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PDE-5-Hemmer im Vergleich

Phosphodiesterasehemmer oder kurz PDE-Hemmer kommen zur Behandlung verschiedener Krankheiten oder Störungen zum Einsatz. Da diese Hemmstoffe auf verschiedene Prozesse unterschiedlich einwirken, werden sie in Gruppen eingeteilt.


Inhaltsverzeichnis

  1. Überblick
  2. Wirkungsweise
  3. Aktive Wirkstoffe
  4. Medikamente/Präparate
  5. Unterschiede der PDE-5-Hemmer
  6. PDE-5-Hemmer-Vergleich in tabellarischer Übersicht

Überblick

Der Hemmstoff PDE-5 kommt speziell und ausschließlich zur Behandlung von erektiler Dysfunktion (Impotenz, Erektionsstörungen), also Erektionsstörungen zum Einsatz. Dabei erzeugt jeder PDE-5-Hemmer keine Erektion sondern unterstützt und verlängert einfach gesagt den Erektionsprozess und wirkt demzufolge nur bei einer sexuellen Stimulation.

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Im Umkehrschluss kann ein PDE-Hemmer nur wirken, wenn die grundsätzliche Möglichkeit einer Erektion vorhanden ist. Bei Nerven- oder Zellschädigungen, die eine Erektion unmöglich machen wirken PDE-Hemmer nicht.

Wirkungsweise

Infolge von sexuellen Reizen und sexueller Erregung wird das Enzym cycloGMP, kurz cGMP, freigesetzt, das durch seinen Einfluss auf die Muskeln im Schwellkörper des Penis und die Erhöhung der Blutzufuhr eine Erektion des Penis bewirkt.

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Für den Abbau des cGMP und damit der Erektion ist das Enzym Phosphodiesterase zuständig. Bei einer erektilen Dysfunktion wird das cGMP durch die Phosphodiesterase zu schnell und zu früh abgebaut. An dieser Stelle setzt der PDE-Hemmer an. Er wirkt dem Enzym Phosphodiesterase entgegen und sorgt so für eine verlängerte und stabilere Erektion.

Medikamente/Präparate zur Behandlung von Erektionsstörungen

Zu großer medialer und öffentlicher Aufmerksamkeit führte das erste Medikament seiner Art nämlich Viagra mit dessen aktiven Wirkstoff Sildenafil. Daneben gibt es mittlerweile eine Reihe weiterer handelsüblicher Medikamente:

potenzmittel

Im Juni 2013 ist das Patentrecht von Pfizer auf Sildenafil ausgelaufen. Seit daher ist es anderen Pharmaherstellern ebenfalls erlaubt den Wirkstoff hertzstellen und zu vermarkten (so genannte Sildenafil / Viagra Generika).

Da die Patente für einige der Wirkstoffe bereits ausgelaufen sind, gibt es auch zahlreiche Generika, also Medikamente anderer Hersteller mit dem gleichen Wirkstoff, auf dem Markt (z.B. Sildenafil von Pfizer). Vorliegend liegt der Fokus allerdings auf Viagra, Cialis, Levitra und Spedra.

Unterschiede der PDE-5-Hemmer

Im Kern und grundsätzlich wirken alle Medikamente gleich, die Unterschiede bestehen zunächst in den angewendeten Wirkstoffen. Viagra enthält den Wirkstoff Sildenafil, Cialis den Wirkstoff Tadalafil, Levitra den aktiven Wirkstoff Vardenafil und Spedra den Wirkstoff Avanafil.

Aus diesen verschiedenen Wirkstoffen ergeben sich einige Unterschiede etwa bei den Anwendungskriterien oder bei der Häufigkeit im Auftreten der gängigen Nebenwirkungen. Es handelt sich hierbei um Durchschnittswerte, die individuell abweichen können.

Nebenwirkungen

Auch bei der Häufigkeit von Nebenwirkungen ergeben sich Unterschiede, so hat Spedra die niedrigste Häufigkeit bei Kopfschmerzen, Viagra hat die höchste Häufigkeit bei Kopfschmerzen, Gesichtsrötungen und als einziges der Präparate Sehstörungen als Nebenwirkung. Cialis hingegen hat die größte Häufigkeit bei Verdauungsstörungen.

Unterschiede bei der Anwendung

Ein Kriterium bei der Anwendung ist die Zeitspanne der Einnahme vor dem geplanten Geschlechtsverkehr. Viagra sollte demnach ca. 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden, Cialis und Spedra und 30 Minuten vorher und Cialis, Levitra 25-60 Minuten vorher. Auch die Wirkungsdauer ist im Durchschnitt unterschiedlich. So wird für Viagra und Levitra eine Wirkungsdauer von 4-5 Stunden, für Cialis 36 Stunden und für Spedra eine Wirkungsdauer von 6 Stunden angegeben.

Ebenso ist der Einfluss von eingenommenen Mahlzeiten unterschiedlich. Auf die Wirkung von Cialis hat sie keinen Einfluss, auf Levitra und Spedra hat die Einnahme von fettigen Mahlzeiten einen hemmenden Einfluss auf die Wirkung und bei Viagra schwächt und verzögert jegliche Mahlzeit die Wirkung.

PDE-5-Hemmer-Vergleich in tabellarischer Übersicht

Medikament Viagra Cialis Cialis täglich Levitra Levitra Orodispersible Spedra
Viagra Cialis Cialis Once a Day Levitra Levitra Orodispersible spedra
Pharmahersteller Pfizer Lilly Lilly Bayer Bayer Menarini
Einnahme bei Bedarf right-tick right-tick cross-tick right-tick right-tick right-tick
Tägliche Einnahme cross-tick cross-tick right-tick cross-tick cross-tick cross-tick
Wirkstoff Sildenafil Tadalafil Tadalafil Vardenafil Vardenafil Avanafil
Abbildung Viagra Tablet Cialis Tablet Cialis Daily Tablet Levitra Tablet Levitra Orodispersible Tablet spedra Tablet
Form Diamant Mandel Mandel Rund Rund Oval
Farbe Blau Gelb Orange-Gelb Orange Weiß Gelblich
Behandlung
Dosierung 25mg, 50mg,100mg 10mg, 20mg 2.5mg, 5mg 5mg, 10mg,20mg 10mg 50mg, 100mg,200mg
Reaktionszeit 30 Minuten 30 Minuten Sofort 15 Minuten 15 Minuten 15 Minuten
Wirkungsdauer 4 Stunden 36 Stunden 24 Stunden 5 Stunden 5 Stunden 6 Stunden
Sonstiges
Rezeptpflichtig right-tick right-tick right-tick right-tick right-tick right-tick
Generika right-tick cross-tick cross-tick cross-tick cross-tick cross-tick
Für Frauen geeignet cross-tick cross-tick cross-tick cross-tick cross-tick cross-tick
Orale Einnahme right-tick right-tick right-tick right-tick right-tick cross-tick
Nicht über 30° C lagern right-tick right-tick right-tick right-tick right-tick right-tick
Häufige Nebenwirkungen
Kopfschmerzen dot mark dot mark dot mark dot mark dot mark dot mark
Verdauungsstörung dot mark dot mark dot mark dot mark dot mark dot mark
Schwindelgefühl dot mark dot mark dot mark dot mark dot mark
Gesichtsrötung dot mark dot mark dot mark dot mark dot mark dot mark
Muskelschmerzen dot mark dot mark
Verstopfte Nase dot mark dot mark dot mark dot mark dot mark dot mark
Rückenschmerzen dot mark dot mark dot mark
Überlkeit dot mark
Sehstörungen dot mark
Gegenanzeigen (Kontraindikationen)
nach einem Schlaganfall oder nach einem Herzinfarkt dot mark dot mark dot mark dot mark dot mark dot mark
bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen dot mark dot mark dot mark dot mark
bei niedrigem Blutdruck dot mark dot mark dot mark dot mark dot mark dot mark
bei schwerem Lungenhochdruck dot mark dot mark
beim Sehverlust dot mark dot mark dot mark dot mark dot mark
bei erblicher Erkrankung der Augennetzhaut dot mark dot mark dot mark dot mark dot mark dot mark
bei Nieren- oder Leberfunktionsstörungen dot mark dot mark dot mark dot mark


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