Über uns | Zahlungsoptionen | Bestellung verfolgen Live-Chat 030 5683 73048
Behandeln Sie Impotenz Fettleibigkeit Haarausfall STI Rauchentwöhnung online auf HealthExpress DE
Kostenloser Expressversand Originale Medikamente Diskrete Verpackung
Warum HealthExpress?
Patientenbetreuung durch EU registrierte Ärzte
Diagnose und Rezeptausstellung
Originale Medikamente
Kostenfreie und diskrete UPS-Zustellung
So funktioniert unser Service
Medizinischen Fragebogen ausfüllen
Auswertung und Rezeptausstellung
durch den Arzt
Online Bestellung per Expressversand
Originale Medikamente Originale Medikamente
Pharma Check

Salbutamol zur Behandlung von Asthma bronchiale

Salbutamol wird als β2-Sympathomimetikum bezeichnet, das der Beta2-Sympathomimetika (Beta-2-Adrenergika, Beta-2-Adrenozeptor-Agonisten, Beta-2-Agonisten) Gruppe angehört und die Erweiterung der Bronchien unterstützt. In der Anwendung wird der Inhaltsstoff in der Regel zur Behandlung von Asthma bronchiale und chronischer Bronchitis eingesetzt.


Salbutamol: Inhaltsverzeichnis

  1. Wirkungsmechanismus und Anwendungsgebiete
  2. Die Wirkung von Salbutamol auf den Organismus
  3. Nebenwirkungen
  4. Gegenanzeigen (Kontraindikationen)
  5. Wechselwirkungen mit Salbutamol

Wirkungsmechanismus und Anwendungsgebiete

Der Wirkungsmechanismus basiert aufgrund der selektiven Stimulierung von Beta2-Adrenozeptoren innerhalb der Bronchialmuskulatur. Eine Wirkung tritt schnell ein, weshalb Salbutamol insbesondere zum Einsatz bei akuten Anfällen von Asthma eingesetzt werden kann.

Leiden Sie an Asthma, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

Das Präparat wird inhalativ eingenommen und löst zeitnah eine Entspannung der Bronchien aus. Salbutamol zeigt neben der Bronchien erweiternden Wirkung auch sympathomimetische Eigenschaften auf das vegetative Nervensystem. Gegenüber anderen Beta2-Sympathomimetika hat Salbutamol eine kurzzeitige Wirkung, weshalb es innerhalb von wenigen Stunden erneut eingesetzt werden sollte.

Die Wirkung von Salbutamol auf den Organismus

Im Normalfalle bereitet das sympathische Nervensystem auf Stressreaktionen vor. Dabei werden unter anderem die Bronchien auf maximale Leistung erweitert. So wird der optimale Gasaustausch ermöglicht. Bei Patienten mit Asthma bronchiale ist die Funktionalität der Bronchien gestört. Der Wirkstoff Salbutamol ahmt diesen Effekt in der Lunge nach und sorgt somit für eine verbesserte Atmung infolge der Bronchienerweiterung.

Sympathomimetika

Die Wirkung setzt in kurzer Zeit, spätestens jedoch nach maximal fünf Minuten ein, hält jedoch im Gegensatz zu anderen Präparaten nur ca. vier Stunden an. Aufgrund der schnellen Wirkzeit ist Salbutamol als wichtiger Inhaltsstoff in vielen Notfallpräparaten für chronische Bronchitits oder chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen zu finden.

Salbutamol wirkt vorrangig nur auf den Bereich der Lunge, zeigt aber aufgrund der Imitation von Stresshormonen auch Nebenwirkungen wie Herzrasen oder erhöhter Puls. Die selektive Wirkung auf die Lunge reduziert hierbei die Anzahl der Nebenwirkungen auf den gesamten Organismus.

Nebenwirkungen

Jeder Mensch reagiert unterschiedliche auf Medikamente und einzelne Inhaltsstoffe. Deshalb sollten vor der Einnahme von Salbutamol auch die Nebenwirkungen bekannt sein. Sie können auftreten, müssen aber n

nicht zwangsläufig in Erscheinung treten. Ferner ist bekannt, dass Nebenwirkungen insbesondere dann auftreten, wenn Salbutamol erstmals eingenommen wird. Diese Nebenwirkungen lassen im Laufe der Zeit nach.

salbutamol

Zu den häufigen Nebenwirkungen gehören Herzklopfen oder Herzrasen, Unruhegefühl. Ferner können Kopfschmerzen, Zittern der Hände und Finger, Schwindel, Übelkeit oder auch Schwitzen auftreten. Gelegentlich kann es auch zu Störungen des Geschmacksempfindens kommen. Sehr selten treten es in der Anfangszeit nach der Einnahme zu Muskelkrämpfen auf.

Mögliche Nebenwirkungen von Ventolin in tabellarischer Übersicht:

Häufige Nebenwirkungen:
Kopfschmerzen Schwindel
Herzklopfen (Palpitationen) Zittern der Finger oder Hände (Tremor)
Übelkeit Schwitzen
Nebenwirkungen im Herz-Kreislaufsystem:
Herzklopfen beschleunigter Herzschlag
Beeinflussung des Blutdrucks unregelmäßiger Herzschlag
Nebenwirkungen im Bereich Nervensystem:
Nervosität Hyperaktivität
Schlafstörungen Halluzinationen
Nebenwirkungen im Bereich Stoffwechsel:
Hypokaliämie Hyperglykämie

Leistungsportler sollten wissen, dass die spasmolytische sowie anabole Wirkung von Salbutamol zu den strengen Regularien hinsichtlich verbotener Dopingmittel fällt. Bei notwendig medizinischer Anwendung sollte daher besser auf ein anderes Präparat zurückgegriffen werden.

Gegenanzeigen (Kontraindikationen)

Grundsätzlich müssen Überempfindlichkeiten der Substanz beachtet werden. In einem solchen Fall muss ein anderes Präparat ohne Salbutamol auswählt werden. Menschen, die an einer schweren Schilddrüsenüberfunktion leiden, dürfen Salbutamol nicht einnehmen - weder in Tablettenform noch inhalativ. Ferner gehören dazu auch Tumore des Nebennierenmarks, schweren Herzmuskelerkrankungen oder einer Herzwandverdickung. Auch Bluthochdruck, Arteriosklerose oder Gefäßaussackungen sind Kontraindikationen bei der Einnahme von Salbutamol.

Patienten mit Herzrhythmusstörungen dürfen solche Salbutamol-Präparate (z.B. Ventolin) nur unter ärztlicher Kontrolle einnehmen. Hier wäre insbesondere ein frischer Herzinfarkt zu nennen. Auch bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße, einer Herzmuskelentzündung oder Schäden der Herzklappen dürfen Präparate mit dem Inhaltsstoff Salbutamol nicht eingenommen werden. Auch Diabetes oder eine unzureichend eingestellte Zuckererkrankung sowie der nachgewiesene Kaliummangel sind Gegenanzeigen für Salbutamol.

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangere Frauen sollten im ersten Drittel der Schwangerschaft auf Salbutamol als Notfallpräparat verzichten. Innerhalb des Blutkreislaufes wird der Wirkstoff über die Plazenta an das Kind weitergegeben und kann hier unerwünschte Nebenwirkungen verursachen. Darüber hinaus kann sich Salbutamol in der späten Schwangerschaft hemmend auf Wehen auswirken. Daher ist von einer Therapie in den letzten Wochen der Schwangerschaft ebenfalls abzuraten. Nach der Geburt muss die Einnahme von Salbutamol mit dem Arzt besprochen werden, da die Wirkstoffe des Präparates auch in die Muttermilch übergehen.

Wechselwirkungen mit Salbutamol

Wechselwirkungen in der Verbindung von Salbutamol können mit anderen Medikamenten auftreten und müssen daher immer mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. So führt die zeitgleiche Anwendung von Beta-Rezeptorenblockern und Salbutamol zu einer Abschwächung beider Präparate! Andererseits können bei Patienten mit Asthma schwere Bronchialkrämpfe ausgelöst werden, wenn diese Beta-Rezeptorenblocker einnehmen.

Weiterhin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika bei Behandlung mit Salbutamol vermindert werden. In der Verbindung von Antidiabetika und Salbutamol muss mit einer Verminderung der blutzuckersenkenden Wirkung gerechnet werden, sodass mit einer Erhöhung der Blutzuckerwerte zu rechnen ist. Dies tritt in der Regel jedoch erst bei höheren Dosen in Form von Tabletten oder Injektionen auf.

salbutamol asthmaspray

Ferner gibt es unerwünschte Nebenwirkungen wenn Antiarrhythmika wie Chinidin und Salbutamol gleichzeitig gegeben werden. Mit einer Beeinflussung der Schilddrüsenhormone L-Thyroxin oder dem Parkinsonmittel L-Dopa in Zusammenhang mit Salbutamol muss gerechnet werden. Auch Alkohol wirkt hier im Speziellen auf die Herz-Kreislauf-Regulation.

Ebenfalls das Herz-Kreislauf-System betreffend ist die gleichzeitige Gabe von Antidepressiva wie MAO-Hemmer. Sie verstärken die Wirkungen auf das Herz. Die Behandlung mit Mutterkornalkaloiden, die bei Migräne zum Einsatz kommen, in Kombination mit Salbutamol sollten nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Hierbei muss mit Verengungen oder auch Erweiterungen der Blutgefäße gerechnet werden.

Leiden Sie an Asthma, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden