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    Nikotinsucht und Nikotinentzug

    NikotinsuchtNikotinsucht ist ein Thema mit dem sich jeder Raucher früher oder später beschäftigt. Denn auch wenn man denkt, man kann jeder Zeit problemlos mit dem Rauchen aufhören, so ist es doch oft sehr schwer diesen Vorsatz in die Tat umzusetzen. Denn wie bei jeder Sucht geht der Betroffene beim Entzug nicht nur psychische, sondern auch physische Symptome und ebenso spielt auch die Gewohnheit und bestimmte Verhaltensmuster eine große Rolle, wenn es darum geht die Nikotinsucht erfolgreich zu bekämpfen.

    Die Sucht nach Nikotin geht von den Nikotinrezeptoren aus, welche sich bei Rauchern im Gehirn bilden und so regelmäßig nach Nikotin verlangen, was den sogenannten Schmacht nach einer Zigarette hervorruft. Um den Entzug von Nikotin etwas erträglicher zu gestalten gibt es viele verschiedene Dinge wie Nikotinpflaster, Sprays oder Kaugummis.

    Möchten Sie mit dem Rauchen aufhören, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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    Diese sollte man jedoch erst nach Absprache mit dem Arzt oder einer intensiven Beratung durch den Apotheker verwenden, damit der Nikotinentzug auch wirklich erfolgreich verläuft. Denn der Entzug selbst verläuft in verschiedenen Stufen und nicht selten werden Raucher erst nach vielen Wochen oder Monaten wieder rückfällig, da in bestimmten Situationen der Griff zur Zigarette verlockender ist als in anderen. Daher sollte man sich auf solche Situationen gut vorbereiten, um dauerhaft zu einem Nichtraucher zu werden.

    So kann der Nikotinentzug ablaufen

    Natürlich verläuft der Entzug von Nikotin nicht für jeden Menschen gleich, doch es gibt einige Dinge, die man an den meisten Menschen beobachten kann, die mit dem Rauchen aufgehört haben.

    Körperliche Symptome sind zum Beispiel:

    • Schlafstörungen,
    • Schweißausbrüche,
    • zittrige Hände,
    • Herzrasen.

    Dazu soll gesagt sein, dass nicht jeder Raucher, in den ersten Tagen des Nikotinentzuges solche Symptome zeigen muss, denn etwa ein Drittel aller Raucher zeigen keinerlei körperliche Symptome, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören. Für diejenigen, bei denen diese Symptome auftreten ist durchhalten angesagt, denn diese Entzugserscheinungen halten sich in der Regel nicht länger als drei bis vier Tage.

    Anders sieht es da mit den psychischen Symptomen aus, wenn man mit dem Rauchen aufhört. Denn diese können zum Teil einige Wochen anhalten. Dazu gehören:

    • Gereiztheit,
    • Probleme mit der Konzentration,
    • das Gefühl eine Zigarette zu brauchen, auch wenn dies gar nicht der Fall ist.

    Hier heißt es Ablenkungen suchen, Orte an denen viel geraucht wird meiden und versuchen sich wiederholt vor Augen zu führen, welche positiven Effekte das Nichtrauchen auf den Körper hat. Hat man das erste Jahr geschafft, so ist die Chance das man dauerhaft rauchfrei bleibt sehr hoch und man hat den Entzug erfolgreich geschafft.

    Die Symptome des Nikotinentzugs kann man in vielen Fällen deutlich mildern

    Für viele Menschen, die mit dem Rauchen aufhören ist in den ersten Nächten die Schlaflosigkeit am schlimmsten. Damit man durch die ersten Tage des Entzugs kommt, ist es daher eine gute Idee sich ein leichtes Schlafmittel verschreiben zu lassen. Denn ein guter Schlaf ist wichtig, damit man nicht schon gestresst in den Tag startet, was bei vielen Rauchern den Wunsch nach einer Zigarette noch verstärkt.

    Weitere Symptome sind zum Beispiel Schwindelgefühle sowie zittrige Hände. Dabei können kleine Pausen und tiefes durchatmen helfen. Ebenso kann man sich mit durchhalte Parolen weiterhelfen, denn die körperlichen Entzugserscheinungen vergehen in der Regel nach wenigen Tagen, weswegen es sich anbietet den Nikotinentzug an einem Wochenende, an dem man nichts vor hat zu starten. Denn so kann man die ersten beiden Tage Zuhause verbringen und muss sich nicht auf der Arbeit mit dem ersten Entzugserscheinungen quälen.

    Diese Symptome ebben jedoch schnell ab, so dass man die körperlichen Symptome schon nach wenigen Tagen nicht mehr wahrnimmt, während die psychischen oft deutlich länger andauern, doch auch bei diesen kann man Taktiken entwickeln, um den Entzug besser durchzustehen. Abzuraten ist jedoch davon den Schmacht mit Essen zu bekämpfen, denn ansonsten kann auch Gewichtszunahme zu den Symptomen eines Nikotinentzugs zählen.

    Entzugserscheinungen sind leider zu erwarten

    NikotinentzugGerade Gereiztheit ist eine der häufigsten Entzugserscheinungen bei einem Nikotinentzug. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass man versuchen muss dem Drang zu rauchen nicht nachzugeben, so dass man die Menschen in seinem Umfeld nur um Verständnis bitten kann und Hoffnung daraus schöpfen sollte, dass auch dies wieder vorbei geht.

    Eine weitere Entzugserscheinung ist der Schmacht, welcher gerade in Situationen auftritt, in denen man sonst geraucht hätte. Wenn man solche Situationen nicht umgehen kann, wie zum Beispiel nach dem Essen, so sollte man versuchen sich neue Rituale zu schaffen, die vom Rauchverlangen ablenken.

    In seltenen Fällen treten beim Nikotinentzug auf Depressionen auf, was damit zu tun hat, dass das Rauchen eine Art Belohnungseffekt bei Menschen auslöst und somit Dopamin ausgeschüttet wird. Tritt dies nicht mehr ein, so kann man sich niedergeschlagen und deprimiert fühlen. Doch in solchen Fällen sollte man sich die vielen positiven Aspekte des Entzugs vor Augen führen.

    Dazu zählt zum Beispiel, dass sich die Lungenfunktion nach nur 14 Tagen um rund 30 Prozent erhöht, schon eher verbessert sich der Geruchs- und Geschmackssinn und auch der Blutkreislauf wird deutlich besser, wenn man mit dem Rauchen aufhört, so dass es sich in jedem Fall lohnt eisernen Willen zu zeigen und den Nikotinentzug durchzuziehen.

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