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Potenzprobleme mit 30: Ursachen, Diagnose, Therapie

Etwa jeder 5. Mann ist von Erektionsstörungen betroffen. Laut Studien steigt die Häufigkeit mit einem zunehmenden Alter an. Bei den Männern zwischen 30 und 39 Jahren sind etwa 2 Prozent betroffen.

Potenzprobleme beschreiben die Unfähigkeit, dass der Mann eine für den Geschlechtsverkehr genügende Erektion erzielen und erhalten kann. Dies äußert sich dadurch, dass der Penis des Mannes für den Geschlechtsverkehr nicht ausreichend steif ist oder die Erektion zu kurz aufrechterhalten werden kann. Potenzprobleme liegen vor, wenn die Störungen häufig und wiederholt auftreten.


Inhaltsverzeichnis

  1. Die Ursachen von Potenzproblemen
  2. Diagnose
  3. Therapie gegen Potenzstörungen

Die Ursachen von Potenzproblemen

Eine Erektionsstörung (erektile Dysfunktion) wird durch viele Faktoren begünstigt. Die psychischen Gründe spielen dabei eine geringere Rolle, als lange Zeit angenommen wurde. Nur bei circa jedem fünften Mann sind sie der alleinige Grund des Problems.

Leiden Sie an Erektionsstörungen, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Bei vielen Betroffenen sind organische Störungen der Auslöser für die Potenzprobleme, beispielsweise eine Gefäßverkalkung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Operationen, etc. Häufig sind auch die seelischen und körperlichen Ursachen miteinander verbunden.

Körperliche Faktoren

Mit einem zunehmenden Alter treten Erektionsstörungen häufiger auf. Im Gewebe der Schwellkörper können Veränderungen eine Rolle spielen. Weitere Faktoren sind eine verminderte Durchblutung sowie eine geringere Reizempfindlichkeit, die vom Schwellkörpergewebe ausgeht.

Ebenso können eine Ursache für Erektionsstörungen arteriosklerotische Veränderungen sein. Dabei handelt es sich um Ablagerungen an den Blutgefäßewänden, die zu Verengungen mit einer mangelhaften Durchblutung führen.

Wenn sich im Penis die Gefäße "verkalken", kann er sich dadurch nicht mehr ausreichend mit Blut füllen, wodurch das Erigieren erschwert wird. Risikofaktoren für solche Gefäßveränderungen sind Fettstoffwechselstörungen, Zuckerkrankheit, Bluthochdruck und Rauchen.

potenzprobleme ursachen

35 bis 75 Prozent von den Männern, die an einer Diabetes mellitus leiden, sind ebenso von Erektionsstörungen betroffen (weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Artikel: Impotenz (Erektionsstörungen) bei Diabetes). Patienten mit einer chronischen Leber- oder Nierenfunktionsstörung entwickeln ebenso als Folge oftmals Erektionsstörungen. Zudem erhöhen chronisch erhöhte Blutfettwerte sowie die Alkoholkrankheit das Risiko erheblich.

Operationen und Medikamente

Nach Operationen können Erektionsstörungen auftreten, wenn die Nervenbahnen oder die Blutversorgung in Mitleidenschaft gezogen werden, beispielsweise bei Blasen-, Prostata- und Enddarmkrebs sowie Eingriffe an den Blutgefäßen. Zudem kann eine Vielzahl von Medikamenten die Ursache für Erektionsstörungen sein, unter anderem Beruhigungsmittel, Betablocker oder Medikamente gegen epileptische Erkrankungen. In diesen Fällen sollte die Erektionsstörung beim Arzt angesprochen werden.

Ursachenvon Potenzproblemen bei jungen Männern in tabellarischer Übersicht:
Körperliche Ursachen:
arteriosklerotische Veränderungen Veränderungen in den Schwellkörpern
verminderte Durchblutung geringere Reizempfindlichkeit
Stoffwechselströrungen z.B Diabetes Bluthochdruck
Operationen Medikamente z.B Betablocker und Beruhigungsmittel
Psychosoziale Ursachen:
Partnerschaftsprobleme hohe Erwartungshaltung
Depressionen Durchfall
Leidensdruck Unerfahrenheit und Druckgefühle
Lebenstil Ursachen:
Rauchen übermäßiger Alkoholkonsum
Drogenmissbrauch Übergewicht

Psychosoziale Gründe und Lebensstil

Bei rund 20 Prozent der Betroffenen spielen psychische Faktoren eine Rolle, beispielsweise Partnerschaftsprobleme, depressive Erkrankungen, zu hohe Erwartungshaltung, Leistungsdruck oder Versagensängste, Unerfahrenheit, Stress etc. Eine Kombination aus körperlichen und seelischen Ursachen ist viel häufiger der Grund für Potenzprobleme.

Ein übermäßiger Alkoholkonsum reduziert die Fähigkeit zum Erigieren. Häufiges und starkes Trinken kann auf lange Sicht die Nerven auf Dauer schädigen und obendrein zu Leberschäden sowie einem hormonellen Ungleichgewicht führen. Auch Rauchen kann zur Gefäßverkalkung führen und ist daher ein Risikofaktor für Arteriosklerose. Rauchende Männer haben laut Studien ein größeres Risiko, an einer Erektionsstörung zu erkranken.

Diagnose

Bei Erektionsstörungen ist ein offenes und vertrauensvolles Gespräch mit dem Arzt wichtig. Nach einem Gespräch wird dieser durch eine körperliche Untersuchung sowie Labortests die Ursachen für die Probleme finden und entsprechend weiterhelfen. Beim Gespräch sollten alle Probleme genau geschildert werden, damit die Ursachen der Erektionsstörungen ermittelt und die geeigneten Verfahren gezielt eingesetzt werden können.

Der Arzt stellt Fragen zum Samenerguss, zur Erektion, zum sexuellen Verlangen, nach Risikofaktoren wie Rauchen, zur Medikamenteneinnahme, früheren Operationen, Vorerkrankungen, zur Partnerschaft etc. Nach dem Gespräch folgt die körperliche Untersuchung. Dabei achtet der Arzt auf den Körperbau, Fehl- und/oder Missbildungen u.s.w. Penis, Hoden, Nebenhoden sowie die Prostata werden ebenso untersucht.

diagnose von potenzproblemen

Mit einer anschließenden Blutuntersuchung werden der Hormonhaushalt, die Schilddrüse, die Blutfettwerte und der Blutzucker überprüft. Mögliche weitere Untersuchungen sind ein Schwellkörperinjektionstest, eine Ultraschalluntersuchung, neurologische und neurophysiologische Untersuchungen sowie eine Röntgenuntersuchung.

Therapie gegen Potenzstörungen

Eine Behandlung der Potenzprobleme sollte unbedingt erfolgen, denn neben den üblichen Nachteilen können die Ursache ebenso innere Erkrankungen sein. Es ist bei der Behandlung wichtig, die Potenzprobleme ausführlich zu schildern. Je nach Ursache leitet der Arzt eine individuelle Behandlung ein. Sind organische Erkrankungen der Grund, müssen diese als erstes behandelt werden.

Bei psychischen Gründen kann ein Psychotherapeut mithilfe von verschiedenen Therapien behandeln. Zudem gibt es Tabletten, Spritzen sowie mechanische Hilfsmittel, welche bei Erektionsstörungen eingesetzt werden können. Dies sollte jedoch nur in der Absprache mit dem Arzt geschehen, denn ein unsachgemäßer Gebrauch kann zu Verletzungen oder Nebenwirkungen führen.

Leiden Sie an Erektionsstörung, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Zudem sollte auch immer der Partner mit in die Behandlung eingebunden werden. Durch die Offenheit können häufig Potenzprobleme und Ängste abgebaut werden und dank der Behandlung ist eine gesunde Sexualität möglich.


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Letzte Aktualisierung: 11. November 2015