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Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer)

Phosphodiesterase-5-Hemmerhe gehören zu der Gruppe von Wirkstoffen, dessen Wirkung gerne von der sogenannten Humanmedizin genutzt werden. Die vasodilatatorische Wirkung, die hier genutzt wird, sorgt für eine Gefäßerweiterung, ergo: die Blutgefäße dehnen sich weiter aus.


PDE-5-Hemmer: Inhaltsverzeichnis

  1. Überblick
  2. Wirkung
  3. Nebenwirkungen
  4. Wechselwirkungen
  5. Kontraindikationen (Gegenanzeigen)

Überblick

Mit dem zunehmenden Lebensalter bei Männern sinkt auch meist der Testosteronspiegel etwas ab. Das ist völlig normal und kein Grund für eine Therapie. Wenn ein Mann jedoch an Erektionsproblemen leidet, kann der Testosteronmangel dann doch eine entscheidende Rolle einnehmen. In diesem Fall werden PDE-5-Hemmer eingesetzt, um den Hormonmangel auszugleichen.

Leiden Sie an Erektionsstörungen, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

Ursprünglich wurden PDE-5-Hemmer für Therapien von Angina Pectoris (Brustschmerz, Herzenge) entwickelt. Heute werden sie vorwiegend bei Behandlungen der pulmonalen Hypertonie (Lungenbluthochdruck) sowie der erektilen Dysfunktion (Erektionsstörung) angewendet.

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Alle PDE-5-Hemmern haben einen gemeinsamen Nenner: Die inhibitorische Wirkung, auch angstlösende Wirkung. Im Jahr 1998 wurde der erste PDE-5-Hemmer mit Namen Viagra und dem aktiven Wirkstoff Sildenafil auf den Markt. Seitdem gehört diese Medikamentengruppe zu den wichtigsten Therapie-Optionen, die bei Erektionsstörungen angewendet werden.

2003 kamen dann weitere PDE-5-Hemmer dazu: Tadalafil und Vardenafil. Diese Wirkstoff werden entweder kurz vorm Geschlechtsverkehr eingenommen, dies nennt sich eine Bedarfstherapie und das betrifft die meisten Präparate. Es kann auch seien, dass sie ihren Einsatz als Dauertherapie finden, dies betrifft nur Tadalafil bei einer Dosierung von 2,5mg oder 5mg. (Handelsname Cialis 5mg täglich). Im Juni 2013 ist das Patentrecht von Pfizer auf Sildenafil ausgelaufen. Seit daher ist es anderen Pharmaherstellern ebenfalls erlaubt den Wirkstoff hertzstellen und zu vermarkten (so genannte Sildenafil / Viagra Generika).

Wie wirken PDE-5-Hemmer?

Als erektile Dysfunktion (ED) wird die eingeschränkte Fähigkeit bezeichnet, die dafür verantwortlich ist, eine zufriedenstellende sexuelle Aktivität, beziehungsweise ausreichende Erektion zu erlangen und zu halten zu können. Durch den Einsatz von PDE-5-Hemmer wird in der Form Einfluss auf die erektile Dysfunktion genommen, dass die Gefäße im Penis, die Schwellkörper, durch Vasodilatation besser durchblutet werden.

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Die Erektion erfolgt dadurch schneller und sie kann länger gehalten werden. Tadalafil (Handelsname Cialis) wirkt beispielsweise bis zu 36 Stunden lang, während Sildenafil (Handelsname Viagra) eine Wirkzeit von 4 bis 6 Stunden hat, 8 bis 12 Stunden wirkt Vardenafil (Handelsname Levitra) und Avanafil (Handelsname Spedra) wirkt 6 bis 17 Stunden.

Die pulmonalen Gefäße (hier geht es um den Aufnahmeweg von Medikamenten) können sich über einen längeren Zeitraum weiten und der periphere Teil (das ist der Teil des Nervensystems, der außerhalb des Gehirns und Rückenmarks liegt) des Gefäßwiderstandes sinkt. Durch diesen positiven Kreislauf des Gesamtmechanismus kann schließlich der Blutdruck sinken und Schädigungen vermieden werden.

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Der Betroffene bekommt besser Luft und ist leistungsfähiger. Erektionsstörungen sind kein seltenes Problem, da prozentual gesehen ungefähr 5 bis 20 Prozent der Männer unterschiedlich schwere Erektionsstörungen haben. Schätzungsweise hat jeder dritte Mann im Verlauf seines Lebens eine vorübergehende Beeinträchtigung seiner Erektionsfähigkeit.

Nebenwirkungen von PDE-5-Hemmern

PDE-5-Hemmer (Viagra, Cialis, Levitra und Spedra) sind rezeptpflichtig und dürfen nur auf ärztliche Anweisung angewendet werden. Mögliche Nebenwirkungen können auftreten, über die Sie sich vor Einnahme des Medikaments informieren sollten.

Die Nebenwirkungen der Potenzmittel in tabellarischer Übersicht:
Zu den möglichen Nebenwirkungen von Viagra zählen:
Kopfschmerzen Gesichtsrötungen
Magenbeschwerden verstopfte Nase
Muskelschmerzen Dyspepsie
Zu den möglichen Nebenwirkungen von Cialis zählen:
Kopfschmerzen Schwindel
Dyspepsie (Verdauungsstörungen) Hautrötungen
verstopfte Nase Palpitationen (Wahrnehmung des eigenen Herzschlags)
Zu den möglichen Nebenwirkungen von Levitra zählen:
Kopfschmerzen Gesichtsrötungen
Verdauungsstörungen Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung)
Schwindelgefühle Schlafstörungen
Zu den möglichen Nebenwirkungen von Spedra zählen:
Kopfschmerzen Hitzegefühl
Müdigkeit Schwindelgefühl
verstopfte Nase glasige Augen

Wechselwirkungen

Es ist anzuraten, vor der Einnahme von sogenannten PDE-5-Hemmer einen Arzt zu konsultieren, der prüfen sollte, ob der Patient bestimmte Grunderkrankungen hat. Durch die gefäßerweiternde Wirkung der Medikamente können beispielsweise in Kombination mit Nitrat- oder Molsidominhaltigen Medikamenten die sexuelle Aktivität beeinträchtigt werden. Diese Medikamente finden ihren Einsatz bei akuten Herz-und Kreislauf-Erkrankungen. Findet eine gleichzeitige Einnahme von PDE-5-Hemmer statt, kann es zu schweren Begleiterscheinungen kommen.

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Dies kann bis zu einem schweren Kreislaufzusammenbruch führen - selbst Todesfälle sind bei unsachgemäßer Einnahme mit anderen Präparaten bekannt. Folglich wird Aufgrund dieser möglichen Nebenwirkungen dringend davon abgeraten, das Medikament ohne ärztliche Untersuchung und Befürwortung einzunehmen. Die Wechselwirkungen mit diversen anderen Medikamenten beispielsweise gegen Angina Pecttoris oder Nitro-Spray muss hier Beachtung finden. Gibt es Vorerkrankungen, was den Blutdruck, das Herz-Kreislauf-System und die Leber betreffen? Der Arzt sollte entscheiden, ob die Medikamente in Ordnung sind, oder nicht.

Gefährlich können PDE-5-Hemmer in einer Wechselwirkung mit gefäßerweiternden Mitteln werden, da eine Verstärkung der Wirkung eintreten kann. Bei einer gleichzeitigen Einnahme kann der Blutdruck nach unten gehen und die Herzfrequenz sich erhöhen.

Kontraindikationen (Gegenanzeigen) zur Einnahme von PDE-5-Hemmern

Wichtig ist, dass Betroffene sich im Vorweg klarmachen, dass PDE-5-Hemmer keine Erektion erzeugen, sondern Stärke und Dauer der Erektion verbessern. Dass die Präparate nur bei einer sexuellen Stimulation wirken können. Und das die erforderlichen Nervenstrukturen, die für eine Erektion sorgen, intakt sein müssen. Wenn diese zerstört sind, können PDE-5-Hemmer nicht wirken.

Vorsicht ist geboten bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu schweren Herzerkrankungen und wenn nitrathaltige Arzneimittel eingenommen werden. Die Verwendung von "Poppers", sogenannte Amyl-Butylnitrithaltige-Sexualstimulantien, könnte fatale Folgen haben. Dennoch gibt es Entwarnungen bei Männern mit einer stabilen Herzerkrankung: Sie dürfen mit Hilfe eines PDE-5-Hemmers Sex haben. Eine Vermeidung von Anstrengung steht im Vordergrund nach Einnahme der PDE-5-Hemmer, wobei die Belastung beim Sex vielleicht auch Mal überschätzt werden kann.

Leiden Sie an Erektionsstörung, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Eine totale Kontraindikation besteht bei Patienten, die einen frischen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben, praktisch nicht länger als 6 Monate her. Bei einer schweren Angina Pectoris und schweren Herzrhythmusstörungen sowie einer schweren Herzinsuffizienz = Herzschwäche. Wenn Leber und Nieren nicht normal arbeiten, ist Vorsicht geboten und wenn Nitrit- und Molsidominhaltigen Medikamente regelmäßig eingenommen werden.


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Aktualisiert am: 12.01.2016