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Potenzmittel im Vergleich

Rezeptpflichtige Arzneimittel, pflanzliche Potenzmittel, Psychotherapie und Sexualberatung, operative Eingriffe, sowie der Einsatz von Penispumpen zählen zu den geläufigsten Maßnahmen bei Erektionsstörungen (Impotenz).


Inhaltsverzeichnis:

  1. Rezeptpflichtige Medikamente gegen erektile Dysfunktion
  2. Rezeptfreie (Alternative) Behandlungen bei einer Erektionsstörung

Rezeptpflichtige Medikamente gegen erektile Dysfunktion (Impotenz)

Oral verabreichte Medikamente sind dabei zur bevorzugten Variante für die meisten Männer geworden, die unter Erektionsproblemen leiden. Sie können sowohl zur Lang- als auch zur Kurzzeitbehandlung eingesetzt werden und zeigen eine effektive Wirkung bei den meisten Betroffenen.

Impotenz Medikamente

Nahezu alle auf dem Markt erhältlichen Potenzmittel, Viagra, Cialis, Spedra und Levitra, gehören zur Gruppe der PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer). Alle PDE-5-Hemmer haben einen gemeinsamen Nenner: die inhibitorische Wirkung = angstlösende Wirkung. Im Jahr 1998 wurde der erste PDE-5-Hemmer mit dem aktiven Wirkstoff Sildenafil auf den Markt eingeführt.

2003 kamen weitere PDE-5-Hemmer dazu: Der in Cialis enthaltene aktive Wirkstoff Tadalafil und der aktive Wirkstoff Vardenafil in Levitra. Phosphodiesterase-5-Hemmer sind in Tablettenform erhältlich. Sie werden entweder kurz vorm Geschlechtsverkehr eingenommen, oder sie finden ihren Einsatz als Dauertherapie. Dies betrifft nur Tadalafil zur täglichen Einnahme, Handelsname Cialis 5mg täglich.

Wirkungsweise von PDE5-Hemmern

Infolge von sexuellen Reizen und sexueller Erregung wird das Enzym cyclisches Guanosinmonophosphat, (cGMP, ein Nucleotid) freigesetzt, das durch seinen Einfluss auf die Muskeln im Penisschwellkörper, Corpora cavernosa penis, und die Erhöhung der Blutzufuhr, eine Erektion des Penis bewirkt. Für den Abbau des cGMP und der Erektion ist das Enzym Phosphodiesterase zuständig

Leiden Sie an Erektionsstörungen, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

Bei einer erektilen Dysfunktion (Impotenz) wird das cGMP durch die Phosphodiesterase zu schnell und zu früh abgebaut. An dieser Stelle setzt der PDE-Hemmer an. Er wirkt dem Enzym Phosphodiesterase entgegen und sorgt so für eine verlängerte und stabilere Erektion.

Nachfolgend eine tabellarische Übersicht von rezeptpflichtigen Medikamenten gegen Erektionsprobleme:

Medikament Abbildung Produktinformationen
Viagra Viagra
  • Die erste Pille zur Behandlung von Impotenz
  • Wirkt innerhalb von 30 Minuten
  • Wirkungsdauer: bis zu 4 Stunden
  • Wirkstoff: Sildenafil
  • Hersteller: Pfizer
  • Nebenwirkungen: Kopfschmerz, Hautrötungen, Schwindel, Dyspepsie, Nasenverstopfung, verändertes Farbensehen
Cialis Cialis
  • Die mitunter beliebteste Potenzpille aufgrund Ihrer langen Wirkungsdauer
  • Wirkt innerhalb von 30 Minuten
  • Wirkungsdauer: bis zu 36 Stunden
  • Wirkstoff: Tadalafil
  • Hersteller: Eli Lilly and Company
  • Nebenwirkungen: Kopfschmerz, Dyspepsie, Schwindel, Hautrötungen, Nasenverstopfung, Rückenschmerzen
Cialis 5mg täglich Cialis täglich
  • Das einzige Potenzmittel zur regelmäßigen Einnahme
  • Wirkt nach Ersteinnahme in der Regel nach 3-5 Tagen
  • Wirkungsdauer: Dauerhafte Wirkung
  • Wirkstoff: Tadalafil
  • Hersteller: Eli Lilly and Company
  • Nebenwirkungen: Kopfschmerz, Dyspepsie, Schwindel, Hautrötungen, Nasenverstopfung, Rückenschmerzen
Levitra Levitra
  • Gut verträglich bei reiferen Männern. Ebenfalls häufig verwendet bei Männern mit weiteren Leiden wie Diabetes, erhöhter Cholesterinspiegel und Bluthochdruck.
  • Wirkt innerhalb von 20 Minuten
  • Wirkungsdauer: bis zu 5 Stunden
  • Wirkstoff: Vardenafil
  • Hersteller: Bayer HealthCare Pharmaceuticals
  • Nebenwirkungen: Kopfschmerz, Hautrötungen, Dyspepsie, Übelkeit, Schwindel, Rhinitis
Levira Schmeltablette Levitra Orodispersible
  • Alternative für Männer mit Impotenz, die Schwierigkeiten beim Schlucken von Tabletten haben.
  • Wirkt innerhalb von 20 Minuten
  • Wirkungsdauer: bis zu 5 Stunden
  • Wirkstoff: Vardenafil
  • Hersteller: Bayer HealthCare Pharmaceuticals
  • Nebenwirkungen: Kopfschmerz, Hautrötungen, Dyspepsie, Übelkeit, Schwindel, Rhinitis
Spedra Spedra
  • Das jüngste Potenzmittel auf dem Markt. Spedra ist seit April 2014 in Deutschland zu kaufen
  • Gilt als sehr verträglich
  • Wirkt innerhalb von 15 Minuten
  • Wirkungsdauer: bis zu 6 Stunden
  • Wirkstoff: Avanafil
  • Hersteller: Berlin-Chemie AG
  • Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Hitzegefühl, Nasenverstopfung, Schwindelgefühl, Sinussekretstauung, Rückenschmerzen
Sildenafil Sandoz Sildenafil Sandoz
  • Sildenafil Sandoz ist ein Generikum des 1998 zugelassenen Potenzmittel Viagra von Pfizer.
  • Wirkt innerhalb von 30-60 Minuten
  • Wirkungsdauer: bis zu 5 Stunden
  • Wirkstoff: Sildenafil
  • Hersteller: Sandoz
  • Nebenwirkungen: Schwindel, Veränderungen des Farbsehens und verschwommenes Sehen, Hitzewallungen, verstopfte Nase und Übelkeit

Sollten Sie sich unsicher in der Wahl des geeigneten Potenzmittels sein, können Sie sich für die Potenzmittel Probepackung (Viagra – Cialis - Levitra) entscheiden. Auf diesem Wege können Sie verschiedene Potenzmittel testen und vergleichen, welches für Sie zum einen die beste Wirkung gegen Ihre Erektionsprobleme erzielt und zum anderen zu Ihrem Lebensstil passt.

Können verschreibungspflichtige Potenzmittel rezeptfrei (online) erworben werden?

Es ist in Deutschland und der gesamten EU untersagt, Viagra, Cialis, Levitra, Spedra und Sildenafil Sandoz (Viagra Generikum) ohne Rezept vom Arzt zu kaufen.

Bei HealthExpress können Sie die medikamentösen Potenzmittel online kaufen, da wir Ihnen mithilfe einer Online Konsultation ein gültiges und legales Rezept ausstellen. Hierzu müssen Sie lediglich unseren medizinischen Fragebogen ausfüllen, welcher daraufhin von einem in der EU registrierten Arzt überprüft wird. Nachdem Ihnen der Arzt ein Rezept ausgestellt hat, erhalten Sie eine E-Mail mit Bestätigung. Im Anschluss können Sie über Ihren persönlichen Patientenbereich das für Sie empfohlene Potenzmittel direkt bei uns bestellen. Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden.

Rezeptfreie (Alternative) Behandlungen bei einer Erektionsstörung

Es gibt auch rezeptfreie Behandlungsmöglichkeiten bei Erektionsstörungen.

#1: Impotenz vorbeugen

Ihre allgemeine Gesundheit beeinflusst Ihr Auftreten nach Außen in großem Maße. Einfache Änderungen im Lebensstil, wie etwa die Reduzierung Ihres alltäglichen Stresses, mehr Sport oder eine ausgewogene Ernährung können bedeutenden Einfluss auf Ihre sexuelle Gesundheit und Ihre Erektionsprobleme haben. Faktoren wie Rauchen oder regelmäßiger Alkohol- und Drogenkonsum können ebenfalls Erektionsprobleme hervorrufen. Sorgen Sie durch einen gesunden Lebensstil dafür, dass Sie selbstbewusst und aufrecht durchs Leben gehen können.

#2: Sprechtherapie und Sexualberatung

Wenn Sie mit Ihrem Partner und Ihrem Arzt gesprochen haben und der Ursprung Ihrer Erektionsprobleme psychisch ist, ist es empfehlenswert eine Beratungsstelle aufzusuchen. Eine Beratung kann Männern dabei helfen ihre Barrieren zu sprengen, die sie davon abhalten eine Erektion zu bekommen und/oder diese zu halten. Die Beratung hilft Männern dabei, eine realistische Erwartung von Sex zu bekommen.

Ein Sexualtherapeut wird Ihnen und Ihrem Partner helfen die Spannungen zwischen Ihnen beiden zu reduzieren, indem er Ihre sexuelle Kommunikation verbessert. Der Therapeut wird sogar Paare in speziellen Praktiken unterrichten, die zur Entspannung und Stimulation des jeweils anderen vor dem Geschlechtsverkehr verhelfen und die Intimität und das sexuelle Bewusstsein stärken.

#3: Sexuelle Hilfsmittel: Penispumpen, Ringe, Vibratoren

Sexuelle Hilfsmittel können zeitweise als Hilfe dienen und Erektionsprobleme lindern. Viele dieser Hilfsmittel können jedoch sehr lästig und sogar schmerzhaft in der Handhabung sein. Seitdem sich oral verabreichte Medikamente gegen Impotenz etabliert haben, ist die Beliebtheit von sexuellen Hilfsmitteln stark gesunken. In bestimmten Fällen können Sie Ihnen dennoch helfen.

Penispumpen beispielsweise können benutzt werden, um ein Vakuum um den Penis herum zu erzeugen, welches den Blutfluss verstärkt. Außerdem gibt es spezielle Ringe, die über Ihren Penis gestülpt werden und so den Blutfluss zurück in Ihren Körper einschränken, um Ihre Erektion zu verbessern.

Bestimmte Vibratoren können ebenfalls Ihren Blutfluss stimulieren und anregen. Eine Studie von 2006 fand heraus, dass Vibratoren erstaunlich effektiv bei Männern mit Rückenproblemen sind.

#4: Pflanzliche Potenzmittel

Es gibt eine Anzahl an rezeptfreien pflanzlichen (natürlichen) Potenzmitteln, die versprechen das sexuelle Auftreten von Männern zu verbessern und einen positiven Einfluss auf die Erektionsprobleme zu haben.

Traditionelle Naturheilmittel für die Potenz - ein Überblick

Epimedium

Bischofsmütze

Auch bekannt als "Horny Goat Weed" oder als "Elfenblume", wächst als kleiner Busch mit herzförmigen Blättern vorwiegend in Asien bis zum Mittelmehr. Verwendet wird die ganze getrocknete Pflanze, die süß-scharf schmeckt. Sie erhöht den Testosterinspiegel des Mannes und wirkt sowohl auf den Körper wie auf die Seele. Studien haben bewiesen, dass Bischofsmütze die Blutzufuhr zum Penis und die Anzahl an Spermien erhöht. Anderseits hat diese Pflanze eine anregende Wirkung und fördert die Durchblutung und das Gedächtnis, was sich insgesamt erfrischend im Organismus und der Psyche anfühlt.

Ginseng

Ginseng

"Allheilkraut", "Gilgen" oder "Koreanischer Ginseng" ist eine mehrjährige Pflanze mit Wurzelstock und dunkelgrünen Blättern und in den Gebirgswäldern Nordkoreas heimisch. Seit 5000 Jahren wird sie als Allheilmittel benutzt und wirkt ebenfalls auf Körper und Geist. Ginseng entspannt und gleichzeitig regt es das Nervensystem an, indem sie zum einen die Hormonproduktion fördert, und zum anderen den Spiegel an Blutzucker und Cholesterin senkt.

Gingko Biloba

Gingko Biloba

Dieser Baum, der auch "Fächertanne" oder "Mädchenhaarbaum" genannt wird, kommt in China und Japan vor. Seine Blätter steigern die Durchblutung und beeinflussen auch den Stoffwechsel der Gefäßwand, sodass er als natürliche Stärkung gegen Impotenz genutzt wird. Trotzdem kann die regelmäßige Einnahme von Gingko allergische Hautreaktionen oder Beschwerden im Magen und Darm hervorrufen.

Maca

Maca-Pflanze
(Lepidium meyenii)

Die Heimat des Maca sind die peruanischen Anden 4500 Meter hoch über dem Meeresspiegel. Sie hat gezackte Blätter und birnenförmige Wurzelknollen. Seit 3000 Jahren werden die Wurzeln von den Inkas als Heilmittel verwendet, da sie Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralien und Fettsäuren enthalten. Gedächtnis und Testosteronproduktion werden verbessert und die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit gestärkt. Auch die Spermaqualität bei regelmäßiger Einnahme nimmt deutlich zu.

Damiana

Damiana
(Turnera diffusa)

Damiana, auch "Herba de la pastora" oder "Turnera Aphrodisiaca", wächst in Mittel- und Südamerika und ist ein aromatischer Strauch mit hellgrünen, gezackten Blättern. Von den Mayas als Liebesgetrank verwendet, zwar dauert ihre Wirkung bis 1,5 Stunden, aber es regt sehr intensiv und euphorisierend an. Sie aktiviert direkt im Unterleib die Durchblutung und somit die Sexualorgane. Als Tee kann man das getrocknete Kraut trinken. Damiana ist aber auch eines der wenigen anerkannten Aphrodisiaka.

Saw Palmetto

Sägepalme
(Serenoa repens)

Beheimatet ist die Sägepalme im Süden der USA und in manchen Teilen von Mittel- und Südamerika. Sie ist eine Zwergpalme mit duftenden Blüten, die sich im Sommer bilden. Wenn sie gereift sind, werden sie schwarz und eiförmig, getrocknet schmecken sie süß. Diese Früchte bekämpfen die Impotenz, denn ihre aphrodisierenden Eigenschaften haben auf die Harnwege Einfluss. Außerdem wirken sie beruhigend und kräftigend.

Tribulus Terrestris

Erd-Burzeldorn
(Tribulus terrestris)

Diese krautige Kletterpflanze wächst auf sandigen Böden in allen Kontinenten. Ihre gemahlten Samen werden seit Jahrtausenden in Indien gegen Sexualstörungen eingesetzt und ihnen werden die Verbesserung der Spermienproduktion und eine tonisierende Wirkung zugesprochen. Wobei keine wissenschaftlichen Studien ihre Wirkung bestätigen, gibt es die Vermutung, dass der Erd-Burzeldorn die Produktion von Testosteron steigert.

Yohimbe

Yohimbe-Baum
(Pausinystalia yohimbe)

Der Yohimbebaum ist in den tropischen Wäldern vom Kongo, Kamerun und Nigeria beheimatet und hat oval gespitzte Blätter und rissige Rinde, die auch als "Potenzrinde" bezeichnet werden. Er enthält eine Substanz, Alkaloid Yohimbin, die sowohl die Durchblutung wie die Erregbarkeit der Nerven im Beckenbereich erhöht. Trotzdem kann eine Überdosierung zu einer Dauererektion oder Atemlähmung führen.

Muira Puama

Ptychopetalum olacoides

Dieser Baum wächst in den Regenwäldern Brasiliens und aus ihm wird Muira Puama gewonnen, auch "Potenzholz" genannt. Es wirkt anregend auf den Beckenbereich und wird von den Einheimischen zur Steigerung der Potenz und als Aphrodisiakum genutzt. Das geschnittene Holz kann man als Tee trinken oder in Spirituosen eingelegt verwenden.

Während diese Produkte aus einer Vielzahl an Inhaltstoffen wie z.B. Gingko und Hagedornbeeren, die den Blutfluss in den Penis erhöhen, bestehen, gibt es nur wenige klinische Tests, die ihre Wirkung tatsächlich bestätigen können. Aufgrund der natürlichen Zutaten solcher Behandlungsmittel bergen diese jedoch nur sehr geringe Risiken.

#5: Chirurgischer Eingriff

Chirurgische Eingriffe sind nicht von hoher Beliebtheit und bergen eine Vielzahl an Risiken. Die häufigste Form von Penisoperationen ist die eingepflanzte Schiene. Ein komplizierter Eingriff, bei dem ein Gestänge in den Penis gepflanzt wird.

Die einfachste Möglichkeit ist ein festes Gestänge, das einfach anzuheben ist, um ein steifes Glied zu erhalten. Darüber hinaus gibt noch sehr ausgeklügelte Stützsyteme, welche aufgepumpt werden können um den Penis zu erigieren.

Leiden Sie an Erektionsstörungen, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Aktualisiert am: 12.01.2016