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    Psychosoziale Folgen der Nikotinsucht

    Um sich von der Nikotinsucht befreien zu können, ist es entscheidend, diese zu verstehen. Raucher, die sich mit dem Auslöser, dem Verlauf und den Folgen der Sucht befassen, haben größere Chancen, sich auch daraus befreien zu können. Das setzt auch eine kritische Selbstanalyse voraus, andernfalls ist die Kapitulation vor der Sucht auch eine Kapitulation vor den auslösenden Faktoren.


    Inhaltsverzeichnis

    1. Die Nikotinsucht
    2. Psychische Auslöser der Nikotinsucht
    3. Folgen der Nikotinsucht für das Berufsleben
    4. Die Folgen des Nikotinkonsums für die Familie
    5. Die Folgen der Nikotinsucht für das Freizeitverhalten

    Die Nikotinsucht

    Der Weg in die Sucht ist zumeist ein Umweg, um bestehende Probleme herum und damit eine Form der ungeeigneten Kompensation. Diesen Fehler zu akzeptieren und zu erkennen, dass es einen Weg aus der Sucht gibt, ist die Voraussetzung für die Raucherentwöhnung. Sucht in der Form einer Substanzabhängigkeit, wie das bei der Nikotinsucht der Fall ist, gilt heute als heilbar.

    Möchten Sie mit dem Rauchen aufhören, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

    Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

    Die Diagnose "Sucht" entfällt dann, wenn der Betroffene über einen Verlauf von 12 Monaten nicht mindestens drei der sechs Suchtkriterien aufweiset: Starker Wunsch oder Zwang, körperliches Entzugssyndrom, Toleranzentwicklung, Konsum trotz schädlicher Folgen, verminderte Kontrollfähigkeit.

    Die World Health Organisation (WHO) definiert die Abhängigkeit wie folgt: "Wiederholter Konsum einer oder mehrerer psychoaktiver Substanzen, der zu einer periodischen oder chronischen Vergiftung führt". Psychoaktive Substanzen sind solche, die auf den Menschen, seine Wahrnehmung, sein Erleben und Verhalten einwirken.

    Eine Suchterkrankung liegt vor, wenn sowohl eine körperliche, als auch eine psychische Abhängigkeit besteht. Eine psychische Abhängigkeit ist das unbezwingbare Verlangen, die Substanz zu konsumieren.

    Die körperliche Abhängigkeit liegt vor, wenn eine Toleranzsteigerung vorliegt und/oder wenn Entzugserscheinungen entstehen. Toleranzsteigerung bedeutet, dass der Körper sich zunehmend an die Substanz gewöhnt und der Suchtkranke mehr konsumieren muss, um die gewünschte Wirkung zu erreichen.

    Psychische Auslöser der Nikotinsucht

    Die Sucht wird nicht grundsätzlich durch den Konsum von Nikotin ausgelöst, sondern braucht auch weitere Faktoren. In diesem Zusammenhang ist auch die Rede von der Suchtbereitschaft, die von sozialen Einflüssen, dem Lernverhalten, Neurosen (Störbildern) und weiteren Faktoren abhängig ist.

    Psychische Auslöser der Nikotinsuchtpsychische auslöser der nikotinsucht

    Die Sucht wird nicht grundsätzlich durch den Konsum von Nikotin ausgelöst, sondern braucht auch weitere Faktoren. In diesem Zusammenhang ist auch die Rede von der Suchtbereitschaft, die von sozialen Einflüssen, dem Lernverhalten, Neurosen (Störbildern) und weiteren Faktoren abhängig ist.

    Im Verlauf der Sucht verliert der Mensch die Fähigkeit sich gegen das Verlangen zu wehren. Vielmehr wird die Sucht zum Teil der Persönlichkeit. Sobald das Suchtverlangen befriedigt ist, gewinnt die eigentliche Persönlichkeit wieder die Oberhand und es erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit dem Suchtverhalten.

    Das Verhalten, der Sucht nachgegeben zu haben, erscheint unerklärlich und fremdbestimmt. Die Phase des Nachgebens wird als fremdbestimmt erlebt und auch so beschrieben. Scham und Ekel können die Folge sein. Die Phase des "Einwilligens" wird als schmerzhaft fehlend empfunden. Während des Erlebens der Sucht, ist der Nikotinsüchtige hingegen vom "Wollen" beseelt. Ist die Sucht befriedigt, hat das "Nicht-Wollen" die Oberhand.

    Die Folgen der Nikotinsucht

    Im Verhältnis zu einigen anderen Rauschmitteln sind die psychosozialen Folgen bei der Nikotinsucht weniger dramatisch. Dennoch kann es Probleme geben, vor allem bei starken Rauchern. Wer nicht von den Zigaretten lassen kann, muss mit Einschränkungen im Alltag leben. Das betrifft den Beruf, aber auch das Freizeitverhalten und ganz besonders das Familienleben.

    Folgen für das Berufsleben

    Der Konsum von Nikotin hat seine Akzeptanz in der Gesellschaft verloren. Die Erlaubnis zu rauchen wurde zunehmend eingeschränkt, auch am Arbeitsplatz. Während in einer Übergangsphase zunächst Raucherräume eingerichtet worden, verschwinden zunehmend auch diese aus den betrieblichen Einrichtungen. Wer rauchen will, muss das Gebäude verlassen.

    Soziale Folgen der Nikitonsucht soziale folgen der nikitonsucht

    Es gibt heute kaum noch ein Umfeld, in dem das Rauchen erlaubt und als nicht störend wahrgenommen wird. Wer rauchen will, muss die Gebäude verlassen. Auch rauchender Besuch wird nur noch von Rauchern akzeptiert.

    Eine Ausgrenzung findet statt, die das Ziel hat, den Raucher zum Umdenken zu bewegen und das Rauchen aufzugeben. Liegt eine Sucht vor und fehlt die Bereitschaft, sich der Herausforderung zu stellen, hat das erhebliche Folgen für das Selbstwertgefühl des Rauchers. Er wird von den Kollegen als Opfer seiner Sucht wahrgenommen.

    Je nach Betriebsklima und Selbstvertrauen des Betroffenen, kann das weitere Folgen für den Raucher haben. Möglicherweise steigert er seinen Konsum oder es kommt zu einer weiteren Suchtproblematik. Erschwerend kommt hinzu, dass starke Raucher zusätzliche Pausen benötigen. Um ihrer Sucht nachgehen zu können, müssen sie die Räumlichkeiten verlassen, während die Kollegen weiterhin die Arbeit erledigen.

    Die Folgen für die Familie

    Im familiären Umfeld setzt der Raucher, Kinder und Lebenspartner dem Zigarettenqualm aus. Rauchen im Haus und im Auto kann als Körperverletzung wahrgenommen werden, was zu ernsten Konflikten führt. Vor allem in der Gegenwart von Kindern ist das Rauchen zu verurteilen und wird von der Gesellschaft auch als inakzeptabel wahrgenommen.

    Der Raucher wird so gezwungen, sein Suchtverhalten den Bedürfnissen anderer anzupassen, was starken Rauchern sehr schwerfallen kann. Die Sucht steht der Rücksichtnahme entgegen. So kann das Rauchen immer wieder zum Streitthema werden und die Familie stark belasten.

    Die Folgen für das Freizeitverhalten

    Es gibt heute kaum noch ein Umfeld, in dem das Rauchen erlaubt und als nicht störend wahrgenommen wird. Vor allem das Rauchen in geselliger Runde, wie es früher in Gaststätten selbstverständlich war, findet nicht mehr statt. Wer rauchen will, muss die Gebäude verlassen. Auch rauchender Besuch wird nur noch von Rauchern akzeptiert.

    Stattdessen wird Anpassung verlangt, wobei Zigarettenqualm fast prinzipiell als gesundheitsschädlicher Störfaktor wahrgenommen und entsprechend verurteilt wird. Die zunehmend geringere Akzeptanz des Rauchens ist für den Raucher daher auch in der Freizeit ein Aspekt, der bei starken Rauchern das Verhalten beeinflusst.

    Möchten Sie mit dem Rauchen aufhören, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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    Wer viel raucht, kann das fast nur noch unter freiem Himmel und ggf. in den eigenen Räumlichkeiten realisieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Freizeitverhalten durch starkes Rauchen auf lange Sicht verändert, ist damit hoch. Vor allem der persönliche Rückzug aus dem sozialen Umfeld ist die Folge.

    Erfahren Sie mehr über die Raucherentwöhnung:

    Zwei Raucherentwöhnungsmethoden im Überblick+

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