen, die mit zu geringem Blutdruck kämpfen, vermehrt Kochsalz konsumieren.

Eine wichtige Maßnahme, um der arteriellen Hypotonie entgegen zu wirken, ist Ausdauersport. Vor allem Sportarten wie Schwimmen, Wandern, Gymnastik oder Rad fahren sind bewährte Mittel. Übermüdung und Stress sollten Menschen, die mit niedrigem Blutdruck konfrontiert sind, vermeiden. Gerade dauerhafter oder länger anhaltender Stress kann zu einer weiteren Blutdruckabsenkung führen.

Wer mit diesen alltagstauglichen Maßnahmen die Beschwerden oder Symptome des niedrigen Blutdrucks nicht lindern kann oder sogar immer wieder mal in Ohnmacht fällt, kann auf eine medikamentöse Therapie setzen. Dabei kommen vor allem Mineralkortikoide oder Sympathomimetika zum Einsatz. Auch Ergotaminabkömmlinge haben sich bewährt. Letztere Wirkstoffe sind Hormone, die die Produktion roter Blutkörperchen anregen. Wer auf Bestandteile in der Ernährung setzt, der sollte auf Hafer und Hülsenfrüchte setzen. Diese enthalten Saponine, das sind Inhaltsstoffe die die Kortisolproduktion anregen und damit den Blutdruck erhöhen.

Infografik: Fakten zur Hypotonie (Hypotension)

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