Über uns | Zahlungsoptionen | Bestellung verfolgen Live-Chat 030 5683 73048
Behandeln Sie Impotenz Fettleibigkeit Haarausfall STI Rauchentwöhnung online auf HealthExpress DE
Kostenloser Expressversand Originale Medikamente Diskrete Verpackung
Warum HealthExpress?
Patientenbetreuung durch EU registrierte Ärzte
Diagnose und Rezeptausstellung
Originale Medikamente
Kostenfreie und diskrete UPS-Zustellung
So funktioniert unser Service
Medizinischen Fragebogen ausfüllen
Auswertung und Rezeptausstellung
durch den Arzt
Online Bestellung per Expressversand
Originale Medikamente Originale Medikamente
Pharma Check

PDE-5-Hemmer bei Diabetes

Die Zahl der Menschen mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) steigt und mit ihr die Zahl der Folgeerkrankungen. Für Männer kann Diabetes eine zusätzliche Belastung darstellen, denn sie kann eine erektile Dysfunktion (Impotenz, Erektionsstörung) auslösen. Gemeint ist damit die Unfähigkeit zu einer Erektion.


Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist Diabetes?
  2. Zusammenhang zwischen Diabetes und Impotenz
  3. Behandlung von Impotenz mit PDE5 Hemmern als Diabetiker
  4. Statistische Erkenntnisse zu Viagra und Cialis

Was ist Diabetes?

Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die in zwei verschiedenen Formen auftritt: Typ 1 und Typ 2. Eine Antikörperuntersuchung hilft bei der Diagnose. Bei der Zuckerkrankheit Typ-1-Diabetes handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, welche hauptsächlich während der Jugend auftritt. Im Einzelfall kommt diese auch bei Erwachsenen vor.

Leiden Sie an Erektionsstörung, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

Eine sukzessive Zerstörung der sogenannten Inselzellen hat zur Folge, dass diese nur noch geringe Mengen beziehungsweise gar kein Insulin mehr produzieren können. Demgegenüber tritt Typ-2-Diabetes vorrangig im fortgeschrittenen Erwachsenenalter auf oder mit zunehmender Häufigkeit auch bei fettleibigen Kindern oder Jugendlichen.

Unterschiede zwischen Typ 1 und Typ 2 Diabetes in tabellarischer Übersicht
  Diabetes Typ 1 Diabetes Typ 2
umgangsspr. jugendlicher Diabetes Altersdiabetes
Klassifikation nach ICD-10 E10: Primär insulinabhängiger Diabetes mellitus E11: Nicht primär insulinabhängiger Diabetes mellitus
Verbreitung 10% der Diabetiker 90% der Diabetiker
Körpergröße Normal, schlank, untergewichtig Übergewichtig
Eintritt Kinder- und Jugendalter Meist im Erwachsenenalter, seltener im Kinderalter
Beginn Plötzlich Heimtückisch
Ursache Autoimmunerkrankung: Beta-Zellen werden im Pankreas zerstört Familiäre Veranlagung, Übergewicht und Bewegungsmangel
Insulinausschüttung fehlend Insulin wird hergestellt, wirkt aber im Körper nicht
Behandlung Konventionelle Insulintherapie, kontinuierliche subkutane Insulin-Infusion Bewusste Ernährung, eine gesunde Lebensweise, orale Antidiabetika, konventionelle Insulintherapie

Bei Betroffenen wird im ersten Stadium noch Insulin produziert, kommt jedoch durch strukturelle Veränderungen der Körperzellen nicht mehr zur Wirkung. Experten sprechen von einer Insulinresistenz, da sich im zweiten Stadium die Inselzellen schrittweise selbst abbauen. Infolgedessen stellen sie nach und nach die Insulinproduktion ein.

Es tritt die sogenannte Insulinsekretionsstörung ein und wirkt sich negative auf den Gesundheitszustand aus. Patienten leiden unter Energiemangel aufgrund fehlender Glukose, da diese ausschließlich mithilfe von Insulin vom Blut in die Blutgefäße gelangt. Stattdessen staut sich Glucose in den sich dadurch vergrößernden Blutgefäßen an.

Schlussendlich zählt Diabetes mellitus zu einer Erkrankung, die nicht nur gesundheitliche Einschränkungen, sondern auch Probleme in der Partnerschaft mit sich bringen kann.

Zusammenhang zwischen Diabetes und Impotenz

Durch erhöhte Blutzuckerwerte verursachen beide Diabetes Formen Folgeschäden auf Gefäße und Nerven. Diese verstärken sich schrittweise über viele Jahre hinweg. Daraufhin kann Erektionsfähigkeit, aber auch das Lustempfinden ungünstig beeinflusst werden.

So ist Kooperation von Blutgefäßen und Nerven des gesunden Stoffwechsels die natürliche Basis für eine Erektion. Einerseits steuern unterschiedliche Einheiten des Nervensystems den Blutfluss, der durch geweitete Arterien im Penis einströmt. Gleichzeitig leiten diese das Blut direkt in die Schwellkörper, welche zeitgleich den Blutabfluss bremsen.

Bei fortgeschrittenem Krankheitsverlauf sind jedoch auch die Nerven des männlichen Genitalbereichs zum Teil nicht mehr funktionsfähig. Entsprechend werden Erektionen immer schwächer als auch von kürzerer Dauer. Ab einem bestimmten Zeitpunkt ist der Organismus zu stark geschädigt, als dass eine zufriedenstellende Erektion noch möglich wäre.

Die sogenannte autonome Neuropathie zählt zu den am meisten diagnostizierten Ursachen für erektile Dysfunktionen (Impotenz). Darüber hinaus lagen sich Zuckermoleküle auch den Blutbahnwänden ab und verhindern eine konstante Weitung dieser. Aufgrund dessen gelangt nicht mehr ausreichend Blut in den Schwellkörper, eine Erektion ist nicht mehr möglich.

Während statistisch gesehen 15-25 % der Männer über 65 unter der erektilen Dysfunktion leiden, ist der Anteil der Diabetiker überdurchschnittlich hoch. Schon ab einem Alter von 50 Jahren liegt die Wahrscheinlichkeit für Erektionsstörungen bei Diabetikern bei 50-60 %. Das liegt daran, dass ein erhöhter Zuckerspiegel im Blut zu Durchblutungsstörungen durch Ablagerungen führt. Auch Nerven können Schaden nehmen und so die Erektionsfähigkeit beeinflussen.

Hilfe ist über sogenannte PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase 5 Inhibitoren) möglich. PDE-5-Hemmer ermöglichen den Blutfluss in den Penis, bei gleichzeitiger sexueller Stimulation.

Behandlung von Impotenz mit PDE5 Hemmern als Diabetiker

Nachdem Diabetes mellitus gut eingestellt ist, verbessern sich Blutdruck, Blutzucker als auch die Blutfettwerte in Kombination mit einer ausgeglichenen, gesunden Lebensweise. Zudem lassen sich Erektionsstörungen zusätzlich mithilfe von Tabletten, den sogenannten Phosphodiesterase-Typ-5-Inhibitoren (PDE-5-Hemmer), behandeln.

Schließlich gelingt es durch eine ärztlich kontrollierte Einnahme von Cialis, Viagra, Spedra oder Levitra, erneut eine sexuelle Befriedung genießen zu können. Bei 60 bis 70 % aller männlichen Diabetes Patienten wirken PDE-5-Hemmer erfolgreich. Eine signifikant hohe Anzahl an Studienteilnehmern berichtete zudem, dass die Erektion zudem zu befriedigendem Geschlechtsverkehr führte.

Dabei gilt zu beachten, dass eine effektive Wirkung nur erfolgen kann, wenn die männlichen Nervenbahnen noch funktionstauglich sind. Im anderen Fall bleibt die Erektion aus, da verschreibungspflichtige PDE-5-Hemmer keine Lust steigernde Wirkung haben.

Einnahme von Viagra bei Diabetes

Das Potenzmittel Viagra enthält den aktiven Wirkstoff Sildenafil. Klinische Studien zeigten, dass sich die Erektionsfähigkeit nach einer 12-wöchigen Einnahme nach Bedarf im Vergleich zu Placebo um 56 % signifikant verbesserte.

viagra sildenafil

Die Untersuchung fokussiert flexible Dosen des Wirkstoffes: 25 mg, 50 mg, 100 mg. Die Einnahme muss circa 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr erfolgen. Dabei kann sich parallel dazu eingenommene Nahrung negativ auf die positive Wirkungsweise von Sildenafil auswirken. Aufgrund der kurzen Wirkungsdauer kann dieser PDE-5-Hemmer täglich eingenommen werden.

Cialis Einnahme bei Diabestes

Cialis ist mit einer Dosis von 10 mg oder 20 mg Tadalafil erhältlich. Beide Varianten ermöglichten eine Verbesserung um 56 beziehungsweise 64 %. Dieser PDE-5-Hemmer ist circa 30 bis 60 Minuten vor dem sexuellen Kontakt einzunehmen.

cialis

Nahrung hat keinen Einfluss auf Tadalafil. Zu beachten gilt allerdings bei diesem Wirkstoff, dass eine tägliche Einnahme aufgrund der langen Wirkung von bis zu 36 Stunden zu vermeiden ist. Gleichzeitig zählt Cialis aus diesem Grund zu einem bevorzugten Arzneimittel, da die ausgedehnte Wirkungsdauer einen möglichen Zeitdruck bei Paaren vermeidet.

Levitra Einnahme bei Diabetes

Der aktive Wirkstoff Vardenafil ist in Dosen von 10 mg oder 20 mg in Levitra enthalten. Studien zeigten bei Einnahme der geringen Dosierung eine Verbesserung der Erektionsfähigkeit um 57 %. Levitra 20 mg ermöglichte eine befriedigende Erektion in 72 % aller untersuchten Fälle.

levitra

Grundsätzlich ist dieses Medikament circa 30 bis maximal 60 Minuten vor dem angedachten sexuellen Kontakt anzuwenden. Es gilt zu beachten, dass sehr fetthaltige Nahrung die Wirkung von Vardenafil verringern kann.

Spedra Einnahme bei Diabetes

Der Wirkstoff Avanafil ist in drei verschiedenen Dosen verfügbar (50 mg, 100 mg oder 200 mg). In Absprache mit dem Arzt kann die benötigte Dosis nach Bedarf circa 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Fettreiches Essen kann die Wirkung von Spedra ungünstig beeinflussen.

spedra

Studien zeigten jedoch, dass Avanafil im Vergleich zu anderen PDE-5-Hemmern die PDE-5 bedeutend stärker hemmt. Aufgrund einer langen Wirkungsdauer muss der zeitliche Abstand zwischen zwei Einnahmen von Spedra bei mindestens 48 Stunden liegen.

Statistische Erkenntnisse zu Viagra und Cialis

Eine Gegenüberstellung von Viagra und Cialis ist möglich. Allerdings zeigen Umfragen, dass 50 % der Männer mit Typ 1 Diabetes und 60 % der Männer mit Typ 2 Diabetes mit beiden Präparaten zufrieden sind. Die Statistiken besagen darüber hinaus, dass bei 60 % der männlichen Diabetiker eine erektile Dysfunktion auftritt, also dreimal öfter als bei Männern ohne Diabetes.

Erektionsstörungen treten darüber hinaus 20 Jahre früher auf, als bei Nicht-Diabetikern. Durch die Behandlung mit PDE-5-Hemmern kann die Erektionsstörung bei bis zu 70 % der Männer verbessert werden. Dabei ist der Erfolg umso wahrscheinlicher, wenn die Diabetiker einen HbA1c Wert von unter 7% aufweisen. Der gute Erfolg konnte auch in einer weiteren Versuchsreihe mit 300 Diabetikern nachgewiesen werden, bei denen auch Placebos zum Einsatz kamen.

Ergebnisse zu Viagra bei Diabetikern

Studien haben darüber hinaus gezeigt, dass Viagra in der Lage ist, die Eigenschaften der Gefäße zu verbessern. Dabei kann auch schon die niedrige Dosis mit 25 mg ausreichen. Bei Typ 2 Diabetikern konnte zudem nachgewiesen werden, dass es schon mit einer einmaligen Gabe von Viagra zu einer Senkung des Blutdrucks kommen kann, während die Herzfrequenz zunimmt. Damit gilt als festgestellt, dass Viagra das vegetative Nervensystem nicht nachteilig beeinflusst und sogar hilfreich ist, Herz- Kreislauferkrankungen zu verhindern. Dabei ist zu bedenken, dass der Wirkstoff Sildenafil ursprünglich für genau diesen Zweck entwickelt wurde.

Ergebnisse zu Cialis bei Diabetikern

Cialis ist ebenfalls ein rezeptpflichtiges Potenzmittel. Es enthält den Wirkstoff Tadalafil. Auch dabei handelt es sich um einen PDE-5-Hemmer. Die Wirkweise ist also ähnlich wie bei Viagra. Trotzdem beschreiben Diabetiker unterschiedlich gute Erfolge. Es kann also auch dann sinnvoll sein, Cialis auszuprobieren, wenn Viagra nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat.

Ein recht sicherer Unterschied besteht aber in der Wirkdauer. Viagra hält bis zu vier Stunden an, Cialis hingegen bis zu 36 Stunden. Die Wirkung setzt bei Cialis nach etwa 60 Minuten ein. Ein weiterer Unterschied besteht in der Dosierung, da Cialis in Dosierungen von 5mg - 20mg Tadalafil erhältlich ist. Die 5mg Dosierung ist zur täglichen Einnahme, Konstanztherapie, vorhergesehen und kann so das spontane Sexleben verbessern.

Auch bei Cialis muss erst eine sexuelle Stimulation vorliegen, damit eine Erektion möglich ist. Dass die physischen Voraussetzungen für eine Erektion geschaffen werden, dafür sorgt der Wirkstoff in Cialis. Die Hauptunterschiede zwischen Viagra und Cialis beziehen sich also auf die Wirkungsdauer.

Erfahren Sie mehr über Potenzmittel:

Cialis Einnahme bei Diabetes mellitus+

Viagra (Sildenafil) - Erfahrungsberichte und Bewertungen+

Cialis (Tadalafil) - Erfahrungsberichte und Bewertungen+

Viagra Einnahme bei Diabetes mellitus+

Aktualisiert am: 17.03.2016